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Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 24. Oktober 2013 um 4:10pm

na da bin ich ja schonmal gespannt :-)

Om om om, liebe Grüße,
râmanî

Kommentar von cosmodeva am 25. Februar 2013 um 9:33pm

"Ergreife eine einzige Idee. Lass Gehirn, Muskeln, Nerven, jeden Teil deines Körpers von dieser Idee erfüllt sein, und kümmere dich um sonst keine. Das führt zum Erfolg."

"Auch wenn nur eine einzige Welle auf dem See des Chitta bleibt, kann man seine wahre Natur nicht erfahren. Frei ist man, wenn alle Wellen abklingen. Also, lernt Patanjali als erstes die Natur der Gedanken zu kennen, zweitens den besten Weg zu Befreiung: Man schafft eine Welle so stark zu erheben, dass die anderen versinken. Erst wenn diese auch abklingt, wird das Samadhi erreicht und das wahre Selbst manifestiert sich."
Swami Vivekananda

Kommentar von mk am 29. November 2012 um 4:57pm

ramacandra schrieb:

Hab mich allerdings dann damit abgefunden.

Es ist zu befuerchten das einem in der Situation keine Wahl bleibt!

Hab' das nun als Blog gepostet...da geht's in voler Laenge... muss allerdings auch nachbearbeitet werden, dann macht das Proggi/Software von diesem Forum eigentlich es will, setzt breakzeichen, abstandhalter, wo keine sein sollen, zentriert wird wieder links gebunden, verdoppelt text... und nicht was es machen soll... tztztztztztz..zzzzzt..schrill, sehr schrill!

Wer das versteht...

hari bhol!

Kommentar von mk am 29. November 2012 um 2:47pm

Warum lassen sich keine Formatierungen uebertragen und das muss dann sehr zeitaufwendig erst alles wieder korrigiert werden, Formatierungen dienen dem Gesamtbild schriftstellerischer Feinheiten... und warum sind die Beitraege auf 4000 Zeichen begrenzt?

mk

Kommentar von mk am 29. November 2012 um 2:44pm

„Guru ist solange noetig wie da auch laghu ist, laghu ist die selbstauferlegte falsche Identifikation mit dem Ego, ist laghu ueberwunden, schwindet auch das Verlangen nach guru!“

Kommentar von mk am 23. November 2012 um 12:18pm

Um deine Liebe der Welt zu schenken, werde wie die Blume am Wegesrand, bedingungslos und frei von Selbstzweck und Verlangen, frei von Bedeutung und Ziel, erstrahle in deiner ganzen Schoenheit, in praechtigen Farben und wunderschoenen Formen, fuelle jeden dieser Strahlen mit innigeste Hingabe und Freude am Geben, betoere den Wanderer, den Vorueberziehenden mit deinem Duft, inspiriere ihn mit deinem Sosein, erhebe ihn mit deiner unkonditionierten Schoenheit, erfreue ihn mit bedingungsloser Gnade allumfassender, alldurchdringender Freude, wie ein funkelnder Edelstein - in den tiefen der Felsen der Gebirge, im Schlamm des Flusses, in den Tiefen der Erde, selbst nichts von dem funkelnden, edlen Feuer in sich selbst weiss, das erst das Licht der Welt entfacht, setze Impulse, wie das Herz bedingunglos in deiner Brust pocht, der Lebenshauch genauso bedingungslos, ein und ausfaehrt, so schwinge auch du bedingungslos, ohn' Unterlass auf dass diese Schwingungen in den unendlichen Weiten des Raumes, wie die Wellen auf einem unsichtbaren See, staendig resonieren, sich mit den anderen, zu einem grossen Ton vereinen - dem heiligen allerheiligsten Toene, dem Schwingen und Toenen, dem Brausen und Roehren, den Klaengen der Planeten, dem Laerm und Donner vom Auf-und Untergang des Universums - dem heiligen OM!

*

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Kommentar von mk am 4. November 2012 um 6:27pm

Eines meiner Lieblingsgleichnisse:

„Wenn man die richtigen Schuhe hat, so vergißt man seine Füße; wenn man den richtigen Gürtel hat, vergißt man die Hüften. Wenn man in seiner Erkenntnis alles Für und Wider vergißt, dann hat man das richtige Herz; wenn man in seinem Innern nicht mehr schwankt und sich nicht nach andern richtet, dann hat man die Fähigkeit, richtig mit den Dingen umzugehen. Wenn man erst einmal so weit ist, dass man das Richtige trifft und niemals das Richtige verfehlt, dann hat man das richtige Vergessen dessen, was richtig ist.“

- Dschuang Tzi -

Kommentar von cosmodeva am 4. November 2012 um 3:38pm

Beim Streben nach Wissen
wird täglich etwas hinzugefügt.
Bei der Einübung ins Tao
wird täglich etwas fallen gelassen.
Laotse, Tao Te King

Kommentar von mk am 17. Oktober 2012 um 11:37am

"Ereigniss um Ereigniss tuermt sich auf, verzweigen sich zum Weltenbaum, Millionen Lotusse auf einem einzigen Stengel sich wiegend, Welt ueber Welt, verzueckt steigt aufwaerts, zustrebend, ferner unerspaehter Offenbarung."

- mk -

Kommentar von cosmodeva am 15. Oktober 2012 um 9:48pm

Gratitude - The vibration that makes life possible.

 

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