Yoga Vidya Community mein.yoga-vidya.de

Yoga Vidya Community für Ayurveda, Yoga, Meditation und Spirituelles Leben

Om namah shivaya,

eine meiner Kursteilnehmerinnen hat eine medikamentös behandelte Herzrythmusstörung.
Sie leidet unter Extrasystolen und mit medikamentöser Behandlung geht es ihr gut. Solange sie
das Medikament nimmt (ich weiß leider nicht welches) geht es ihr gut und sie hat keinerlei
Extrasystolen. Seit einiger Zeit macht sie jetzt auch zu Hause ihre Asanas. Da sie einen ganz
schwachen Rücken hat, übt sie jetzt seit Kurzem mehr Rückbeugen, besonders die Heuschrecke.
Sie berichtete mir, daß sie immer danach wieder vermehrt unter Extrasystolen leidet, trotz
medikamentöser Therapie. Was könnte ich ihr raten? Hat jemand eine Idee?
Sie möchte auf keinen Fall die Rückbeugen weglassen, da sie ja unbedingt ihren zu schwachen
Rücken stärken möchte. Ich habe ihr geraten statt Heuschrecke mal die Katze etwas länger zu
halten. Das ist ja auch rückenstärkend (und kann beim längeren Halten ganz schön anstrengend sein).
Ich freue mich über eure Kommentare und bin dankbar für jeden Tipp.
Om shanti und liebe Grüße von Haripriya

Tags: Herz, Herzrythmus

DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 56 X ANGESCHAUT

Antworten auf diese Diskussion

Hallo Haripriya,
Ich kann dazu folgendes anmerken, zum einen, weil ich Krankenschwester bin, zum anderen weil ich auch selbst betroffen bin:
Ganz entscheidend ist, um welche Art von Rhythmusstörungen es sich handelt- und das sollte Deine Teilnehmerin mit ihrem behandelnden Arzt besprechen. Es gibt nämlich solche, die insbesondere in Ruhephasen, oder dann, wenn der Körper sich entspannt, wieder auftreten- auch unter der medikamentösen Therapie. Das widerum ist aber kein schlechtes Zeichen.
Ich persönlich habe auch immer wieder das Bedürfnis, sogar verstärkt Rückbeugen zu üben, und nicht nur die sanften Formen...aber in Kombination mit länger gehaltenen Vorbeugen als Ausgleich tun sie mir ausgesprochen gut.
Wie gesagt, es gibt so viele Formen von Rhythmusstörungen- da ist die Rücksprache mit der Schulmedizin ganz nützlich; davon abgesehen sollte sie vielleicht darauf achten, sich nicht zu sehr zu puschen- also ein bisschen auf ihr Vata und Pitta Dosha zu achten, ums mal ayurvedisch zu sagen.
Ich hoffe, das konnte Dir ein wenig Anregung geben- liebe Grüße, Namaste

Bärbel
Hallo!

Ich leide seit kurzem auch iúnter Herzstolpern. Sie sind meistens mit Aufstoßen verbunden und treten gehäuft nach dem Essen auf, aber auch nachts und immerzu... Ich vermute so einiges als Ursache, so z.B. eine Hormondysbalance (Wechseljahre), aufgrund psychischer Belastung hervorgerufener Reizdarm/-magen, Roemheld Syndrom oder eine schlecht schließende Magenklappe. Möglich wäre auch, dass ein Darmpilz vorherrscht. Ich weiß es nicht. Eine Sache würde ich aber gerne hier abklopfen:

Ich bin viele Jahre schon Bauchtänzerin und es gibt eine Sache, die einige Tänzerinnen machen (ich auch, und zur Zeit vermehrt), das Zwerchfellflattern. Es wird ausgeatmet und das Zwerchfell über das entstandene Vakuum nach oben gezogen und losgelassen. Das sehr schnell hintereinander, ähnlich einer Feueratmung.

Ist es möglich, dass ich mir da eine ungute körperliche Störung zugezogen habe, die den Magen verschoben hat...? Vielleicht ist das Zwerchfell auch verschoben?

Es ist merkwürdige Gedanken, aber diese Extraschläge oder Aussetzer nehmen mir jede Lebensqualität. Ich bin echt fertig...

Danke für Eure Mühe,
Tanja

RSS

© 2012   Impressum | Yoga Vidya

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen