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Müssen Mantras eigentlich immer auf Sanskrit sein? Kann man auch mit einem deutschen "Satz" meditieren? oder gibt es sogar deutsche oder andere Mantras?

Tags: Mantra

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Hari Om

dear Ratna

Wie wahr wie wahr, " wo man ihrer bedarf, " ich kenn das schon aus eigener
Erfahrung, gerade vorhin habe ich wieder etwas Seelenmassage verteilt.
Sicher ich tue es gerne, am liebsten wenn es so aufrichtige Seelen sind,
die durch die drei materiellen Erscheinungsweisen gepeinigt den Himmel
nur noch voller grauer Wolken sehen und sich fragen warum Sie Leiden.

Geburt, Alter, Krankheit und Tod nennt man die Dreifachen Leiden
der materiellen Welt, diese müssen wir transzendieren um frei zu werden,
von ihnen uns nicht wieder aufs Glatteis oder in Verwirrung führen lassen.
Deshalb gilt es ein Yogi zu werden, ein reines Leben zu führen
und anderen kein Leid zuzufügen.
Aber das ist ja längst bekannt, Svami Sivananda erklärt den Weg dorthin
auf jeder Seite seiner vielfältigen Einlassungen und Publikationen
wir brauchen dem nur noch zu folgen, unser falsches Ego in den Griff
zu bekommen ( ich bin dieser Körper ) und oder wie Eugen Drewermann
ein guter Christ zu sein, oder den Mahatmas zu folgen, die uns ein Beispiel
sein können, das hilft uns mehr Nächstenliebend zu werden, und in allen
das positive und gute zu erkennen, allways look on the bride side of live.....

Oder wie sagte doch Gautama the Buddha," von jedem etwas lernen können "
es muss es gewußt haben, ich denke also bin ich, auf dem richtigen Wege.
Ein Wanderer auf der Straße des lebens, singend den heiligen Namen,
nie vergebens, nie vergebens. Oder wie mein kl. Guru F. Rückert sagte : "
Das Gute tust du nicht, um zu empfinden Lust;
Die Lust empfindest du, weil du das Gute tust."

uups jetz ist es wieder ein langatmiger Text geworden sorry
have a happy day ... and dont go astray

babaji
Hier noch ein gutes Mantra...

das Mula Mantra:

Om Sat Chit Ananda
Parabrahma Purushothama Paramathma
Sri Bhagavathi Padmavathi Sametha
Sri Kalki Bhagavathe Namaha


-om-
Danke!

Dazu faellt mir als Musiker spontan die "Divina Proportione", der "goldene Schnitt", die Zusammenhaenge von Terz 5:4, Quinte 3:2, Oktave, (2:3:5:8) die inhaerente Harmonie bestimmter Tonabfolgen, so die im Westen sehr beliebte D-Tonleiter, der klassische Dur-Dreiklang mit Grundton, großer Terz und Quinte sowie der Oktave findet sich auf der Klaviertastatur, ausgehend vom Grundton, in den weißen Tasten 1, 3, 5 und 8. die sich auch in der Architektur in allem belebten und unbelebten wiederspiegelt, in den Proportionen des menschlichen Koerpers, Abstaende, Mund Nase, Augen, Arme, Beine... ( der vertruvische Mensch Leonardo's,) in der Kunst, besonders der Malerei, ja im Buchdruck, in Papierformaten, im Musikinstrumentenbau, Das spektakulaerste Beispiel für die Realisierung des Goldenen Schnitts in der Natur findet sich bei der Anordnung von Blaettern (Phyllotaxis) und in Bluetenstaenden mancher Pflanzen, in Kristallen, ja bis hin zu den Planeten! Seit langem ist bekannt, dass die Umlaufzeiten mancher Planeten und Monde in Verhaeltniss kleiner ganzer Zahlen stehen wie beispielsweise Jupiter und Saturn mit 2:5 oder die Jupitermonde Io, Ganymed und Europa mit 1:2:4. Somit Alles ein gigantisches harmonsierendes Ganzes wiederspiegelt, so natuerlich auch in der Struktur der Mantras!

Erinnere hier z.B. mal an die Harmonie der Anordnung der Samenkerne der Sonnenblume, was fast wie ein Mandala wirkt!


-om-
Schöne Gedanken am Morgen :)
Danke dafür
Darum werter Ratna,

heisst es: "steter Tropfen hoehlt den Stein!"

Wasser, du kannst es nicht halten, nicht greifen, schwer fangen, aber wo es vorhanden istund freien Lauf gelassen wird da schafft und veraendert es ohne daran zu arbeiten, ganz ohne Plan, ganz ohne Auftrag, das ist die Qualitaet des Weichen, des Ungreifbaren, dessen was ohne Gegestaendlichkeit oder greifbarkeit ist und doch jederzeit zugegen, dort wo es fehlt, mangelt es an Leben!

und ein sehr, mich immer wieder erhebender Ausriss aus


Dschuang Dsï - "Das wahre Buch vom südlichen Blütenland"


"Er kennt nicht Süden noch Norden; frei bewegt er sich nach allen Richtungen und taucht hinab in unermeßliche Tiefen. Er kennt nicht Osten noch Westen; er beginnt beim tiefsten Geheimnis und kehrt zurück zum allumfassenden Verständnis. Wenn Ihr nun in Eurer Hilflosigkeit ihn zu erforschen strebt und über ihn zu diskutieren sucht, so ist das gerade, als wollte man den Himmel überschauen durch eine Röhre, oder als wollte man mit der Spitze einer Ahle die Erde bedecken. Diese Werkzeuge sind zu klein. Geht weiter, Herr! Kennt Ihr nicht die Geschichte von jenen Schülern, die in die Hauptstadt zogen, um zu lernen, und ehe sie gelernt, was dort zu lernen war, ihre alten Kenntnisse verlernt hatten? Wenn Ihr jetzt nicht geht, so ist zu fürchten, daß Ihr auch Eure früheren Fähigkeiten vergeßt und Euren Beruf verliert.«

Gung Sun Lung stand da mit offenem Mund, nicht fähig, ihn zu schließen; die Zunge klebte ihm am Gaumen. So lief er weg."


und mein Lieblingsspruch:

"„Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wußte von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wieder wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“"



auch sehr schoene "Mantras".. besonders Schmetterlingstraum...!
Anhänge:
Ich als Yogaanfänger, habe probleme mit dem mantrasingen. mir kommt es einfach komisch vor, vor allem warum sanskrit? ist nur die alte indische sprache fähig,das göttliche zu erwecken und anzubeten?
ich lebe nun mal in deutschland, ich bin deutsche ( zu hälfte zumindest )ich bin ind dieser kultur aufgewachsen, ich war mit einem inder verheiratet, ich kenne also die kultur und auch das was viele inder über uns denken, die wir erleuchtung suchen.
(ich habe übrigens in einem indischen ashram in bombay keinen einzigen inder gesehen, der da erleuchtung suchte...aber das ist etwas anderes..)
warum also sanskrit? ist deutsch oder eine andere sprache des göttlichen unwürdig? Bin ich im yoga falsch? muss ich hindu werden um ein ein yogi zu sein ???? muss ich meine kultur "verweigern" ? was ist so toll oder toller am sanskrit oder indischen als am deutschen?
warum grüßen yogis alle mit namaste? oder om shanti?
was stört mich am mantra singen auf sanskrit? geht es anderen auch so oder darf man das nicht äußern??

Ich jedanfalls wünsche euch frieden auf deutsch und verbeuge mich vor euch,oder "Kommt" ein namaste oder om shanti besser? und wenn ja warum?

jetzt hoffe ich, mich hier als neuling nicht gleich unbeliebt zu machen,aber das sind wirklich ehrliche fragen, die mich beschäftigen...

glückselligkeit für alle!
werte Doro,


einen schoenen Tach wuenscht dir mit aller Liebe und Hingabe mk



"namaste" und -hari om- etc., sind Tradition, der Meditierenden, weil die Wissenschaft, des Yoga aus Vedischen Schriften stammt und die wurden in Sanskrit verfasst, also eine Art Tradition der "Eingeweihten" von denen nicht unabdingbar alle eingeweiht sind oder sein muessen, sondern nur in Kontakt mit dieser universellen Lehre kamen!

Und da sind diese Umgangsformen halt ueblich wie im Tennisclub oder so...oder zur Eroeffnung des Karnevals "Helau und Alaaf" gerufen ...oder zum Essen "guten Appetit" gewuenscht wird, sonst nichts..!
das mit Sanskrit und den Mantras ist ein Ding, das mit den "Ashrams in Bombay"und "keinen der dort Erleuchtung suchte" ein anderes Problem..und hier eigentlich OT - Themen entfremdet!

Du kannst sicher auch "Amen" statt "OM" oder nur "Hu", "O", "A" oder eben die Folge "A", "U", "M" intonieren, das ist egal... wo liegt dem "OM" eine "Fremdsprache" zugrunde? Es handelt sich nur um einen ganz bestimmten Ton/Klang der nun mal eine ganz bestimmte universelle Bedeutung wie auch Wirkung hat - wehre dich nicht mit deinem Intellekt dagegen, lass dich von den Gedanken, den Denkvorgaengen nicht verfuehren!

Schau dir mal meinen Beitrag vom 16. November 2010 um 4:53am weiter oben an.. oder nimm dir die Zeit und lese dich mal durch alle Beitraege, sehr aufschlussreich!

Zweifel, hadere nicht!

"Wer Ohren hat, der hoere, wer Augen hat der sehe"!

Jau, werte/r Ratna... stimme voellig zu, heisst "Mantra" eiegentlich nichts anderes als मन्त्र, mantra: „"nstrument des Denkens, Rede"

 

"Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,         
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muß es,
Ewig wechselnd.

Strömt von der hohen,
Steilen Felswand
Der reine Strahl,
Dann stäubt er lieblich
In Wolkenwellen
Zum glatten Fels,
Und leicht empfangen,
Wallt er verschleiernd,
Leisrauschend
Zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen
Dem Sturz entgegen,
Schäumt er unmutig
Stufenweise
Zum Abgrund.

Im flachen Bette
Schleicht er das Wiesental hin,
Und in dem glatten See
Weiden ihr Antlitz
Alle Gestirne.

Wind ist der Welle
Lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus
Schäumende Wogen.

Seele des Menschen,
Wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen,
Wie gleichst du dem Wind!"

 

-Goethe-

So wie in: "keinen" Koffer mehr in Berlin.... ;-) oder "wie die Lilien auf dem Felde" ....

Danke Ratna, sehr schoene Story!

Erinnert an Taoismus

 


Ratna schrieb:

OM

 

Hallo Mk,

 

in dieser Geschichte finde ich viel Wahrheit.

 

Ein Bild vom Frieden

 

Es war einmal ein König, der schrieb einen Preis im ganzen Land aus: Er lud alle Künstler ein, den Frieden zu malen und das beste Bild sollte eine hohe Belohnung bekommen.

 

Die Künstler im Land machten sich eifrig an die Arbeit und brachten dem König ihre Bilder. Aber von allen Bildern, die gemalt wurden, gefielen dem König nur zwei. Zwischen denen musste er sich nun entscheiden.

 

Das erste war ein perfektes Abbild eines ruhigen Sees. In dem See spiegelten sich die malerischen Berge, die den See umrandeten und man konnte jede kleine Wolke im Wasser wieder finden. Jeder, der das Bild sah, dachte sofort an den Frieden.

 

Das zweite Bild war ganz anders. Auch hier waren Berge zu sehen, aber diese waren zerklüftet, rau und kahl. Über den Bergen jagten sich am grauen Himmel wütende Wolkenberge und man konnte den Regen fallen sehen, den Blitz aufzucken und fast auch den Donner krachen hören. An dem einen Berg stürzte ein tosender Wasserfall in die Tiefe. Keiner, der das Bild sah, kam auf die Idee, dass es hier um den Frieden ging.

 

Aber der König sah hinter dem Wasserfall einen winzigen Busch, der auf der zerklüfteten Felswand wuchs. In diesem kleinen Busch hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Dort in dem wütenden Unwetter an diesem unwirtlichen Ort saß der Muttervogel auf seinem Nest – in perfektem Frieden.

 

Welches Bild gewann den Preis?

 

Der König wählte das zweite Bild und begründete das so: "Lasst Euch nicht von schönen Bildern in die Irre führen: Frieden braucht es nicht dort, wo es keine Probleme und keine Kämpfe gibt. Wirklicher Frieden bringt Hoffnung und heißt vor allem, auch unter schwierigsten Umständen und größten Herausforderungen, ruhig und friedlich im eigenen Herzen zu bleiben."


[Eingesendet von Haripriya]

 

Liebe Grüße

 

Ratna

@Ratna:

Das Tao, eigentlich Dao, bezieht sich auf das "Tao Te King", oder "Dao te Ching" des Laotse und bedeutet eigentlich "der Weg, oder auch Methode, Prinzip, "der rechte Weg", lehrt von einen der ganzen Welt zugrunde liegenden, alldurchdringenden Prinzipes (Brahman, Paramatman, Purusha).

Das "die zehntausend Dinge" (die Welt der Erscheinungen) und auch das "Allgesetz" (Dharma) aus ihm, dem Tao entstehen.

Der Taoismus wird im chinesischen auch als "Kirche der Himmelsmeister" verstanden!

So wird auch das "Tao" als der Ursprung und die Vereinigung der Gegensaetze (Yin & Yang) und somit als undefinierbar gesehen.

Das Buch der Wandlungen ist das "I Ching", das die 64 (8x8) Zeichen der Wandlungen der 8 Urzustaende beschreibt.

Das sich Alles in steten Wandel befindet ist selbstverstaendlich auch Kerninhalt des Taoismus. Die taoistische Lehre greift viel Gedankengut auf, das in China zur Zeit der Zhou-Dynastie (1040–256 v. Chr.) weit verbreitet war.

Dazu gehoert die Einbringung der Gegensaetze von Himmel und Erde, die fuenf Wandlungsphasen, die Lehre von Qi (Energie), Yin und Yang und das I Ging, aber auch die Tradition der Koerper- und Geisteskultivierung, die mit Atemkontrolle und anderen Techniken wie Tai Qui Huan und Qigong, Meditation, Visualisation und Imagination, Alchemie und magischen Techniken Unsterblichkeit erreichen wollte. Die Suche nach Unsterblichkeit und der Erkenntniss aller Zusammenhaenge der Welt, bilden die zentralen Themen im Taoismus.

Dschuang Tsi und "Das wahre Buch vom suedlichen Bluetenland" gehoeren eindeutig dem taoistischen Gedankengut an.

Interessant auch das die Enstehungszeit nahezu zeitgleich, paralell mit der Enstehung des Buddhismus verlaeuft.

Selbststaendiges denken, nicht einfaches rezitieren uralten, ueberlieferten Gedankenguts, das in weiten Teilen in Ritualen erstarrt war, war wieder und ist im Tao angesagt.

Das Tao, das sich im „Ziran“, dem „Von-selbst-so-Seienden“ (Prakriti), der Natur, offenbart, steht es für Natuerlichkeit, Spontanitaet und Wandlungsfaehigkeit (Sosein). Der "Weise" erreicht dabei die Harmonie mit dem Tao weniger durch Verstand, Willenskraft und bewusstes Handeln, sondern vielmehr auf mystisch-intuitive Weise, indem er sich dem Lauf der Dinge, dem Sosein anpasst.

Der Taoismus besagt, dass es im Kosmos nichts gibt, was fest ist oder Dauer hat. Alles ist ewigen Wandel unterworfen und der "Weise" verwirklicht das Tao durch Anpassung an das Wandeln, Werden und Wachsen, welches die phaenomenale Welt der Erscheinungen ausmacht.

In den Wandlungen der Phaenomene verwirklicht jedes Ding und Wesen spontan seinen eigenen "Weg", sein eigenes Tao. Es wird als ethisch richtig erachtet, dieser Spontanitaet ihren Lauf zu lassen und nicht einzugreifen, also "Wu wei", "Nicht-Eingreifen", "Nicht-Handeln" oder "Nicht-Erzwingen", "Stillhalten" (Dharana) zu praktizieren. Die Dinge und ihr Verlauf werden als sich selbst ordnend und sich selbst in ihrer Natur entfaltend und verwirklichend angesehen.

Es erscheint dem "Weisen" als sinnlos, seine Energie in einem stetigen Willensakt der Handlung (des Eingreifens in das natuerliche Wirken des Tao) zu verschwenden. Vielmehr sollte das Tun angemessen sein. Durch den angestrebten reinen und nicht selbstbezogenen Geist, soll ein Handeln moeglich werden, das nicht durch eigene Wuensche und Begierden verblendet wird.

Der Mensch soll einfach "geschehen lassen" (Hingabe) und erreicht somit karmisch befreites Dasein und handeln.

"Wu We" das Prinzip der Handlung ohne Kraftaufwand - "steter Tropfen hoehlt den Stein"!

Da Alles bereits einer grossen Ordnung unterliegt wird es als unklug angesehen in natuerliche, spontane Ablaeufe einzugreifen, da es einen Illsuion ist das durch Eingreifen etwas wahrlich geaendert werden kann, im besten Fall lediglich kurzfristig ver-aendert!

Im Taoismus gilt die Auffassung das nur die Uebereinstimmung mit dem Tao, ein Leben in Harmonie mit Allem, zu dauerhaftem und wahrem Glueck erreicht werden kann

ck. Involviertheit, Verstrickung mit weltliche Angelegenheiten, Zerstreuung, Geschwaetz, Eitelkeiten fuehren dagegen notwendigerweise zu einem Niedergang der wahren Tugenden und unaufhaltsamen Verfall. Es wird somit als ratsam erachtet, Gleichmut gegenueber Guetern wie Reichtum, Besitz, Ruhm und Komfort zu erlangen, und sich vor uebermaessigen Wuenschen zu hueten.

Diese Seite wird als "philosophischer Taoismus" frei von Ritualen oder Verehrungen von "weltlichen Gegenstaenden" (Symbole, Bilder, Statuen, Goetter etc.) verstanden, der sich von dem religioesen Taoismus unterscheidet, der unzaehlige Schulen , Rituale und Vorgehesweisen kennt..
Wenn du die Moeglichkeit hast schau mal "Boddhidharma, Naropa, Tilopa, Nagarjuna" was die so zu sagen hatten... das "I Ching", das Buch der Wandlungen, hochinteressantes Buch...

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