mein.yoga-vidya.de - Yoga Forum und Community

Das Yoga Forum für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Om namah shivaya, liebe Yogis und Yoginis,
ich habe mal eine Frage zum Lotussitz.
Eine ganze zeitlang war bei mir im Lotussitz immer dasselbe Bein oben.
Es war schon so eine Gewohnheit geworden und ich habe es dann bewußt mal andersrum
gemacht. Also das andere Bein nach oben. Das fühlte sich dann erstmal komisch an und es
war vielmehr Spannung in Beinen, Hüften und Knien. Das zeigte mir eindeutig eine gewisse
Schiefhaltung, die ich auf jeden Fall vermeiden wollte. Das ist jetzt ca. 2 Jahre her und heute
merke ich nichts mehr davon, da ich regelmäßig die Beinhaltung wechsel.
Wie macht ihr es? Wechselt ihr auch die Beinhaltung im Lotussitz oder ist immer dasselbe
Bein oben?
Eure Erfahrungen interessieren mich sehr. Ich freu mich über eure Kommentare.
Liebe Grüße von Haripriya

Tags: Lotus, Lotussitz, Meditation

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 996 X ANGESCHAUT

Hierauf antworten

Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Das Video muss wohl erst freigegeben werden

Die Übungen gehören alle zur Familie der BWE (Bodyweight Excercise), der Übungen mit dem eigenen Körper. Die sind weit verbreitet bei Kampfsport, funktionellen Training, Militär. Ich bin zu tamassig Sanskrit Begriffe zu suchen :)

Einmal war bei uns im Zentrum ein Yogalehrer aus Indien der dort auch im Fernsehen auftritt. Sein Mondgruß bestand aus verschiedenen, nett kombinierten, BWEs. Mountain Climber, Dive Bomber, Dand usw., ich hab nur noch nicht verstanden warum er das als Superspecial Yoga verkauft :) - er konnte es mir danach auch nicht erklären. Hat nur gegrinst.

Was bei ihm schon beeindruckend war, das war seine Art Leuten die Hüfte zu öffnen. Durch abdrücken von Nerven hat er den Muskelreflex ausgehebelt und so eine Vorführperson den Lotus gebracht. Tut zwar höllisch weh und ist nach 1 Tag wieder verschwunden, aber auch eine Art.
Der "unkomfortableste" Position den Vorzug geben, dann geschieht das nicht.

Die "goldenen Seite" duerfte bei Rechtshaendlern immer das rechte Bein sein, bei Linkshaendlern eher das linke halt.
Hallo Haripriya,

ich habe nach ein paar jahren "sitzen" bemerkt, dass mein linkes knie probleme macht, daraufhin habe ich die beinhaltung geändert und zunächst blockaden in der hüfte wahrgenommen. seither wechsle ich die beinhaltung regelmäßig. jetzt sind beide seiten geschmeidig und schmerzfrei. ich empfehle auch meinen teilnehmern immer wieder die beinhaltung zu wechseln bzw. hinzuspüren, um ein gefühl für die "notwendigkeit" zu bekommen.

leichtigkeit
marion
ja, ich probier das auch immer mal wieder aus. Mal Fuß fest halten, mal ohne. Letzten Endes ist es eine Frage der Balance. Kann auch sehr ruhig ohne fest halten sein.

Heute Abend lief für den Lotus bei mir folgendes Programm.

Heisses Bad (laannnge)
Sonnengrüße
Lizzard Crawler aus dem Sonnengruß heraus
Sprinter zurück lehnen
Krokodilsübungen, mit Gummmiband
Tactical Frog
Accupressur Matte
Schmetterling
Spagat Front Split mit PNF

Für das Spagat habe ich Relax into Stretch aufgeschlagen. Ist recht pragmatisch.
Nachdem ich so aufgewärmt und gedehnt war habe ich mir den Couchtisch neben das Sofa geschoben und mich dazwischen. Dann mit beiden Händen abgesützt. Das hintere Knie auf eine Yogamatte und dann langsam in Richtung Frontsplit. Dazu PNF.

