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Der Wege sind viele, besonders beim Yoga. Es ist immer wieder erhebend zu erfahren, wie Menschen zum Yoga gekommen sind. Schreibe doch darüber:

  • Wie bist du zum Yoga gekommen? Oder zu Ayurveda oder Meditation?
  • Welche Erfahrungen hast du gemacht?
  • Was war am Anfang schwer, was leicht?
  • Wer oder was hat dir geholfen?
  • Was hat sich in deinem Leben verändert?

 

Es kann eine interessante Übung sein, über seine Yoga Anfänge zu schreiben. Manchmal hilft es einem selbst, sich bewusst zu machen, warum man mit Yoga begonnen hat, und welche Wirkungen es gehabt hat. Manchmal ist das Zurückbesinnen auf seine spirituellen Anfänge eine gute Grundlage für geeignete Vorsätze.

Es ist auch hochinteressant darüber zu lesen, wie andere zum Yoga gekommen sind. Das kann dir selbst neue Anregungen für deine Yoga Praxis, für das Unterrichten von Yoga geben. Und das kann Yoga Anfänger ermutigen, überhaupt anzufangen, vielleicht durch Besuch eines Yogakurses, oder in einem Yoga Urlaub.

Lies die vielen Beiträge hier durch und lass dich inspirieren. Und schreibe selbst etwas...

Tags: Yoga, anfänger, erfahrung, erfahrungsbericht, preisausschreiben

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Wie ich zum Yoga kam

Schon seit Jahrzehnten gab es immer wieder Begegnungen mit Yoga, immer mal hier was gesehen und da was aufgeschnappt, aber mein Lebensstil war zu unstet als ich jung war und zu eingeengt, als dann die lieben Kinderlein kamen...
Vor ca. 10 Jahren wollte ich unbedingt mit dem Rauchen aufhören, und zwar sofort. Da fiel mir das bekannte Buch von Karen Zebroff in die Hände, das auf einfache Art Asanas beschreibt, wie man sie selber zumindest probieren kann, wenn man alleine und ohne Lehrer ist. Aus heutiger Sicht war das alles andere als richtig und schon gar nicht professionell, was ich da ausprobiert habe, aber es hat mich, durch die bewusste Atmung, so sehr unterstützt, dass ich von einem Tag auf den anderen mit Rauchen aufgehört habe. Wegen sehr beengter Wohnverhältnisse und sehr wenig Zeit und viel Arbeit hatte ich kaum Gelegenheit, etwas Richtiges daraus zu machen, aber wiederum viele Jahre später, so vor ca. 3 Jahren, fiel mir ein Flyer in die Hände für einen Yoga-Kurs in unserer Stadt, gut zu erreichen, nicht zu teuer, und ich meldete mich an und übte über 2 Jahre lang in diesem Kurs, bei einer sehr liebevollen älteren Lehrerin, die mir vor allem auch in spiritueller Hinsicht gut auf den Weg half, die mir Zuversicht und Mut vermittelte, dass das alles noch viel weiter geht, auch wenn man schon so auf die 50 zugeht. Dann vor gut einem Jahr fuhr ich zum Einführungswochenende nach Bad Meinberg, und eine weite Welt tat sich auf, ich kam mir vor, als wäre ich in einer Schatzhöhle gelandet, in der ich mich mein Leben lang tummeln kann, ohne dass das je zu Ende geht mit den Schätzen...mag sein, dass ich danach zuweilen meiner Umwelt etwas auf den Zeiger gegangen bin, da ich das Thema Yoga so ziemlich zu allen Gelegenheiten aufs Tapet brachte, aber ich war so begeistert und bin es noch. Inzwischen habe ich in unserer kleinen Stadt eine Yogalehrerin gefunden, die ihre Ausbildung in B. M. gemacht hat, also ich habe sie gesucht und gefunden. Mittlerweile war ich noch ein paar Mal in B.M. und will da natürlich auch noch öfter hin, träume manchmal davon, auch einmal die Yogalehrerausbildung zu machen und denke, wenn der richtige Zeitpunkt da ist, habe ich auch die Zeit und die Mittel dafür, denn ich hege schon den Wunsch, das, was mir alles an Gutem geschieht durch Yoga, auch weiterzugeben und einfach selber tiefer in die ganze Thematik einzutauchen. Ich bin sehr dankbar, dankbar auch für das Gefühl der Weite, das ich genießen kann, für die unendlichen Möglichkeiten, für unerschöpfliche Weisheit und Liebe, die mir auf diesem Weg begegnen.
Om shanti
Anna
Vor etwa 4 Jahren ( mit 40 ) wollte ich einfach nicht mehr so sein, wie ich war....ich war mir selbst unsympatisch geworden. Vor allem aber zu gereizt! Und ich wollte doch auch ein gutes Vorbild für meine damals 7jährige Tochter sein.
Etwa gleichzeitig nahm ich meine Tochter aus dem Religionsunterricht in der Schule und las mit ihr ein Kinderbuch über die Religionen der Welt. Der Buddhismus hat es mir sofort angetan. Also suchte ich mir ein Buch für "Erwachsene" und fand unter anderem das "Dhammapada" kommentiert von Eknath Easwaran.
E.E. lehrt Meditation ( Textpassagen-Meditation ) und das Eight Point Program ( 8PP ) - etwas was sich mit allen - oder keiner Religion verträgt.
Das wiederum kam mir sehr gelgen, da ich zwar ( inzwischen) spirituell bin ( klingt irgendwie komisch ), aber nicht an eine Lehre oder Kirche gebunden sein möchte. Mich interessieren eher die Schriften und Aussagen von weisen Menschen aller Religionen, daher lese ich das Dhammapada ebenso gerne wie die Bhagavad Gita, kann aber auch einem Bibelwort ab und zu etwas abgewinnen oder einem Sufi-Gedicht oder einem Rabbi Wort.
Die Text-Mediation hat mir - in Verbindung mit diesen tollen, inspirierenden Texten aus allen Religionen - sehr viel gebracht. Aber etwas hat gefehlt.
Der "letzte" Punkt beim 8PP ( Meditieren - Mantra rezitieren - einsgerichtete Aufmerksamkeit - das Lebenstempo verlangsamen - das Ego zurücknehmen - die Sinne zu zähmen lernen - Mystiker und Texte aus allen Religionen lesen) ist die Gemeinschaft, ein Satsang.
Leider gab es hier niemanden mit dem ich darüber reden konnte, oder mit dem ich meditieren konnte und die nächste Gruppe des BMCM ( Blue Mountain Center of Meditation) sitzt in Holland.
Im Frühsommer hatte ich dann plötzlich Probleme beim Sitzen in der Meditation. Wie auch immer ( ich kann mcih an keinen "Unfall" erinnern) hatte ich nach dem Urlaub eine ISG Blockade und konnte nicht mehr in meiner üblichen "Stellung" ( so eine Art 1/2 Lotus) sitzen.
Aus war es mit der Ruhe. Keine Meditation mehr...keine Ruhe...keine Gelassenheit. Anstatt zu meditieren, war ich nur mit meinem ( nicht funktionierenden) Körper beschäftigt.
Lange Rede, kurzer Sinn: meine Masseurin hat mir dann Yoga empfohlen und ich bin nun sehr dankbar dafür, dass es in unserer Stadt ein Yoga-Vidya -Centrum gibt.
Durch die Atemübungen und die Tiefenentspannung kann ich nun wieder in Ruhe meditieren ( im Diamantsitz ). Die Übungen geben mir auch ganz grundsätzlich wieder mehr Beweglichkeit.
Irgendwann klappt es bestimmt auch wieder mit dem (halben) Lotussitz - aber das ist mir eigentlich auch gar nicht mehr so wichtig.
Schön ist es einfach für mich zu wissen, was für mich "funktioniert", um in unserer hektischen Welt ein besserer Mensch, eine bessere Mutter zu sein: nämlich Meditation, Mantra und Yoga zusammen - und das gibt mir eine große Sicherheit.

