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Ich erhielt folgende Frage:

Warum konzentrieren wir uns im Yoga in den Meditationen normalerweise auf die höheren Chakras? Es gibt Buddhistische Meditationstechniken, wo man sich auch auf das „Hara“ Bauchzentrum konzentriert. Ich habe vom Konzept von Ojas gehört. Aber damit bin ich nicht ganz zufrieden, da es in diesen Buddhistischen Meditationen ja auch um Befreiung geht (obwohl auf ein „niederes“ Chakra meditiert wird, wird offenbar das Hara nicht als ein niederes Chakra angesehen). Hast du da andere Antwort dazu?

Meine Antwort dazu:

bei Yoga Vidya lehren wir ja den ganzheitlichen Yoga. Unsere Meditation ist eingebettet in Asanas und Pranayama.

Bei den Asanas und Pranayama konzentrieren wir uns auf alle 7 Chakras, sodass also alle 7 Chakras aktiviert und geöffnet werden.

 

Die Meditation dient dann der Erfahrung des Höchsten. Und gerade im Anahata Chakra, im Ajna und im Sahasrara Chakra ist die Göttliche Gegenwart am leichtesten zu erfahren.

 

Hinzu kommt: wenn man sich auf die höheren Chakras konzentriert, werden die unteren auch mitgeöffnet. Denn das Prana und die Shakti muss ja durch die niederen Chakras nach oben strömen.

Tags: Chakra, Kundalini, Meditation, Yoga

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