Dabei einen schönen Yoga Vortrag gehört ... so geht der Abend auch rum. :)

Jetzt fühlen sich meine Beine an wie Gummi :)

Meditieren tu ich jetzt auf meinem Bänkchen.
Eines zeigt diese Diskussion:

Alles Leben im Kosmos ist die Summe der Wirkung polarer Gegensaetze,
ist Austausch zwischen polar entgegengesetzten Kraeften,
die sich in ihrer hoechsten Vollendung, zum Einen ergaenzen!
Om namah shivaya und Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure hilfreichen Antworten. Ich glaube, der Lotussitz ist nicht für jeden gleichgut geeignet.
Ich meine, einige können üben so lange sie wollen und schaffen es nie, während es anderen leicht fällt.
Ratna, du z.B. hast bestimmt keine Knieschmerzen mehr nach dem Lotussitz. Mir reichen 5-10 min. pro Bein.
Die darf ich nicht überschreiten, sonst kommt es zu Schmerzen (hauptsächlich in den Knien), die so schnell auch nicht
wieder nachlassen. Man sollte da doch unbedingt in sich hineinhorchen. Den Spagat dagegen mache ich sehr gerne.
Weit bevor ich die Beine in die Lotusposition bringen konnte, habe ich den Spagat geübt, da Iyengar ihn empfiehlt bei
Ischiasbeschwerden. Es hat auch tatsächlich gut geholfen. Beim Spagat spüre ich keine Dehnung mehr, auch nicht bei der
Spagattaube. Es ist für mich angenehm entspannend, während ich im Lotussitz immer noch starke Spannung spüre, die,
wie schon gesagt dann nach 5 min. schmerzhaft wird. Ich übe das jetzt seit ca. 5 Jahren täglich und weiß nicht, ob das irgendwann nachlässt?!
Eine meiner Kursteilnehmerinnen macht jetzt seit knapp 1 Jahr, 1xwöchentlich, bei mir einen Yogakurs. Zu Hause übt sie erst seit Kurzem. Sie ist nicht besonders flexibel ( weder in der VB noch bei den RB). Trotzdem kann sie seit 3 Monaten den Lotussitz, völlig ohne Spannung in den Beinen. Zu Hause meditiert sie so 1 Std. täglich und findet es angenehm in den Beinen. Sie bringt auch im Schulterstand die Beine in die Lotusposition ohne Zurhilfenahme der Hände.
Das geht bei mir nicht. So unterschiedlich ist das halt. Ich bin schon ganz zufrieden mit dem, was ich erreicht habe.
Om shanti und liebe Grüße von Haripriya
Hmmm... es reicht in jedem Fall auch Sukasana, Siddhasana, halber Lotus mir faellt der Spagat recht schwer, komm einfach nicht auf den Boden, Lotus oder Diamantsitz (Vajrasana) stundenlang hingegen kein Thema, beim Lotus "schlafen" mir (allerdings) haeufig die Beine ein, so hat halt jedes Tierchen sein Plaesierchen!



Haripriya schrieb:
Om namah shivaya und Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für eure hilfreichen Antworten. Ich glaube, der Lotussitz ist nicht für jeden gleichgut geeignet.
Ich meine, einige können üben so lange sie wollen und schaffen es nie, während es anderen leicht fällt.
Ratna, du z.B. hast bestimmt keine Knieschmerzen mehr nach dem Lotussitz. Mir reichen 5-10 min. pro Bein.
Die darf ich nicht überschreiten, sonst kommt es zu Schmerzen (hauptsächlich in den Knien), die so schnell auch nicht
wieder nachlassen. Man sollte da doch unbedingt in sich hineinhorchen. Den Spagat dagegen mache ich sehr gerne.
Weit bevor ich die Beine in die Lotusposition bringen konnte, habe ich den Spagat geübt, da Iyengar ihn empfiehlt bei
Ischiasbeschwerden. Es hat auch tatsächlich gut geholfen. Beim Spagat spüre ich keine Dehnung mehr, auch nicht bei der
Spagattaube. Es ist für mich angenehm entspannend, während ich im Lotussitz immer noch starke Spannung spüre, die,
wie schon gesagt dann nach 5 min. schmerzhaft wird. Ich übe das jetzt seit ca. 5 Jahren täglich und weiß nicht, ob das irgendwann nachlässt?!
Eine meiner Kursteilnehmerinnen macht jetzt seit knapp 1 Jahr, 1xwöchentlich, bei mir einen Yogakurs. Zu Hause übt sie erst seit Kurzem. Sie ist nicht besonders flexibel ( weder in der VB noch bei den RB). Trotzdem kann sie seit 3 Monaten den Lotussitz, völlig ohne Spannung in den Beinen. Zu Hause meditiert sie so 1 Std. täglich und findet es angenehm in den Beinen. Sie bringt auch im Schulterstand die Beine in die Lotusposition ohne Zurhilfenahme der Hände.
Das geht bei mir nicht. So unterschiedlich ist das halt. Ich bin schon ganz zufrieden mit dem, was ich erreicht habe.
Om shanti und liebe Grüße von Haripriya
Danke für die Ausführung, Ratna.

hmm. wie ich mit dem Erlangen von Samadhi umgehe?

Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara und Dhyana. Ich glaube ehrlich gesagt fest daran das darauf irgendwann Samadhi in seinen Facetten folgt.

Ich glaube weniger daran das der Lotus eine Voraussetzung für Samadhi ist. sthira und sukha sollte die Asana sein. Damit meine ich das die Kausalität, also Ursache für die Wirkung von Samadhi, sthira und sukha in der Asana ist auf Basis der Yamas und Niyamas.

Mir wurde erklärt das der Lotus besonders für fortgeschrittenes Pranayama sehr, sehr wichtig ist. Dieses erzeugt Trance und ohnmachtsähnliche Zustände. Da hilft der Lotus ungemein, du fällst halt nicht um. Für die Meditation theoretisch reichen einfachere Haltungen. wobei das blosse erlernen des Lotus für mehr Entspannung in den einfacheren Haltungen führt. Was insgesamt postitiv wirken wird.

Auch etwas kritisches.

Mir wurde gesagt das die meisten der langfristigen Knieverletzungen unter Yogis und besonders Yoginnis durch den Lotus und zu exzessives üben des Lotus verursacht werden. Habt ihr dazu Infos, Meinungen und oder Erfarhungswerte?


gleis24 schrieb:
Danke für die Ausführung, Ratna.

hmm. wie ich mit dem Erlangen von Samadhi umgehe?

Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara und Dhyana. Ich glaube ehrlich gesagt fest daran das darauf irgendwann Samadhi in seinen Facetten folgt.

Ich glaube weniger daran das der Lotus eine Voraussetzung für Samadhi ist. sthira und sukha sollte die Asana sein. Damit meine ich das die Kausalität, also Ursache für die Wirkung von Samadhi, sthira und sukha in der Asana ist auf Basis der Yamas und Niyamas.

Mir wurde erklärt das der Lotus besonders für fortgeschrittenes Pranayama sehr, sehr wichtig ist. Dieses erzeugt Trance und ohnmachtsähnliche Zustände. Da hilft der Lotus ungemein, du fällst halt nicht um. Für die Meditation theoretisch reichen einfachere Haltungen. wobei das blosse erlernen des Lotus für mehr Entspannung in den einfacheren Haltungen führt. Was insgesamt postitiv wirken wird.

Auch etwas kritisches.

Mir wurde gesagt das die meisten der langfristigen Knieverletzungen unter Yogis und besonders Yoginnis durch den Lotus und zu exzessives üben des Lotus verursacht werden. Habt ihr dazu Infos, Meinungen und oder Erfarhungswerte?


Stimme mit den Ausfuehrungen Samadhi betreffend durchaus zu!

Was Knieverletzungen anbetrifft: habe ich vernommen das alle stehenden Uebungen, besonders Natarajasana, wenn das Standbein durchgedrueckt wird, es auf Dauer zu Ueberdehnungen der Baender des Knies kommt! Daher wird angeraten nie das Knie selbst durchzudruecken sondern eher leicht gebeugt zu halten!

