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Hallo alle zusammen,

durch meine tägliche Yoga-Praxis haben sich seit recht vielen Monaten Änderungen in alten Gewohnheiten eingestellt. Vorher habe ich ab und an Fleisch gegessen und ab und an ein Bierchen getrunken, das ist nun nicht mehr der Fall. Bei einem Tag ohne Yoga/Meditation fehlt mir etwas.

Gestern war ich seit längerem mal wieder in einer Bar (kein Alkohol konsumiert) mit ein paar alten Bekannten (keine "Yogis"). Ich bin noch nie gerne in Bars gegangen, nur dieses Mal grenzte es schon an einer Tapas-Übung, um mich zu überwinden. Vor allem da geraucht wurde und ich viel sensibler gegenüber Giftstoffen geworden bin.Ich tat es also nicht der Bar sondern der Freundschaft zu Liebe. Mit fällt es aber immer etwas schwerer Kontakte zu alten und neuen Bekannten zu pflegen, die nicht den Yoga-Weg gehen. Leider hat der Alkoholkonsum in der Gesellschaft ja tiefe kommunikative Wurzeln ("Treffen wir uns mal auf ein Bierchen.."). Wie kann man seinen eigenen Yoga-Weg und Freunde, die nicht auf diesem Weg sind mit einander verbinden ohne dass man sich in einer "Gemeinde" von "Nicht Yogis" isolieren muss? Wie sind Eure Erfahrungen damit?

Ich danke Euch!

Om Shanti
Tobias

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Hallo Tobias,auch mir geht es ähnlich mit einigen meiner ,,alten Bekannten".Seichte Gespräche interessieren mich einfach nicht und deshalb mache ich mich da rar.Die meisten meiner Freunde akzeptieren mich so wie ich bin und das sind wahre Freunde.Über Yoga erzähle ich auch nur wenn es passt und missioniere nicht.Ausserdem lerne ich auch neue Leute kennen mit denen ich gute Gespräche führen kann oder auch gemeinsam meditieren oder Yoga üben kann.Ausserdem suche ich auch viel Ruhe und Zeit für meine eigene Yogapraxis da ich eine 6 Tage Woche habe und abends Yoga unterrichte.
Es ist wie immer im Leben, alles richtet sich mit der Zeit.

Viel Spass auf Deinem Weg
Shantishakti
Hallo,

ja mein leben hat sich auch stark verändert und verändert sich weiter.

es ist immer (ich nenne es jetzt mal) umständlicher mit meinen alten begleitern weiterhin verständnisvolles einvernehmen und umgang zu haben. es wird großteils akzeptiert, daß ich keine rechtfertigungen, erklärungen "mehr" abgeben möchte aber es braucht immer wieder kraft und willen von beiden seiten für einen weiteren/weiterführenden kontakt.

friedliche zeit + freude,
marion
Ich habe, seitdem ich Yoga mache, neue Menschen kennengelernt. Und sogar aus meinem Wohngebiet. Plötzlich waren sie da und einige meiner alten Freunde sind sehr interessiert an meinem Weg. Sogar meine Mutter hat nach 12 Jahren! endlich verstanden, dass ich kein Fleisch mehr esse. (Yoga mache ich allerdings erst seit 2 Jahren) In Kneipen gehe ich auch sehr ungern. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, zusammen mit meinem Partner nach Hause einzuladen. Das wird sehr gern angenommen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man sich von einigen Leuten trennen muss. Ich sehe das als einen neuen Lebensabschnitt, den ich mit Yoga gehe.
Hallo Ihr Lieben,

ich danke Euch allen für die für mich sehr hilfreichen Tips, Gedanken und Inspirationen!
Damit komme ich wieder ein ganzes Stück weiter!

Om Shanti und liebe Grüße an alle aus Costa Rica
Tobias

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