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Hallo ihr Lieben,
der Titel sagt eigentlich schon alles,
wer darauf verzichtet Fleisch zu essen und denkt, dass dies hinreichend Ausdruck seiner Liebe und seines Mitgefühls ist, der macht sich etwas vor. So wie ich es mir jahrelang vorgemacht habe.
Der Gang durch einen Supermarkt zeigt es. Da gibt es eine unglaublich große Auswahl an Fleisch und Fisch, lediglich getoppt durch das scheinbar nicht endende Regal der Milchprodukte. Habt ihr euch schon mal gewagt zu hinterfragen, was hinter der Produktion dieser "Produkte" steht? Ich wei0 nicht ob man es gegeneinander aufwiegen kann, aber das Tierleid, die ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen stehen der "einfachen " Fleischproduktion in nichts nach. Nach einem qualvollen Leben der perfektionierten Ausbeutung in einer Haltung hinter dicken Mauern, steht der Gang zum Schlachthof.
Bitte traut euch, euch darüber zu informieren, wie das abläuft. Mir hat die Broschüre von Dr Henrichs (auch über seine provegan Seite beziehbar,www.provegan.info) entgültig den Geist und das Herz geöffnet. Seither ist es mir nicht mehr möglich nur noch Vegetarier zu sein. Und... es geht mir besser denn je! Im Nachhinein (auch wenn das nicht mein Hauptmotiv war) kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass der Konsum von Milchprodukten und Eiern mir nicht gut getan hat. Ich habe weit mehr Energie als früher. Ich freue mich, dass sich meine Entscheidung nun auch noch zu meinem Wohle ausgewirkt hat.
Aber darum geht es eigentlich nichtt. Es geht darum zu erkennen, was wir fühlenden Wesen zumuten, wovor wir gerne die Augen verschliessen, nur wegen eines "paar Minuten Gaumenkitzels".
Wegen der Tierhaltung enthalten wir anderen Menschen Nahrung vor, die Wälder werden abgeholzt um Tierfutter anzubauen, das Klima zerstört. Und das nicht nur fürs Schnitzel! Auch für den Joghurt und das Frühstücksei und den so geliebten Käse (der übrigens sehr schädlich ist).
Bitte verschliesst eure Augen nicht davor. Der Konsument gibt den Auftrag zum morden. Die Revolution findet auf dem Teller statt. Jeder, der sich dessen bewußt wird, sich vegan ernährt, im Laden nach veganen Produkten nachfragt, macht es den anderen leichter auch diesen Entschluss zu fassen. Dann wird es leicht sich vegan zu ernähren. Mit Entbehrung hat dies übrigens sowieso nichts zu tun (wenn ihr wüßtet wie ich schlemme)
Bitte denkt drüber nach! Es geht nicht um mich und nicht darum, dass ich recht habe. Ich hab nix davon!

„Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung / Würdelosigkeit, den ein Konsument erreichen kann.“

Werden Sie vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

Dr. med. Ernst Walter Henrich

alles Liebe
Mik

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Om shanti liebe Mik,
ja, langsam wird mir, auch durch die Beiträge hier im Forum bewusst, welches Elend mit der üblichen Ernährung verbunden ist. Ich lebe seit über 20 Jahren ganz vegetarisch und habe gedacht, dass das in Ordnung ist.
Ich kaufte hier einiges vom Demeter-Bauernhof, wo die Kühe frei auf der Wiese weiden und ein Mal kam ich vorbei, als ein Kälbchen im Freien, ganz ohne Tierarzt, frisch geboren von seiner Mutter abgeleckt und dann von der ganzen Herde - eine Kuh nach der anderen - liebevoll und sanft begrüßt wurde. Für mich die heile Welt...
Seit einer Woche esse ich (war für die Fastenzeit geplant) vegan und fühle mich sehr wohl dabei. Ich habe gestern ein Video von Rüdiger Dahlke gesehen, in dem er ein Bild zeigte, das ein kleines Mädchen in Afrika zeigt - den Hungertod sterbend und nicht weit von ihm ein wartender Geier. Lange habe ich nicht mehr so geweint.
Dahlke betonte, dass in vielen Ländern Futtermittel für unsere Massentierhaltung produziert werden.
Wir leben hier im Überfluss zu Schnäppchenpreisen auf Kosten vieler Lebewesen und schaffen unsagbares Leid.
Nachdem mir immer klarer wird, dass auch Bio nicht ohne Leid ist, werde ich ins Vegane übergehen.
Manches verunsichert mich noch, z. B. bin ich sehr skeptisch bei allen weiter verarbeiteten Produkten: Margarine ist ein Industriefett, gute Öle sollen nicht erhitzt werden und Kokosfett ist relativ teuer und passt nicht immer geschmacklich.
Tofuprodukte sollten gentechnik-frei sein und aus in Europa angebautem Soja stammen; je weiter sie verarbeitet sind, um so mehr Türchen stehen für Betrüger offen - leider! ...
Auf alle Fälle bin ich jetzt so weit, dass ich auf vegan umstellen will - für den Übergang ab und zu was von oben erwähntem Bauernhof und ich bin mir sicher, dass auch das (wie bei meinem Umstieg ins Vegetarische) bald nicht mehr passt. Es wird funktionieren, auch wenn ich hier schon als Vegetarierin zu den Exoten gehöre. Was solls - dann eben potenzierte Exotin...
Allen die mit konstruktiven Beiträgen zum Thema beitragen ganz herzlichen Dank
Licht und Liebe Ursula

Hallo zusammen,

man wächst da irgendwie hinein. Wir waren ca acht Jahre Vegetarier und sind jetzt seit 1,5 Jahren Veganer geworden. Die normalen Supermarktsachen kann man eh nicht essen und ich bestelle vieles über´s i-net (auch Leinöl und Kokosöl z.B.)

Bin durch die China study "hingestoßen" worden. Wusste zwar das Elend der Tiere durch Milchprodukte (Bio genauso), aber der mein Schweinehund hat´s mich immer wieder essen lassen. Durch dieses Buch hab ich nie wieder tierischen Kram gegessen- als Frau ist es halt der Supergau "Brustkrebs". So lecker ist kein Käse

Ich seh´s allerdings so, daß jedem Lebewesen sein artgerechtes Essen zusteht- Und den Menschen halt nur Pflanzliches. Unseren vierbeinigen Familienmitgliedern (ein Hund, zwei Katzen) allerdings Fleisch. Da geh ich nicht mit PETA konform (vegane Tierernährung etc.) Allerdings kommt das Leid auf unserem Planeten nicht durch fleischfressende Tiere zu stande.

LG Larissa

Liebe Ursula,

das freut mich!
Deine Skepsis gegenüber verarbeiteten Lebensmitteln kann ich nachvollziehen, aber es betrifft natürlich auch oder gerade die verarbeiteten Milch und Eierprodukte. Da die Hersteller veganer Lebensmittel häufig auch eher gesundheitsbewußt sind, bin ich guter Dinge. Ein Problem wird es wahrscheinlich erst, wenn es zum Massenkonsum kommt (siehe Skandal Bioprodukte).
Bezüglich der Menschen um mich herum, die ja zunächst einmal in ihren Eßgewohnheiten verhaftet sind, habe ich im Moment große Freude sie zu bekochen und ihnen quasi zu beweisen, dass man beinahe jede Speise vegan genauso lecker hinkriegt. Zu Weihnachten gab es veganes Gulasch a la Björn Moschinski (Berliner Koch, der mit großem Erfolg bürgerliche Gerichte veganisiert.). Die Begeisterung aber auch Verwunderung war groß. Meine Arbeitskollegen habe ich mit einem veganen Käsekuchen geplättet. Aber: Normalerweise ernähre ich mich gerne vollwertig. Wenn ich diesen Kuchen nun mit Vollkornmehl und Rohrohrzucker gemacht hätte, dann wäre das, was ich beweisen wollte vollkommen verzerrt worden. Sie hätten dann nämlich den GEschmack von vollwertigen Kuchen getestet u beurteilt. Ich will aber zeigen, dass das was sie sonst essen, auch vegan machbar ist.
Verstehst du, das ist ein Konflikt, der sich auftut. Aber mir scheint dieser Weg insgesamt sehr sinnvoll zu sein, denn viele Menschen sind nur sehr begrenzt fähig ihre Gewohnheiten zu ändern. Und wenn sie keine tierischen Produkte mehr zu sich nehmen, ist der gesundheitliche Nutzen denke ich immer noch vorhanden. Für mich persönlich mache ich das halbe halbe. Mal gibt es die indische Reispfanne und mal Gulasch Moschinski.
Alles Gute auf deinem WEg zur veganen Ernährung

