mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Der Wege sind viele, besonders beim Yoga. Es ist immer wieder erhebend zu erfahren, wie Menschen zum Yoga gekommen sind. Schreibe doch darüber:

  • Wie bist du zum Yoga gekommen? Oder zu Ayurveda oder Meditation?
  • Welche Erfahrungen hast du gemacht?
  • Was war am Anfang schwer, was leicht?
  • Wer oder was hat dir geholfen?
  • Was hat sich in deinem Leben verändert?

 

Es kann eine interessante Übung sein, über seine Yoga Anfänge zu schreiben. Manchmal hilft es einem selbst, sich bewusst zu machen, warum man mit Yoga begonnen hat, und welche Wirkungen es gehabt hat. Manchmal ist das Zurückbesinnen auf seine spirituellen Anfänge eine gute Grundlage für geeignete Vorsätze.

Es ist auch hochinteressant darüber zu lesen, wie andere zum Yoga gekommen sind. Das kann dir selbst neue Anregungen für deine Yoga Praxis, für das Unterrichten von Yoga geben. Und das kann Yoga Anfänger ermutigen, überhaupt anzufangen, vielleicht durch Besuch eines Yogakurses, oder in einem Yoga Urlaub.

Lies die vielen Beiträge hier durch und lass dich inspirieren. Und schreibe selbst etwas...

Tags: Yoga, anfänger, erfahrung, erfahrungsbericht, preisausschreiben

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 4452 X ANGESCHAUT

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Als ich mich wegen eines Burn Outs in einer entsprechenden Behandlung befand bin ich dort durch einen Bekannten auf Yoga aufmerksam geworden. Er hat mich einfach eines Samstags morgens gefragt, ob ich mit ihm gemeinsam morgens ab 6.00 Uhr vor dem Frühstück Yoga üben möchte. Er ist Yogalehrer und hat mich wunderbar behutsam und sehr fürsorglich an diesem Morgen mit den Übungen vertraut gemacht. Als ich einige Zeit später wieder zu Hause war, suchte ich etwas für mich, die ich bis dato gerne und ausdauernd Laufsport betrieben habe, geschwommen und geklettert bin, das sich als etwas gesundheitsschonender Alternative anbot.Denn leider habe ich damals den Umfang meiner Sportaktivitäten etwas zu ausgedehnt betrieben.. Und so wollte ich diese wunderbare Mischung aus Stille und Bewegung wiederhaben und suchte mir nach dem Zufallsprinzip zunächst einmal wöchentlich eine Yogastunde mit Lunayoga aus. Viele Umwege, Stolpersteine, ein Verhaftetsein in alten unguten Gewohnheiten und was sonst noch so alles an menschlich so furchtbar normalem Verhalten dazwischen liegen kann, haben mich seither auf diesem Weg begleitet. Doch ich bin trotz allem immer wieder darauf zurückgekommen . Geschehen ist für mich seither auch viel. Als ich nach ca. einem Jahr das Gefühl hatte, dort nicht mehr weiterzukommen, suchte ich eine neue Yogaschule und nach einigem Ausprobieren blieb ich beim Hatha Yoga hängen. Hier lernte ich nicht nur ganz andere Yogaübungen kennen, sondern machte auch erste tiefere Erfahrungen mit dem Meditieren und wie schwer das sein kann - wenn man, so wie ich, auch dabei das eine oder andere Mal den Leistungsgedanken in den Vordergrund stellt. Nach einigen Monaten dort, musste ich beruflich in eine andere Stadt und hatte so die Möglichkeit unter der Woche dort mit einem Yoga Vidya Center in Kontakt zu kommen. Über diese Station bin ich dann darauf gekommen, an Weihnachten nach Bad Meinberg zu gehen. Ich wollte weg von Familie, etwas anderes, eigenständiges tun und erleben. Das erfuhr ich dann auch dort. Von sämtlichen Widerständen gegen das mir völlig Unbekannte wie Arati, Pranayama, Karma Yoga, nur 2x Essen am Tag, Massenbetrieb, bunte Bilder und Statuen, singen unbekannter Texte usw., begleitet, war ich froh nach Hause zu gehen, nur um dort sofort das Gefühl zu bekommen, wieder hinzugehen. Die erste Begegnung mit Yoga Vidya war so etwas wie eine Initialzündung mit Langzeitwirkung: fast 8 Monate lang keinen Kaffee mehr getrunken, vegetarisch gelebt, fast täglich meditiert und Yoga betrieben, keine Schokolade, zunehmende innere Ruhe erfahren usw., Trennung von Menschen, die mir nicht mehr guttun, Begegnung mit Menschen, die mir guttun, ein zunehmendes Gespür für mein Inneres, für meine ganz persönliche Wahrheit usw. Und es war beileibe keine geradlinige Entwicklung. Und doch bin ich bis jetzt dabeigeblieben. Das für mich wichtigste dabei war, eine Einstellung entwickeln zu können, die mir immer wieder sagt, dass alles, was geschieht Yoga ist, alles ist irgendwie gut (auch wenn es sich manchmal so ganz anders anfühlt) und dass es richtig entlastend für mich ist, mir sagen zu können, so wie es heute und jetzt ist, ist es vollkommen O.K.. Ich habe zwar immer noch so manches Störgefühl und Fragezeichen, weil mein kritischer Verstand so einiges dann doch hinterfragt. Aber ich merke, der Umgang mit mir selbst und damit auch mit anderen wird soviel friedlicher und freundlicher. Bei meinem letzten Ashram Besuch habe ich sogar Freude beim Toilettenreinigen (Karma Yoga) empfunden. Und so scheint es, dass nach fast zweijährigem Yoga mit dem Schwerpunkt v.a. auf den körperlichen Aspekt (ich liebe v.a. die athletischen Übungen wie Kopfstand, Krähe, Skorpion, Handstand usw), noch eine andere Komponente mein Leben bereichert. Vor allem das Singen und die Atemübugngen ziehen mich zunehmend an. Meine Offenheit für Neues hat sich deutlich gewandelt und ich habe so viele Dinge ausprobiert, die ich mir vor einigen Jahren so nicht zugetraut hätte. Und immer wieder komme ich zurück auf das körperliche Yoga - so als ob diese meine persönliche Quelle ist. Jetzt steht nach langer gesundheitlicher Auszeit, während mich das Yoga sehr stark begleitet und gestützt hat, eine berufliche Neuorientierung an. Alles in allem eine ereignisreiche Zeit bislang, die noch vieles bringen wird.

Im Herbst 2009 bin ich aufgrund eines Erschöpfungssyndroms in tiefe Depressionen und Angstzustände gerutscht und war in Folge dessen ein halbes Jahr arbeitsunfähig erkrankt. Ich befand mich neun Wochen in einem stationären Klinikaufenthalt, in welchem mir zum ersten Mal Entspannungsmethoden u.a. auch Yoga nahe gebracht wurden. Ich habe alles neugierig ausprobiert. Irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem ich wusste, dass ich mit meinen jungen 27 Jahren etwas Grundlegendes in meinem Leben ändern musste. Als mir dann meine beste Freundin von ihrer erfolgreichen Yogalehrer-Ausbildung bei Yoga-Vidya in Bad Meinberg erzählte, wurde ich noch weiter auf meinen Weg gestoßen. Ich habe Ende 2010 eine Ausbildung zur Entspannungstherapeutin begonnen und gehe total darin auf. Mittlerweile bin ich auch schon gut mit Methoden wie Autogenes Training oder Progressiver Muskelentspannung vertraut. Yoga allerdings praktiziere ich noch immer nur im stillen Kämmerlein anhand der tollen Yoga-Vidya-Videos auf Youtube. Die sind wirklich klasse. Meine ganze Körperhaltung und vorallem meine innere Haltung haben sich geändert. Ich bin deutlich ausgeglichener als noch im Vorjahr und integriere Yoga auch in meinen stressigen Berufsalltag. Gerne würde ich in diesem Jahr ein Yoga-Vidya-Haus besuchen.

April 2011:

Ich bin Läufer und habe im letzten halben Jahr meinen Laufstil von Hacken auf Mittel.-/Vorfußlauf umgestellt
Also den Stil bevor es eine Sportschuhindustrie gab.

Der natürliche Stossdämpfer des Fusses ist perfekt auf den Körper abgestimmt. Im Idealfall würde ich nur Barfuss laufen. Da das wegen Scherben, Hundehaufen ect. nicht so praktisch ist musste eine Vernünftige Alternative her. Den Nike Free 3.0. Haben schon noch Dämpfung, imitieren aber schon ganz gut den Barfußlauf.

Ich hatte mal Schmerzen im Großen Zehengrundgelenk. Ich dachte erst Gicht ... neeee Harnsäurewerte Super.
Hmmm ... also zum Orthopäden: Kann man nix machen ausser Einlagen ... na toll!
Götter in Weiß !!!

Ich rein in's Internet und recherchiert wie funktioniert der Fuß, Muskulatur, Spiraltechnik ect.
Nach intensiver Recherche habe ich begriffen das es an mir liegt an meinen Problemen etwas zu ändern .... das war der Startschuss um Yoga zu Probieren. Der Baum ist perfekt um die Muskulatur aufzubauen. Dann langsam auf Vorfußlauf umstellen und es tut sich was. Alle kleinen Zipperlein die ich früher beim Laufen hatte sind weg seitdem ich vor jedem Lauf 15 Minuten den Sonnengruß mache :-)

Januar 2012:

Vor 5 Monaten fing ich an täglich 15 - 30 Minuten zu Meditieren. Schlafe seitdem besser. Alleine deswegen lohnt sich das schon!
Iyengar Yoga praktiziere ich einmal die Woche 90 Minuten im Studio ( sei April 2011) und Zuhause mindestens einmal 40 Minuten. Je nach Lust und Laune natürlich mehr … :-)
Vor 6 Wochen fing ich an Zuhause Pranayama zu üben ( Autodidaktisch, nicht der Ehrgeiz sondern Neugier treibt mich … ). Da man da ne Menge falsch machen kann suche ich da grad einen Kurs in Berlin!

Ich laufe nur noch einmal die Woche. Meine Yoga Praxis rückt immer mehr in Richtung Lebensmittelpunkt. Da ich mich sehr wohl bei der Sache fühle ist das OK. Ach ja, stellt euch vor: Orthopädische Einlagen für meine Schuhe brauche/nutze ich seit 2 Monaten nicht mehr ….. :-(
Wird es dieses Jahr nix mit dem neuen Mercedes SL für den Orthopäden … Sorry!

Liebe Grüße an alle … Micky

Hihihi, klasse!

Jeder Beitrag ist einmalig und anerkennend. Ich hatte schon viel Freude beim lesen. Danke!

Zum Yoga bin ich schon als Schülerin vor ca. 35 Jahren gekommen. Ich war nervös, hatte die üblichen Ängste vor
Schulaufgaben und konnte mich schlecht konzentrieren. Ich habe mich in den Kursen sehr wohlgefühlt und in den
folgenden Jahren immer wieder mal einen Kurs besucht. Aber nie konsequent. Vor 2 Jahren habe ich von Hormonyoga gelesen und da bei mir in dieser Hinsicht alles durcheinander war , auch wegen dem extremen Stress in der Arbeit ,
habe ich in Nürnberg bei Yoga Vidya einen Hormonyogakurs besucht. Er war ziemlich fordernd und anstrengend,
aber die Wirkung war frappierend. Seitdem übe ich regelmässig zuhause. Im Winter besuche ich Kurse der Krankenkasse,
Im Herbst war ich in Südindien im Urlaub, war dort bei diversen Yogalehrern und nun bin ich am überlegen, ob ich
eine Yogalehrerausbildung beginne. Es geht mir nicht unbedingt um das Unterrichten, wichtiger ist mir,dass ich dann auch "gezwungen" bin, konsequenter zu üben und Yoga komplett in mein Leben zu integrieren.
Weil ich merke, dass es mir guttut!!

Lieber Dieter,
ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei dir für Deinen wunderbaren Tip mit Dr. Chaudhury danken! Ich habe es geschafft, mir einen der begehrten Plätze in einem seiner Kurse zu sichern und freue mich jetzt auf jeden Sonnabend, wenn ich bei ihm üben darf. Also, vielen, vielen Dank!

Liebe Grüße,

karina

P.S.: Du wohnst ja auch in Berlin - komm doch mal bei Schneiders Schokoladen in der Ackerstraße vorbei, dann würde ich mich sehr gerne mit einer heißen Schokolade und köstlichen Kuchen bei Dir revanchieren...

