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Hare om,
wir wissen alle, Eier sind nicht sattwig,sie sind Lebensursprung. Ich habe einen kleinen Bauernhof und nun dazu zwei Hühner geschenkt bekommen. Die legen auch fleißig Eier. Meine Kinder essen sie, ich nicht aus obigem Grunde. Mein Mann argumentiert, ich könne sie auch essen, denn da wir keinen Hahn haben sind die Eier ja auch nicht befruchtet. Also "tötet" man auch nichts. Ist also das Ei als Symbol nicht sattwig oder das Ei als Nahrungsmittel selbst. Was meint ihr?
Freue mich auf eure Antworten.

Om namah shivaya shambhavi Dani

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Hallo liebe Danpla,

eine ähnliche Frage habe ich mir auch schon gestellt. Meine Schwester hat ein Pärchen Laufenten, von denen sie uns hin und wieder Eier schenkt. Da dachte ich nun, bei diesen Enten werden die Tiere meistens 1 : 1 abgegeben, so dass das Problem mit dem Töten der männlichen Küken nicht auftritt. Aber die Eier sind ja nun wahrscheinlich befruchtet.

Eine andere Sache: Die Laufenten fressen im Garten die Schnecken. Steht das im Widerspruch zu Ahimsa? Irgendwie muss man die Schnecken ja loswerden im Biogarten. Ich hatte immer die Enten für eine geniale Lösung gehalten und auch schon daran gedacht, mir ein Pärchen zuzulegen. Bisher praktiziere ich die Methode "Aufsammeln und möglichst weit wegbringen" aber in "Schneckenjahren" komme ich damit überhaupt nicht nach.

Ich freue mich auf eine Antwort
Om Shanti, Antje

Alle Formen vegetarischer Ernährung basieren auf pflanzlichen Lebensmitteln, wobei auch Pilze und Produkte aus Bakterienkulturen akzeptiert werden. Es werden vier Formen unterschieden: Die ovo-lacto-vegetarische Kost[7] bezieht zusätzlich Eier und Milchprodukte, die lacto-vegetarische Kost nur Milchprodukte mit ein. Die ovo-vegetarische Kost wird lediglich durch den Konsum von Eiern ergänzt, während die streng vegetarische Kost alle Lebensmittel tierischen Ursprungs meidet. Im Allgemeinen schließt der Vegetarismus auch weitere Stoffe aus, die aus geschlachteten Tieren hergestellt werden, etwa Gelatine und Schmalz. Ein Teil der Vegetarier meidet darüber hinaus Produkte, bei deren Produktion ebenfalls von Tieren stammende, nicht deklarierungspflichtige Verarbeitungshilfsstoffe (etwa tierisches Lab in Käse) eingesetzt, oder die mit derartigen Stoffen „geschönt“ (etwa manche Fruchtsäfte oder Weine) wurden.

Ovo-Vegetarier essen Eier, da sie, wenn sie nicht befruchtet sind, keinen lebendigen Organismus enthalten und daher bei ihrem Verzehr kein Lebewesen getötet wird. Der Veganismus vermeidet tierische Produkte nicht nur in der Nahrung, sondern in allen Lebensbereichen.

Die absolute und vertretbare Konsequenz in Hinsicht auf das Gebot von Ahimsa und sattva-guna waere wohl:

Frutarier streben eine Ernährung mit ausschließlich pflanzlichen Produkten an, die nicht die Beschädigung der Pflanze selbst zur Folge haben. Dazu gehören etwa Obst und Nüsse als Pflanzenteile, die botanisch gesehen als Früchte oder Samen klassifiziert werden. Der Verzehr einer Karotte beispielsweise bringt die Vernichtung dieser einzelnen Pflanze mit sich und ist folglich nicht mit der frutarischen Ernährungsweise vereinbar. Bei Äpfeln beispielsweise treten diese Bedenken nicht auf, da die Ernte und der Verzehr eines Apfels den Apfelbaum an sich nicht verletzt.
Quelle der Zitate:

In der Bhagavad-gita werden die drei gunas in bezug auf Glauben, Glück, Opfer, Spenden etc. analysiert. Die Vorherrschaft eines der drei gunas ist unter anderem von der Gemeinschaft, die man pflegt und von der Nahrung abhängig, die ein Mensch zu sich nimmt. Getreide, Hülsenfrüchte, Milch und Milchprodukte, Nüsse, Gemüse, Obst, Zuckerrohrprodukte etc. fördern sattva-guna im Menschen, wenn sie in rechter Weise zubereitet und verzehrt werden. In Bhagavad-gita 17.8-9 heißt es:

"Speisen, die von Menschen in der Erscheinungsweise der Tugend geschätzt werden, verlängern die Lebensdauer, reinigen das Dasein und schenken Kraft, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Solche Speisen sind saftig, fetthaltig (Ghee, Butter und pflanzliche Öle), bekömmlich und erfreuen das Herz. Zu scharfe, zu heiße, zu salzige, zu saure, beißende, brennende und zu trockene/rauhe Speisen fördern rajas
und werden von Menschen geschätzt, die sich in dieser Erscheinungsweise befinden. Solche Nahrung verursacht Schmerz, Leid und Krankheit."

Zur Nahrung in der Erscheinungsweise der Unwissenheit zählen vergorene Speisen; Nahrung, die ohne Geschmack und abgestanden ist; Nahrung, die aus Speiseresten und unberührbaren Dingen (z.B. Knochen, Fleisch und andere Substanzen von toten Tieren) besteht. Eier, Pilze, alkoholische Getränke u.a. Berauschungsmittel, Tabak, Betäubungsmittel, etc. sind Substanzen, die
tamo-guna im Menschen fördern und von solchen Menschen bevorzugt werden.

Ernährung und andere Handlungen in der Erscheinungsweise der Leidenschaft und Unwissenheit verursachen morbide Beeinträchtigung von vata, pitta, kapha und in der Folge entstehen Krankheit, Schmerzen und Leid.

Zu glauben, jedes der drei körperlichen doshas stehe zu einem psychischen dosha in Beziehung -- z.B. pitta zu rajas oder kapha zu tamas --, ist gewiß eine irrige Vorstellung. Nahrungsmittel und Substanzen, die kapha, vata und pitta zu sehr anregen, können tamas und rajas fördern - diese Wechselwirkung besteht, aber man kann nicht ein bestimmtes körperliches dosha einem bestimmten psychischen dosha absolut zuordnen.

Quelle des Zitates:

Wenn Mensch sich mal ernsthaft mit der Nahrungsaufnahme/Energieversorung auseiandersetzt und auf die Alternativen blickt, vor allem mal ausprobiert wie es "ohne geht"... dann faellt sehr rasch auf wie unnuetz vieles ist und wie bekoemmlich, foerderlich und gut die Alternativen sind!

Wer wuerde schon sein Fahrzeug mit ganz schlechten Oel oder Kraftstoff befuellen, oder seinen Behausung mit stark schwefel-und schadstoffhaltigen fossilen Brennstoffen waermen?

@Eduard: zu "panierten Schafskäse oder panierte Selleriescheiben" koennen noch gebackene oder gegrillte Auberginen, Zuccinischeiben, Kartoffelparatha (Alu Paratha), Gemuesepakora addiert werden... es gibt so unendlich viele Moeglichkeiten. Paratha Rezept hier:

Hallo...

Ich glaube auch, wenn jemand wie Shambhavi Dani schon so tief überlegt ist es nicht mehr notwendig die Eier zu essen.

Für mich wird ein Tierpordukt erst wieder sattwig wenn die Tier allgemein nicht mehr durch den Menschen leiden müssen.

Zu den Schnecken, ich würde keine Enten kaufen die dann die Schnecken essen. Die Enten würden ja sicher auch das Endprodukt ihrer Verdauung im Garten hinterlassen was auch nicht gerade appetitlich ist für das Biogemüse :)

Liebe Grüße Rafaela

Danke dir, Eduard,

so hatte ich das auch gesehen, mit dem Dünger. Da sind ja sowieso auch noch viele andere Vögel im Garten, die auch das ihrige hinterlassen. Ist eben Natur.

Liebe Grüße an alle
Om Shanti, Antje

Ich grüße euch!

Bei mir gibt es regelmäßig Eier. Wir hatten früher auch selber Hühner.

Ob die Eier befruchtet sind oder nicht, spielt für mich keine Rolle: Eiweiß, Dotter und Eizelle werden erst durch das Ausbrüten zu einem Tier mit Nervensystem und Gefühlen.

Wenn ich im Garten eine Nacktschnecke entdecke, dann hole ich ein scharfes Messer. Bierfallen führen nur dazu, daß noch mehr von ihnen in den Garten kommen. Vergiften lehne ich ab, weil ich vermute, daß sie dann nicht sofort tot sind.
Aufsammeln und Wegbringen lehne ich auch ab: Die Spanische Wegschnecke ist bei uns ursprünglich nicht heimisch, hat hier zu wenige natürliche Feinde und ist deshalb zur Massenplage geworden.

Liebe Grüße,
von Minerva

Auf der unteren Schiene geht es um die Verwirklichung von ahimsa - Gewaltlosigkeit, nicht nur darum das "Tiere (unnoetig) getoetet und perverser Weise nur dafuer gezuechtet, umsorgt und gefuettert werden", was immer wieder als grandsaetzlich falscher Rueckschluss verbreitet wird!

In ERSTER Linie geht es darum sattvische Nahrung zu sich zu nehmen die sowenig Giftstoffe (ama) wie nur irgendmoeglich enthaelt, oder beim Verdauungsvorgang produziert und zuruecklaesst, den Koerper aber mit ALLEM Noetigen fuer einen gute Gesundheit und langes Leben versorgt ohne dafuer selbst viel Energie zu verbrauchen
!

Eier und Fleisch gehoeren nun mal nicht zu den sattvischen Nahrungsmitteln und Mensch kann SUPER ganz ohne Tierkadaver und Embryonenverzehr auskommen - das sind so sie sich zeigen - nur die begierden unserer Zunge und deren Funktionsweise ist mit denen der Geschlechts-sprich Vervielfaeltigungsorgane gekoppelt - also indirekt als eine umgekehrte Form der "fleischlichen Befreidigung, des Fleischeshungers auf unterster Ebene zu verstehen!

Sonst nichts - und NUR darum geht es bei all dem!

Es ist ene Frage des Bewusst-Seins, des "grossen Verstehens" - was wuerden die geladenen Gaeste sagen wenn ploetzlich "Bello" der Lieblingshund, "Miki" die Lieblingskatze oder gar als extra-Kroenung mal der Nachbar, weil der so "schoen fett" war dazu Blut statt Wein - serviert wuerden?

Imagination ist ein guter Lehrer und Ehrlichkeit zu sich selbst der beste, unuebertreffliche gu-ru!

Hallo,

@Antje, ich kann dir nur zu der Anschaffung von indischen Laufenten raten. Ich hatte selbst jahrelang welche. Mit den Exkrementen hatte ich überhaupt keine Probleme, nach einem Regenguß ist alles weg. Vorausgesetzt natürlich, Du übertreibst es mit der Größe der Gruppe nicht. Ich fand es immer schön und beruhigend, die Tiere zu beobachten.

Vor kurzem habe ich mir 4 Hühner zugelegt, welche in paradiesischen Umständen bei uns leben. Ich habe ein gutes Gefühl dabei, die Eier meiner eigenen Hühner zu essen. Durch die tägliche Verfügbarkeit frischer Eier ist es mir außerdem gelungen, den Fleischkonsum unserer Familie noch weiter zu reduzieren, so dass es Fleisch praktisch nur noch gibt, wenn wir irgendwo zu Gast sind.

Ansonsten kann ich zu dieser Diskussion nur beitragen, dass ich persönlich mich, was Nahrungsmittel angeht, nur noch an meinem eigenen Gewissen orientiere und nicht an dem, was andere sagen oder was in irgendwelchen Schriften steht.

LG
Claudia

Es ist letztendlich Selbstverantwortung, Einschaetzung fuer das, was wir unter Ruecksichtnahme auf die Yoga-Gebote tun.

In der Bhagavatgita wird erklaert das sri krshna dankbar Wasser, Blumen, Fruechte und Blaetter als Opfergabe annimmt.

Daraus darf gefolgert werden das es sich hier um einen Hinweis auf sattvische Ernaehrung handelt.

Wie jedes Einzelindividium erweiternd Huelsenfreuchte, Nuesse, Samen, Getreide, Gemuese in rohen und/oder gekochten Zustand, Molkerei, wie Eiprodukte in die Nahrungsaufnahme, den Speisezettel integriert, bleibt den individuellen Beduerfnissen, klimatischen Anforderungen wie auch der ethisch-moralischen Einstellung ueberlassen.

Der Dalai Lama (z.B.) wie auch viele andere Mitglieder anderer buddhistischen Gemeinden essen durchaus Eier, Fleisch und Fisch.

Dazu noch ein Link zu Luther.com (in englisch)
klickst du hier:

hari om

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Antwort von mk am 18. Mai 2012 um 1:53pm

[...]

In ERSTER Linie geht es darum sattvische Nahrung zu sich zu nehmen die sowenig Giftstoffe (ama) wie nur irgendmoeglich enthaelt, oder beim Verdauungsvorgang produziert und zuruecklaesst, den Koerper aber mit ALLEM Noetigen fuer einen gute Gesundheit und langes Leben versorgt ohne dafuer selbst viel Energie zu verbrauchen!

Behauptungen, die "sattwige" (oder vegane) Ernährung sei für den Körper besser/ gesünder als eine vernünftige ovo-lacto-vegetarische oder gemischte Ernährung, halten seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen nicht stand.
(Mit spirituellen Begründungen verhält es sich anders, denn derartige Argumentationen lassen sich weder be- noch widerlegen.)

Eier und Fleisch gehoeren nun mal nicht zu den sattvischen Nahrungsmitteln und Mensch kann SUPER ganz ohne Tierkadaver und Embryonenverzehr auskommen - das sind so sie sich zeigen - nur die begierden unserer Zunge und deren Funktionsweise ist mit denen der Geschlechts-sprich Vervielfaeltigungsorgane gekoppelt - also indirekt als eine umgekehrte Form der "fleischlichen Befreidigung, des Fleischeshungers auf unterster Ebene zu verstehen!

Eier sind keine Embryonen, und die meisten heutzutage verzehrten Eier sind nicht einmal befruchtet. (Bei befruchteten Eiern entsteht erst durch das Ausbrüten ein Embryo.) Und das Essen von Eiern oder Fleich hat nichts mit dem Geschlechtstrieb zu tun, allenfalls für ein paar perverse Kannibalen.

Es ist ene Frage des Bewusst-Seins, des "grossen Verstehens" - was wuerden die geladenen Gaeste sagen wenn ploetzlich "Bello" der Lieblingshund, "Miki" die Lieblingskatze oder gar als extra-Kroenung mal der Nachbar, weil der so "schoen fett" war dazu Blut statt Wein - serviert wuerden?

Es ist in der Tat abhängig von der jeweiligen Kultur, welche Tiere gegessen werden. Meiner Meinung nach sollten wir (vor allem die Fleischesser unter uns) uns deshalb auch davor hüten, z.B. den Menschen in Thailand Grausamkeit zu unterstellen, wenn sie Hunde essen. (Die qualvollen Haltungmethoden sind ein anderes Thema, aber diese haben erst seit dem Verbot des Verzehrs von Hunden derart zugenommen.) Und in manchen Regionen der Erde (insbesondere kalte Steppen, Hochgebirgsregionen und Wüstenregionen) wachsen schlicht nicht genügend Pflanzen, um eine lactovegetarische Ernährung zu ermöglichen. Außerdem gibt es Menschen, die damit aus gesundheitlichen Gründen (verschiedene Stoffwechselstörungen, Malabsorptionssyndrome) nicht zurechtkommen.

Antwort von Claudia am 29. Mai 2012 um 1:54pm
Hallo,

@Antje, ich kann dir nur zu der Anschaffung von indischen Laufenten raten. Ich hatte selbst jahrelang welche. Mit den Exkrementen hatte ich überhaupt keine Probleme, nach einem Regenguß ist alles weg. Vorausgesetzt natürlich, Du übertreibst es mit der Größe der Gruppe nicht. Ich fand es immer schön und beruhigend, die Tiere zu beobachten.

Vor kurzem habe ich mir 4 Hühner zugelegt, welche in paradiesischen Umständen bei uns leben. Ich habe ein gutes Gefühl dabei, die Eier meiner eigenen Hühner zu essen. Durch die tägliche Verfügbarkeit frischer Eier ist es mir außerdem gelungen, den Fleischkonsum unserer Familie noch weiter zu reduzieren, so dass es Fleisch praktisch nur noch gibt, wenn wir irgendwo zu Gast sind.

Ansonsten kann ich zu dieser Diskussion nur beitragen, dass ich persönlich mich, was Nahrungsmittel angeht, nur noch an meinem eigenen Gewissen orientiere und nicht an dem, was andere sagen oder was in irgendwelchen Schriften steht.

Kann mich dem voll anschließen.

Bevor ich mit 15 Vegetarierin wurde, gab es in meiner Familie fast täglich Fleisch zum Mittag. In den folgenden Jahren nahm – nach einigen Widerständen – der Fleischkonsum langsam ab (Reduzierung um ca. 50%), obwohl kein anderes Familienmitglied zum Vegetarier wurde.

Liebe Grüße,
von Minerva

Minerva schrieb:

"...seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen.."

Das ist ein Oxymoron sonder gleichen, wen darf Mensch in der heutigen Welt ueberhaupt noch trauen, es wird doch vieles, wenn nicht alles geglaettet, geschoent, getuerkt, gelobby't und gelogen!

Wenn es nach diesen "...seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen.." geht koennten wir den Planeten mit Atommeilern zubauen, in deren Abwaessern duschen und uns von Milchschnitte und Zero-Cola ernaehren!

Im Prinzip stimm ich einigen Sachverhalten im Text zu.... nur den Aussagen und Veroeffentlichungen von "...seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen.." trau ich lang nicht mehr!

Mal zum Wortlaut dieses Slogans: Gibt es denn auch unserioese Untersuchungen, wenn "Ja", wie serioes darf man dann unsere Gesellschaft samt Rechtssystem und all dem Regierungs-Kontrollfreakklamauk ueberhaupt noch nehmen?

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