liebe Grüße
Mik

Hallo Larissa,

Du schreibst

Bin durch die China study "hingestoßen" worden. Wusste zwar das Elend der Tiere durch Milchprodukte (Bio genauso), aber der mein Schweinehund hat´s mich immer wieder essen lassen. Durch dieses Buch hab ich nie wieder tierischen Kram gegessen- als Frau ist es halt der Supergau "Brustkrebs". So lecker ist kein Käse

Ja, das Buch habe ich auch gelesen und war sehr erschrocken darüber, wie sehr wir als Verbraucher von der Milchlobby getäuscht werden.
Aber genau die Sache mit der Krebsfördernden Eigenschaft aller tierischen Eiweiße hat mich mit dazu bewogen auch meine Hündin vegan zu ernähren. Sie hat nämlich Knoten in der Brustdrüse, die ich nicht weiter nähren möchte. Denn auch bei Hunden fördert die ERnährung mit viel Fleisch und tierischen Erzeugnissen Krebs. Ich kenne die Diskussionen darüber, ob der Hund Fleisch- oder Allesfresser ist. Ich denke er ist letzteres, sonst könnte er gar nicht eines der evolutionär erfolgreichsten Tiere sein (der Wolf hat es längst nicht soweit gebracht). Aber selbst wenn es natürlicher wäre ihn mit Fleisch zu füttern, so zeigen viele Praxisbeispiele das den Hunden eine vegane Ernährung ganz ausgezeichnet bekommt. Einer der ältesten Hunde (lt Guiness Buch der Rekorde 27 j alt, wurde zeitlebens vegan ernährt.Es gibt leider noch nicht so viele Hunde bei denen man das über Generationen untersuchen konnte, aber bisher spricht nichts dagegen.
Viele Fertigfuttersorten sind im übrigen sogar fast vegan (bis auf ein paar geschredderte Reste der Hufe u ähnlichem.) Ich will nicht sagen, dass das gut ist, aber es zeigt, das ein Hund selbst mit Futter welches künstlich mit Nährstoffen angereichert ist, gesund bleiben und alt werden kann.

Lieben Gruß
Mik

Wenn es Bio - skandale in der Presse gibt....so ist in der Regel, wie bei den Bio - Eiern neulich, das Siegel von Entscheidung.
So ist es oft der faule Kompromiss Siegel ( EG ) ( EU ) der die anderen verunglimpfen könnte.
Denn > demeter, Bioland, Naturland... haben die höchsten Auflagen und Analysekontrollen.

Hallo dieter,
ich möchte nicht bestreiten, dass es da erhebliche Unterschiede gibt, aber es ändert nichts am grundlegendem Skandal der totalen Ausbeutung der hilflosesten aller GEschöpfe. Der Tiere.... obwohl es zu unserer Ernährung nicht notwendig ist!

lieben Gruß
Mik

Om Namah Shivaya!

Nach Sukadev HYP - Vers 40 auch noch mk!

Ich habe gerade Käsebrote gegessen und dabei den Kühen gedankt, die ihre Milch dafür gegeben haben und wahrscheinlich ist für das Lab auch kein Kalb zusätzlich gestorben, ebenso wie keine Kuh zusätzlich für den Ledergürtel, den ich trage, ermordet wurde. Ja, und demnächst werde ich Eier essen, die ich geschenkt bekommen habe. Sie stammen von freilebenden Hühnern. Würden die Eier und die Milch nicht mehr nachgefragt werden, würden die Tiere sterben. Das kann ja auch nicht Sinn der Sache sein. Und wenn Ursula ihren Bauernhof boykottiert, was dann?

Ich gebe mk ja prinzipiell Recht, aber wir sollten auch mal andere Punkte betrachten. z.B.:

- Wolle & Schafmisshandelungen. Da werden verletzte Schafe über Bord geschmissen und viel mehr!
- Quälen hilfloser Pflanzen vor hinduistischen Pujas. Den armen Schnittblumen, die noch blühen, werden die Blüten abgerissen, um diese dann den Göttern zu Opfern. Man könnte ja auch alternativ buntes Recyclingpapier verwenden.
- Autofahrten in die Ashrams - anstatt die Bahn, die ohnehin fährt - zu nutzen. Oft sogar günstig mit Wochenendtickets für mehrere Personenen, z.B. geeignet für Yogalehrerausbildungen in den Stadtcentren. Wie viele Insekten sterben sinnlos auf der Autobahn für den Yoga? Wie viele Rohstoffe werden zusätzlich vergeudet?

- Oder gar die Stimmabgabe bei Wahlen für Parteien, die all die Missstände durch Gesetze erst ermöglichen.

Ich glaube, die Ahimsa Problematik ist viel tiefgreifender! Ich versuche jedenfalls mit jeder meiner Handlungen möglichst wenig zu schaden!

Om Shanti Olaf

http://www.youtube.com/watch?v=_q9TsakvtqY Demeter. Zwar keine Massenschlachterei. Dennoch: nicht nett.

Olaf, die Insekten hatten ein "glückliches Leben". Im Gegensatz zu gezüchteten Nutztieren.

Das ist leider wahr !

Mik sagt:

Hallo dieter,
ich möchte nicht bestreiten, dass es da erhebliche Unterschiede gibt, aber es ändert nichts am grundlegendem Skandal der totalen Ausbeutung der hilflosesten aller GEschöpfe. Der Tiere.... obwohl es zu unserer Ernährung nicht notwendig ist!

lieben Gruß
Mik

Om Dominik
ich finde Dein Engagement gut! Ich will mit meinem Beitrag nur sagen, dass vegan sein nicht alles ist!

Egal, ob sie ein glückliches Leben hatten, ich bemitleide sie, die Toten Insekten. Sterben wollten sie sicher nicht.
Ich habe gerade mein Auto kontrolliert. Keine Toten Insekten an den Scheinwerfern etc. dran. Ich fahre auch max.80 km/h wegen möglicher großer Tiere wie Puma, Hund & Rinderherden.

Om Shanti Olaf

Der Regen ist bestimmt ganz warm oder? :D

Nein Olaf, damit hast Du vollkommen recht! Ich musste auch schon viele hochfliegende und sich besser fühlen als andere-Veganer auf den Boden der Tatsachen zurück holen. Zwar verursacht man weitaus weniger Leid in der Welt, wenn man sich vegan ernährt/lebt, aber es gehen auch bei dieser Ernährungsweise Tiere bei der Ernte, (beim Spritzen), beim Transport, bei der Verarbeitung, etc. drauf. Mal abgesehen von der Umweltverschmutzung, die so manche exotische Früchte mit sich bringen. Das ist zwar alles weitaus weniger, als bei einer vegetarischen oder misch-Kost, aber dennoch noch genug. Und dann zu behaupten: Mein Leben ist (Tier-)Leidfrei ist ein wenig unbedacht.

Ich finde es kommt auch immer darauf an, wo man lebt. Wir hier können eine vegane Ernährung locker umsetzen. Wir haben alles was wir brauchen und noch viel mehr - trotzdem sind sich manche Leute zu bequem, mal ihre Ernährung zu überdenken. Selbst die, die wissen, wie es um Tier, Umwelt und co steht. In anderen Ländern sieht das schon wieder anders aus. Es gibt eben Gebiete auf der Welt, die nicht um tierische Produkte wie Milch und Eier drum herum kommen werden. Aber ich bin auch der Meinung, dass wenn Mensch und Tier gemeinsam harmonisch leben, beide voneinander profitieren können. Ich glaube, dass Tiere genauso gerne geben, wie wir Menschen. Denn Tiere sind von Grundauf mitfühlend. Viele Menschen haben diese Eigenschaft verloren, oder sagen wir, sie schlummert im verborgenen. Hundemütter nehmen Katzenbaby auf und ziehen sie groß, usw. das gibt es alles in der Natur. Und es ist ja nicht so, als könne nicht auch der Mensch Tiere umsorgen. Siehe Pfiffy, der zum Hundefriseur geht, ein 1000€ teures Himmelbett und das neue Jean Paul Gaultier besitzt *scherz*

Es ist aber noch ein langer und steiniger Weg. Ich habe heute morgen einen Beitrag gelesen, von einem Ort an dem ich dachte, dass die Menschen ein bisschen denken können und keine Literatur von vor 2000 Jahren zur Hilfe nehmen, wenn es um Fragen der aktuellen Zeit geht... Und ich dachte ich lese nicht richtig, was manch einer für Vorstellungen von der heutigen Nutztierhaltung hat - und von der "veganen Mangelernährung"... Naja, anderes Thema :)

Schönen Abend ihr Lieben,
ich schnapp' mir 'nen Buch

Om Shanti Shalom Peace!
Dominik

Hallo Olaf,

Schafe zu misshandeln ist auch nicht ok, natürlich
Das mit den wehrlosen Pflanzen ? ist aber hoffentlich ein Scherz. Ich finde den Vergleich zwischen dem Leiden von Pflanzen und Tieren sehr unpassend. Wir wissen nicht ob oder was eine Pflanze fühlt. Das ein Tier leidensfähig ist, ist aber sehr leicht zu erkennen.Und wenn Pflanzen leiden ist es umso wichtiger vegan zu leben, da nämlich über die Tierproduktion dann viel mehr Pflanzen leiden müssen, als wenn wir sie direkt essen
Auch dein Beispiel mit dem Lebenwollen der Nutztiere hinkt meiner Meinung. Ich überspitze mal ein Beispiel, damit es deutlich wird: Stell dir mal vor man sagt einem Kind das schwer mißhandelt wurde "weißt du, dich gibt es überhaupt nur damit wir dich mißhandeln u ausbeuten können"
Auch das wir allein durch unser "gehen" abermillionen kleiner Lebewesen töten ist wahr, aber nahezu unvermeidbar. Eier und Milch zu essen mit allen Konsequenzen ist aber vermeidbar! Es mag Menschen geben, die keine Wahl haben oder auch die kein BEwußtsein darüber haben was dahintersteht. Du und ich gehören aber ganz sicher nicht dazu.Und warum zählst du alle Dinge auf, die evtl auch im argen liegen? Das rechtfertigt nicht falsches unethisches Handeln "Ach es werden ja soviele Menschen ermordet..... da kommts auf einen mehr oder weniger auch nicht an" Bei dem Beispiel wird glaub ich klar das die Logik hinkt.
Es gibt nichts gutes außer man tut es!

Lieben Gruß
Mik

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