Schön ist es auch, mit anderen über Meditation und Mantras sprechen zu können, ohne "schief" angeschaut zu werden...

Ich könnte hier also noch sehr viel mehr über die Vorzüge von Yoga und Meditation schreiben - aber ich belasse es bei einem "DANKE" aus tiefstem Herzen dafür, dass Sukadev und das Yoga-Vidya Team das alles hier in Deutschland ermöglicht haben!

Heike ( aus Freudenstadt, Schwarzwald)
Der 5. März 2010 war mein großer Tag. Seit einer harten Zeit, in der ich mich intensiv um meine totkranke Schwiegermutter gekümmert habe und danach selber sehr krank geworden bin, war ich auf der Suche. Ich wußte, ich musste etwas tun, um meinem Leben eine positive Wende zu geben. Ein bisschen hatte ich schon ins Yoga hineingeschnuppert mit Büchern, VHS-Kurs und im Fitness-Studio. Aber immer fehlte etwas. Nie wußte ich wirklich, ob die Übung auch richtig war, so wie ich sie machte. Und Power Yoga im Fitnessstudio war zwar toll, aber für einen vollkommen untrainierten Anfänger einfach viel zu heftig. Bei der VHS war es einfach viel zu voll und es ging rein um körperliche Fitness, der spirituelle Hintergrund wurde vollkommen ausgespart. Also schnupperte ich weiter im Internet und fand Yoga Vidya. Sofort habe ich mich für ein Einführungsseminar angemeldet. und mich gefreut wie ein Schneekönig auf diesen 5. März. Und es war wie ein Nachhausekommen. Beim Satsang standen mir die Tränen in den Augen, diese Verbundenheit, die ich fühlte. Dass es tatsächlich Menschen gibt, die ähnlich denken und fühlen wie ich in meiner Jugend, als ich noch Ideale hatte. Als ich von allen in meiner Umgebung als Spinner abgestempelt wurde und mich dann gutbürgerlich angepasst habe. Dass vielleicht nicht ich falsch gepolt bin, weil ich einen Widerwillen gegen das Töten selbst der kleinsten Mücke habe. Dass es vielleicht auch gar nicht so spinnert war, als ich meiner Mutter geantwortet habe, die wollte, dass ich mich mit Schlägen wehre, "Aber das tut ihnen doch weh". Für mich war es überwältigend, Menschen zu finden, die an etwas glauben, an etwas Göttliches, egal welche Religion, etwas was in allen Religionen ähnlich ist. Die an ein liebevolles Miteinander glauben und es verwirklichen wollen. Mich hat einfach alles gepackt an diesem Wochenende. Welche Fähigkeiten doch in meinem unsportlichen, vernachlässigten Körper schlummern. Welch ein Segen es ist, wieder zu meditieren. Vor vielen Jahren habe ich die Transzendentale Meditation gelernt und immer mal wieder angewandt, aber nicht mehr regelmäßig. Eine Tür nach der anderen hat sich für mich geöffnet. Und jetzt kann ich nicht mehr lassen vom Yoga. Übe täglich, auch wenn mich eine OP zurückgeworfen hat. Da habe ich dann halt eine Zeitlang nur meditiert und gelesen. Und die Ärzte waren verblüfft, wie schnell ich mich erholt habe. Nach einer düsteren und traurigen Zeit, in der mein Leben schon fast vorbei schien, hat es jetzt gerade erst wirlich angefangen. Es gibt so viel zu tun, so viel zu lernen, und vielleicht auch einmal so viel zu geben. Ich bin unendlich dankbar, welch ein Glück, dass Sukadev es sich zur Aufgabe gemacht hat, Voga Vidya hier in Deutschland zu lehren. Nächstes Jahr fange ich mit meiner Yogalehrer-Ausbildung an. Auch wenn ich körperlich nicht der Knaller bin, Übung macht den Meister und ich freue mich ganz unglaublich darauf, so viel Neues zu lernen und tief ins Yoga mit allen Aspekten einzutauchen.
Om namah shivaya
Klara
Aus einer Laune heraus habe ich mich vor fast 3 Jahren zu einen Yoga- und Meditationseinführungswochenende in Bad Meinberg angemeldet. Ich wollte Familie und Beruf ein Wochenende lang den Rücken kehren und einfach mal nur Teilnehmerin sein. Außerdem ist mir u.a. durch die Geburt von 4 Kindern in einem Zeitraum von knapp 5 Jahren mein positives Körpergefühl verloren gegangen. Da wollte ich es mal mit Yoga probieren. Gleichzeitig war ich aber auch auf der Suche nach einer sinnvollen methodischen Ergänzung für meine Naturheilpraxis. Also habe ich ein bisschen gegoogelt, meinen Mann im Büro angerufen um den Termin mit ihm zu besprechen und mich ohne lange nachzudenken angemeldet. Das hat insgesamt ca. 2 Stunden gedauert. Das erste Wochenende in Bad Meinberg war ein Schock. Irgendwie habe ich mit rasenden Kopfschmerzen, Schmerzen in Hals- und Lendenwirbelsäule und total übermüdet mein Auto nach Hause gelenkt und wußte schon, das ich wieder kommen würde. Im Gepäck hatte ich die Anfänger-CD (mit der ich dann über 1 Jahr lang fast täglich geübt habe). Die heftige Reaktion meines Körpers und die innere Unruhe die mich nach diesem ersten Wochenende befallen hat, hat mich dazu gebracht zusammen mit meinem Mann und unseren beiden jüngsten Kindern im Schlepp das Yogalehrervorbereitungsseminar zu besuchen und mir diesen merkwürdigen Verein genauer anzuschauen. Inzwischen hatte ich mich an die nahezu tägliche Yogastunde mit CD gewöhnt und wollte das nicht mehr missen- aber das Spirituelle, das war und ist eine ganz andere Seite.
Schon in der Grundschule habe ich mich Sonntagmorgens, wenn der Rest der Familie noch gemütlich im Bett lag, auf den Weg zum Kindergottesdienst gemacht und später als Jugendliche viele religiöse und spirituelle Veranstaltungen für Jugendliche in Klöstern und Bildungseinrichtungen besucht. Immer war da eine unstillbare Sehnsucht herauszufinden ob und was das Göttliche im Leben und was meine Aufgabe in dieser Welt sei. Also habe ich Theologie studiert um auf meine Fragen eine Antwort zu finden. Gut eingebunden in kirchliche Verbände, Pfarrgemeinde, Uni und später in die hauptberufliche Arbeit in kirchlichen Einrichtungen ist mir dann vor lauter Aktionismus diese spirituelle Sehnsucht abhanden gekommen. Nach der Geburt meines 4. Kindes wollte ich einen Neuanfang und bin Heilpraktikerin geworden.
Um es kurz zu machen, ich habe mich für eine mehrjährige Yogalehrerausbildung mit all ihren Höhen und Tiefen entschieden und erlebe, wie ich wieder zu mir finde. Jetzt ist die spirituelle Sehnsucht wieder da. Gleichzeitig sperrt sich mein kirchlich sozialisierter Intellekt gegen die hinduistisch geprägten Rituale, von denen sich so doch so viele in anderer Form auch bei uns finden. In einigen Bereichen habe ich da bereits meinen inneren Frieden geschlossen, aber insgesamt liegt da wohl noch ein sehr langer Weg vor mir.
Ich bin überzeugt, das es unterschiedliche Wege gibt, das Göttliche in Mensch und Kosmos zu entdecken und zum Leuchten zu bringen und bin dankbar für die Offenheit, für die unterschiedlichen Wege und die liebevolle Begleitung wie ich sie Bad Meinberg erfahren habe.
Inzwischen unterrichte ich mit großer Begeisterung mehrere Yogakurse und kann mir einen Tag ohne intensive Praxis kaum noch vorstellen. Vielleicht finde ich irgendwann den Mut, an das zu glauben, was in der Meditation erfahre-aber mein Verstand meldet da einen Irrweg an….
S.

