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Müssen Mantras eigentlich immer auf Sanskrit sein? Kann man auch mit einem deutschen "Satz" meditieren? oder gibt es sogar deutsche oder andere Mantras?

Tags: Mantra

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 3323 X ANGESCHAUT

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Namaste &
Haribol spirit soul

lieber Gopal, bitte erkläre doch mal genauer, was es auf sich hat mit Worten
die eine höher oder niedere Schwingung haben, ich finde das äußerst interessant.

Liebe und Vertrauen, Nächstenliebe und Ahimsa, Tierschutz und Frieden,
würdest du sagen diese deutschen Worte haben eine höhere Schwingung.......?

Von Rama, Krishna, Siva, Brahma, Vishnu, Mahesvara wissen wir es ja,
von brahman, brahmayoti, Vaikuntha, Kailash, Himal, Ganga, Jamuna,
Meditation, Yoga, Goshalla, Sadhusanga, nimmt man es an.....

Doch wie ist es mit dem Wort, Superkalifragelistischexplialigorisch,
Leistung, Ausdauer, Körperbewußtsein, Äußerlichkeit und Schönheit,
zu welcher Kategorie gehört die, weil, man wird ja des öfteren danach gefragt
und wo du es gerade erklärst, finde ich es passend, wenn du mal generell
etwas dazu erklärst, weil alle Leser dann davon profitieren könnten.....!
Danke für deinen Anstoß, hier noch ein schönes sanskrit Mantra....

gopala govinda ram, sri madhusudan,
giri -dhari, gopi -natha, madana-mohan.

Liebe Grüße

Acchedya das babaji





gopala schrieb:
Liebe Petra,
Wenn sich dein Bewusstsein ausdehnt, wird sich diese Frage nicht mehr stellen. Es ist grundsätzlich alles möglich !!! ...Und natürlich auch Mantren z.B. auf deutsch. Wenn du das Wort LIEBE hörst, ist das ein Mantra. So ist das mit vielen anderen Wörtern die eine erhöhte Schwingung haben. Du spürst die Bedeutung, sie erzeugen in dir ein
Gefühl des Wohlwollens.

Viel Spass dabei und liebe Grüße,
Gopala
Lieber Acchedya das babaji,

Vielen Dank für deine Antwort.
Vielleicht hast du von einem japanischen Arzt gehört der Wasser mit den Worten Liebe,Frieden,Gott,Zuversicht u.a.
Mantren/Wörter/Begriffe, besprochen hat und das Wasser hat diese Schwingungen aufgenommen und wunderschöne Kristalle gebildet. Außerdem hat sich der pH-Wert verbessert, schmeckte weicher und enegetisierter.

Ich habe selbst ein Wasser Test gemacht: Man nehme 2 Gläser mit Wasser- In dem einen Glas spreche -Liebe -
in dem anderen Glas spreche - Hass -, Dann trinke jeweils einen Schluck aus jedem glas und du schmeckst den unterschied. Zum Schluss trinke das Glas - Liebe .- vollständig aus,damit sie sich ausbreiten darf und schütte den Rest des Glases mit - Hass - einfach weg.

Die Praxis/Leben ist für mich der beste Beweis.

Alles Liebe und viel Freude beim Ausprobieren,
Gopala
Hallo Ratna!

Danke ;-))

Lieber Gruß
Sabine

Ratna schrieb:
Hari Om

Hallo Friends,

können wir sterbliche wirklich, durch die gehobene Umgangssprache Erleuchtung erlangen .................?

Oder brauchen wir den Klang der hinter der Sprache verborgen liegt...............

Liebevoll zu sprechen ist immer erhebend, ............wie ist das mit der dahinter liegenden Ruhe im Austausch oder im Gespräch :-)

Wir können die höheren Mantra´s erst klar wahrnehmen wenn sie durch eine ruhe begleitet wird.

Einst erlebte ich während des Yogaunterricht, die Göttlichen Klänge mitten im Alltag, das waren nicht Worte wie Liebe, Mitgefühl, Geduld, Disziplin u.s.w. es ist was hinter diesen Worten sich verbirgt, der Ausdruck......liebe Freunde :-)

Herzlichst Liebe Grüße

Ratna


Namaste dear Gopala

Schön was du schreibst, ja das mit dem Wasser war mir bekannt,
ich glaube das macht wohl auch Sinn und ist erfahrbar.
Denn
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst...!
heißt
Liebe ihn als dein anderes Ich, dein eigenes Selbst..!
Dann bringst du jede Gebundenheit zur Lösung und führst das Getrennte
zur Einheit und erkennst dein Selbst als den
Wirker und Erfüller des Willens des Ewigen.

Ebenso Treue der Liebe
du fließt in Gottes Schoß aus dem Herzen..!
Liebe,
dein Wort ist ein Laut aus dem himmlischen Lichtreich.
Liebe,
du bist ernst, du bist froh und duldsam und tätig.

Was nicht zur Liebe, zu wechselseitiger Hilfe und Förderung führt,
ist Selbsttäuschung und Selbstschädigung.
Zum beispiel hat Jesus das rechte Leben vorgelebt.
Wir sollten ihm nachleben und nachfolgen.
Dann gelangen wir wie er zum Einklang mit dem göttlichen.
Also egal, ob wir Jesus, Krishna, Rama oder Siva verehren
ihre Anweisungen und ihr vorleben sollte uns beispiel sein,
dann können wir nicht in die falsche Richtung entschwinden.

In diesem Sinne
alles liebe

Accedya das babaji






gopala schrieb:
Lieber Acchedya das babaji,
Vielen Dank für deine Antwort. Vielleicht hast du von einem japanischen Arzt gehört der Wasser mit den Worten Liebe,Frieden,Gott,Zuversicht u.a.
Mantren/Wörter/Begriffe, besprochen hat und das Wasser hat diese Schwingungen aufgenommen und wunderschöne Kristalle gebildet. Außerdem hat sich der pH-Wert verbessert, schmeckte weicher und enegetisierter.

Ich habe selbst ein Wasser Test gemacht: Man nehme 2 Gläser mit Wasser- In dem einen Glas spreche -Liebe -
in dem anderen Glas spreche - Hass -, Dann trinke jeweils einen Schluck aus jedem glas und du schmeckst den unterschied. Zum Schluss trinke das Glas - Liebe .- vollständig aus,damit sie sich ausbreiten darf und schütte den Rest des Glases mit - Hass - einfach weg.

Die Praxis/Leben ist für mich der beste Beweis.

Alles Liebe und viel Freude beim Ausprobieren,
Gopala
Namaste & Hari Om
dear Ratna

Schöne Worte die Du findest, ich kann sie gut nachvollziehen.
Denn ich glaube Geistige Reife wird nicht von außen her,
durch Andere bewirkt,
sondern nur durch das eigene Selbst,
in der Stille des Inneren erkennens.

Mit Hilfe des Selbst wird der Lichtwärtsstrebende wach
für die größere Wirklichkeit,
von der der sinnengebundene Alltagsmensch
nur einen winzigen Sektor wahrnimmt.

Denn, nicht auf andere gilt es zu blicken und nicht auf die Welt
um uns herum, sondern auf uns selbst.
Denn nur die eigene Vollendung vollendet die Welt.
Wer in seinem Eigenen bleibt, kann nicht enteignet werden.
Wer wirkt ohne Warum, vollendet sein Werk.....!

In diesem Sinne

Acchedya das babaji




Ratna schrieb:
Hari Om

Hallo Friends,

können wir sterbliche wirklich, durch die gehobene Umgangssprache Erleuchtung erlangen .................?

Oder brauchen wir den Klang der hinter der Sprache verborgen liegt...............

Liebevoll zu sprechen ist immer erhebend, ............wie ist das mit der dahinter liegenden Ruhe im Austausch oder im Gespräch :-)

Wir können die höheren Mantra´s erst klar wahrnehmen wenn sie durch eine ruhe begleitet wird.

Einst erlebte ich während des Yogaunterricht, die Göttlichen Klänge mitten im Alltag, das waren nicht Worte wie Liebe, Mitgefühl, Geduld, Disziplin u.s.w. es ist was hinter diesen Worten sich verbirgt, der Ausdruck......liebe Freunde :-)

Herzlichst Liebe Grüße

Ratna


Namaste & Hari Om
lieber Ratna

Ja schöne Worte voller Weisheit,
nun gilt es mehr u. mehr danach zu leben
und nach eigener Selbstverwirklichung zu streben.

Der lebt richtig, der sein Denken und Tun auf Gott ausrichtet.
Denn dann wirkt der göttliche Partner Ordnung,
Harmonie und Veredlung zuerst des inneren Seins
und danach des äußeren Daseins.

Bewahre deinem höheren Selbst als Träger göttlichen Wesens die Treue,
dann wirst du von innen her geleitet beschützt und gefördert.

Der Menschling richtet sich das Leben ein zum Leben,
der Weise aber will darüber sich erheben.

Lebst du mehr für den Geist, flieht dir die Zeit in Eile,
sorgst du mehr für deinen Leib, stirbst du an Langeweile.

Lebst du nach außen nur, stehst du im Herr der Kleinen,
Gott und die äuß're Welt muß inder Seele sich vereinen.

In diesem Sinne
weiterhin Indische Wetterverhältnisse
Mit freundlichem Gruß
Acchedya das babaji




Ratna schrieb:
Om
Lieber Shri "Acchedya Das Babaji",
wenn wir uns auf das besinnen was wir fühlen und wahrnehmen in uns Selbst,

können wir da durch die tiefe Verbundenheit mit der Außenwelt in uns erfahren.

Liebe Grüße

Ratna


Acchedya das babaji schrieb:
Namaste & Hari Om
dear Ratna
Schöne Worte die Du findest, ich kann sie gut nachvollziehen. Denn ich glaube Geistige Reife wird nicht von außen her,
durch Andere bewirkt,
sondern nur durch das eigene Selbst,
in der Stille des Inneren erkennens.

Mit Hilfe des Selbst wird der Lichtwärtsstrebende wach
für die größere Wirklichkeit,
von der der sinnengebundene Alltagsmensch
nur einen winzigen Sektor wahrnimmt.

Denn, nicht auf andere gilt es zu blicken und nicht auf die Welt
um uns herum, sondern auf uns selbst.
Denn nur die eigene Vollendung vollendet die Welt.
Wer in seinem Eigenen bleibt, kann nicht enteignet werden.
Wer wirkt ohne Warum, vollendet sein Werk.....!

In diesem Sinne

Acchedya das babaji

Hari Om & Namaste
dear Ratna

Sei ein Fackelträger.........!

Danke für deine Rückmeldung und deinen Gruß
zu meinem Geburtstag.!
Wie ich an deinem Yoga Vidya Profil sehen kann,
bist du sehr ernsthaft bemüht Vortschritt auf dem Pfad
der Selbst und Gottverwirklichung zu machen, gut so.
Ich selber, du hast es bestimmt aus meinen Beiträgen herausgelesen
bin auch schon eine sehr lange Weile damit beschäftigt und fühle mich
zu Yoga Aspiranten seelisch hingezogen, wenn mit ihnen ein geistreicher
Austausch möglich ist und sie die Bälle zurückspielen können, alte Tennisangewohnheit.

Da ich das Gefühl habe das du auf der ebene des jnana Yoga argumentierst,
reflektiere ich auch in dieser Richtung, kann aber natürlich meine kleine bhakti
Leidenschaft nicht völlig vergessen machen, sie bricht immer wieder durch,
auch weil ich nun schon eine über 30 jährige Liebesleidenschaft mit meinem
sweet lord unterhalte. Krishna ist mir nun mal durch die Gita sehr ans Herz gewachsen
und ich bin soweit für jeden spirituellen spaß und oder diskussion zu haben solange
diese nicht meine bhagavan verwirklichung untergräbt und oder beleidigt.

Wahre Weisheit, darin sind sich alle Weisen einig, die mehr ist als Wissen,
läßt sich nicht mit dem Gehirn erlernen, sondern nur in der Seele erleben.
Wer sie nicht in der Tiefe seines eigenen innersten Wesens, seines Selbst,
findet, der sucht sie bei tausend dies oder jenseitigen Meistern vergeblich.

Denn der Weise wertet nicht, da werten haften heißt.
Er steht über Wert und Unwert, seitdem ihm aller Wertung
Bedingtheit und Wandelbarkeit aufging.
Im Unbedingten wurzelnd, sucht er vom allbedingenden Selbst her
alle Dinge zum besten zu wenden.

Denn nicht im Vorschriften-Machen, sondern im Vorleben
liegt der Schlüssel zur Wandlung der Menschen.
Da liegen Sukadev und Du ja auf einer linie,
das beeindruckt mich, das weiß ich wohl zu würdigen.
Siehe auch heutiger Beitrag über das Gayatri Mantra.
Auch wenn ich meine Aussagen dazu anders tätigen würde,
so sind sie doch im Kern richtig und gut und eine Segen für die Gemeinde.
Hari Om Tat Sat
Also sei das, was du lehrst.....!
Lebe, was du glaubst und predigst...!
Stelle dein Licht nicht unter den Scheffel, sondern wirke dahin,
daß es immer mehr Menschen leuchtet und ihnen den Weg
zu eigener Erleuchtung sichtbar macht. Hierin liegt die Mission
der Fackelträger für ein spirituelles erwachen der Menschen im Kaliyuga.!

Dem Weisen gilt deshalb Erkenntnis mehr als Kenntnis des Welt,
Seinserfüllung mehr als die Fülle des Habens, Gelassenheit aus Zielgewißheit mehr
als die lärmende Hast des Weltlings, der vom spirituellen Ziel nichts weiß
und darum seinen Weg nicht kennt.
Weil er das Rechte denkt und spricht und ohne Berechnung das Rechte schafft,
bleibt er aufrecht und rechtschaffend und ohne Gefahr, sich zu verrechnen.
Wei er ohne Anspruch ist, spricht er alle an.
Weil er kein Streber ist, widerstrebt ihm keiner.
Weil er sich unten hält, setzt man ihn nicht herab,
sondern neigt ihm zu als dem zum Wesentlichen Weisenden.

Denn wer sich an innerer Ruhe und spiritueller Gelassenheit gewöhnt,
gewinnt Abstand, bessere Einsicht und bessere Übersicht.
Dinge, die einem früher Unbehagen, Ärger oder Sorgen bereiteten,
hören auf, uns zu berühren und zu bewegen.
Dann haben wir das Steuer unseres Lebensschiffleins fest in der Hand
und leiten es sicher durch den stürmischen Ozean der Ursachen unseres Daseins.

Mit dieser Erkenntnis und damit das ich weiß, das ich nix weiß, verbleibe ich
dir Gottverbunden und melde mich erst mal für kurze Zeit ab, in den Urlaub
an der Ostseeküste. In new dwarka ( Kühlungsborn ) verschaffe ich mir Kühlung
und werde wie immer nach Bernstein suchen am Strand von Atlantis-west und dabei
Ausschau halten nach Lord Vishnu auf seiner Weltenschlange Ananta-shesha.

Möge der liebe Herr deine Wege segnen
In diesem Sinne verbleibe ich
ihr Acchedya das babaji





Ratna schrieb:

Om Ah Shri Hum

Sanskrit entstand aus dem göttlichem ursprünglichen Universellen Klangwelt !

Mir wurde dieser Segen zu Teil in die Universelle Klangwelt einzutauchen, als ich in diesem Leben eine wichtige Entscheidung getroffen habe, mich vollkommen dem göttlichen Weg zu Widmen.............

Alle Wesen gingen und gehen aus dieser Klangwelt hervor...........es ist unbeschreiblich wie viele Klang und Lichtformen in einem einzigen Moment hervorgehen und zusammentreffen.............

Für mich war es die Einsicht damals, das das Leben vielfach in einem einzigen Augenblick "entsteht, sich hält und Vergeht" was mich zu tiefer Veränderung in mir bewegte............

Liebe Grüße

Ratna
Schönes Ritual!

gopala schrieb:
Lieber Acchedya das babaji,

Vielen Dank für deine Antwort.
Vielleicht hast du von einem japanischen Arzt gehört der Wasser mit den Worten Liebe,Frieden,Gott,Zuversicht u.a.
Mantren/Wörter/Begriffe, besprochen hat und das Wasser hat diese Schwingungen aufgenommen und wunderschöne Kristalle gebildet. Außerdem hat sich der pH-Wert verbessert, schmeckte weicher und enegetisierter.

Ich habe selbst ein Wasser Test gemacht: Man nehme 2 Gläser mit Wasser- In dem einen Glas spreche -Liebe -
in dem anderen Glas spreche - Hass -, Dann trinke jeweils einen Schluck aus jedem glas und du schmeckst den unterschied. Zum Schluss trinke das Glas - Liebe .- vollständig aus,damit sie sich ausbreiten darf und schütte den Rest des Glases mit - Hass - einfach weg.

Die Praxis/Leben ist für mich der beste Beweis.

Alles Liebe und viel Freude beim Ausprobieren,
Gopala
Namaste & Hari Om
dear Gopala

Das Tao der Gelassenheit

Danke für deinen Tip, über die sehr aufschlußreichen Experimente
mit dem Energetisierten Wasser, ja das glaube ich auch, das unser
Bewußtsein die Materie formen kann zum guten und zum schlechten.

Sozusagen .... mind over matter.... i dont mind and you dont mater
kleiner Scherz am rande, das hat mir mal mein Freund Havirdhana Prabhu
in Australien erzählt, als wir mal in surfers paradies über Geist und Matterie sprachen.

Alles kann uns ja helfen zur Selbst wie zur Gotteserkenntnis zu gelangen,
so wie Glück und Leid die zwei Seiten einer Münze sind. Denn wenn ein Leid als Prüfung
und Erprobung des Glaubens und Gottvertrauens erkannt und mit Gelassenheit
beantwortet wird, enthüllt sich das Leid als Leitung zum Licht.
Am Ende geht einem dann auf, dass mit der Meisterung der Aufgaben
auch die Gaben, sowie die Kräfte und Fähigkeiten zugenommenn haben.

Oft fragen wir uns, warum wir trotzdem so oft scheitern in unserem Bemühen,
immer das richtige zu tun.... tja, warum scheitert der Ungescheite.?
Ich glaube, weil sein Wesen und Wollen nicht auf ein Ziel gesammelt,
sondern auf vieles gerichtet ist, sich zersplittert, in Scheite oder in Stücke ging...
Gescheit sein heißt die Scheite des Denkens und Wollens zu einer geschlossenen
Einheit zusammenzubündeln und nur eines ganz gelassen zu tun.
Gelassen sein, denn jede Übertreibung macht den Treibenden zu einem Getriebenen.

Je mehr unsere individuelle Seele ( jiva-atma ) sich dem Geist Gottes ( param-atma ) öffnet
und ihn durch sich und den Körper wirken läßt, desto sichtbarer wandelt sich unser Leben.
Was bisher starr und unabänderlich erschien,
wird weich und biegsam und bereit, neu geformt zu werden.
Ja ich sage, erkenne, dass du selbst der Former und Neugestalter deines Lebens bist.
Denn gläubige Überzeugung bewirkt Zeugung und Verwirklichung des Geglaubten...!

In diesem Sinne

viel Freude am bewußten er-leben

Acchedya das babaji





Dino schrieb:
Schönes Ritual!
gopala schrieb:
Lieber Acchedya das babaji,

Vielen Dank für deine Antwort. Vielleicht hast du von einem japanischen Arzt gehört der Wasser mit den Worten Liebe,Frieden,Gott,Zuversicht u.a. Mantren/Wörter/Begriffe, besprochen hat und das Wasser hat diese Schwingungen aufgenommen und wunderschöne Kristalle gebildet. Außerdem hat sich der pH-Wert verbessert, schmeckte weicher und enegetisierter.

Ich habe selbst ein Wasser Test gemacht: Man nehme 2 Gläser mit Wasser- In dem einen Glas spreche -Liebe -
in dem anderen Glas spreche - Hass -, Dann trinke jeweils einen Schluck aus jedem glas und du schmeckst den unterschied. Zum Schluss trinke das Glas - Liebe .- vollständig aus,damit sie sich ausbreiten darf und schütte den Rest des Glases mit - Hass - einfach weg.

Die Praxis/Leben ist für mich der beste Beweis.

Alles Liebe und viel Freude beim Ausprobieren,
Gopala
Namaste & Hari Om
lieber Ratna

Das was Du schreibst klingt ja richtig Abenteuerlich und erinnert mich
irgendwie an " Per Anhalter durch die Galaxie ". Es scheint, deine Samadhi
Bemühungen haben viel Geröll frei gelegt und den Meteoriten Ratna in freiem fall
eine Inkarnation als bewußtes Lebewesen beschert, also schon allein für diese
Aufwertung dürfte man Gott von Herzen danken, er scheint ja deine Gebete aus den
verschiedenen Kalpas erhört zu haben, um dich heute in eine bewußtes, fühlendes
Wesen verwandelt zu haben. Der Vorteil dieser Inkarnation in einem menschlichen Körper
ist ja nicht zu leugnen und da dir schon so unendlich viel bewußt geworden ist, fehlt eigentlich
nur noch eine praktische Erfahrung mit den Bewohnerinnen der Venus, Mars und jnana scheint
ja genügend in Dir vorhanden zu sein. Ich empfehle daher den incounter mit dem anderen Geschlecht
damit die zwischenmenschlichen Erfahrungen diesbezüglich auf realistische Füße gestellt werden,
und das träumen von einer perfekten Beziehung aufhört.

In der vedischen Gesellschaft wird ja empfohlen einen teil seines lebens als Haushälter zu verbringen
bevor man der entsagten Stufe des lebens sich zuwendet. Denn junge Sadhus und Yogis leiden zumeist
ja noch unter den drängenden Impulsen eines jungen körpers und darum wird es eben nicht empfohlen
als junger Mensch in den Stand der Entsagung ( sanyasa ) zu treten. Auch um dem ganzen Menschen,
mit Körper, Geist und Seele die Möglichkeit zu geben sich ganzheitlich zu entwickeln, wird empfohlen
erst mal zu Heiraten um sich die Hörner abzustoßen und seine Pflicht den Vorvätern gegenüber zu erfüllen.

Das hat wiederrum einen großenVorteil, sonst hätten es ja die vedischen Rishis nicht empfohlen,
weil ein junger eben Mensch die Erfahrungen braucht mit Familie und Kindern um sich ein besseres
und realistischeres Bild zu machen von dem möglichkeiten mit anderen Menschen zu arbeiten
und harmonisch zu leben, dann regelt sich das mit den Kalpas und Klangwelten ganz natürlich.

Ich habe ja auch einen 32 jährigen Ehedienst absolviert und meine Söhne zur zufriedenheit aller
groß gezogen, bin Emanzipiert und kann nun das tun was für mich wichtiger geworden ist.
Nun erst erlaube ich mir einen gesunden Abstand zur Familie und deren Bedingtheiten,
und lebe das Leben eines Babajis ( väterchens ).

In diesem Sinne
möge die Kraft mit dir sein

Acchedya das babaji





Ratna schrieb:
Ratna schrieb:
Om Ah Shri Hum
Sanskrit entstand aus dem göttlichem ursprünglichen Universellen Klangwelt ! Mir wurde dieser Segen zu Teil in die Universelle Klangwelt einzutauchen, als ich in diesem Leben eine wichtige Entscheidung getroffen habe, mich vollkommen dem göttlichen Weg zu Widmen.............

Alle Wesen gingen und gehen aus dieser Klangwelt hervor...........es ist unbeschreiblich wie viele Klang und Lichtformen in einem einzigen Moment hervorgehen und zusammentreffen.............

Für mich war es die Einsicht damals, das das Leben vielfach in einem einzigen Augenblick "entsteht, sich hält und Vergeht" was mich zu tiefer Veränderung in mir bewegte............

Liebe Grüße

Ratna


Om Ah Hung Shri

Durch diese Erfahrung, begann ich mein Kindheitstrauma aufzuarbeiten und zu überwinden...........in dem ich es realisierte das ich meine Kindheitsgeschichte erfahren musste so wie sie geschehen ist.

Dies ermöglichte mir erst, tief in meine Kindheit zu erinnern und tiefere Einblicke im Leben zu erlangen.

Mir wurde klar, wer ich in den letzten Leben war........ Ich war seid Anbeginn dieses Kalpas ein Stein ( Meteorit ) der vor vielen Millionen Jahren durch die Erdanziehungskraft auf der Erde landete......

In den Kalpas zuvor lebte ich unendlich viele Leben um das Ende eines Kalpas bewusst zu verfolgen.........dies übte ich über mehrere Kalpas hinweg.......in den letzten Kalpas gelang es mir über diese Geschehen immer mehr bewusst zuwerden.......es ist so zum Ende eines Kalpas erlischt auch die Klangwelt, bis sie wieder von neuem erblüht...........viele Wesen sind sich hierüber bewusst, doch gelingt uns es durch viel Mühe und Anstrengung diesen Vorgang bewusst mitzuerleben.

So betrachtete mein Bewusstsein zum Ende des letzten Kalpas wie sich alle Klangwelt langsam über eine Ewigkeit hinweg erlosch..............

