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Karma Yoga - Wale vor dem Abschlachten retten mit einmalig 40 EUR!

Om Namah Shivaya!

Es geht darum durch technische Abschreckung Wale von den Schlachtbuchten auf den Faröer Inseln fernzuhalten!

Meine Facebookfreundin Birgitt Böhm hat mich darauf aufmerksam gemacht. Ihre Bewertung dazu:

"Andreas gehört zu den Tierrechtsaktivisten, mit denen ich uneingeschränkt gerne zusammenarbeite. Immer wieder habe ich mich von ihm mitnehmen lassen zu Aktionen - - immer arbeitet er äußerst klug und zielorientiert!"

Die Spende ist steuerlich abzugsfähig! Für mehr Infos und zur Patenschaft geht es hier --- > Pinger Paten gesucht - einmalig 40 EUR

Alle Infos auch hier auf der ---> Facebook Veranstaltung

Aktueller Stand der übernommenen Pinger-Patenschaften am 25.06.2013: 171 Stück Benötigte Geräte: 300 Pinger

Ich hoffe, dass einige hier auch noch mitmachen, und dass dieser Post durch Kommentare oben gehalten wird!

Om Shanti Olaf

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Heute morgen waren die neuesten Nachrichten bei FB zu lesen:

ProWal 6. Juli 21:37
NEWS – Jetzt kommt es knüppeldick!

Die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr. Die Tierschützer müssen mit ihren Hunden die Notunterkunft in der Innenstadt von Mykolayiv schon bald verlassen!

Wir bekamen die Nachricht, dass die Eigentümerin der Notunterkunft, in der die kranken und verletzten ehemaligen Straßen-Hunde zur Genesung untergebracht sind, das Grundstück ihrer Tochter überschrieben hat. Die Tochter hat kein Herz für Tiere und sie möchte das Grundstück sofort zu Geld machen und es verkaufen. Das einsturzgefährdete Haus soll nun baldigst abgerissen werden. Der Strom wurde einfach abgestellt und die Leitungen sind bereits gekappt worden. Es ist dunkel in dem Haus, denn die Fenster können nicht geöffnet werden. Die Kühltruhen sind aus und das frische Hundefutter kann bei momentanen 42 C° nicht mehr gekühlt werden.

Da es keinen Mietvertrag für die Nutzung des Gebäudes gibt, ist Widerstand zwecklos. Vova und seine Freunde sind verzweifelt. Es droht eine Katastrophe!

Zufällig hält sich Vova`s Freund, der ihn schon seit Jahren bei seiner Tierschutzarbeit unterstützt und den wir als Treuhänder für den Neubau des Tierheims in Mykolayiv einsetzen werden, gerade in Deutschland auf. Wir haben uns heute Morgen getroffen und mit ihm ein sehr langes Gespräch geführt.

Die Situation wird bald sehr dramatisch sein. Es wird damit gerechnet, dass Vova Ende Juli die Notunterkunft räumen muss. Alle Hunde müssen dort raus. Die Hunde, die bis Ende Juli nicht an einen guten Platz vermittelt wurden, die auch noch krank sind und versorgt werden müssen, die muss Vova bei sich Zuhause aufnehmen. Der Platz in Vova`s Haus und in seinem Hof ist beschränkt, aber es gibt im Moment keine andere Möglichkeit, die Hunde sonst irgendwo unterzubringen. Müssten die Hunde auf die Straße zurück, sie würden sterben.

Wir besprachen heute sehr intensiv den Ablauf und die Organisation für den Bau des neuen Tierheims auf dem Grundstück außerhalb der Stadt. Dieses war ja bisher als Ergänzung zu der Notunterkunft in der Stadt gedacht und es sollte ursprünglich 15 bis 20 Hunden Platz bieten. Vom Gelände und der Möglichkeit her, ist ein größerer Bau dort nicht möglich, aber es ist jetzt die einzige Möglichkeit, dass die Hunde dort ein sicheres Obdach bekommen. Das Ziel ist natürlich, dass die Stadtverwaltung ein großes Tierheim baut, wozu es eigentlich auch verpflichtet wäre, in dem dann Hunderte Tiere aufgenommen werden können. Aber das ist im Moment nicht in Sicht. Jetzt muss gehandelt werden, damit die momentan betreuten Tiere schnellstens untergebracht werden können.

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