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Hari Om!

Ich habe mal von einer Esoterikerin aus dem Fernsehen gehört, dass, wenn man sich der Liebe schließt, das Sexual-Chakra dann blockiert wäre und die Lebensenergie Prana dadurch nicht frei und ungehindert durch dieses Chakra fließen kann. Es ist nicht die Rede von der Liebe allgemein, sondern auschließlich von der partnerschaftlichen Liebe.

 

Hat Sie damit recht, ist da wirklich was dran? Und wenn das stimmen sollte, dann müsste das doch auch auf alle anderen Chakren ebenso zutreffen. Wenn ich mich beispielweise der Spiritualität schließe und nur materialistisch denke, so würde ich damit doch das Kronenchakra blockieren?

Oder?

 

Gruß

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hallo mic, danke für die anregung! mein hirn hat schon von ganz allein lust auf betätigung, das wird mir nicht schwer fallen. sport wäre für mich keine lösung, empfinde ich als energieverschwendung. wenn körperlich arbeiten dann als karmayoga oder in form einer fordernden hathayogaeinheit, dann tut sich auch spirituell was. es ist auch nicht so, dass ich mich nicht mehr konzentrieren könnte, wenn ich solche "staus" empfinde, ich bin nur weniger ausgeglichen und neige zu körperlichen beschwerden, von infektanfälligkeit bis zu unterleibsschmerzen. denke, dass ich da wahrscheinlich eher mit körperübungen oder pranayama weiterkomme als mit dem lesen philosophischer texte. aber ich werde gern ausprobieren, ob es bei mir wirkt. om shanti angelika

mic schrieb:

Hallo Angelika,

 

es gibt ja das alte Sprichwort, nach dem ordentlich Sport treiben in solchen Fällen für Abhilfe sorgen soll. Viele, die das ausprobieren, verspüren allerdings keine besondere Wirkung. Deutlich besser wirkt jedoch eine völlig andere Alternativbetätigung: Denken! Am besten intellektuell sehr anspruchsvoll ... sei es in Form abstrakter philosophischer Fragen oder auch logische Rätsel ... eigentlich jede Art von "Denksport" - Hauptsache der Kopf ist richtig gut beschäftigt. Diese Form der Energieumleitung funktioniert sehr gut (wenn man erstmal das passende geistige Betätigungsfeld gefunden hat).

 

Herzliche Grüße

mic

Namaste Miramuun

 

Danke!


Wie kann man einen Wassertropfen vor dem austrocknen bewahren?

In dem man ihn ins Meer werft. (das war der Schluß des Films)


dhyana schrieb:

Namaste Rafaela,

gib bei youtube einfach "samsara geist und leidenschaft" ein.

Aber um dir das Suchen zu ersparen, hier ist der Link zum Film:

http://www.youtube.com/watch?v=eChO5ccwodo

 

Gruß

Namaste
Liebe Rafaela und YogiNIs,

danke fürs Anschauen.
Besonders wichtig war mir die Botschaft, die an Tashi gerichteten Worte, vom Mönch Apo bevor er starb;
dass er wiederkommt und sich beide treffen und Tashi ihm vielleicht irgendwann sagen kann, wie er die Frage beantwortet, was schwieriger ist:

"Tausend weltlichen Bedürfnissen nachzugehen und sie zu befriedigen als ein Bedürfniss zu besiegen."

Im Film gefällt mir besonders die Gegenüberstellung: auf der einen Seite das geregelte spirituelle Mönchsleben und auf der anderen Seite das spirituelle Leben der Dorfgemeinschaft in der Pema lebt. Pemas Alltag ( und Dorfalltag ) ist gelebte, ganz natürliche Spiritualität, die sich in vielen "Kleinigkeiten" zeigt.

OM SHANTI

miramuun

Sehr eindruckstarker Film, Ladakh selbst blaest einem den "Kopf weg" ausserordentliches Fleckchen Erde und die Menschen dort....Hemis Gompa einfach nicht in Worte zu fassen!

Namaste


Liebe Mirauun,

dankke!


Das was du schreibst empfand ich auch so.

Mich hat auch der Film irgendwie beim anschauen gefesselt (im positven Sinne). Es wurde sehr wenig gesprochen, aber der Innhalt und Mimik der Darsteller war großartig.

 

Herzlichst

Rafaela Oooomm

 

 

 

im positiven Sinne)miramuun schrieb:

Namaste
Liebe Rafaela und YogiNIs,

danke fürs Anschauen.
Besonders wichtig war mir die Botschaft, die an Tashi gerichteten Worte, vom Mönch Apo bevor er starb;
dass er wiederkommt und sich beide treffen und Tashi ihm vielleicht irgendwann sagen kann, wie er die Frage beantwortet, was schwieriger ist:

"Tausend weltlichen Bedürfnissen nachzugehen und sie zu befriedigen als ein Bedürfniss zu besiegen."

Im Film gefällt mir besonders die Gegenüberstellung: auf der einen Seite das geregelte spirituelle Mönchsleben und auf der anderen Seite das spirituelle Leben der Dorfgemeinschaft in der Pema lebt. Pemas Alltag ( und Dorfalltag ) ist gelebte, ganz natürliche Spiritualität, die sich in vielen "Kleinigkeiten" zeigt.

OM SHANTI

miramuun

"Wei beheutet man einen Tropfen Wasser vor dem Austrocknen?"

 

"indem man ihn in das Meer wirft!"

 

Was mir vom Anfang des Films mit dem Adler, der den Stein aufhebt und damit das "Zicklein" erschlaegt und dann in der Hoehle von Taschi der Adlergreif der von dem einen Moench vom Boden aufgehoben wird.... da sind mir die Zusammenhaenge d.h. der Sinn nicht ganz aufgegangen - nur halt das Taschi dabei im Spiele sein koennte/sollte....

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