Om Mani Padma Hum

Ratna
Namaste & Hari Om
lieber Ratna

Vortrefflich, ist es nicht ein Segen mit Kindern zu leben und zu erfahren
wie tief zwischenmenschliche Lebensbelange sich befruchten und gegenseitig beeinflußen.
Mit den Kindern lernen wir ein tieferes Mitgefühl zu entwickeln und Mitgefühl mit allen Geschöpfen
ist ja auch gewissermaßen die Grundvoraussetzung für jemanden, der Buddhist sein möchte.
Ein Schlachter und gleichzeitig ein Buddhist zu sein, ist ein Wiederspruch in sich, das verstehen
auch die Kinder. Ahimsa, Gewaltlosigkeit gegenüber allem beseelten Lebewesen einzuhalten,
um sich nicht mit unnötigem Karma zu verstricken, verstanden sogar meine Kinder, versteht jeder,
der sich seines selbst bewußt gewordenen ist. Gerade Kinder die noch nicht von der Werbungsindustrie
gebrainwashed worden sind, haben noch ein sehr natürliches Gefühl für Ahimsa und respect vor allem
lebendigem und neigen ganz natürlich zur vegetarischen Diät. Meine verstanden sofort,
den guten alten Spruch, " denn was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu.".!

Jeder von uns kommt mit derselben Begabung in diese Welt, ( pflegte die Mutter zu sagen )
nämlich mit der Fähigkeit, zu lieben, zuzuhören, zu lernen, etwas zu tun, zu geben und zu nehmen.
Um in Harmonie zu leben, ist es nötig, diese Begabungen gleichermaßen zu entwickeln.
Zum Beispiel, wer die Liebe versteht, kann andere lieben und von ihnen wiedergeliebt werden.
Und wer zuhören kann, ist besonders reich, denn er kennt die Herzen der Mitmenschen,
was ihn wiederum erfolgreich und glücklich werden läßt.Er wird tun können, was ihm zu tun
aufgetragen ist und er wird geben können und dabei Freude empfinden,
genauso wie er nehmen kann, ohne sich dafür zu schämen.

Letztendlich ist es unser Aufgabe, die Welt um uns herum in eine kleines Paradies
der positiven Schwingungen zu verwandeln und dem göttlichen zu huldigen,
dem wir Dank schulden für unsere Zeitreise, vom " bewußten Stein " hin zum bewußten Sein.

Wir können es verwandeln, wenn wir nicht unserem gierenden Ich, diesem falschen Ego,
sondern unserem göttlichen Selbst folgen und nur noch das Gute denken, bejahen und tun.
Denn, wird nicht in der Bibel gesagt, ihr sollt vollkommen sein, wie Gott vollkommen ist,
ihr könnt und sollt euch als Kinder des Ewigen und als Erben des Reiches Gottes erweisen.
Wohl denen, die schon auf dem Wege dorthin sind. !

In diesem Sinne
Es lebe das bewußte Sein

acchedya daba





Ratna schrieb:
OM

Hallo Acchedya Das Babaji,


ich war als Stein genauso bewusst, wie jedes andere Wesen auch, nur mein Geist hatte die Form eines Steines und ich war nicht ein unbewusster Stein sondern ein Bewusster Stein die gibt es auch, Babaji !

Nach dem Leben als Stein , lebte ich als Mönch vor 900 Jahren und erlangte damals schon die tiefe Einsichten *_*

"Mein junger spiritueller Freund Acchedya Das Babaji" 30 Jahre Praxis sind gut, aber bedeutungslos in Anbetracht der Zeit, wie lang die Gegenwart doch ist...........

Ich lebe in Partnerschaft mit Zwei Kindern, also ................Deinen Einwand Verstehe ich nicht ......... und sieh wie die Dinge wirklich sind.

Unterscheide bitte zudem was Film ist und die Realität die ich dir schildere :-)

Du folgst Deinen Büchern, lege mal Deine Bücher, Filme und Vorurteile Beiseite "Junger Freund".............das ist nicht die Tugend eines Weisen Mannes.

Liebe Grüße

Ratna
Namaste & Hari Om
lieber Ratnaji

Krieger des Lichtes,
lerne das Schweigen, damit Gott in dir redet.!

Danke für deine positiven anregungen, ja richtig,
ich sehe es genauso, was die Kinder betrifft.
Meinen habe ich die Liebe zuteilen werden lassen, die ich selber gerne gehabt hätte.
Das funktioniert sogar und wirkt sich rückwirkend positiv auf unser Verhältniss aus,
in der Kindheit sowieso und auch jetzt wo sie erwachsen sind und selber
ein gesundes Selbstbewußtsein brauchen.

Das mit dem falschen Ego verhält sich nach vedischer Sichtweise folgendermaßen.
Das falsche Ego, gaukelt uns vor wir seien der Körper
und haben eine wie auch immer geartete Seele.
Das richtige Gesunde Ego, weiß sich als spirituelle Geistesseele ( jiva-atma ) zu verstehen,
qualitativ gleich mit der göttlichen allseele ( param-atma ), quantitativ aber nicht gleich,
sondern fragmentarisch, wie der Funken zum Feuer vergleichbar wäre.
Das richtige Ego weiß das es das Selbst ist und einen Körper bekommen hat,
gemäß seines karmas und seiner vergangenen Taten in vorangegangenen Inkarnationen.
Glück und Leid sind ja wie wir wissen die beiden Seiten einer Münze und drücken nur aus
was wir vormals getan haben. Das Gesetz der Vergeltungskausalität kommt für alle beseelten
Lebewesen zum tragen und gilt nicht, wie fälschlich angenommen, nur für die Krone der Erschöpfung.!

Falsches Ego identifiziert sich also mit dem Körper und den Erscheinungsweise der materiellen Natur.
es sieht sich getrennt vom göttlichen Ursprung und erkennt nur was Sichtbar und Greifbar erscheint.
Es ist doch so, zur Erkenntnis der Wahrhheit gelangt man über die Brücke der Selbstbesinnung.
Denn, ist erst einmal das innere Licht entzündet und unser Herz offen für die Gedanken Gottes,
wird das innere Licht unseren weiteren Lebensweg aufwärts erhellen und uns aller Sorgen entheben.

Es ist doch so, im gleichen Maße, wie wir lernen, bewußt von innen nach außen zu wirken,
beginnt der göttliche innere Helfer seine überlegene Weisheit und Macht durch uns zu offenbaren.
In der Stille wird sein Wort vernehmbar und seine heilsame Führung spürbar.
Unser göttliches Selbst ermahnt uns dann, erkenne dich selbst,
sei du selbst und vor allen Dingen, verwirkliche dich selbst.!

Zurück in die Zukunft

Dem innerlich Wachgewordenen wird dann alles zum Schlüssel,
wie zum Aufschluß über sich selbst und seinen Lebensweg.
In jedem Geschehnis offenbart sich dann die Formel seines Schicksals,
und er lernt sich so zu sehen, wie er zu sein bestimmt ist und werden kann.

Darum sage ich, wenn wir alles beiseite lassen und unserem wahren Ego
folgen, dann verstehen wir uns als ein Träger und Quell göttlichen Lichts.
Wir erkennen uns als ewiges Bestandteil gottes, als Funken der göttlichen
Allmacht, der es in der Hand hat sein gegenwärtiges Leben so auszurichten,
wie es die Mahatmas aller zeiten taten um ihre Zukunft positiv zu programieren.

In diesem Sinne

Krishna tu bhagavan svayam

acchedya daba





Ratna schrieb:
Om

Hallo Acchedya Das Babaji,

Scheinst ja eine schöne Kindheit mit deinen Eltern verbracht zu haben ........ u d hast eine gute Portion Humor mitgenommen.....das freut mich zu sehen das es auch normale Kindheitsverläufe gibt.

Na ja, wirklich falschen Ego gibt s wohl nicht, weil es ist ja schließlich unser, wir gestallten unseren Geist (Ego/Selbst)...selbst `;-)

Bei meinen Kindern muss ich feststellen das sie so und so sind, beide sind sehr lieb aber im Verständnis sehr unterschiedlich auch weil sie und er gegen geschlechtlich sind..........und daher die unterschiedlichsten Interessen haben.

Geben wir den Kindern Beachtung und investieren in sie Liebe und Mitgefühl. Glaube ich das wir dadurch ein Positiven Beitrag für die Welt machen..............da durch können sie auch Lieben und Mitgefühl für andere Wesen empfinden.

Liebe Grüße

Ratna

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