(per Email eingegangen, vom Yoga Vidya Redaktionsteam auf Wunsch der Beitragenden anonymisiert hier reingestellt).
Liebe Yoginis und Yogis,
gehöre ich zu Euch? Oder nicht? Vielleicht auch noch nicht?
Ich weiß es nicht so genau.

Auf jeden Fall ist der Yoga ist zu mir gekommen, nicht ich zu ihm.

Angefangen hat alles vor etwa vier Jahren, im Sport-Studio. Die Step-Aerobic-Kurse waren mir zu hektisch, mit meinen zarten Tänzerknöcheln hatte ich immer Angst, neben das Brett zu treten und meine geliebten Füße zu verletzen. Gerättraining war auch nicht so das Richtige für mich. Am liebsten machte ich meine ruhigen Gymnastik- und Dehnübungen alleine auf einer Matte vor dem Spiegel im Gymnastikraum, wenn gerade keine Kurse liefen.
Irgendwie fühlte ich mich fehl am Platz bei lauten und übervollen Bauch-Beine-Po-Kursen, selbst die wirklich effektiven Pilates-Stunden und Dance-Einheiten mit phantasievollen Choreografien oder anspruchsvolle Ballettstunden wollten mir nicht so richtig Freude machen. Ich wusste selbst nicht, nach was ich eigentlich suchte. Am liebsten verzog ich mich in die Sauna, wo ich ungestört vor mich hinträumte. Das waren wohl meine ersten Schritte zur Meditation, doch zu diesem Zeitpunkt war mir das nicht bewusst.

Dann weckte ein neues Kursangebot meine Neugierde: Yoga für Anfänger. Ich besuchte diese Stunde und tauchte ein in etwas, was mir vorher noch nie begegnet war.

Der Stundenbeginn mit einer Meditation zum Ankommen im Raum und auf der Matte, das gedämpfte Licht und die beruhigende Stimme der Lehrerin nahmen mich sofort gefangen. Ich konnte die zu dieser Zeit etwas schwermütigen Gedanken und Gefühle ablegen wie einen nassen, schmutzigen Regenmantel. Ich überließ mich dem Zauber der wundervollen Lehrerin und mein Körper folgte wie von selbst den ungewohnt exakten Anweisungen. Mit so viel Zeit, Liebe und Aufmerksamkeit war ich noch nie an eine Körperhaltung herangeführt worden und das Üben der Asanas verging wie im Flug.
Am Ende führte diese wundersame Frau uns mit Hilfe ihrer liebevollen Stimme und einer geheimnisvollen Musik in die Endentspannung und ich musste furchtbar weinen. Das war mir sehr peinlich, so etwas war mir noch nie passiert. Wie gut, dass ich lautlos weinen kann, keiner hat etwas bemerkt.
Nach dem Namasté zum Abschied putzte ich mir gründlich die Nase, räumte meine geliehene Matte und den Block in den Materialraum und bedankte mich mit übervollem Herzen für diese wundervolle Stunde. Ich schwebte aus dem Raum, leicht wie ein Schmetterling und mit einem wundersamen Gefühl der Ruhe in der Brust.
Das war der Tag, als der Yoga zu mir kam.
Ich werde ihn nie vergessen.


Nun noch ein paar kurze Informationen über mich und wie es weiterging:
Eigentlich wollte ich Tänzerin werden. Das hat leider nicht geklappt, und ist auch eine andere Geschichte.
Getanzt habe ich trotzdem, seit meinem vierten Lebensjahr und ich tanze immer noch. Beim kreativen Kindertanz, den ich heute unterrichte, überlege ich nach jeder Tanzstunde, wer mehr Spaß und Freude hatte: Meine kleinen Schülerinnen und Schüler oder ich, eine inzwischen dreifache Großmutter im Alter von 51 Jahren.

Solange ich denken kann, bin ich fasziniert von den Möglichkeiten, die ein trainierter und gut gedehnter Körper seinem Besitzer bietet. Ich finde es faszinierend, wie dieser wundersame Tempel mich trägt und wie sicher und verlässlich er funktioniert. So ist es nicht verwunderlich, dass die Möglichkeiten, die der Yoga bietet, bei mir eine so starke Faszination ausgelöst haben.
Doch das ist ja noch lange nicht alles und es kommt auch nicht über Nacht.
Hier wurde ein Prozess angeschoben, der langsam, aber unaufhaltsam voranschreitet und mir Seiten meiner Seele zeigt, die ich vorher erahnt, aber nicht gekannt habe.
Doch das wisst Ihr, liebe Yoginis und Yogis, viel besser als ich.

Zuerst waren da einmal die völlig neue Erfahrung einer Übungsstunde ohne Stress und Hektik. Die Abfolge des Sonnengrußes, eine meiner ersten Übungen, verlangte so sehr nach meiner Aufmerksamkeit, dass für andere Gedanken kein Platz mehr war und ich beim Üben völlig zur Ruhe fand. Ich wollte mehr und begann, auch zu Hause zu üben.
Der Yoga hatte einen festen Platz in meinem Kopf eingenommen.

Ich erzählte meiner Freundin von diesen neuartigen Erfahrungen und sie, leider nicht im Besitz einer Mitgliedskarte beim Sport-Studio, schloss sich einer Kleingruppe Yogis an, die von einer privaten Lehrerin unterrichtet wurden.
Nun schlich sich der Yoga in unsere Gespräche und breitete sich unmerklich, aber unaufhaltsam aus. Wir, zwei eng verbundene Freundinnen, die nie Zeit gefunden hatten, einmal etwas gemeinsam und nur für uns zu tun, beschlossen, im Sinne des Yoga hier etwas zu ändern.
Wir nahmen uns den Montagvormittag frei für eine private Yoga-Einheit, nur für uns beide.
So kam Melinda in mein Leben.
Melinda ist eine von Euch, liebe Yoga-Vidya-Yoginis und Yogis.
Um ihre Persönlichkeitsrechte nicht zu verletzten, habe ich hier ihren Namen verändert. Seit Oktober letzten Jahres kommt sie jeden Montag früh in unser Haus und übt mit meiner Freundin und mir Asanas, Meditation, Atemübungen und beantwortet alle unsere Fragen.
Ich durfte auch schon Einzelstunden mit ihr erleben, was für ein Luxus!
Nun, was soll ich sagen, gleich in der ersten Stunde mit Melinda ist der Yoga von meinem Kopf direkt in mein Herz gerutscht.
Es ist wie mit allem im Leben: Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr Fragen kommen auf und ich habe das Gefühl, es dauert nicht mehr lange, und ich tauche mit meiner Yoga-Matte bei Euch auf, um meine arme Melinda nicht ganz leerzufragen.
Die Antwort auf die Frage, was sich durch den Yoga in meinem Leben verändert hat, ist einfach:
Alles hat sich verändert!
Warum?
Weil ich mich verändert habe.

Spiritualität ist das Thema, Yoga ist das Thema.
Ein gesunder Körper ein gesunder Geist, ein scharfer Verstand und eine Sehnsucht nach Vollkommenheit, das ist Yoga für mich.