Dieter Jahnke schrieb:

Du suchst einen yogacarya ! ? Da Empfehle ich Dir meinen Dr. yogacarya brahmânanda chaudhury, Senatbeaufragter in Berlin, der paramahamsa ramakrishna Tradition. Unterrichtet am Paracelsus Bad - Reinickendorf http://capztar.de/impressum.html om

Anonyme/r Yoga Übende/r schrieb:

Lieber Sukadev, liebes Yoga-Vidya-Team,
erst einmal möchte ich Euch sehr herzlich dafür danken, dass Ihr Euch so um die Verbreitung des authentischen Yoga im Westen verdient macht, und dass Ihr so vielen Menschen ermöglicht, ganz einfach und unkompliziert zum Yoga zu finden, z. B. durch Eure vielfältigen kostenfreien Angebote im Internet. Vor allem aber möchte ich Euch für den Online-Anfänger- kurs danken, an dem ich jetzt seit gut zwei Wochen teilnehme.
Wie ich zum Yoga gekommen bin? Ich fürchte, aus Eitelkeit. Im Sommer diesen Jahres, kurz vor meinem 42. Geburtstag, konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht aus dem Stand mit durchgedrückten Knien die Hände flach auf den Boden legen. Das hat mich, gelinde gesagt, etwas beunruhigt. Auch Aufwärm- und Dehnübungen halfen nicht. Ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen und entschied mich für Yoga, schließlich wollte ich meine Beweglichkeit wiederherstellen und ich hatte so eine Vermutung, dass für mich alten Churchill-Fan Yoga genau die richtige "Sport"-Art sein könnte. Ich bewege mich durchaus gerne, ich fahre viel mit dem Rad und ich liebe es, schnell zu gehen, aber die herkömmlichen Sportarten langweilen mich fürchterlich.
Also Yoga, aber - wo finde ich einen qualifizierten Lehrer? Diese Frage mag angesichts meines Wohnortes absurd anmuten: Ich wohne im Wedding, also genau oberhalb von Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg, und da machen alle Yoga; allein auf den 3,5 km bis zur Arbeit komme ich an drei Yogastudios vorbei. Das Problem ist nur, dass man hier sehr viele Lifestyle-Yoga- Angebote findet, die sich im Wesentlichen auf die körperlichen Aspekte des Yoga und auf die Meditations- und Entspannungstechniken beschränken, wo es also mit anderen Worten lediglich um die wohltuenden körperlichen wie geistig-seelischen Auswirkungen des Yoga geht und das Spirituelle außen vor bleibt. Mir ist bei meiner Suche nach einem Lehrer jedoch sehr schnell klar geworden, dass das Spirituelle auf keinen Fall außen vor bleiben sollte; das schränkte meine Wahl etwas ein. Um es kurz zu machen, ich fand einen Lehrer, der Yoga wirklich aus tiefer Überzeugung unterrichtet. Leider machten mir meine Arbeitszeiten und familiäre Verpflichtungen in Kombination mit einer gewissen Trägheit dann recht schnell einen Strich durch die schöne Rechnung, und ich versuchte, mit Hilfe Eurer Online-Videos zu üben, empfand diese Art der Praxis aber als zu unsystematisch. Ich wollte eine umfassende, strukturierte Einführung in den Weg des Yoga, am besten für Zuhause. Wie wunderbar - Ihr habt meinen Wunsch erfüllt! Und ich kann nach nur zwei Wochen Üben wieder aus dem Stand und ohne Aufwärmen die Hände flach auf den Boden legen.
Das ist aber nicht die einzige segensreiche Auswirkung von zwei Wochen Yoga. Yoga wirkt sich auch sehr inspirierend auf meine bescheidene buddhistische Praxis aus. Ich habe festgestellen dürfen, dass eine Yoga-Praxis auf wunderbare Weise eine Grundlage für Meditation und Kontemplation schaffen kann, und auch das Umsetzen und Integrieren des Buddhadharma im und in den Alltag sehr unterstützt. Ich habe auf Eurer Webseite vieles gefunden, was ich in dieser Hinsicht als Bereicherung und glückliche Ergänzung empfinde, wie beispielsweise die verschiedenen Weisen der Meditation oder auch die Ratschläge zur Ernährung. Dafür danke ich Euch sehr. Habt vielen, vielen Dank, dass Ihr Eurer Wissen mit mir und so vielen anderen so großzügig teilt.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute. Möget Ihr glücklich sein, möget Ihr sicher sein, möge es Euch wohlergehen!

