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Hare Krsna
Nach einer Pause, eine neue Geschichte

Die Faulheit
Die Faulheit lag mitten auf den Marktplatz auf der Bank.
Da kam der Sportgeist vorbei und rief:"Hey komm mit wir laufen eine Rundel"
"Ach nö", sagte die Faulheit.
Dann kam die Spielfreude vorbei und fragte:"Du, wollen wir vielleicht ein bischen Ball spielen?"
"Ach nö", sagte die Faulheit.
Nach einer Weile kam die Ordnung.
"Du kannst hier nicht ewig herumliegen, wir wollen den Marktplatzt sauber machen. Nimm den Besen und mach dich nützlich.
"Ach nö" sagte die Faulheit.
Da kam die Vernünft vorbei und ermahnte die Faulheit" "Zeit endlich aufzustehen. Du darfst dich nicht so gehen lassen.Du bist ein schlechtes Beispiel für alle anderen und gut tut dir das Nichtstun ja auch nicht. Hoch mit dir!"
"Ach nö" sagte die Faulheit.
Gleich danach kam die Sorge."Faulheit, es wird bestimmt etwas Schlimmes passieren, wenn du nicht bald aufstehst. Du wirst krank werden oder man bringt dich weg. Steh endlich auf!"
"Ach nö" sagte die Faulheit,
Als letztes kam die Liebe. Sie setzte sich zur Faulheit auf die Bank und sagte nichts. Sie saß einfach nur bei der Faulheit. Nach einer Weile nahm sie die Hand der Faulheit in ihre. Da wurde es der Faulheit ganz warm ums Herz. Und als die Liebe dann sagte:"Komm mit!" folgte ihr die Faulheit.

Wünsche Euch einen schönen liebvollen warmen Wochenstart.
Eure Maya
Haribol

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Yo, Ed, wenn es ausser Balance ist, ist es nicht so gut. Ansonsten ist die "Faulheit" eine Manifestation von Tamas. Und hat im ausgewogenem Mass auch seine Berechtigung; sowie auch die anderen Gunas.
Satchidananda ist jenseits aller Gunas. Da wollen wir ja hin.....

Om Shanti und lichtvolle Grüsse von Ramani

Eduard Heinrich Alfons Jolmes sagt:

"Faulheit" ist eine oberflächliche Bezeichnung für einen Zustand entfernt von SATCHTANANDA.

Es ist etwas außerhalb der Balance - ein Wesen in Balance ist niemals faul.

Om om om - Eduard

Hallo liebe Maya,

herzlichen Dank für deine schöne Geschichte. Ich mag solche Geschichten auch immer wieder gerne.
Hier auch mal eine von mir:

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja aber…", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich…, ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‘Papperlapapp, das Leben ist heiter.’ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‘Gelobt sei, was hart macht.’ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‘Man muss sich nur zusammenreißen.’ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‘Nur Schwächlinge weinen.’ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…"
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:
"Aber…, aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

Om Shanti und ganz liebe Herzensgrüsse an euch alle von Ramani

Danke liebe Maya für diese wunderbare Geschichte.
Im Moment kämpfe ich selber da gegen an und habe kaum Erfolg dabei, was mich natürlich traurig macht. Diese Kraftlosigkeit macht mich echt fertig. Jeden Morgen übe ich: Die 5 Tibeter und einen Sonnengruß. Dann fühle ich mich zwar fit, aber es hält ja nicht lange an Schade. :-((

Liebe lichtvolle Grüße
von Wuschel.
Das werde ich versuchen liebe Honix mit mehr Liebe es zu versuchen, den Liebe heißt: Laß immer eine Brücke entstehen!
Om Shanti Wuschel
Danke

Honix sagt:

Hallo Wuschel,
bei dir kommt also regelmäßig der Sportgeist vorbei?
Schicke doch mal die Liebe :-)
Liebe Grüße
Honix

Hallo Ihr Lieben,

da fällt mir gerade noch eine Geschichte ein:

Die Liebe und der Wahnsinn
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten.
Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor: "Lasst uns Verstecken spielen."
Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte: "Verstecken, was ist denn das?"
"Das ist ein Spiel." sagte der Wahnsinn. "Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000. Inzwischen versteckt Ihr Euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen, um das Spiel fortzusetzen."
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
Aber nicht alle wollten mitmachen: Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
"Eins, zwei, drei,…", der Wahnsinn begann zu zählen.
Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen.
Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben: Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit. Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings das beste Versteck für die Wollust. Ein Windstoß war großartig für die Freiheit. So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig und gemütlich, aber nur für ihn. Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen). Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane. Die Vergesslichkeit…, ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn "999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
"1000", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt. Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte. Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.
Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte,
entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte. So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen, bis ein Schrei ertönte. Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen.
Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, für immer ihr Blindenführer zu sein.
Seit dieser Zeit, seit zum ersten Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer ihr Begleiter.

