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Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Der Wege sind viele, besonders beim Yoga. Es ist immer wieder erhebend zu erfahren, wie Menschen zum Yoga gekommen sind. Schreibe doch darüber:

  • Wie bist du zum Yoga gekommen? Oder zu Ayurveda oder Meditation?
  • Welche Erfahrungen hast du gemacht?
  • Was war am Anfang schwer, was leicht?
  • Wer oder was hat dir geholfen?
  • Was hat sich in deinem Leben verändert?

 

Es kann eine interessante Übung sein, über seine Yoga Anfänge zu schreiben. Manchmal hilft es einem selbst, sich bewusst zu machen, warum man mit Yoga begonnen hat, und welche Wirkungen es gehabt hat. Manchmal ist das Zurückbesinnen auf seine spirituellen Anfänge eine gute Grundlage für geeignete Vorsätze.

Es ist auch hochinteressant darüber zu lesen, wie andere zum Yoga gekommen sind. Das kann dir selbst neue Anregungen für deine Yoga Praxis, für das Unterrichten von Yoga geben. Und das kann Yoga Anfänger ermutigen, überhaupt anzufangen, vielleicht durch Besuch eines Yogakurses, oder in einem Yoga Urlaub.

Lies die vielen Beiträge hier durch und lass dich inspirieren. Und schreibe selbst etwas...

Tags: Yoga, anfänger, erfahrung, erfahrungsbericht, preisausschreiben

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Eigentlich ist Yoga ja zu mir gekommen. Vor gut 10 Jahren trainierte ich ganz »konventionell« im Fitness-Center: Laufband, Radtrainer und Krafttraining an den Geräten. Die Kurse im »Aquarium« für Bauch-Oberschenkel-Po und Co. haben mich eigentlich nicht so interessiert. Dann wurde jedoch Yoga ins Kursprogramm aufgenommen. Irgendwie sprach mich das an und so nahm ich mit 30 Jahren zum ersten Mal an einer Yoga-Stunde teil. Der Yogalehrer hieß Bernd. Er hatte sich beim Kneipp-Bund zum Yogalehrer ausbilden lassen und war bereits im beruflichen Ruhestand. Ich war fasziniert, wie fit Bernd für sein Alter war.

Bernds Unterricht war ruhig, aber auch fordernd, und nach den Stunden fühlte ich mich gestärkt und entspannt zugleich. Dennoch hatte Yoga im Fitness-Center auch Nachteile: Die Zusammensetzung der Gruppe wechselte ständig, weshalb meistens die gleichen Asanas geübt wurden. Ein wirklicher Fortschritt in der Praxis war daher für mich nicht zu spüren. Trotzdem tat Yoga mir körperlich so gut, dass ich es auch nach der Schließung des Fitness-Centers zu Hause weiterpraktizierte — die nächsten Jahre noch unregelmäßig und ohne klare Zielsetzung.

Beruflich unterrichtete ich zu dieser Zeit an einer privaten Fachhochschule die Grundlagen der EDV in Excel, PowerPoint und Programmierung. Für die angehenden Betriebswirte gehörten meine Kurse zum Pflichtprogramm im Curriculum. Dem entsprechend gering war häufig die Begeisterung für Tabellenkalkulationen, Präsentationen und Programme zur Zinseszinsberechnung. So reifte in mir der Wunsch, irgendwann einmal etwas zu unterrichten, was meine »Schüler« aus eigenem Antrieb und mit Vergnügen machen. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das Yoga sein würde. Ganz Betriebswirt und IT-ler trug ich dieses Ziel als Aufgabe mit Priorität 3 in Outlook ein. Diese blieb gut drei Jahre unbearbeitet, war aber wohl unbewusst immer präsent.

Ende 2006 kehrte ich aus einem Urlaub zurück und erledigte Einkäufe im Bio-Supermarkt. An der Pinnwand neben der Kasse hing ein Plakat vom Yoga-Vidya-Center in Dortmund: »Werde Yogalehrer!« Eine starke innere Stimme sagte mir, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war, meinen Entschluß umzusetzen und jetzt Yogalehrer zu werden. An einem Sonntag besuchte ich die offene Stunde mit anschließendem Satsang, um das Dortmunder Center kennenzuleren. Auch wenn Kirtan-Singen und die abschließende Feuerzeremonie zunächst sehr befremdlich wirkten, fühlte ich mich doch zu Hause. Nach nur kurzer Überlegung stand mein Entschluß fest und ich unterschrieb den Ausbildungsvertrag.

