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Müssen Mantras eigentlich immer auf Sanskrit sein? Kann man auch mit einem deutschen "Satz" meditieren? oder gibt es sogar deutsche oder andere Mantras?

Tags: Mantra

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Namaste & Hari Om

lieber Yoganandin

Danke für die wunderbare Übersetzung aus der Yoga Bibel
Bhagavad gita wie sie ist. Eine weitere schöne Übersetzung
stammt aus der Feder von Robert Boxberger von 1870,
die von dem großen Indologen Helmuth von Glasenapp
Anfang der fünfziger nochmals überarbeitet wurde.
Hier nochmals die Verse 24/25 in deutscher Prosa...

Unspaltbar stets, unbrennbar stets
Unnetzbar und undörrbar stets
Allgegenwärtig zeigt sie sich
Und ewig, unverrückbar stets.
Unsichtbar, unveränderlich
Undenkbar auch wird sie genannt,
Drum klage nicht, nachdem du so
Der Seele Wesen hast erkannt.

Erklärung zum Vers 24 von Svami Bhaktivedanta
All diese Eigenschaften der winzigen Seele beweisen eindeutig,
daß die individuelle Seele ewiglich das winzig kleine Bestandteil des spirituellen Ganzen ist und ewiglich ohne Veränderung dasselbe Atom bleibt.
Es ist sehr schwierig, in diesem Falle die Theorie des Monismus anzuwenden,
denn die individuelle Seele kann niemals mit allem Anderen eins und gleich werden. Nach der Befreiung von der materiellen Verunreinigung mögen es manche Seelen vorziehen, als Funken in den leuchtenden Strahlen des Persöhnlichen Gottes zu bleiben ( brahmayoti ), aber die bhakti
durchdrungenen Seelen gehen lieber in die spirituellen Planeten ein,
um mit dem Persöhnlichen Gott zusammenzusein.
Das Wort sarva-gatah ( alldurchdringend ) ist hier von großer Bedeutung,
da kein Zweifel darüber besteht, daß es überall in der Schöpfung Gottes Lebewesen gibt. Sie leben auf dem Land, im Wasser, in der Luft, in der Erde
und sogar im Feuer. Die Ansicht, daß die Lebewesen im Feuer vernichtet würden, kann nicht akzeptiert werden, weil in der Gita unmißverständnlich
gesagt wird, daß die Seele durch Feuer nicht verbrannt werden kann.
Deshalb besteht kein Zweifel darüber, daß es auch im Sonnenplaneten Lebewesen gibt - sie besitzen lediglich einen geeigneten Körper,
um dort leben zu können. Wäre die Sonne unbewohnt, dann würde das Wort sarva-gatah (überall gibt es Leben ) seine Bedeutung verlieren....!
...........................................

Der rechtgläubige Hindu hält die Gita für eine genaue Wiedergabe der Lehren Sri Krishnas, der am 17.Februar des Jahres 3102 vor Chr gestorben sein soll, d. h. an dem Tage, an welchem unser gegenwärtiges Weltalter, das Kali Yuga begann.
Zur zeit des großen Philosophen Sri Shankar-acarya ( um 800 n.Chr. ) dem auch ein Kommentar zur Gita zugeschrieben wird, hat sie jedenfalls schon in der heutigen Gestalt und im heutigen Umfang bestanden.

Als Beispiel für die hohe Bedeutung, welche die Gita auch im heutigen Indien
noch immer besitzt, sei angeführt, was Mahatma Gandhi in Sabarmati sagte
und was er auch verschiedentlich in seinen Schriften ausgeführt hat.
Gandhi bekannte :" Die Gita ist mir stets eine Quelle des Trostes gewesen.
Wenn ich keinen Lichtstrahl mehr sah, dann schlug ich die Gita auf
und fand immer wieder einen Vers, der mich aufrichtete.
Wenn die Wechselfälle des Schicksals bei mir keine großen Spuren
hinterlassen haben, verdanke ich dies ausschließlich
den erhabenen Lehren der Gita. "

Und auch der große Forscher und Staatsmann Wilhelm von Humbold,
bezeichnete die Gita als das schönste, ja vieleicht das einzig wahrhafte philosophische Gedicht, das alle uns bekannten Literaturen aufzuweisen haben
und er schrieb an den Publizisten Friedrich von Gentz,
er wisse dem Schicksal Dank dafür, daß es ihn lange genug
habe leben lassen, um dieses Werk noch kennenzulernen.!