Ich bin sehr gespannt, wie der Weg weitergeht.
Namasté
Vianne
Nach einer behüteten Kindheit hatte ich eine recht schwierige Jugendzeit. Ich war viel alleine und machte mir sehr viele Gedanken. Besonders die Frage nach dem Tod und nach dem Sinn des Lebens beschäftigte mich ständig. Ich grübelte und suchte nach Antworten und war ziemlich verzweifelt. Im Alter von etwa 15 Jahren traf ich meinen "Meister". Ich spürte sofort, dass eine besondere Kraft von ihm ausging. Während ich in diesem Alter allen Menschen gegenüber sehr kritisch war, konnte ich seine Worte sofort annehmen, da ich spürte, dass in jedem seiner Worte Wahrheit und Weisheit lagen. Er lehrte mich, Verantwortung für mein Leben und meine Gedanken zu übernehmen. Durch ihn bekam ich neue Denkanstöße: Reinkarnation, Karma, Jesus und die Liebe... Er lehrte mich die Yamas und Nyamas, ohne sie als solche zu benennen. Das Wort "Yoga" fiel nie, doch in seinen Räumen hingen Fotos von indischen Meistern, er meditierte und reiste gelegentlich nach Indien.
Dieser Mensch war und ist für mich die Verkörperung von Liebe und Weisheit. Die Begegnung mit ihm hat mich sehr geprägt. Ich suchte ihn viele Jahre regelmäßig auf.
Im Alter von 26 Jahren besucht ich meinen ersten Hatha-Yoga- Kurs bei der VHS. Es machte mir Spaß und ich genoß die Entspannung, doch ich sah darin keine Verbindung zur Spiritualität. Meine Yoga-Lehrerin war damals etwa 40 Jahre alt und hatte ihre Ausbildung gerade erst beendet. Ich bewunderte sie und dachte mir: "Wenn ich 40 bin möchte ich auch Yoga-Lehrerin werden." Danach besuchte ich lange Jahre keinen Hatha-Yoga-Kurs mehr.
Ich kämpfte mich durch das Berufsleben, erlebte einige unglückliche Liebesbeziehungen, Probleme mit der Familie... aber auch viele Momente der Freude und der Liebe...Höhen und Tiefen. In meine Tiefen erinnerte ich mich stets an die Worte meines "Meisters", so dass ich viel daraus lernte und immer mehr einen Weg der Liebe und des Friedens einschlug.
Nach meiner (friedlichen...) Scheidung vor 2 1/2 Jahren nahm mein Leben eine neue Wende. Ich meldete mich im Sportstudio an und besuchte dort unter anderem die Yoga-Stunden. Mein Yoga-Lehrer hatte seine Ausbildung bei Yoga-Vidya gemacht und erzählte uns von den Ashrams. Ich wurde neugierig und meldete mich für ein Einführungswochenende im Westerwald an. Kurz darauf begann ich meine Ausbildung zur Yogalehrerin. Ich war damals 43 Jahre alt!
Es ist mir bewußt, dass ich eigentlich schon sehr lange den Weg des Yoga gehe. Seit ich meine Ausbildung begonnen habe und den Kontakt zu Yoga-Vidya habe, ist dieser Weg konkreter geworden. Die Körperübungen gehören nun zum täglichen Ritual und der Kontakt zu anderen Yogis und Yoginis ist für mich sehr wertvoll.
Wie bin ich zum Yoga gekommen?
Anfangs habe ich gedacht, das Yoga nur etwas für Frauen ist. Männer gehen zum Gerätetraining und Frauen zur entspannten Yoga Stunde. Irgendwann habe ich mich in den von hauptsächlich von Frauen besuchten Yoga Kurs meines Fitnessclubs getraut und musste mich einer Besseren belehren lassen. Zu Yoga gehört einiges mehr als Entspannungsmusik. Dem gesamten Körper wird alles abverlangt. Ich hätte nie gedacht, dass so viel Körperbeherrschung dazu nötig ist, um die Yoga Übungen zu bewältigen. Mittlerweile bin ich zum Yoga Fan geworden und pilgere zu jeder Stunde in meinem Fitnessclub.
Yoga hat mir geholfen mit mir ins Reine zu kommen und ganz nebenbei, der Muskelkater den ich immer hinterher habe,
ist nicht zu verachten. Ich habe mir einigen Übungen noch Probleme wie mit dem Hand und Kopfstand etc. aber vielleicht bin ich in ferner Zukunft mal annähernd so gut wie meine Trainerin Tanja Tzschetzsch. Durch Yoga habe ich viele Menschen getroffen, die das Prinzip von Yoga verinnerlich und ausgeglichen sind.

Romain
Das Göttliche nehme ich in allem wahr seit ich auf der Welt bin - "ich" habe das Gefühl das Wasser des Rheins, das ich von meinem Fenster aus vorbei fließen sehe, ich bin der Vogel auf dem Balkongeländer, das Blatt an der verschneiten Palme vor meinen Haus, der Brotkrümel auf dem Boden.
Die beste Entscheidung meines Lebens war die YLA bei Volker und Birgit in Waghäusel zu beginnen, weil alles, was diffus da war, jetzt Namen hat: Ahimsa, Ananda, Artha ... Es war vor der Ausbildung nur das Gefühl da, zum LICHT zu wollen. Woher soll man auch wissen, dass es in einem drin ist und man sich nur auf ein Kissen setzen und die Augen schließen muss, um hinzukommen.

(per Email reingekommen)
Ich bin zum Yoga gekommen, weil ich etwas für meinen Körper tun wollte. Eine Arbeitskollegin hat mir dann Yoga, gerade gegen meine Rückenschmerzen, empfohlen. Ihre Mutter ist Lehrerin im Yoga Vidya Zentrum in Nürnberg und deshalb beschloss ich, bei ihr einen Anfängerkurs zu belegen.

Es hat mir sehr gut gefallen und ich machte dann auch noch Mittelstufe und sogar einmal einen Fortgeschrittenenkurs, das war aber doch sehr heftig.

Zur Zeit übe ich 1x die Woche zuhause und werde, wenn es mir finanziell wieder etwas besser geht, eine 10er Karte nehmen, da wäre ich terminlich nicht so angebunden. Aber ich finde das nicht besonders gut, dass die nur 4 Monate gültig ist. Das bedeutet, ich muss wirklich fast jede Woche hin, um nichts verfallen zu lassen.

Besser wäre es, wenn man mehr Zeit hätte, die 10er Karte abzuarbeiten, da könnte man auch mal zuhause Yoga üben, wenn man mal krank ist, oder aus beruflichen Gründen keine Zeit hat, ins Zentrum zu gehen. Oder man könnte sich eine Mischung aus Zuhause-Yoga und Zentrums-Yoga (dann zum Auffrischen bzw. Korrigieren lassen) zusammenstellen. Für Leute die öfter Abends länger arbeiten und somit unregelmäßig ins Zentrum gehen können wäre das ideal. Solltet ihr mal drüber nachdenken!
Als Jugendliche habe ich mir viele Bücher in der örtlichen Stadtbücherrei ausgeliehen. Auch ein Buch über Yoga war darunter. Das Buch war aus den 80er Jahren und die Fotos entsprechend bunt und schrill. Trotzdem faszinierte mich die Körperbeherrschung, über die die abgebildeten Menschen verfügten. Neben diesen grellen Fotos waren auch einige Schwarz-Weiß-Aufnahmen verschiedener Krias zu sehen. Mit einer Mischung aus Grusel und Faszination schaute ich mir diese an und spielte mit dem Gedanken, das ein oder andere selbst auszuprobieren. Es blieb aber beim Gedanken. Irgendwann musste das Buch dann wieder zurückgebracht werden. Das Thema Yoga verschwand wieder aus meinen Gedanken.
Vor einigen Jahren las ich in einem Mitteilungsblatt der Gemeinde, dass der örtliche Kneippverein wieder Plätze in einem Yoga-Kurs frei hatte. Ich meldete mich an und war völlig fasziniert von der Ruhe und Konzentriertheit, die in diesem Kurs herrschte. Schon nach der ersten Stunde entstand bei mir der Wunsch, Yoga selbst unterrichten zu können und mehr darüber zu erfahren.
Es dauerte nicht lange, und ich meldete mich tatsächliche zur Yoga-Lehrer-Ausbildung an. Ich wollte die vier Wochen der Ausbildung relativ zügig abschließen. Aber das Leben hat mir diesen Plan vorgegebe, sodass ich erst nach vermutlich drei Jahren und vielen Erfahrungen die Ausbildung abschießen werde.
Ich beobachte, dass Yoga immer ein Teil meines Alltages ist. Unterschiedlich ist jedoch immer, welcher Aspekt meiner Praxis gerade am bedeutungsvollsten ist. Es gibt Zeiten, da sind Asanas für mich sehr wichtig. In anderen Phasen treten diese wieder in den Hintergrund und Themen wie Karma-Yoga oder Jnana-Yoga bekommen mehr Bedeutung. Anfangs hatte ich das Gefühl, das das nicht richtig sei. Schließlich müsse es mir doch ein inneres Bedürfnis sein, täglich Zeit auf meiner Yogamatte verbringen zu müssen. Inzwischen habe ich erkannt, dass das wohl ein Weg ist, wenngleich nicht mein Weg.
Die Yoga-Gruppe des Kneip-Vereins habe ich inzwischen verlassen und praktiziere meist alleine, da ich in einer sehr ländlichen Gegend lebe. Die Gruppe war für eine gewisse Zeit meiner Yoga-Praxis eine wichtige Erfahrung. Nach einiger Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass Yoga für mich etwas anderes bedeutet, als für die meisten in der Gruppe und das dies nicht mehr mein Ort ist. Also habe ich mich dazu entschieden, vorerst den Weg alleine zu gehen, bis sich eine neue Gruppe findet, die spirituellen Fragen gegenüber aufgeschlossen ist.

Mein Weg im Yoga ist wie mein Weg im Leben. Nicht geradlinig, nicht immer einfach, jedoch stehts auf ein Ziel hin ausgerichtet und von Liebe getragen.
Es gibt wahrscheinlich zwei Geburstage einer Frau, die entscheidend sind:
1. der 30.
2. der 40.