Die zwei Jahre der Ausblidung bei Raghu, dem Center-Leiter in Dortmund, waren eine wunderbare Entdeckungsreise durch die Welt des Yoga mit vielen tollen Eindrücken: die Entdeckung körperlicher Kraft und Flexibilität in der täglichen Yogapraxis, das Erleben von Momenten der Ruhe im sonst recht unruhigen Geist, die Erfahrung des Göttlichen in allem, die Vereinbarkeit von hindustischem Zerimoniell, yogischer Philosophie und christlicher Tradition, …

Eines der bislang berührensten Yoga-Erlebnisse hatte ich in meiner praktischen Prüfung. Nach der Lehrprobe sagte meine Prüferin, dass sie selbst gerne an meiner Stunde teilgenommen hätte. Außerdem hätte sie das Gefühl gehabt, dass ich schon sehr lange unterrichten würde. Und sie ergänzte: »Ich meine damit, nicht erst seit diesem Leben.«

Seit Abschluß der Ausbildung Anfang 2009 unterrichte ich nebenbei im Dortmunder Center und bereite mich gerade auf die Heilpraktiker-Prüfung vor. Nächstes Jahr möchte ich damit einen weiteren Schritt in Richtung berufliche Selbständigkeit mit Yoga gehen. Auf dem Weg dahin und durch den Yoga-Alltag finde ich Untertstüzung in Raghus Rat und seinen wunderbaren, einfühlsamen Yogastunden, den täglichen Inspirationen von Skudadev und inspirierenden Aufenthalten und Weiterbildungen bei Yoga Vidya in Bad Meinberg und im Westerwald. Vielen Dank dafür!

Seit November 2010 teile ich meine Erfahrungen mit Yoga im Alltag in meinem Blog www.karmablog.de.

Im Jahr 2007 habe ich einen Kurs mitgemacht, damit ich Entspannungstechniken in meinen Gymnastikkursen besser einbringen konnte.
Bei diesem Kurs habe ich viele nette Menschen kennen gelernt. Monika, war eine davon. Sie hat mir erzählt, dass sie vor hat demnächst Yogalehrerin zu werden.
In dem Kurs haben wir auch Elemente aus dem Yoga kennen gelernt. Das hat mich inspiriert auch mal zu Forschen, wo man so etwas lernen kann.
In meiner nähe gab es keinen geeigneten Kurs, der für mich in Frage kam.
Aber ich wollte unbedingt etwas für mich tun, denn ich habe gemerkt, dass es zwar gut ist anderen zu sagen was sie tun können, um ihre fitness zu fördern und zu erhalten, aber wenn man selber nichts für sich tut, ist es sehr schlecht. Mit dem Joggen ging es nicht mehr, meine Knie wollten nicht mehr so wie ich. Durch meinen Beruf als Gymnastiklehrerin hatte ich schon viel Bewegung, aber mir fehlte etwas ganz spezielles. Ich merkte, wie ich immer schlapper wurde, nicht mehr so fit war.
Da habe ich im Internet geschaut, wer bietet Yoga an. Da bin ich auf eine Seite gestoßen, wo viele Ausbildungsorte aufgezeigt wurden. Ich habe mir den für mich nächsten Ort, das war Diepholz gewählt, dort habe ich eine Probestunde mitgemacht. Es hat mir dort gleich sehr gefallen, die Atmosphäre in den Räumen, die mitstreiter in der Stunde, es war eine runde Sache. Leider war der Weg doch sehr lang, und ich musste für mich noch mal überlegen, ob ich diese Fahrt über 2 Jahre jede Woche 1mal machen will.
Darauf bin ich erst mal in den Urlaub gefahren und habe dort drei oder vier Yogastunden mitgemacht.(Da ich in Irland war, habe ich nicht alles verstanden, da mein Englisch nicht sogut ist). Aber es hat mir gut gefallen und ich war auch jedesmal viel gelassener und fühlte mich sehr gut nach der Stunde. Das hat mich dazu bewogen gleich auch eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen. Sofort, nachdem ich wieder in Deutschland war, habe ich mich in Verbindung mit noch einer Yogastunde dort angemeldet. Seit einem Jahr bin ich nun schon Yogalehrerin.
Meine Erfahrungen waren sehr gut, ich war schon auf einem guten Stand, dann allerdings habe ich mir am Ellbogen eine Verletzung zugezogen und musste meine Yogapraxis für eine Weile unterbrechen. Es hat dadurch einen Leistungsabfall gegeben.
Aber im Yoga geht es ja nicht nur um die "Leistung", sondern um vieles mehr.
Nun habe ich mein Yogaprogramm wieder aufgenommen und übe so vor mich hin. Es tut mir immer wieder sehr gut und ich fühle mich immer wieder frischer und Leistungsfähiger nach meinen Asanas.
Es begeistert mich immer wieder, wie gerade ich jetzt gehe, wie leicht mir manches fällt, was ich vorher kaum geschafft habe.
Die Gemeinschaft in der Yogalehrerausbildung hat mich am Anfang sehr unterstützt. Wir waren und sind immer noch eine sehr gut befreundete Runde, mit regelmäßigen Treffen.
Ich bin viel gelassener geworden, kräftiger und gelenkiger. Es tut mir soooooo gut!
Auch sind mir manche Dinge die ich früher für ganz wichtig gehalten habe heut garnicht mehr wichtig. Ich bin toleranter geworden und geniße mein Leben jetzt intensiver, ganz anders als vor meiner Yogaerfahrung.
Ich freue mich schon jetzt auf meine nächsten Yogastunden und auf das gute Gefühl danach.

Om Shanti Doris

(kam per Email Nachricht)

Ich hatte vor Jahren einen Gutschein für eine Woche im Westerwald gewonnen. So kam ich zum Yoga. Ich war da 37. Mittlerweile bin ich mit Begeisterung Yogalehrer.

Mein Weg zum yoga war zu nächst, wie so oft, ein sehr pragmatischer.
Ich hatte eine Arbeit, die ich mit großer Begeisterung und Hingabe gelebt habe. Eine Weiterbildung "nebenbei", eine schwerstkranke Tochter,Schichtdienst und über die Woche alleinerziehend mit mehreren Kindern, weil mein Mann auf Montage war. Irgendwann stürzte alles ein-kein Zugang mehr zur eigenen Kraft, schwere Depression und die Erfahrung, dass die Schulmedizin und Psychotherapie zwar die schlimmsten Symtome lindern kann, aber das Leben dadurch nicht lebenswerter wurde. Psychopharmaka und die Tatsache, dass man sich in solch einem Zustand nicht so viel bewegt sorgten dafür, dass ich in kürzester Zeit 35 kg zunahm - mein Selbstwertgefühl war maximal einen halben Meter unter der Erde. ABER Ich habe eine tolle Familie und alles braucht eben seine Zeit - jedenfalls, irgendwann kam der Punkt, an dem ich wieder aktiv etwas tun wollte für meinen Geist, meine Seele, meinen Körper. Der erste Weg war das Fittnesstudio - der Wunsch: Gewicht verlieren, Körperspannung aufbauen, belastbarer werden. Vor allem meiner Umwelt wollte ich beweisen, dass ich nicht, wie Dicken sooft nachgesagt, nur disziplinlos und faul war - also noch nichts richtig eigenes. Es kam wie es kommen musste, es machte keinen Spaß und ich gewann keine Kraft sondern brachte welche hin. Nach einiger Zeit laß ich ein Buch über Mantrapraxis und begann zu meditieren, das half mir meinen Geist etwas zur Ruhe zu bringen, gab mir seelische Kraft. Was meinen Körper anbetraf hatte ich das Gefühl Sport macht keine Spaß und ist vorallem das Erledigen leidiger Pflicht (obwohl ich bis Mitte 20 begeistert und vielfältig Sport getrieben habe). Irgendwann begann ich mich für Pilates zu interessieren. Ich bewarb mich also in einem Kurs und bekam zur Antwort, ich solle es doch erst mal in einem Fittnesstudio versuchen, und dort Gewicht verlieren. Pilates wäre nichts für mich. Das hatte gesessen und ich tat erst mal gar nichts mehr in der Richtung. Einige Zeit später (ich bin ein leidenschaftlicher Leser) las ich ein Buch über Bhaktiyoga und das war der Anfang, mich mit Yogaphilosophie zu befassen. Mir kam entgegen, dass ich viele Ähnlichkeiten mit der Anthroposophie fand und ich mich von Anfang an sehr heimisch fühlte. Ich hatte das Gefühl, auf meiner spirituellen Suche angekommen zu sein. Nach einiger Zeit erzählte mir eine Freundin, dass sie einen seeehr netten und humorvollen Yogalehrer kenne und ich traute mich und schrieb ihn an. Ich beschrieb meine Situation sehr ehrlich und erwartete eigentlich wieder eine Absage (mein Vorurteil war-zum Yoga muss man schlank und beweglich sein) - und er antwortete aber: "Komm doch mal vorbei, am besten gleich nächsten Donnerstag." Dann ging alles sehr schnell, ich besorgte mir bequeme Sachen und strickte mir ein paar Yogasocken - bin ein Dauerkaltfüssler ;-) - und dann war die Schnupperstunde schon ran. Ich war anschließend im guten Sinne fix und fertig mein Kopf war frei und mein Entschluss stand fest, ich schreib mich im Yogakurs ein. In den folgenden Yogastunden hatte ich noch ab und zu Kreislaufprobleme und war der Belastung nicht gewachsen. Meinem Yogalehrer habe ich es zu verdanken, dass es weiter gegangen ist. Er hat das nie zum Problem gemacht und sich unermüdlich Übungen im Liegen zur Überbrückung einfallen lassen, so dass ich erleben durfte dass ich es schaffen kann. Ich bin natürlich heute noch kein begnadeter yogi aber deutlich beweglicher (und zwar in Körper und Geist) als noch vor einem Jahr. Das war der Anfang meiner Hathayogapraxis über viele Umwege und hätte man mich ein Jahr vorher gefragt dann wäre Yoga nicht meine erste Wahl gewesen. Jezt gehe ich ca. 1-2x im Jahr zu einem 15 wöchigen Kurs, mehr geht finanziell nicht, in der restlichen Zeit übe ich allein. Der Kurs ermöglicht mir Fehler zu korrigieren und ehrlich gesagt macht es in der Gemeinschaft auch noch einmal besondere Freude.
Jetzt habe ich einen Roman geschrieben, bitte entschuldigt das, ein bisschen Vorgeschichte musste sein. Yoga hat mein Leben beeinflusst und tut es noch. Es ist lebenswerter wenn auch nicht unbedingt einfacher geworden - ich habe öfter wieder das Gefühl, frei atmen zu können -  und dafür bin ich sehr dankbar.

Lieber Sukadev, liebes Yoga-Vidya-Team,
erst einmal möchte ich Euch sehr herzlich dafür danken, dass Ihr Euch so um die Verbreitung des authentischen Yoga im Westen verdient macht, und dass Ihr so vielen Menschen ermöglicht, ganz einfach und unkompliziert zum Yoga zu finden, z. B. durch Eure vielfältigen kostenfreien Angebote im Internet. Vor allem aber möchte ich Euch für den Online-Anfänger- kurs danken, an dem ich jetzt seit gut zwei Wochen teilnehme.
Wie ich zum Yoga gekommen bin? Ich fürchte, aus Eitelkeit. Im Sommer diesen Jahres, kurz vor meinem 42. Geburtstag, konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht aus dem Stand mit durchgedrückten Knien die Hände flach auf den Boden legen. Das hat mich, gelinde gesagt, etwas beunruhigt. Auch Aufwärm- und Dehnübungen halfen nicht. Ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen und entschied mich für Yoga, schließlich wollte ich meine Beweglichkeit wiederherstellen und ich hatte so eine Vermutung, dass für mich alten Churchill-Fan Yoga genau die richtige "Sport"-Art sein könnte. Ich bewege mich durchaus gerne, ich fahre viel mit dem Rad und ich liebe es, schnell zu gehen, aber die herkömmlichen Sportarten langweilen mich fürchterlich.
Also Yoga, aber - wo finde ich einen qualifizierten Lehrer? Diese Frage mag angesichts meines Wohnortes absurd anmuten: Ich wohne im Wedding, also genau oberhalb von Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg, und da machen alle Yoga; allein auf den 3,5 km bis zur Arbeit komme ich an drei Yogastudios vorbei. Das Problem ist nur, dass man hier sehr viele Lifestyle-Yoga- Angebote findet, die sich im Wesentlichen auf die körperlichen Aspekte des Yoga und auf die Meditations- und Entspannungstechniken beschränken, wo es also mit anderen Worten lediglich um die wohltuenden körperlichen wie geistig-seelischen Auswirkungen des Yoga geht und das Spirituelle außen vor bleibt. Mir ist bei meiner Suche nach einem Lehrer jedoch sehr schnell klar geworden, dass das Spirituelle auf keinen Fall außen vor bleiben sollte; das schränkte meine Wahl etwas ein. Um es kurz zu machen, ich fand einen Lehrer, der Yoga wirklich aus tiefer Überzeugung unterrichtet. Leider machten mir meine Arbeitszeiten und familiäre Verpflichtungen in Kombination mit einer gewissen Trägheit dann recht schnell einen Strich durch die schöne Rechnung, und ich versuchte, mit Hilfe Eurer Online-Videos zu üben, empfand diese Art der Praxis aber als zu unsystematisch. Ich wollte eine umfassende, strukturierte Einführung in den Weg des Yoga, am besten für Zuhause. Wie wunderbar - Ihr habt meinen Wunsch erfüllt! Und ich kann nach nur zwei Wochen Üben wieder aus dem Stand und ohne Aufwärmen die Hände flach auf den Boden legen.
Das ist aber nicht die einzige segensreiche Auswirkung von zwei Wochen Yoga. Yoga wirkt sich auch sehr inspirierend auf meine bescheidene buddhistische Praxis aus. Ich habe festgestellen dürfen, dass eine Yoga-Praxis auf wunderbare Weise eine Grundlage für Meditation und Kontemplation schaffen kann, und auch das Umsetzen und Integrieren des Buddhadharma im und in den Alltag sehr unterstützt. Ich habe auf Eurer Webseite vieles gefunden, was ich in dieser Hinsicht als Bereicherung und glückliche Ergänzung empfinde, wie beispielsweise die verschiedenen Weisen der Meditation oder auch die Ratschläge zur Ernährung. Dafür danke ich Euch sehr. Habt vielen, vielen Dank, dass Ihr Eurer Wissen mit mir und so vielen anderen so großzügig teilt.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute. Möget Ihr glücklich sein, möget Ihr sicher sein, möge es Euch wohlergehen!

Viele Grüße,

K.
(Kam per Email und wurde vom Yoga Vidya Redaktionsteam hier veröffentlicht)

Ich habe festgestellen dürfen, dass eine Yoga-Praxis auf wunderbare Weise eine Grundlage für Meditation und Kontemplation schaffen kann

Das ist der Kern wie Sinn und Zweck von Yoga!

Ver-Ein-igung, zusammen-fuehren, ver-ein-en, zen-trieren... eins werden.... Expansion-Kontraktion, Peripherie-Zentrum - Bindu - Ojas....

rate zu moeglichst uebersetzungsgetreuen Werken von/ueber die "Yoga-Sutra" des Patanjali..

- om -

Du suchst einen yogacarya ! ? Da Empfehle ich Dir meinen Dr. yogacarya brahmânanda chaudhury, Senatbeaufragter in Berlin, der paramahamsa ramakrishna Tradition. Unterrichtet am Paracelsus Bad - Reinickendorf http://capztar.de/impressum.html om

Anonyme/r Yoga Übende/r schrieb:

Lieber Sukadev, liebes Yoga-Vidya-Team,
erst einmal möchte ich Euch sehr herzlich dafür danken, dass Ihr Euch so um die Verbreitung des authentischen Yoga im Westen verdient macht, und dass Ihr so vielen Menschen ermöglicht, ganz einfach und unkompliziert zum Yoga zu finden, z. B. durch Eure vielfältigen kostenfreien Angebote im Internet. Vor allem aber möchte ich Euch für den Online-Anfänger- kurs danken, an dem ich jetzt seit gut zwei Wochen teilnehme.
Wie ich zum Yoga gekommen bin? Ich fürchte, aus Eitelkeit. Im Sommer diesen Jahres, kurz vor meinem 42. Geburtstag, konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht aus dem Stand mit durchgedrückten Knien die Hände flach auf den Boden legen. Das hat mich, gelinde gesagt, etwas beunruhigt. Auch Aufwärm- und Dehnübungen halfen nicht. Ich beschloss, etwas dagegen zu unternehmen und entschied mich für Yoga, schließlich wollte ich meine Beweglichkeit wiederherstellen und ich hatte so eine Vermutung, dass für mich alten Churchill-Fan Yoga genau die richtige "Sport"-Art sein könnte. Ich bewege mich durchaus gerne, ich fahre viel mit dem Rad und ich liebe es, schnell zu gehen, aber die herkömmlichen Sportarten langweilen mich fürchterlich.
Also Yoga, aber - wo finde ich einen qualifizierten Lehrer? Diese Frage mag angesichts meines Wohnortes absurd anmuten: Ich wohne im Wedding, also genau oberhalb von Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg, und da machen alle Yoga; allein auf den 3,5 km bis zur Arbeit komme ich an drei Yogastudios vorbei. Das Problem ist nur, dass man hier sehr viele Lifestyle-Yoga- Angebote findet, die sich im Wesentlichen auf die körperlichen Aspekte des Yoga und auf die Meditations- und Entspannungstechniken beschränken, wo es also mit anderen Worten lediglich um die wohltuenden körperlichen wie geistig-seelischen Auswirkungen des Yoga geht und das Spirituelle außen vor bleibt. Mir ist bei meiner Suche nach einem Lehrer jedoch sehr schnell klar geworden, dass das Spirituelle auf keinen Fall außen vor bleiben sollte; das schränkte meine Wahl etwas ein. Um es kurz zu machen, ich fand einen Lehrer, der Yoga wirklich aus tiefer Überzeugung unterrichtet. Leider machten mir meine Arbeitszeiten und familiäre Verpflichtungen in Kombination mit einer gewissen Trägheit dann recht schnell einen Strich durch die schöne Rechnung, und ich versuchte, mit Hilfe Eurer Online-Videos zu üben, empfand diese Art der Praxis aber als zu unsystematisch. Ich wollte eine umfassende, strukturierte Einführung in den Weg des Yoga, am besten für Zuhause. Wie wunderbar - Ihr habt meinen Wunsch erfüllt! Und ich kann nach nur zwei Wochen Üben wieder aus dem Stand und ohne Aufwärmen die Hände flach auf den Boden legen.
Das ist aber nicht die einzige segensreiche Auswirkung von zwei Wochen Yoga. Yoga wirkt sich auch sehr inspirierend auf meine bescheidene buddhistische Praxis aus. Ich habe festgestellen dürfen, dass eine Yoga-Praxis auf wunderbare Weise eine Grundlage für Meditation und Kontemplation schaffen kann, und auch das Umsetzen und Integrieren des Buddhadharma im und in den Alltag sehr unterstützt. Ich habe auf Eurer Webseite vieles gefunden, was ich in dieser Hinsicht als Bereicherung und glückliche Ergänzung empfinde, wie beispielsweise die verschiedenen Weisen der Meditation oder auch die Ratschläge zur Ernährung. Dafür danke ich Euch sehr. Habt vielen, vielen Dank, dass Ihr Eurer Wissen mit mir und so vielen anderen so großzügig teilt.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute. Möget Ihr glücklich sein, möget Ihr sicher sein, möge es Euch wohlergehen!

Viele Grüße,

K.
(Kam per Email und wurde vom Yoga Vidya Redaktionsteam hier veröffentlicht)

ja...wie bin ich zum yoga gekommen? über einige umwege auf jeden fall :)
ich habe mit ca 21 einen vhs kurs von meiner schwester geschenkt bekommen und fand s total schlimm.mir war das damals alles noch völlig fremd:entspannen,mantras,atmen......alles nix für mich.ich habe den kurs bis zum ende mitgemacht,aber wirklich toll fand ich s nicht......
ab 23 hab ich einige male verschiedene kurse ausprobiert und kam irgendwie nie so ganz an.einige jahre später gings mir nicht gut,ich hatte viel stress und war sehr unglücklich und eines nachts schoss es mir durch den kopf:"du musst bikram yoga machen!" ich hatte mal etwas davon gehört und probierte es gleich aus und es hat mich in dieser schweren zeit gut stabiliesiert und mir sehr geholfen.über ein jahr war ich regelmässig im kurs ca 2-5 mal die woche.......
irgendwann vertrug ich die wärme nicht mehr,was mich damals sehr traurig gemacht hat....
aber ich hab weiter verschiedene formen ausprobiert und bin über die sogenannten "lifestyle" yoga formen immer mehr und mehr in die richtung sivananda yoga gekommen.
mittlerweile gehört es zu meinem leben und meine yogamatte ist stets ausgerollt........
ich kann sagen,dass ich einfach von jahr zu jahr mehr yoga in mein leben eingebunden habe.
nachdem ich nun alle möglichen formen ausprobiert habe,wie unter anderem jivamukti yoga,ashtanga yoga,anusara yoga
iyengar yoga etc. würde ich gerne mal einen kundalini yoga kurs machen.......
früher mochte ich die stunden mit musik auch sehr gern,aber heute bevorzuge ich die ruhigen stunden :O)

Hallo alle zusammen!

Ich bin ganz neu auf dieser Seite, und mache seit einer Woche den 10 Wochen Anfängerkurs der hier online angeboten wird. (Heute Nachmittag werde ich mit der ersten Stunde der 2ten Woche beginnen) Ich bin momentan in einer Umbruchssituation in meinem Leben (Eheprobleme) und habe mich darüber mit einem Vertrauten unterhalten und dieser macht seit Jahren Yoga und er hat mir von Yoga Vidya erzählt. Einen google-Suchlauf später fand ich den Anfängerkurs und bin begeistert und übe täglich.
Jetzt bin ich auf der Suche nach Yoga-Schulen und Meditationsmöglichkeiten in meiner Nähe (Linz, Österreich). Ich würde mich freuen, wenn ander Mitglieder die mir da weiterhelfen könnten mich kontaktieren würden. Da ich angehende Theologin bin, möchte ich in weiterer Folge, wenn ich etwas vertrauter mit Yoga bin, versuchen meine täglichen Gebetszeiten (Tagzeitenliturgie) mit Yoga zu verbinden. Die Tagzeitenliturgie vernachlässige ich momentan stark, da ich weder die Zeit noch die Ruhe habe beides zu machen können (Yoga und Tagzeitenliturgie). Ich habe aber gesehen, dass viele der Lieder die hier auf dieser Seite zur Meditation angeboten werden mir vom Gottesdienst bekannt sind. Auch hier meine Bitte: Falls andere Mitglieder mir hier Erfahrungen und Infos mitteilen können würde ich mich sehr freun.

An eigenen Erfahrungen kann ich noch nicht viel schreiben, ich mache ja erst seit einer Woche Yoga. Aber ein amüsantes Detail möchte ich hier noch erzählen: Ich habe 2 Katzen und die ältere von beiden, Kleo, schaut wenn sie zuhause ist wenn ich Yoga mache, bei den Übungen immer ganz interessiert und aufmerksam von ihrem Sessel aus zu. Sobald ich mich zur Tiefenentspannung zudecke kommt sie zu mir und legt sich auf meinen Brustkorb oder kuschelt sich an meine Seite und entspannt dort mit mir. Das war bisher jedesmal so, wenn sie bei meiner Yoga-Stunde zuhause war. :-)

Nun bleibt mir nur noch mich im voraus für Eure Antworten zu meinen Fragen zu bedanken...

DANKE

Isa

Hallo, liebe Isa,

vielen lieben Dank für deinen Kommentar zum Thema "Wie bist du zum Yoga gekommen?", auch allen anderen vielen vielen großen herzlichen Dank. Bei jedem Kommentar den ich lese, staune ich wie herzlich und offen jeder über seinen Einstieg ins Yoga, und Erfahrungen schreibt.

Liebe Isa schaue die diesen Link an, dort findest du "alle" Yogaschulen in Österreich/Linz. Wir von Yoga Vidya haben nur eine Yogaschule in Österreich, in Mödlingen bei Wien.

Ich setze dir noch den Link für unseren Yoga Vidya Hauptkatalog rein. Vielleicht möchtes du mal Yoga-Urlaub/Ferien..., was auch immer bei uns Im Seminarhaus Bad Meinberg machen. Dann schaue dir das große Angebot an, und wenn Interesse, Zeit... da ist, dann komme. Wir haben immer wieder Gäste aus Österreich. Es lohnt sich auch die lange Anreise wenn man etwas länger bleiben kann.

http://www.yoga-vidya.de/downloads.html

http://www.yoga-vidya.de/fileadmin/downloads/pdf/Yoga-Vidya-Hauptbr...

Zu deiner zweiten Frage kann ich dich nur bitten, deine Frage noch etwas detallierter als Forum-Runde/Diskussion zu stellen. So, dass mehr Antworten kommen können.

Ich finde es wunderbar, dass du so kondinuierlich Sukadevs Online-Yoga Anfängerkurs besuchst und jeden Tag übst.

Schön, dass du Katzen hast. Es heißt ja auch, dass Katzen kleine/große Yogameister (in einer bestimmten Weise) sind.

Wenn du weitere Fragen hast, dann schreibe sie uns wieder, wir sind da.

Ich wünsche dir Erfüllung auf allen Ebenen, dass der Segen Gottes in allem als Licht, Kraft, Liebe und Weisheit erscheint.

Liebe Grüße
Rafaela

http://www.yogaguide.at/files/guide.pdf

Liebe Rafaele,

Danke für deine Antwort, ich hab gerade eben eine eigene Diskussion für meine Frage "Gebet und Yoga verbinden" eröffnet. Ich hab mich auch schon selbst auf die Suche nach Yoga schulen gemacht aber aus Kostengründn werde ich bis auf weiteres bei den Online-Kursen bleiben denn als Studentin sind monatliche Fixkosten für einen Mitgliedsbeitrag nahezu unleistbar. Aber auf einen Yoga Urlaub zu sparen hab ich mir vorgenommen. :-)

Liebe Güße

Isa

„Mein erstes Mal bei Yoga Vidja“  Unzufrieden mit meinem hektischen Alltag und den nervösen Beschwerden durch viel zu viel Rauchen und viel zu wenig Erholung suchte ich vor etwa vier Jahren nach einem Weg, das tägliche Hamsterrad ein wenig zu verlangsamen. Yogaerfahrung hatte ich vor Jahren im Studium schon gemacht,  mich damals allerdings unversehens in einem nichts verstehenden Verbiege-Wettbewerb wiedergefunden und deshalb bald wieder aufgegeben.Als großer Indien-Fan wollte ich das irgendwie trotzdem nochmal probieren und suchte wieder nach einem Kurs in meiner Stadt. Das war gar nicht so leicht, da hier trotz relativer Größe fast kein Angebot existiert.Endlich fündig geworden- gleich angemeldet-  schon in freudiger Erwartung… kam die Nachricht, der Kurs würde mangels Beteiligung nicht stattfinden. Meine Enttäuschung war sehr groß!An dem gleichen Abend der Absage habe ich das einer Mit-Sängerin in meinem Chor erzählt, die ich gar nicht besonders gut kannte, mit der ich aber an diesem Tag in ein Gespräch kam . Ungläubig hörte ich sie erzählen, dass sie gerade in den letzten Wochen eine Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidja absolviert hatte und am nächsten Tag (!) mit einem Anfängerkurs starten würde- ob ich Lust hätte, mitzumachen? Das konnte ja kaum wahr sein! Die lange Suche endet genau vor meiner Nase, auf dem Silbertablett! Ich erzähle das, weil ich immer das Gefühl habe, ich habe nach „etwas“ gesucht und Yoga hat mich gefunden- ein Geschenk!Ohne die geringste Ahnung, was ich mir unter Yoga Vidja , Asanas, Mantra oder Sivananda Yoga vorstellen kann, bin ich natürlich dahin gegangen.  Vom ersten Moment an wirkte jedes Element der Yogastunde wohltuend, erfrischend und heilsam auf mich. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, in keinem Wettbewerb zu stehen, mich nicht beweisen zu müssen oder etwas Exorbitantes leisten zu müssen. Ich merkte, dass ich mich nicht verausgaben muss, um mich fit zu halten, sondern dass ich etwas erhalte, eher eine Bewegung nach innen. Yoga ist sofort zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden, obwohl ich schon erst Mühe hatte, mich mit Om-Singen, Mantras und Affirmationen anzufreunden.Einige Monate später, in denen ich mal wieder nicht vor und nicht zurück kam mit meinem schon lange bestehenden Wunsch, das Rauchen aufzugeben, konnte ich das schließlich nicht mehr mit den neuen wunderbaren Erfahrungen des Yoga und v.a. der Atemübungen vereinbaren. Es erschien mir ganz einfach immer widersinniger, das zu tun. Eines Tages habe ich es dann feierlich und mit bewusstem Vorsatz gelassen. Es hat auf Anhieb geklappt, seither bin ich nicht wieder in die Situation gekommen, rauchen zu wollen! Unglaublich- es war dann schließlich viel einfacher als gedacht! Ich musste nur spüren lernen, wie falsch es ist, was ich meinem Körper da antue. Ohne Yoga hat sich das auf der rein verstandesmäßigen Ebene abgespielt und war zum Scheitern verurteilt.  Heute kann ich mit relativer Sicherheit sagen, dass ich hier stabil bin, weil es sich um eine ganz andere Erfahrung, ein anderes „Wissen“ handelt.Die wöchentliche Yogastunde hat mir bald nicht mehr  ausgereicht, ich habe zuhause einen wunderbaren Platz einrichten können, der immer zur Verfügung steht und mich jeden Tag mit ausgerollter Matte empfängt.So idyllisch ging es dann aber leider nicht weiter, erste Widerstände taten sich auf: ich konnte mich ganz schlecht entspannen, wollte schnelle „Erfolge“, wollte schwierige Asanas bewältigen- heftige Hüftschmerzen haben mich eingebremst! Geduldig musste ich zurückschrauben und mich an meine Voraussetzungen-sei es physisch oder psychisch- anpassen … und das ist bis heute immer wieder sehr schwer! Die Atemübungen, die mir beim Nichtrauchen so auf die Sprünge geholfen haben,  sind mir oft sehr schwer gefallen, manchmal lag eine Zentnerlast auf meiner Brust und ich konnte kaum atmen, sollte ich es bewusst machen. Tränen sind mir runtergelaufen! Aber auch damit lernte ich umzugehen.Meine Schlafstörungen und die Nervosität wurden zusehends weniger. Um es abzukürzen: Ganz langsam machte sich ein neues Lebensgefühl breit.Irgendwann konnten mich die Erklärungen meiner Yogalehrerin allein nicht zufriedenstellen. Ich hatte den Wunsch, andere Menschen mit dieser Erfahrung kennenzulernen und zu hören. So habe ich mich zu meiner ersten Ferienwoche in Bad Meinberg angemeldet. Ja, wie war´s- das haben mich viele Leute gefragt.Früh aufstehen? Kein Problem, mach ich jeden Tag!Kein Kaffee? Oh weia- 2 Tage Kopfschmerzen!Vegetarisch? Ich find´s super, wenn man für mich kocht, noch dazu so lecker und immer freie Auswahl!So viele Leute? Bei so viel Disziplin kein Problem! Ich war trotzdem sehr froh um den Rückzug eines Einzelzimmers!So enger Zeitplan? Yoga rund um die Uhr, in allen Facetten, mit allen Konsequenzen- dafür bin ich ja hingefahren!So viele verschiedene Lehrer? Ich konnte gar nicht aufhören zu staunen, wie unterschiedlich ein und dieselben Übungen sind, einfach durch die so unterschiedlichen Schwingungen, die jeder Lehrer und jede Gruppe mit sich bringt!Und die Vermarktung? Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als fair, die Angebote sind großartig, der Shop erfüllt die letzten Wünsche!So viele verschiedene Kursangebote? Macht Lust auf Mehr! Wie ist es inzwischen? Zum Schluss dann auch wieder ganz kurz: jetzt im vierten Yogajahr habe ich mich für die Yogalehrerausbildung entschieden und freu mich gerade auf die nächste Ausbildungswoche! 
Danke, Yoga Vidja!! Om Shanti! Bis bald! Claudia 

Sukadev Bretz schrieb:

Falls du gerne etwas schreibst, aber deinen Namen hier nicht veröffentlicht haben willst: Schreibe doch einen Artikel und schicke ihn an mich (sukadev@yoga-vidya.de ) - dann wird der Artikel anonymisiert hier ins Forum gestellt, und du kannst trotzdem am Gewinnspiel teilnehmen.

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