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Liebe Yogawelten-Community,
kennt ihr diese Erfahrungen beim Yoga-Praktizieren, dass der Körper sich plötzlich leichter und dynamischer anfühlt? Würde man auf eine Waage steigen, so wäre das Gewicht wahrscheinlich unverändert und doch ist es eine ganz andere Wahrnehmung, die einem der Körper signalisiert. Ich befasse mich seit längerem mit dem Phänomen der leichten und sogar lichten Ausstrahlung, die den Körper in der Yoga-āsana umgeben kann. Gerne würde ich herausfinden, was genau die Ursachen solcher wahrnehmbaren Veränderungen im Körpersystem von mir selbst oder von anderen sind. Deshalb möchte ich einmal die Frage in den Raum stellen, ob ihr es - aus eigener Erfahrung oder aus Beobachtung bei anderen - bejahen könnt, dass der Mensch mit Yoga schöner wird?
Mikiko

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Kuckstu hier:

https://mein.yoga-vidya.de/forum/topics/ein-sch-ner-k-rper-mit-yoga...

Titel:
Ein schöner Körper mit Yoga?

Hinzugefügt von Alina12 am 13. Februar 2019 um 5:06pm in Neues aus der Yoga Welt

Das habe ich damals geschrieben und das finde ich sooooo schön forumliert:

Ja, Anmut das ist der richtige Ausdruck für die Wirkung des Yoga.

Na ja, wenn jemand etwas gefunden hat, was ihm wirklich Spaß macht, dann wird er zufriedener. Und das sieht man mit der Zeit auch. Von daher würde ich die Frage, ob Yoga schöner machen kann, durchaus bejahen.
Nicht unbedingt im Sinne gängiger Schönheitsideale - aber die sind in meinem Alter eh kein Thema mehr.
Aber in dem Sinne, dass zufriedene Menschen einfach attraktiver auf ihre Umgebung wirken.

Hallo Mikiko und Comunity,
das ist ja interessant, dass dich genau die gleiche Frage beschäftigt wie mich mit der Yoga Online Ausstellung: Auf der Suche nach der Schönheit im Yoga bin ich vor allem auf drei “Yoga-Exponenten” gestoßen, deren Darstellungen von Yoga-Asanas einen sehr schönen Ausdruck haben: das sind B.K.S. Iyengar, der sich das Ziel setzte, “perfekte” Asana hervorbringen, das Sivananda Yoga Zentrum in Kanada, wo man dem integralen Yogapfad folgt, wie er von Swami Vishnudevananda gelehrt wurde, und Heinz Grill, der eine künstlerische Art des Yoga entwickelt hat. Liest man ein bisschen in den Büchern von Heinz Grill, so wird man auf den anthroposophischen Begriff des Ätherleibs aufmerksam, der anscheinend verantwortlich dafür ist, dass man sich mal leichter, mal schwerer fühlt. “Äther” ist die Lebensenergie, die uns in allen Zellen durchströmt, die aber nicht physisch ist. Fließt sie harmonisch – und das wird durch das Yoga-Üben gefördert – dann kommen aufsteigend wirkende Kräfte zum Tragen, ist die Energie blockiert oder durcheinander, dann verlieren sich die Kräfte nach außen und man fühlt sich schwer oder auch kraftlos.
In diesem Sinne wäre das “Schöner-Werden” also ein Ausdruck für ein harmonisches Fließen der Äther-Energien.
Alina

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