In diesem Sinne
MFG

Acchedya das babaji
"Acchedya das babaji"

meinst du vielleicht

Acchedya daśa / daśama Babaji

acchedya - nicht abzuhauen, zu zerschneiden, zerstückeln, unteilbar

daśa / daśama - zehn / zehnter cf. daśāvatāra

Babaji - āvatāra Babaji

cf. Autobiography of a Yogi Chapter 38


The northern Himalayan crags near Badrinarayan are still blessed by the living presence of Babaji, guru of Lahiri Mahasaya. The secluded master has retained his physical form for centuries, perhaps for millenniums. The deathless Babaji is an AVATARA. This Sanskrit word means "descent"; its roots are AVA, "down," and TRI, "to pass." In the Hindu scriptures, AVATARA signifies the descent of Divinity into flesh [...]
OM

Schon mal dran gedacht, dass nicht jeder der Yoga macht auch gleich Sanskrit studieren will. Ein wenig mehr Toleranz wäre doch sicherlich angebracht.

Om Shanti
Natürlich kann man Yoga praktizieren ohne gleich Sanskrit zu studieren. Doch darum geht es hier nicht.

Authentische Mantras gibt es nur auf Sanskrit, und sie können ihre ganze Wirkung nur entfalten, wenn man sie richtig ausspricht und versteht.

Falsche Aussprache = falsche Schwingungen und andere Bedeutung oder gar Un-Sinn: im westlichen Kreisen Gang und Gebe, leider.
Namaste & Hari Om

dear Yoganandin

Ich meine einfach das was mein Guru meinte,
acchedya steht für eine Eigenschaft der Seele.
Unzerbrechlich diese Seele-ayam ist, thats all...!

Es gibt ja in diesem vers noch andere Eigenschaften
der spirituellen Geistesseele, z.b. akledyah-unauflöslich,
oder adahya-kann nicht verbrannt werden, asosyah-kann
nicht ausgetrocknet werden.
Denn sie ist nityah immerwährend, sarvah-gatah alldurchdringend,
sthanuh-unwandelbar, acalah-unbeweglich,
und diese Seele-ayam ist, sanatanah-ewig dieselbe.

Das steht für Diener des meisters
wir verstehen uns als Diener der Eigenschaften gottes
und oder als Diener der Eigenschaften der Seele.
Das hängt mit der Erkenntnis zusammen, das wir als
spirituelle Geistesseele ( jiva-atma ) immer die Position
des dieners einnehmen, gegenüber Gott ( param-atma )
der alle Füllen und alle Macht besitzt und im Vergleich,
wie das Feuer zum Funken sich verhält.
Gleichzeitig eins und verschieden,
eins in der Qualität, aber verschieden in der Quantität.

Baba steht in Indien für Vater, babaji für väterchen.
Oder wie Gita Metha es in ihrem Roman die Maharani
ausdrückt " Baba steht für, liebevolle Anrede für einen Mann."

Was nun noch alles dort hinein interpretiert wird, mag gemäß
des besagten Autors noch sehr manigfaltig sein und seinen
individuellen Neigungen und Erkenntnissen entsprechen.

In diesem Sinne
hoffe ich zur Klärung beigetragen zu haben

MFG
Acchedya das
Das Wort "Mantra" kommt aus dem Sanskrit und ist eine Bezeichnung für ein maha-vakya ( Gesang, heiliges Wort oder Gebetsformel) aus den Veden und Mantras haben eine besondere spirituelle Klangschwingung mit unterschiedlichen Wirkungen, aber mit dem gleichen Ziel. Deshalb sind Mantras immer auf Sanskrit zu rezitieren, da sie ihre Schwingung nur in dieser Sprache entfalten können.
Es gibt im der christlichen Tradition ebenfalls eine wirkungsvolle, spirituelle Gebetsformel, die mit Konzentration auf Atem und Herzschlag rezitiert (Japa) wird und ebenfalls eine sehr intensive, lichtvolle göttliche Erfahrung bewirkt: "Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner". Diese Technik der Meditation sollte aber besonders im ersten Stadium, d.h. beim Erlernen des Rezitierens im Einklang mit dem Herzschlag unter Anleitung eines erfahrenen Meditationslehrers erlernt werden.
अदिति aditi schrieb:" Mantras (sind) immer auf Sanskrit zu rezitieren, da sie ihre Schwingung nur in dieser Sprache entfalten können."


Dem kann ich nur zustimmen (Sukadev übrigens auch!). Damit sind wir endlich wieder beim Thema.

Eine kleine Korrektur: मन्त्र mantra m. n. und महावाक्य mahāvākya n. sind nicht dasselbe


Grosses Petersburger Wörterbuch
bearbeitet von Otto Böhtlingk und Rudolph Roth
7 Theile, St. Petersburg 1855

मन्त्र mantra m.

1) Spruch, Gedicht, Lied als Erzeugniss des Geistes [...]
2) übliche Bez. der vedischen Lieder und Sprüche [...]

महावाक्य mahāvākya n.

1) eine grosse Menge von Sätzen, ein grosses Gefüge einzelner Sätze [...] 2) ein grosser Satz, - Gedanke; Bez. von zwölf Aussprüchen der {Upaniṣad's} (तत्त्वमसि tattvamasi , अहं ब्रह्मास्मि ahaṃ brahmāsmi, ब्रह्मैवेदं सर्वम् brahmaivedaṃ sarvam u. s. w.), insbes. aber der mystisch gedeuteten Silben तत्त्वम् tattvam
वियज vijaya: "Mantra - „man“ steht für denken/Geist und „tra“ für beschützen oder befreien."

***


sanfte Korrektur

मन्त्र mantra [man-tra] m. n. √ मन् man v. [4] pr. (manyati) denken + ॰त्र -tra bezeichnet das Instrument

also मन्त्र mantra = wörtl. Instrument des Denkens, Denkinstrument

beschützen = त्रै trai v. [1] pr. r. (trāyate), davon त्र tra in comp. mit dem was geschützt wird oder mit dem wovor geschützt wird

PRABHUPADA | RARE COLOR FILM | VRNDAVANA 1971 | YAMUNA BATHING

Alles gute, ich wünsche dir einen schönen Urlaub.

Heute ist Janmastami der Geburtstag Sri Krishnas
und überall auf der Welt feiern Hindus diesen Tag,
der sie liebevoll an das Erscheinen von Lord Krishna
vor 5 tausend Jahren erinnern soll. !

Jaya Hari bol
alle Ehre dem Sprecher der Bhagavad gita,
Krishna tu bhagavan svayam

möge der Geist der Erleuchtung nicht nur
an diesem tage auf uns niedergehen.

Lieber Ratna
Danke dir für deine wohlwollende Gemeinschaft
und die schönen Gedanken über spirituelles Wissen
die wir erörtern konnten.
Hari Om Tat Sat
Acchedya das

Viyaja: "Die Wirkung ist natürlich stärker wenn man auch weiß, was man rezitiert"

Einspruch euer Ehren!

genau das, wen richtig intoiniert,wohl nicht noetig, sonst waeren es keine echten Mantras!

Selbst der korrekte Sound, so steht es in den "Schriften", findet sich bei offenen Geist, ungestoerter Aufmerksamkeit allmaehlich ganz von Selbst!

Mantra fuehrt dich, deinen Geist, nicht umgekehrt!

Zur Erinnerung: "Am Anfang war das Wort" - davor kommt der Gedanke.... und davor der Wunsch, Begierde, Drang nach Manifestation des Ego....

Hier nochmal die Chakras mit den Kernsilben (Bija Mantras):


Keimsilbe: "KSHAM" - (KSCHa- HAm)


Keimsilbe "Ham"


Keimsilbe: "Yam"


Keimsilbe: "RAM"


Keimsilbe: "VAM"


Keimsilbe: "LAM"


"Ajapa japa" is the true mantra, the silent mantra, the soundless one, of which one is constantly aware...!

Auf deine Anmerkung i letzten Satz wird von Swami Rama hiermit eingegangen:

"The subtle aspects of mantra
A mantra has four bodies or koshas (sheaths). First, as a word, it has a meaning; another
more subtle form is its feeling; still more subtle is a deep, intense and constant awareness or
presence, and the fourth or most subtle level of the mantra is soundless sound. Many students
continue repeating or muttering their mantra throughout life, but they never attain a state of ajapa
japa—the state of constant awareness without any effort. Such a student strengthens his
awareness, but meditates on the gross level only.

-The Art of Joyful Living, p. 231-

Mantra should be repeated with meaning and feeling; parrot-like repetition is not of much
use. Repeating mantra merely with the rosary [mala] and tongue is a very inferior sadhana. It
won’t do merely to complete a given count.

-Book of Wisdom, p. 33-


My way of using the mantra is different from yours, because I do not want to fool around
with the process. I sit down, and I observe my whole being listening to the mantra. I do not
remember the mantra or repeat the mantra mentally, because then the mind repeats many things.
Instead I make my whole being an ear to hear the mantra, and the mantra is coming from
everywhere. This will not happen to you immediately in meditation, but when you have attained or
accomplished something, then this will happen to you.

-The Art of Joyful Living, pp. 127-128-
"
Verstehe und "Einspruch abgelehnt" angenommen... ;-))

Ist halt so mit dem entweder, oder.. richtig oder garnicht, ist wie mit dem Laufen, entweder richtig oder garnicht, das andere ist ja dann eher ein Krabbeln, oder Kriechen bis es dann endlich mit dem Laufen klappt.

Beim Bogenschiessen geht ja auch darum das Ziel in der Mitte, das Zentrum, den Kern zu treffen und nicht irgendwo... oder reichen bei einem F1 FRennen die ersten paar Runden?

Wenn dem so waere, waere -OM- oder -AUM- nicht das Omkar... dann wuerde es eine inhaerente Bedeutung tragen, dem Studenten, ist allemal mehr geholfen eben nicht an irgendwelchen Konstrukten zu "kleben", sondern seine Gedanken, die "Affenhorde" zur Ruhe, zum stillhalten zu bewegen....oder besser sich davon abzuwenden und in die Stille zu "schauen", sich darin zu versenken, wie Yoga Nidra, Nada Bramha etwa.

Diese langen Gebete, Gesaenge, Bhajans und Kirtan sind in dem Sinne keine Mantras, erst recht keine Keimsilbenmantras.

Ich meinte es war Milarepa,dem wird nachgesagt das er Jahrzehnte lang nicht "Oh' Kleinod im Lotus" wiederholte, sondern "Oh' Ochse im Lotus".....

Es geht um Klarheit, Reinheit, Stille im Geiste zu schaffen,das geht auf dem direktesten Weg halt am besten ohne Assoziationen, ohne Stoff fuer den Denkapperat, was ja nur wieder Konditionierungen sind, die wiederum Bilder anregen und die "Schau", echte Meditation,Versenkung, Dharana, den Uebergang zu Dhyana dadurch eher verhindern!

