Das Menü
Das Essen war ausgezeichnet, aber ich hatte keinen Blick dafür.
Ich hatte die Slipper ausgezogen und mein rechter Fuss tastete sich auf dem Boden unter dem Tisch vorwärts.
Der Fussboden war erfrischend kalt, bis ich deine Zehen spürte, vermutlich rot lackiert, verführerisch zum Anknabbern-Vorboten einer warmen, zärtlichen Versuchung.
Meine Berührungen erfassen feine Härchen auf der Inneseite deines Unterchenkels. Ich taste mich weiter vorwärts, die Knie als Etappenziel. ich spüre und sehe den kurzen schwarzen Rock ohne ihn zu sehen.
Deine Händer kommen mir entgegen und führen mich weiter, die Innenseite der Oberschenkel hinauf. Der Rock ist deine einzige Bekleidung und ich spüre dein Entgegenkommen, das schneller werden des Atems, mein Wunsch ganz in dire zu versinken, während mein Blick ganz unschuldig deinen Mund abtastet.
Noch mehr, viele Härchen, schwarz und ein erforschbares Universum, während deine Hand meinen Fuss ganz umschliesst und fordernd weiter führt, immer weiter.
Ich werde beweglicher, weicher, runder, kreisender, rhytmische Bwegungen. Am Liebsten möchte ich jetzt und hier, aber mehr geht jetzt gar nicht.
Näher können wir uns nicht kommen. Dein Blick verschlingt mich und führt mich hinab in ein Meer von Gefühlen
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