Viele Grüße,

K.
(Kam per Email und wurde vom Yoga Vidya Redaktionsteam hier veröffentlicht)

So bin ich zum Yoga gekommen:
Ich habe in einer Fernsehsendung einen Beitrag gesehen in dem Susanne Fröhlich ihr Yoga Buch und die ihre DVD vorgestellt hat.Da fiel mir ein,das ich vor einigen Jahren in meinem Fitness-Studio ein paar Mal Yoga gemacht habe.In diesem Studio bin ich nicht mehr,aber auf der Suche nach Bewegung. Ich hatte 2008 eine Knie-Op nach einer Kniescheibenluxation,dannach wurde auch ein Meniskusschaden festgestellt.Ein Jahr später bekam ich Probleme mit dem anderen Knie,auch Meniskusschaden und leichte Arthrose. und auch OP.Seitdem bin ich auf der Suche,was ich an Sport machen kann.Ich sucht etwas ganzheitliches,also für Körper und Seele.Nach dieser Sendung habe ich mir dann die DVD und das Buch gekauft. und angefangen zu üben. Durch meine kaputten Knie gestaltete sich das aber etwas schwierig. Beim Recherchierten im Internet bin ich dann auf Yoga-Vidya gestoßen und einige interessante Videos gefunden. Ich habe gemerkt,einige Übungen im Yoga,wie Sonnengruß oder Fersensitz sind nichts für meine Knie.Habe mir ein eigenes Programm zusammengestellt,mache die Gelenkübungen,etwas aus der DVD und aus meiner Knieschule.Ich mache das jetzt seit dem 03.Februar und ich merke wie es mir gut tut.Ich lerne meine Schwächen zu akzeptieren,auf meinen Körper zu hören und merke nach den Übungen wie ich neue Energie bekomme.Es fällt mir noch etwas schwer zu akzeptieren,das ich kein normales Yoga machen kann,aber ich freue mich das ich doch einige Übungen gefunden habe die ich praktizieren kann.Ich hoffe,das ich durch das Yoga noch mehr zu mir selbst finde.

zum yoga , bin ich durch eine offenen yogastunde im park der stadt, gekommen um mitternacht. mitternacht und dunkel war gut, so konnte man mitmachen ohne das es jemand beurteilen, sehen konnte. die erste stunde war schon eine katastrophe aber es hat das feuer entfacht.
war schon immer weltkulturinteressiert, in den letzten jahren vor allem buddhismus und tibet. ueber die jahre haben sich so paar koerperliche zipperlein entwickelt, durch das staendige auf dem buerostuhl hocken. da wollte ich etwas entgegensetzen, so bin ich in die yogarichtung gerutscht.
koerperlich hat sich viel verbessert aber negativ ist eine depressive stimmung angestossen wurden. ob sie durch yoga rausgekommen, verstaerkt oder was auch immer entstanden ist ist mir noch unklar. man wird aber sehr gut durch die yogacommunity aufgefangen. ich bin aus dem loch noch nicht raus, aber durch viel gedankenaustausch,gespraeche hab ich den entschluss gefasst und werde es auch tun die yogaleherausbildung naechstes jahr beginnen um mich zu finden, zu wachsen und offen sein fuer dinge die sich entwickeln.

Hallo zusammen!
Ich habe mich heute hier angemeldet und möchte kurz was zu mir erzählen.Ich bin der Dirk ,bin 39 Jahre alt verheiratet und habe einen Sohn.Ich komme aus dem Kölner Raum und habe (nicht lachen) gestern mit dem Yoga angefangen.
Durch eine chronische Darmkrankheit und hoher Kortison einnahmen ,aber auch durch zu vieles essen habe ich ein Kampfgewicht bei einer Größe von 1,71 von 125 Kilo.
Zum Yoga bin ich durch eine Freundin gekommen.
Da ich leider nicht die finanzielle Möglichkeit habe um einen Kurs zu besuchen,versuche ich über diese Seite.
Bin echt begeistert von den Videos.
Nun noch kurz zu meiner ersten Yogastunde gestern abend :-)

Nun ja es war einfach der Horror :-)
Ihr könnte euch ja vorstellen das es mit meinem Gewicht total schwer ,ja fast schon beschämend für mich war.
Habe nach dem Video erste Stunde für totale Anfänger gehandelt.
Ich bekomme noch nicht mal das linke Bein über das rechte gestellt. Und mache Übungen bekomme ich garnicht hin .Total steif! :-)
Aber dennoch war es echt klasse auch die Entspannung danach.Habe mir vorgenommen jeden Tag Yoga zu machen.Hoffe ich werde gelenkiger dadurch.
Immo ist es echt nur Horror.Tja der Bauch :-)
Da ich wie gesagt noch totaler Anfänger bin und mich an die Videos halte,hoffe ich hier ein paar nette Leute zu treffen und mir Tipps zu holen.
Ich weiß noch garnicht wo ich am besten anfange bei den ganzen Figuren.
Soviel erstmal zu mir!
Lg
Dirk

Hallo lieber Dirk, zuerst einmal ganz herzlichen Glückwunsch das Du beim yoga angekommen bist und, damit Herzlichst Willkommen beim yoga !
Zu deinem Gewicht, so kann ich Dir denn Rat geben, sehr leichte Übungen zu machen, die Du auch bewältigen kannst, damit kein unnötiger Frust aufkommt.
Z.B. Gleichgewichtsübungen, Tiefe Entspannungsübungen, leichte Atemübungen....usw. Dadurch sollte eine gewisse Innere Stabilität sich ein stellen, sodass Du bei -Kg- Verlust auch schwerere Übungen in Angriff nehmen kannst.
Das wichtigste ist jedoch, habe Geduld mit Dir Geduld und Ausdauer zeitigen das Resultat.
Also viel Freude auf deinem Weg om !
Dieter

Dirk73 sagt:

Hallo zusammen!
Ich habe mich heute hier angemeldet und möchte kurz was zu mir erzählen.Ich bin der Dirk ,bin 39 Jahre alt verheiratet und habe einen Sohn.Ich komme aus dem Kölner Raum und habe (nicht lachen) gestern mit dem Yoga angefangen.
Durch eine chronische Darmkrankheit und hoher Kortison einnahmen ,aber auch durch zu vieles essen habe ich ein Kampfgewicht bei einer Größe von 1,71 von 125 Kilo.
Zum Yoga bin ich durch eine Freundin gekommen.
Da ich leider nicht die finanzielle Möglichkeit habe um einen Kurs zu besuchen,versuche ich über diese Seite.
Bin echt begeistert von den Videos.
Nun noch kurz zu meiner ersten Yogastunde gestern abend :-)

Nun ja es war einfach der Horror :-)
Ihr könnte euch ja vorstellen das es mit meinem Gewicht total schwer ,ja fast schon beschämend für mich war.
Habe nach dem Video erste Stunde für totale Anfänger gehandelt.
Ich bekomme noch nicht mal das linke Bein über das rechte gestellt. Und mache Übungen bekomme ich garnicht hin .Total steif! :-)
Aber dennoch war es echt klasse auch die Entspannung danach.Habe mir vorgenommen jeden Tag Yoga zu machen.Hoffe ich werde gelenkiger dadurch.
Immo ist es echt nur Horror.Tja der Bauch :-)
Da ich wie gesagt noch totaler Anfänger bin und mich an die Videos halte,hoffe ich hier ein paar nette Leute zu treffen und mir Tipps zu holen.
Ich weiß noch garnicht wo ich am besten anfange bei den ganzen Figuren.
Soviel erstmal zu mir!
Lg
Dirk

Eigentlich bin ich noch nicht so richtig zum Yoga gekommen. Wohl zur Meditation, welche mir sehr gut tut, und die ich gerne praktiziere. Und der Satsang in Bad Meinberg, sowie das Hören und das Mitsingen von Mantras berührt mich sehr und ich mache da gerne mit.
Mir fällt Yoga schwer. Ich habe mehrfach versucht, anzufangen. Jedoch habe ich die Probleme zum einen völlig unsportlich zu sein, ich war nie sehr gelenkig, und zum anderen habe ich im doch schon fortgeschrittenen Alter von nunmehr 60 Jahren versucht anzufangen. In den Yogastunden (bisher habe ich an 2 Seminaren in Bad Meinberg teilgenommen und schon einige Male Yogastunden in einer Kneipp-Klinik mitgemacht) ging es mir zu schnell, es waren zu viele Übungen hintereinander und eine Reihe von Bewegungen/Dehnungen gelangen mir noch nicht einmal ansatzweise. So trat Frustration ein, ja und als Folge eine gewisse Resignation. Ich werde es weiter versuchen, und hoffe, dass es mir zumindest ein bischen gelingt.

Antworte auf diese Diskussion im Yoga Forum

RSS

© 2020   Impressum | Datenschutz | AGB's | Yoga Vidya |   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen