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Hallo liebes Forum!

Ich bin Yoga-Lehrerin und habe ein großes Problem.
Nach den meisten meiner Yoga-Stunden habe ich ziemlichen Schwindel.
Es ist kein Drehschwindel, sondern mehr ein schwanken, Druck auf den Augen, als ob der Boden wankt.
Ich kennne Drehschwindel vom Ohr (Lagerungsschwindel), daher kann ich unterscheiden, ob es vom Ohr kommt oder eine andere Ursache haben muß. Hatte auch Gott sei Dank noch nie Lagerungsschwindel durch Yoga bekommen, sondern nur morgens nach dem Aufwachen.

Ich verstehe wirklich nicht, woher das kommt. Habe das seit ca einem halben Jahr und alle Untersuchungen durch (Neuro, MRT, HNO, Orthopäde). Heute habe ich einige Vorbeugen gemacht und eben Sonnengruß. Ja..also wenn jemand eine Idee hat wäre das toll. Ich bin bereit alles zu tun, damit mir Yoga wieder Freude macht und mich nicht nach jeder Stunde das große Schwindeln ergreift. Mache ich zuhause alleine für mich habe ich das Problem nicht, aber da mache ich auch nur ca 40 Minuten höchstens und auch keinen Sonnengruß, sondern eher Dehnungen und Kräftigungen.

Lieben Dank allen die das lesen Namaste Patricia

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Hi,
Bei mir fühlte sich das Schwindelgefühl an wie versinken. Der Druck zog sich von meinem Hinterkopf bis zur Mitte und in den Ohrenbereich.
Gruß

Liebe Yogis

Nach langer Zeit habe ich mal wieder o.g. Problem.
Zur Zeit habe ich wohl bedingt durch eine Blockade des Atlas starke Schwindelprobleme, jedenfalls laut Osteophatin. Begonnen hat es vermutlich mit einer Zahnbehandlung. Dann eine Woche später plötzlichem Drehschwindel, der sich aber wieder gelegt hat. HNO konnte nichts finden und überwies mich erst einmal zum Neurologen, aber das dauert noch.

Es schwankt eigntlich ständig, ich habe ständig Kopfschmerzen und einen Druck im Nacken, sowie Augendruck, starke Müdigkeit und ERschöpfung, mangelde körperliche Beastbarkeit und fast schon eine leichte Depression, weil mich das ganze sehr belastet. Es geht schon ein paar Wochen so.
Auch ein Eisenmangel wurde festgestellt, ebenso ist Zink am unteren Ende der Messlatte.
Beides gleiche ich seit einer Woche über Nahrungsergänzung aus.

Momentan fällt es mir extrem schwer überhaupt zu unterrichten.
Eigentlich mache ich normalerweise alle Übungen mit, wenigstens mache ich sie vor. Zur Zeit ist das durch den Schwankschwindel aber recht unmöglich.
Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich weder aufhören möchte zu unterrichten, noch es mittem im Kursblock einfach tun kann.

Hat jemand eine Idee, wie man sich da am besten verhält?

Om Shanti, Namaste
Patricia

Das tut mir sehr leid für dich. Welchen Yoga-Stil unterrichtest du denn? Und wo arbeitest du?
Wenn du im Stil von Yoga Vidya unterrichtest, musst du (wenn ich das richtig verstanden habe) die Übungen nicht mit-oder vormachen, sondern nur ansagen (so kenne ich das sonst eigentlich nur von Feldenkrais).

Aber so, wie du deinen Zustand beschreibst, hast du im Moment eigentlich gar nichts am Arbeitsplatz zu suchen.
Entschuldige bitte, wenn ich das so deutlich sage.Wollte dein Hausarzt dir keine Krankmeldung geben oder wolltest du keine? Aber wer hat denn etwas davon, wenn du während des Yoga-Unterrichts zusammenklappst (und so, wie du es beschreibst, ist das ja keineswegs ausgeschlossen)?

Ich wünsche dir von Herzen, dass der Neurologe die Ursache deiner Beschwerden herausfindet und dir helfen kann.

Alles Gute!

Wie ist denn eigentlich dein Vitamin D3 -Wert? Hast Du den schon mal testen lassen? Ebenfalls können häufig auftretende Schwindelzustände mit Herzrhythmusstörungen zu tun haben.

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