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In meiner Familie gab es einen Todesfall. Die Mutter meiner Exfrau ist gestorben. Das bringt mich dazu, über das Leben und den Tod nachzudenken. Außerdem besuche ich jede Woche meine demente Mutter. Sie ist 93 Jahre alt und hat vermutlich nicht mehr lange zu leben. In ihrem Altersheim sterben beständig Menschen. Ich werde deshalb immer wieder mit dem Tod konfrontiert und mir dadurch meiner eigenen Sterblichkeit bewusst.

Der Tod ist ein Mysterium. Viele Philosophen haben darüber nachgedacht. Die Tatsache des Todes sagt uns zum einen, dass die Zeit des Lebens begrenzt ist. Wir sollten unsere Lebenszeit gut nutzen. Was das genau bedeutet, darf jeder einzelne für sich entscheiden. Für die meisten Menschen bedeutet es ein gutes weltliches Leben zu führen und ihr Leben so weit wie möglich zu genießen. Für mich bedeutet es mein inneres Glück zu entwickeln.

Laut Glücksforschung kommt das Glück eines Menschen zu 90 % aus seiner Psyche. Die Psyche kann man entwickeln. Man kann es üben positiv zu denken, achtsam auf seine Gedanken zu sein und das innere Glück zum Zentrum seines Lebens zu machen. Man kann jeden Tag etwas Sport treiben, in einem spirituellen Buch lesen, meditieren und anderen Menschen etwas Gutes tun. Das sind alles Dinge, durch die wir ein glückliches Leben erhalten können.

Wer sein inneres Glück entwickelt, erhält ein glückliches Leben vor dem Tod. Und er erhält ein glückliches Leben nach dem Tod. Er ist doppelt gesegnet. Wer dagegen vorwiegend sein äußeres Glück pflegt, wird sich irgendwann in den Fallstricken des Lebens verlaufen und sein inneres Glück verlieren. Das Leben ist so konstruiert, dass man nur dann in seinem inneren Glück wächst, wenn im Schwerpunkt spirituell lebt. Spirituell zu leben bedeutet nach postiiven Werten wie Liebe, Frieden und Weisheit zu leben.

Ich hoffe, dass ich mir bei meinem Tod mit den Techniken des Yoga helfen kann. Man kann Mantras denken und meditierend durch den Tod gehen. Dann spürt man das Leid kaum und ist im inneren Frieden. Wer die Kundalini-Energie erwecken kann, kann sogar im Zustand des Glücks sterben.

Ich glaube an ein Weiterleben nach dem Tod, da ich meine früheren Leben kenne und auch die Nahtodforschung viele Hinweise darauf gibt. Dieses Wissen nimmt mir etwas die Angst vor dem Tod. Ich werde nie wirklich sterben, sondern mit meinem Bewusstsein immer weiter leben. Nur der Körper stirbt. Das Bewusstsein bleibt bestehen.

Ich glaube daran, dass es im Jenseits ein Paradies gibt und man mit den richtigen Techniken wie Gebet und Meditation ins Licht aufsteigen kann. Meine Meister haben mir das in Träumen und Visionen oft gezeigt. Es gibt viele Berichte vom Paradies im Buddhismus, im Hinduismus und im Christentum. Als Mystiker kann man seinen Körper verlassen und sogar diese Bereiche für eine kurze Zeit besuchen. Grundlegend hat das Swami Muktananda erforscht.

Da ich an ein Leben nach dem Tod glaube, habe ich für meine Schwiegermutter gebetet. Nach meinem Gefühl war ich energetisch mit ihr verbunden und konnte ihr beim Sterben behilflich sein.

Ich selber gehe voller Vertrauen durch mein Leben. Ich glaube, dass mich meine Meister führen und alles letztlich gut wird. Das ist die Essenz des Amitabha Buddhismus. Wer sich jeden Tag mit dem Buddha Amitabha verbindet, zu ihm betet oder sich als Amitabha visualisiert, bekommt beständig Hilfe aus der geistigen Welt. Sein Leben wird zu einem Lichtweg und endet im Licht. Das ist das große Versprechen der erleuchteten Amitabha-Meister. Das ist auch das große Versprechen von Jesus und von Krishna. Das ist letztlich die Essenz des Meister-Yoga.

Leben nach dem Tod: Wissenschaftliche Beweise – Bernard Jakoby https://www.youtube.com/watch?v=YD5g02Vigv8
http://sterbeforschung.de/

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