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Ron Smothermon ist der Autor vieler Bücher in denen er sich mit dem Leben und dem Menschsein beschäftigt.

Ich habe seine Bücher mit großem Gewinn gelesen, ja studiert.

Was hat mich am meisten beeindruckt?

Heile das Verhältnis zu deinen Eltern und du heilst dein Leben.
Erklärung warum wir ein Ego haben und wie es funktioniert.
Hinweise wie man das Ego an die richtige Stelle setzt.
Kurze Abhandlung über den Tod.
Viele Sichtweisen über Dinge des Lebens, die eine Erleichterung des Lebens bewirken.

https://www.sein.de/die-mogelpackung-durchschauen/

https://www.amazon.de/Drehbuch-f%C3%BCr-Meisterschaft-im-Leben/dp/3...

https://www.youtube.com/watch?v=MROjuw-vSyM

Des Weiteren schreibt er über die Frage ob wir in ein statisches Universum blicken oder ob wir Gestalter dessen sind was wir sehen und erfahren. Das sind zwei Standpunkte, die erläutert werden.

Ich kann das Lesen aller seiner Bücher nur wärmstens empfehlen. Sie sind für kleines Geld im Antiquariat Handel erhältlich. Hervorzuheben ist ZVAB.de .

Jaya mata Kali - Nanga Parbat

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Ron schreibt manchmal ironisch.

Z.Bsp. Der Mensch ist das einzige Wesen, das seinen Verstand dazu nutzt zu wünschen das Leben wäre anders als es ist.

Damit meint er das was das HHJ positiv ausdrückt mit:
Aceptans is the very essence of the Dao.
Akzeptanz ist die eigentliche Essenz des Dao.

Das Leben und die Umstände so akzeptieren wie sie sind. Das macht viel Energie frei für positve Entscheidungen und Handlungen.

Es gibt eine Seite in Englisch wo Rons Bücher vorgestellt und vertrieben werden.

Dort ist von jedem Buch ein paar Seiten abgedruckt als Auszug.

Hier der Link:

https://contextpub.com/

Ron Smothermons Bücher sind empfehlenswert zu lesen,
aber auf Grund ihrer Übersetzung vor allem für Deutsche
etwas langatmig.
Der Inhalt ist als solches sicherlich fantastisch, meine eigene Erfahrung zeigt
aber, dass die Mehrheit der Menschen lieber einfache Bücher ließt bei denen
man nicht nachdenken muss.
Gerade im spirituellen Bereich sind die Mehrheit der Leute, die ich kenne
an einfachen Büchern (bei denen man kein Hirnschmalz verwenden muss),
interessiert.
Sprachlich gesehen wurden die Bücher zwar einfacher, d.h. während
Drehbuch für Meisterschaft im Leben noch in der Terminologie von est
(werner erhard seminar training -> mittlerweile heists "forum")
geschrieben wurden, sind die späteren Bücher in einfacherem Sprachgebrauch
gedruckt. Ich kann nur empfehlen die englischen originale irgendwo gebraucht zu kaufen und zu lesen.

Man kann das schön bei den Amazon Rezensionen ablesen,
entweder man mag das Buch, oder man mag es nicht. (d.h. es gibt eigentlich nur
1 Sterne Rezensionen oder 5 Sterne Rezensionen)

Ich habe beim ersten mal lesen für das Buch 3 Monate gebraucht und musste jedes Kapitel
"zerdenken" und zerlesen aber es gab nach jedem Kapitel einen Aha Effekt.
Ich würde sogar behaupten, das Buch ist absichtlich so geschrieben,
denn dadurch dass man es zerdenken muss bleibt mehr im Gedächtnis
Für mich hat das Buch was von Zen-Weißheiten, die meist
auf den ersten blick auch nicht gleich schlüssig sind,
sondern nach 1-2 Wochen grübeln und nachdenken sich offenbaren ^^

Auch empfehlenswert ist das Buch von Bob Lazerele Harmony of Love,
was zwar in einem eigenen Sprachstil geschrieben ist aber dennoch wunderschön zu lesen ist.

Um wieder zurück auf Yoga zu kommen wurde der Begriff der Integrität von
ihm bzw. vor allem von Werner Erhard sehr geprägt.
(Erhard ist wieder eine andere Person, die mal außen vorgenommen bleibt).
Ich würde Integrität mit Yoga gleichsetzten. Yoga wird oftmals mit Vereinigung
und Einheit übersetzt, was dem Begriff der Integrität mehr oder weniger Enspricht.
Integrität wird oftmals mit "being & wholeness" definiert erklärt.

Ich würde soweit gehen, wenn mal ein komplett integres Leben führt enspräche
man der Definition eines wirklichen Yogis oder "Gurus".
Mir selber sind in meinem Leben aber kaum komplett integre Menschen
oder Yogis begegnet. Weil Integrität in Endform, genau wie Yoga in Endform
ist wahrliche Meisterschaft im Leben.
Dann enspricht all dem was du sagst, dem was du machst,
und du bist selbst mit Dir und allen deinen Gedanken, Worten und Taten stets im reinen.
Im alltäglichen Leben sehr schwer zu erreichen,
weil es das gesamte Leben umschließt.

Wenn du diesen Zustand erreichst kommt dann die Erkenntnis, das man all dies gar nicht
braucht um den Zustand der "erleuchtung" zu sein.
Der Yogi, der Samadhi erreicht hat müsste auch keine asana oder pranayama mehr machen
usw. wenn er Samadhi will, ist er in dem Zustand bzw. erschafft ihn selber.

Deswegen ist Meisterschaft genau wie Yoga (zumindest für mich) eher ein Weg als ein Ziel.
Yoga beschreibt das in meiner Interpretation daher schön
Erst Integrität im Äußeren Umfeld (Yamaa)
Integrität im inneren Umfeld(Niyamaa)
Integrität im Äußeren Körper (Asana)
Integrität im Inneren Körper (Pranayama)
Integrität auf der Ebene des äußeren Geistes (Pratyahara)
Integrität auf der Ebene im inneren (Dharana)
Integrität der äußeren/inneren Stille (Dhyana)
Integrität der inneren/äußeren Heiterkeit (Samadhi)

Schön auch dabei zu sehen die Dualität,
das Yin und Yang, mal das vom äußerem
ins Innere wieder zum äußeren.
Schon in den 8 limbs of Ashtanga schön beschriebem

Ich sage nicht, dass das hier gesagte richtig ist
oder dass ich daran glaube, es ist lediglich ein Gedankenspiel.

Auszug aus dem Buch Handbook for the Third Millennium by Ron Smothermon, M.D.

https://contextpub.com/product/handbook-third-millennium-ron-smothe...

Chapter Two
FATHER
Your father loved you, in his heart, exactly as your mother loved you. His expression of his love was filtered through his man-ness making his love hard for a child to experience as love.
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Your relationship with authority has its origin in your relationship with the first person who laid down the law to you and backed it up with consequences which you definitely wanted to avoid. This is my definition for the word father: that individual who laid down the ground rules of life and backed them up with consequences with which you could not live.

For most this person will have been the biological father, however this could also have been a step-father, older brother or sister, or teacher. Even mother can be father by this definition just as father can be mother by definition: the primary caretaker in the earliest years of life.

Whoever this was for you, if you do not exist in the world in the experience of true equality, here is what happened: you withdrew yourself as a living acknowledgement of your Father’s love for you and went into a power strugglewith him. This power struggle has its origin in the function of the mind which is to survive by dominating and avoiding domination.

Then, for the rest of your life, whenever you are confronted with authority, you project all the patterns of struggle you created in relationship to your Father and thus you react to all authority as if it were your Father.

It does not begin this way, of course, it begins with the admiration and respect for your Father. To avoid domination you begin to oppose your Father at whatever level you think you can get away with. The opposition to father has its roots in the blame father takes for the family not working the way you visualize that it should work. When father is blamed it makes plenty of sense to a child to resolve to become the opposite of father. This is the root cause of opposition to father.

The form of your opposition to father is bent like a beam of light through the lens of your personality. If your basic personality movement is against others then your opposition looks like full-blown rebellion. If your basic personality movement is with others you will treat your Father well and simply think the most evil thoughts about him. If your basic movement is away from others your opposition will look like withdrawal and avoidance – you do your best not to think about him.

The journey home is a return to the condition of admiration and respect for your Father with recognition and acknowledgment of your Father’s absolute love for you. Reading this does not make it so for you, and you may now be saying to yourself, “No way, I am an exception, my Father, in reality did not love me.” It looks that way because your Father is an expression pf patrism as you yourself are an expression of patrism. Love expressed through the distorting lens of patrism is difficult to experience as love.

Or you may be saying to yourself, “I am an exception, I know that my Father loves me and I am on good terms with him.” That may be and it also may be a defense you have. It may not be exactly accurate, and if it is accurate you may well be incomplete with authority anyway because it has become the abstract social model in which people live to have evil thoughts about others in authority, and to not support those who appear to be in authority.

Here is the way home: I promise to fuse my identity with the idea that all expressions of love. Once again, there can be no exceptions. You cannot attach to the end of the promise the phrase, “except for the expressions of my Father” or “except for the way strangers treat me.”

Hier beschreibt Ron was auch  ich erlebt habe:

Ich habe ihn nicht verstanden und ich habe ihn insgeheim beschuligt als Ursache für das Nichtfunktionieren unserer Familie.

Das er mit 19 im WWII an der Schwelle des Todes stand und sehr vielen Zwängen in seinem Leben ausgesetzt war war mir nicht klar solange er lebte.

Die Oppoistion gegen den Vater wird zu einer zwanghaften Einstellung allen Authoritäten gegenüber.

Es hat sehr lange gedauert bis ich das verstanden hatte.

Diamir sagt:


FATHER

Then, for the rest of your life, whenever you are confronted with authority, you project all the patterns of struggle you created in relationship to your Father and thus you react to all authority as if it were your Father.

It does not begin this way, of course, it begins with the admiration and respect for your Father. To avoid domination you begin to oppose your Father at whatever level you think you can get away with. The opposition to father has its roots in the blame father takes for the family not working the way you visualize that it should work. When father is blamed it makes plenty of sense to a child to resolve to become the opposite of father. This is the root cause of opposition to father.

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