Ich hatte den 30. gerade hinter mir., modelmasse : 171cm, 57 kg. Konnte essen was ich wollte, ohne zuzunehmen und habe kein Sport getrieben. Dann wohl das unvermeidliche: Ich nahm zu, zuerst störte mich das nicht, ich hatte auch keine Waage zu Hause, aber nachdem meine Jeans nicht mehr passten, wusste ich: Es muss etwas geschehen.
Also:
1. Ernährung runtergeschraubt
2. Sport ( wo ich doch so unsportlich war)
Sport, aber was? Ich fing mit Joggen an, war aber nicht mein Ding, so gab ich es schnell wieder auf. Ich blätterte in den Magazinen und dann sah ich die fotos:
Babra Noh stellte den den Sonnengruss vor, ich las den Artikel und war begeistert: Das war's, geht schnell und scheint nicht anstrengend zu sein. Okay, also jeden morgen den Sonnengruss geübt. Aber natürlich blieb es nicht dabei:
Ich wollte mehr wissen und auch üben, so kaufte ich mir das erste Buch über Yoga. Und der Yoga-Weg hielt mich weiter fest und führte mich zu einem Fitness-Studio, wo zweimal in der Woche Yoga unterrichtet worden ist. War es Schicksal, sollte dieser Tag mein Leben für immer verändert haben?
Ich besuchte diese Yogastunde und als ich hinausging, schwebte ich wie auf Wolken. Jahre später erfuhr ich auch warum: Die Lehrerin ist eine ausgebildete Yoga-Vidya-Lehrerin. Irgendwann wuchs in mir der Wunsch Yoga-Lehrerin zu werden, aber es dauerte fünf Jahre, bis ich diesen in die Tat umsetzen konnte. Dies war um den 40. Geburstag herum.
Das Ergebnis heute:Ich praktiziere heute täglich Yoga, Pranayama und Meditation, ich bin ausgebildete Yoga-Lehrerin Yoga-Vidya, habe meine erste Yoga-Stunden gegeben und meine zweite Heimat gefunden und bin sehr zufrieden.
Auch wenn ich manchmal den Weg verliere und mich verirre, so finde ich doch immer den Weg zurück! Irgendwo habe ich gelesen: Wenn du einmal den Yogaweg einschlägt, er lässt dich nicht mehr los. Om Shanti Petra
Meine Erfahrungen auf dem Weg mit und zum Yoga waren und sind sicherlich nicht so spektakulär wie einige andere, von denen hier berichtet wird.
Die Yoga Vidya Seminarhäuser und die Kurse, an denen ich teilgenommen habe, waren sehr wertvoll für die Entwicklung meiner Vorlieben, die sich eher auf Energiearbeit als auf „das Yoga an sich“ beziehen. Zur regelmäßigen Yoga-Praxis benötige ich nach wie vor von außen angebotene Übungsstunden, was soviel heißt wie: „keine Termine, kein Yoga“.
Aber ich bin sicher, dass viele andere ebenfalls Mühe haben, sich in der eigenen Wohnung zu regelmäßigen Übungen zu motivieren, so dass ich mich darüber nicht wirklich ärgere.

Kontakt zum Thema bekam ich vor ein paar Jahren, als eine Freundin nach einer schweren Krebserkrankung auf der Suche nach einer anderen Lebensführung war. Sie hatte ziemlich spontan eine mehrjährige Yoga-Lehrerausbildung bei Yoga Vidya angefangen. Das Programmheft, das sie mir mitgegeben hatte, lag allerdings mehrere Monate unbeachtet im Schrank. Eines Tages meinte sie aber, wir könnten uns für ein Wochenende im Seminarhaus Bad Meinberg verabreden. Sie wäre sowieso dort, um einen Baustein ihrer Ausbildung zu absolvieren, und ich könnte für das Wochenende hinzukommen. Mit dieser Idee, mit der sie einige Monate vor dem fraglichen Termin ankam, hatte sie wohl einen passenden Augenblick erwischt, denn ich holte das Programmheft endlich aus dem Schrank.
Da ich damals näher am Westerwald wohnte, buchte ich kurz entschlossen ein Wochenend-Einführungsseminar dort, um mir die Sache anzusehen. Völlig unbeleckt, wie ich war, fand ich es sehr gewöhnungsbedürftig, und der Kaffee-Entzug bereitete mir ordentlich Kopfschmerzen.
Nichtsdestotrotz war es eine gute Entscheidung, mir die Sache vorab im kleineren Rahmen im Seminarhaus Westerwald anzusehen, so dass ich für das Wochenende mit meiner Freundin (und ihrer uneingeschränkten Begeisterung) schon einmal vorbereitet war.
Seitdem komme ich häufiger zu Kursen, wobei ich darauf achte, es (damit meine ich die spirituelle Lebensweise, die Anpassung an das Rahmenprogramm usw.) nicht zu übertreiben, denn bei einem Zuviel vergeht mir schnell die Lust. Ich gehe davon aus, dass ich mit dieser maßvollen Einstellung langsam aber sicher weiterkomme, und dass ich im Programmheft interessante Kurse finden werde, die diesen Prozess unterstützen.
Monika

(Dieser Erfahrungsbericht ist per Email eingegangen mit der Bitte, das ohne Nennung des Nachnamens zu veröffentlichen)

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