Om Shanti, lichtvolle Grüsse und einen wundervollen Tag,
Ramani

:-))) Dir auch einen sehr schönen Tag mit viel Licht und Wärme!
Lg Wuschel

Haripriya-Ramani sagt:

Hallo Ihr Lieben,

da fällt mir gerade noch eine Geschichte ein:

Die Liebe und der Wahnsinn
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten.
Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor: "Lasst uns Verstecken spielen."
Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte: "Verstecken, was ist denn das?"
"Das ist ein Spiel." sagte der Wahnsinn. "Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000. Inzwischen versteckt Ihr Euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen, um das Spiel fortzusetzen."
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
Aber nicht alle wollten mitmachen: Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
"Eins, zwei, drei,…", der Wahnsinn begann zu zählen.
Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen.
Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben: Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit. Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings das beste Versteck für die Wollust. Ein Windstoß war großartig für die Freiheit. So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig und gemütlich, aber nur für ihn. Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen). Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane. Die Vergesslichkeit…, ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn "999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
"1000", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt. Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte. Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.
Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte,
entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte. So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen, bis ein Schrei ertönte. Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen.
Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, für immer ihr Blindenführer zu sein.
Seit dieser Zeit, seit zum ersten Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer ihr Begleiter.

Om Shanti, lichtvolle Grüsse und einen wundervollen Tag,
Ramani

Hare Krsna
Ihr Lieben....
ich bin überrascht....
schön das Euch die Geschichte inspirierte....
und ganz toll begeistert bin ich, das jetzt noch andere
Geschichten geschrieben werden, das ist ist doch suuuuper.
Besser kann es doch garnicht kommen...macht weiter, fallen Euch
noch mehr solche Geschichten ein????
Vielen Lieben Dank Euch allen
viel Liebe Licht
Eure Maya
Haribol

Liebe endet nie.
Liebe beneidet nicht.
Liebe leidet lange.
Liebe ist gütig.
Liebe ist nicht aufgeblasen.
Liebe ist die größte Macht auf Erden.
Liebe verbindet.
Liebe gibt immer.
Liebe handelt nie.

Swami Sivananda

Ja, liebe Honix, du hast Recht. Und der Schluss der Geschichte gefällt mir daher auch nicht so gut. Aber so habe ich sie halt gefunden im www....
Vielleicht könnte man den Schluss ja umschreiben. Hast du eine Idee?

Om Shanti und liebe Grüsse von Ramani

Hare Krsna
Haripriya-Ramani , das ist eine schöne
Geschichte....bei solchen Geschichten
könnte ich ja ins schwärmen kommen,
da werde ich ja Fan vom Lesen....
Dankeschön.....hast du noch eine
Geschichte??? Hi hi hi
wäre schön
Haribol
Maya

Hare Krsna
Ja, so unteschiedlich können Menschen sein.
Dankeschön für die Erzälung @Avloktsvara
Haribol
Maya

Avloktsvara sagt:

Am Weiher

Ein alter und ein junger Mensch gingen zusammen Angeln.
Am Weiher angekommen bereiteten die Beiden Ihren Platz.
Beide warfen aus und es begann.
Nach einer Weile fragte der Junge den Alten:
Hörst den Vogel der hier die ganze Zeit singt.
Der Alte: Du meinst wohl das Rauschen des Wassers.
Es verging wieder eine Weile.
Der Junge fragte: Ist es nicht schön hier zu sein ?
Der Alte: Achte auf Deinen Schwimmer, behalte ihn immer im Auge.
So ging es eine Weile weiter, da sagte der Alte nach einer Weile:
Schau doch, bei Dir beist einer !
Der Junge: Der da beist den lass ich noch zappeln, vielleicht kommt er vom Haken !

Grüße

Rober

Hari Om liebe Maya,
ja, ich habe noch ganz viele solcher Geschichten. Ich lese sie gerne zum Schluss einer Kinderyogastunde vor.

Die Geschichte von den ungleichen Zwillingen
Es waren einmal Zwillinge, die glichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Ansonsten waren aber vollkommen verschieden.
Wenn es dem einen zu heiß war, war es dem anderen zu kalt. Wenn der eine sagte: "Die Musik ist zu laut", wollte der andere die Musik noch lauter. Und der auffälligste Unterschied zwischen den beiden war der, dass der eine von ihnen zu jeder Stunde optimistisch und zuversichtlich war, während sich der andere immer schlecht gelaunt und und pessimistisch gab.
Als sie nun eines Tages Geburtstag hatten, wagte der Vater der Zwillinge ein Experiment: Er wartete am Vorabend des Geburtstages so lange, bis seine Söhne eingeschlafen waren, und machte sich dann heimlich ans Werk.
Er füllte das Zimmer des Pessimisten bis unter die Decke voll mit den schönsten Geschenken: Spielzeug, Sportgeräte, technische Geräte und vieles mehr. Dem Optimisten aber legte er nur einen stinkenden Haufen Pferdeäpfel ins Zimmer – sonst nichts. Nun war er gespannt, was passieren würde.
Am nächsten Morgen schaute der Vater zuerst ins Zimmer des Pessimisten. Er fand ihn laut klagend am Boden sitzen, inmitten der ganzen wundervollen Geschenke.
"Warum weinst du denn?" fragte der Vater.
"Erstens, weil meine Freunde neidisch sein werden, zweitens, weil ich die ganzen Gebrauchsanleitungen lesen muss, bevor ich mit den Geschenken etwas anfangen kann, drittens, weil ich für die meisten dieser Spielsachen ständig neue Batterien brauchen werde und viertens, weil im Lauf der Zeit bestimmt ein paar von den Spielsachen kaputtgehen werden!"
Darauf ging der Vater in das Zimmer des optimistischen Zwillings. Dieser hüpfte vor Freude um die Pferdeäpfel herum.
"Warum bist du denn so fröhlich?" fragte der Vater.
"Ganz einfach", antwortete dieser "weil irgendwo im Haus ein Pony sein muss!"

Om Shanti und noch einen schönen Abend,
liebe Grüsse von Ramani

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