Es geht nicht darum ob den "offenen stillen Geist" schon Jemand hat, es geht darum die Vorrausetzungen dafuer zu schaffen, dieses Ziel ohne (gefaehrliche) und zeitaufwendige Umwege zu erreichen!

Verhaelt sich wie mit dem See, in den immer wieder Steinchen geworfen werden, wie kann sich da die Weide am Ufer und der Mond klar drin wiederspiegeln?

Es geht darum das Mantra moeglichst zu hoeren, ganz still zu werden um den "Sound" zu vernehmen, zu erlauschen und nicht zu produzieren!

Alles andere ist eben mehr oder weniger devotionaler Baenkelgesang!

Erinnere mich nach langer Zeit wiedermal in einer Grossstadt gewesen zu sein, trotz verschlossener Fenster und einige Stockwerke in der Hoehe und in einer Seitenstrasse gelegen, vernahm ich dieses "Grundrauschen", wie ein Brummen, es schien fast von Innen zu kommen, Samadhi oder akustische Halluzinationen? Dann ging ich zum Fenster, oeffnete des und da war der Sound... ploetzlich ganz deutlich, aber weit differenzierter, Autohupen, Ansagen aus Lautsprecherwagen, die Klimaanlagen von dem Haus gegenueber, das allgemeine Verkehrgeraeusch.... da dachte ich mir wie es wohl sein wuerde wenn dieser "white Noise", diese Soundpollution nicht vorhanden waere.... das geht mit Ohrstopfen, den Daumen, oder eben in der Natur, am guenstigsten in einer recht abgelegenen Gegend, einer Hoehle in den Himalayas z.B oder auch in den fruehen Morgenstunden, zu "Bramha Muhurta" so gegen 04:00 wenn die Staedte und die meisten Menschen schlafen und mit ihnen die Maschinen ruhen. - dieses Reservoir der Stille einmal angezapft, bleibt es i.d.R. immer zugaenglich, auch mitten auf der verkehrsstaerksten Kreuzung in Neu Delhi.

Ansonsten unterliegt Mensch der Gefahr einer argen Selbsttaeuschung...... und das will ja wohl keiner!?

Den Sinn macht es ja auch keinen, oder?
OM

Hallo Vijaya,

da muss ich mich jetzt doch äussern:

Vor ein paar Tagen bekam ich eine CD geschenkt mit Mantren. Ohne Text oder Übersetzung.
Ich habe es mir stundenlang angehört, mitgesungen ohne zu wissen was ich da singe (was ich eigentlich bei Mantras nicht mache) aber...
ich habe festgestellt, dass die Wirkung ohne mein Wissen, ohne meinen Verstand wesentlich intensiver war als ich geglaubt habe. Mein Geist wurde geöffnet, weil mein Verstand sich eben nicht durch "ich singe das und jenes" eingemischt hat.

Entweder ich kann die Schwingung fühlen, eben weil das Mantra passt für mich in diesem Augenblick oder eben nicht

Da ist bestimmt auch jeder Mensch verschieden konzipiert. Je nach "Größe des Egos" oder eben "Offenheit des Geistes".

Das ist irgendwie, so scheint es mir, wie in der Homöopathie. Hab das letzte Mal Globuli geschluckt ohne gesagt zu bekommen, was ich da schlucke.
Und siehe da! Erstverschlimmerung nach 3 Stunden! Das ist supergut. Wenn ich vorher weiß was ich schlucke, fang ich an nachzudenken: Warum dieses Mittel, wie kommt die Homöopathin darauf, warum diese Potenz??? Ich verzögere aber somit die Wirkung.

Jesus sagte mal: Ihr sollt werden wie die Kinder.

Denken die vielleicht drüber nach wenn sie singen oder spielen, was sie da spielen oder singen? Nein! Sie tun es, sie sind es.

Und das Gefühl, die Hingabe, die Liebe hab ich doch nicht für das Mantra. Sondern für den Guru, für das Leben, für Gott.

Ist aber nur meine eigene Meinung.
OM Shanti
Sabine

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