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Das IEAOUM (deutsch) 

 

Hallo liebe Mantra-Freunde,

tönt die einzelnen laute I-E-A-O-U-M erst einzeln, damit ihr ein Gefühl bekommt, wo sich diese einzeln im Körper entstehen.

 

Danach rezitiert die Laute so wie ich sie euch angeordnet habe, das ihr ein gutes Gefühl dafür bekommt, das diese nacheinander im Stimmorgan und in Zusammenhang fließend ineinander übergehen.

 

Das I erklingt tiefster stelle unseres Stimmorgans.

Das E erklingt, wenn der Mund sich weiter öffnet.

Das A , wenn wir den Mund ganz weiten.

Bei O fängt der Mund an sich leicht zu schließen.

Das U befindet ganz vorn, wenn wir den Mund schürzen und der Mund sich schließt.

Wenn der Mund geschlossen ist, erklingt das M.

 

Die Aussprache des Universellen Klangs ist nicht OM, richtig wäre die Aussprache OUM und etwas richtiger AOUM und ganz vollständig IEAOUM!

Das I und das E liegen tiefer in den Klangsphären und ist uns nur zugänglich, wenn wir die kosmischen Klangwelten vollständig in Erfahrung bringen.

 

Ein Bija-Mantra sollte auf folgende Art und Weise aufgebaut werden, erst sollten wir die einzelnen Bija tönen.

Samen-Töne oder Samen-Laute sind Bzw.:

I ist ein Samen-Ton/ E ist ein Samen-Ton/ A ist ein Sammen-Ton/ O ist ein Samen-Ton/ U ist ein Samen-Ton.

Je mehr unterschiedliche Bija in einem Bija-Mantra vorhanden sind umso  tiefere Daseinsbereiche können wir mit der Zeit, achtsam wahrnehmen.

 

So wird es möglich das wir tiefere Daseinsbereiche  erkennen, indem wir unterschiedlichen Bija-Laute zeitgleich wahrnehmen und erfassen. 

 

PS: Meine Erfahrungsberichte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karma Ratna   

 

 

 

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