Das gilt fuer ALLE Standpositionen!

Wie auch bei Vrkshasana (Baum) der Fuss NIE in der Knieregion plaziert wird!

Und aufwaermen und richtiges atmen NIE vergessen!
Ich finde es wichtig eine Unterscheidung zu treffen:

das Bein gestreckt ist nicht identisch mit das Bein durchdrücken.

Ich kann das Bein strecken, in dem ich die vordere Oberschenkelmuskulatur anspanne und die Kniescheibe sanft nach oben ziehe, sauge. So fühlt sicht das für mich in vielen Standhaltung gut an. Oft geschieht das Strecken der Beine auch schon durch die "Arbeit" mit den Füßen.

mk schrieb:


gleis24 schrieb:
Danke für die Ausführung, Ratna.

hmm. wie ich mit dem Erlangen von Samadhi umgehe?

Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara und Dhyana. Ich glaube ehrlich gesagt fest daran das darauf irgendwann Samadhi in seinen Facetten folgt.

Ich glaube weniger daran das der Lotus eine Voraussetzung für Samadhi ist. sthira und sukha sollte die Asana sein. Damit meine ich das die Kausalität, also Ursache für die Wirkung von Samadhi, sthira und sukha in der Asana ist auf Basis der Yamas und Niyamas.

Mir wurde erklärt das der Lotus besonders für fortgeschrittenes Pranayama sehr, sehr wichtig ist. Dieses erzeugt Trance und ohnmachtsähnliche Zustände. Da hilft der Lotus ungemein, du fällst halt nicht um. Für die Meditation theoretisch reichen einfachere Haltungen. wobei das blosse erlernen des Lotus für mehr Entspannung in den einfacheren Haltungen führt. Was insgesamt postitiv wirken wird.

Auch etwas kritisches.

Mir wurde gesagt das die meisten der langfristigen Knieverletzungen unter Yogis und besonders Yoginnis durch den Lotus und zu exzessives üben des Lotus verursacht werden. Habt ihr dazu Infos, Meinungen und oder Erfarhungswerte?


Stimme mit den Ausfuehrungen Samadhi betreffend durchaus zu!

Was Knieverletzungen anbetrifft: habe ich vernommen das alle stehenden Uebungen, besonders Natarajasana, wenn das Standbein durchgedrueckt wird, es auf Dauer zu Ueberdehnungen der Baender des Knies kommt! Daher wird angeraten nie das Knie selbst durchzudruecken sondern eher leicht gebeugt zu halten!

Das gilt fuer ALLE Standpositionen!

Wie auch bei Vrkshasana (Baum) der Fuss NIE in der Knieregion plaziert wird!

Und aufwaermen und richtiges atmen NIE vergessen!
Sehr richtig, oft zu beobachten, das besonders bei der Nataraj bzw. Dandayamana-Dhanurasana Position, Tuladandasana, Dandayamana-Janushirasana, etc. also eigentlich allen stehenden Posen wo der Koerper horizontal zum Boden positioniert wird, das Bein, in Kniehohe, wegen der Balance oder Standfestigkeit; nach hinten durchgedrueckt wird, das ist gefaehrlich!

Im Tai Chi z.B. werden die meisten Standuebungen alle mit leicht eingeknickten Beinen/Knien durch gefuehrt!

Und ja, NIE was erzwingen! Was Heute nicht gleich klappt, mit etwas Uebung und gtuen Willen, klappts's etwas spaeter wie geschmiert und ohne boeses Erwachen beim Orthopaeden!


Klaus schrieb:
Ich finde es wichtig eine Unterscheidung zu treffen:

das Bein gestreckt ist nicht identisch mit das Bein durchdrücken.

Ich kann das Bein strecken, in dem ich die vordere Oberschenkelmuskulatur anspanne und die Kniescheibe sanft nach oben ziehe, sauge. So fühlt sicht das für mich in vielen Standhaltung gut an. Oft geschieht das Strecken der Beine auch schon durch die "Arbeit" mit den Füßen.
Lieber Ratna,

eine interessante Anmerkung, die ein "Problem" im Yoga, d.h. in der Benennung der Asana und auch der Ausfuehrung liegt, aber kein echtes Problem darstellt - sicher hast du teils recht, wie auch unrecht, wollen wir uns nicht in Klugsch_sserei, Pragmatismus und Rechthaberei ueben - google einfach mal den Begriff "Nataraj Asana" - ich habe es fuer dich und alle Interessierten schon getan: Yoga Journal:http://www.yogajournal.com/poses/936

In einem Folgebeitrag habe ich "Dandayama Dhanurasana" schon erwaehnt, das scheint dir entgangen zu sein, das ist wohl die haeufig gebraeuchliche Benennung dieser Yoga-Position, mir ist auch klar das xxxx Variationen, in der Ausfuehrung wie auch in der Bennung verschiedener Asanas existieren, zwei Yogabuecher unterscheiden sich darin oft schon, an anderer Stelle wird das gleiche Asana "Natha Rajasana" genannt und es gibt A und B Variationen!

Schaust du hier: Ashtanga Yoga Info:

Soweit auch klar das wiederum das Dhanurasana und auch das Urdhva Dhanurasana was ganz "anders" ist.....

Ueben wir uns gemeinsam mit aller Kraft, guten Willen, ernsthafter Anstrengung und Hingabe in Sadhana, Tapas, Svadhyaya und Isvara Pranidana.

Und wollen versuchen mit den uns in die Haende gelegten Mitteln aus den 5 Kleshas die da aus:

Avidya - Ignoranz, Unwissenheit,
Asmita - Ich-Bewusstsein, Ich-Bezogenheit
Raga - Verhaftung, Anhaftung, Behaftet sein
Dvesa - Abneigung, Ablehnung
Abhinivesa - Angst vor dem Tod, am Leben haengen.

bestehen und uns im Kerker des "Ich-Bewusstseins" festhalten, befreien!

Womit wir bei "Ahamkara" waeren (Aham "Ich" - Kara "machen/d" aus der Wurzel Kr "tun".... Ahamkara ist die erste Ursache der Taeuschung, Illusion - in seiner Urnatur ein materielles Erzeugnis, an sich ein Teil der unbewussten Natur. Es verbindet sich aber mit Purusha, der ewigen Urseele, und erweckt dadurch den Eindruck von Bewusstheit. Ahamkara bewirkt den irrigen Glauben, dass wir handeln oder etwas erleiden; in Wirklichkeit ist Purusha, das wahre Wesen der Seele!

"Abhimana", fuehrt den Menschen zu der irrigen Meinung, die Objekte und Handlungen, mit denen das Bewusstsein zu tun hat, seien auf ein Subjekt, ein "Ich" bezogen, das etwas vollbringt oder erlebt. "Ahamkara" haengt mit dem Vorherrschen der Rajas-Guna zusammen, der Neigung zu leidenschaftlichen Handeln.

Urspruenglich war die Diskussion allerdings beim Lotussitz (Padmasana) damit verbundenen moeglichen Baenderdehnungen und in Folge Knieverletzungen durch Ueberdehnung z.B. auch bei der Ausfuehrung des "Dandayama Dhanurasana", bzw. "Nataraj Asana" oder auch "Natha Rajasana" (नाथ राजासन)....so ist das mit den Sinnen und dem damit verbunden Denken...


Haribol!



Ratna schrieb:
OM

Nur mal so zur Korrektur :-)

Shiva-Nataraj-Asana ???

Das Original Nataraj-Asana kommt aus dem Indischen Tanz, achtet auf die ersten beiden Arme (rechter und linker Arm) das ist die erste Grundhaltung von Nataraj-Asana, die Zweite Haltung gehen aus den beiden hinteren Armen hervor.



....editiert ...auf das Wichtigste reduziert...

Antworte auf diese Diskussion im Yoga Forum

RSS

© 2019   Impressum | Datenschutz | AGB's | Yoga Vidya |   Powered by

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen