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Vedimaha
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Das Profil von Vedimaha

Über mich:

Ich bin bzw. habe ...
Yoga Anfänger/in
Ein paar Worte über mich ...
Ich bin offen, ehrlich, warmherzig, teils-unkompliziert, und führe ausgiebig Gespräche über die verschiedensten Thematiken. Allerdings gehöre ich der ' Alternativen Meinung an, und fühle mich nicht dem Mainstream zugehörig- gerade betreffend seitens der Archäologie, Anthropologie, und vor allem der Ägyptologie.
Deine Lieblings-Yogis und Yoginis, Yogalehrer/innen, Yoga Meister/innen
Also im Moment habe ich noch keine, aber auch hat mir Armin Risi sehr geholfen, was weiteres vedisches - Wissen betrifft
Ich bin Experte auf folgenden Gebieten bzw. kenne mich etwas aus mit ...
Seit letztem Jahr (durchs Schauen von Avatar) habe ich meine Spiritualität geändert, und bin als Beispiel ein Shakta (Shaktismus), und meine Spiritualität erschließt sich aus dem Elternpaar der vielen Parallel-Universen: Die große Göttin Mahadevi, und ihre Götter und Göttinnen (Shiva und Parvati-Sati; Brahma und seine Gemahlin Saraswati- wird zumeist muzizierend dargestellt-, und auch seine Zweitgemahlin, die Göttin Gayatri, sowie Vishnu und seine berühmte Gemahlin, und eine der ältesten Gottheiten überhaupt: Shri-Lotos-LAKSHMI), und seitdem bin ich sehr interessiert an allem "Vedischen", Tantrischen und dazugehörigen Thematiken, wie Mysterienwissen aus dem Heidentum, uvwm. Wie auch natürlich gleichfalls Magie, Schamanismus unm.
Ich beantworte Fragen/Nachrichten, die an mich in dieser Community gestellt werden:
ja
Folgenden Yoga praktiziere ich
Derzeit bin ich noch auf der Suche nach passenden Kriterien, und entsprechenden Meditationen, indem ich die ja maa-Durga Mahadevi, und Shiva, Vishnu, Brahma, Gayarti, Saraswati, Parvati, Ganesha preisen kann
Ich wohne in
Bramsche

Etwas interessantes über mein Weltbild (Shaktismus) leider streiten Christen ihre Ashera vehement ab.....

„Om“ entspricht Mahadevi, der großen Göttin. Sie repräsentiert Ayana (das Ziel) und somit auch die Befreiung aus dem Kreislauf des Karma.

„Aim“ ist die Klangsilbe für Sarasvati (die Shakti von Brahma, dem Schöpfergott). Sie repräsentiert Dharma (Prinzipien und Ideale, göttliche Ordnung, die Pflicht des Menschen, Verhaltensregeln, Selbstdisziplin, Moralkodex, Gerechtigkeit). Dharma ist das, mit dem man in Einklang mit den Prinzipien der Veden (Wissen, spirituelle Erkenntnis) kommt.

„Hrim“ ist die Klangsilbe für Mahalakshmi (die Shakti von Vishnu, der Erhalter). Sie repräsentiert Artha (Wohlstand, Glück und Gedeihen) der durch rechtschaffenes Handeln erworben ist. Artha ist eines der vier Ziele des menschlichen Strebens und gilt in der vedischen Tradition so lange nicht als verwerflich, wie bei seiner Verfolgung Moral und die göttliche Ordnung (Dharma) berücksichtigt werden.

„Klim“ ist die Klangsilbe für Mahakali (die Shakti von Shiva, der Zerstörer). Sie repräsentiert Kama (Auflösung von Wünschen und Verlangen). Das Verlangen des Menschen nach Reichtum, Besitz, Ehre, Ansehen, Ruhm, usw. wird zu Asche verbrannt, wenn er spirituelle Erfahrungen macht, um sein höchstes Selbst zu entfalten, damit die individuelle Seele mit der kosmischen Seele Mahesvari, Parashakti, Mahadevi, bzw. Mutter Durga verschmelzen kann.

„Chamundayai“ beschreibt Durga in ihrer Form als Chamunda, die Siegerin über die Dämonen Chanda und Munda.

„Vicchai“ bedeutet Sieg über die dämonischen Kräfte. Aus tantrischer Sicht sind dämonische Kräfte jene Energien, die sich von der Einheit getrennt sehen, egoistisch und eigennützig ausgerichtet sind. Im Äußeren erscheinen sie als Bequemlichkeit und Luxus. In unserem Inneren wirken sie als Haß, Geiz, Stolz, Selbstübereinschätzung und Anhaftung.

„Om“, Die göttlichen Qualitäten sind wirksam als Hingabe, Gnade, Liebe und Gedanken über die Existenz. Sie erscheinen als Disziplin, Gewaltlosigkeit, Zuversicht und Nicht-Anhaftung an das Erreichte und führt uns zum Ziel. Die Befreiung vom Karma und das Aufgehen im Göttlichen, Mahesvari – die Große Göttin Durga.

om sri durgayai namah - „Verbeugung vor Mutter Durga“

Das Zehn-Silben Mantra der Durga:

Durga vereint alle Formen der göttlichen Mutter in sich. Als Tridevi-Shakti personifiziert sie die drei Hauptaspekte der weiblichen Kraft: Sarasvati, Lakshmi und Kali. Das Mantra zur Verehrung von Durgas siegesreicher Natur im Kampf gegen den Egoismus, Eigennutz und die damit verbundenen trennenden und Zwietracht säenden Kräfte auf den verschiedenen Ebenen ist das Zehn-Silben-Mantra:

om aim hrim klim chamundayai vicchai om

Zwar sehen wir mit Begriff und Wesen der Maya, insbesondere dem sog. Schleier der Maya (der nichts anderes bedeutet als die Gesamtheit der sinnlich erfahrbaren Welt, die jedoch verhindert, dass wir die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind) in der hinduistischen Philosophie oft negative Assoziationen verbunden, insgesamt jedoch wird die Maya durchaus günstig bewertet. „Weil Sie es ist, die die Welt als Maya durchdringt, neigt die Erscheinungswelt dazu, positive Qualitäten anzunehmen“, denn die Mahadevi verkörpert die gesamte Schöpfung; Sie ist eins mit ihren Geschöpfen und mit Ihrer Schöpfung. Sie ist Leben, und in dem Maße wie Leben geschätzt und verehrt wird, schätzt und verehrt man Sie. „Die Devi erschafft die Welt, Sie ist die Welt und Sie belebt die Welt mit schöpferischer Kraft. Als Shakti (weiblich göttliche Energie), als Prakriti (Natur, Urnatur) und Maya (Schöpferkraft) sieht man in Ihr weniger diejenige Kraft, welche die Geschöpfe an das endliche Dasein fesselt, als vielmehr gerade die Quelle und Lebenskraft der Wesen. Sie ist der Ursprung der Wesen – ihre Mutter -, und als solche wird Ihre ehrfurchtgebietende, lebensspendende Kraft verehrt“.

Mit der Mahadevi wird sogar die für den Hinduismus zentrale Vorstellung des Brahman (das Allumfassende, das Universelle) in Verbindung gebracht. Dies Brahman bezeichnet die absolute Transzendenz, jenseits aller Namen, Formen und Begriffe, das sich zugleich selbst wiederum in einer Vielzahl von weiblichen wie männlichen Gottheiten, Universen und Wesen manifestiert. Aus dieser Ineinssetzung von Brahman und Mahadevi ergibt sich schließlich, dass die Maya die höchste Wirklichkeit selbst darstellt, und dass Sie die Quelle sämtlicher göttlicher Offenbarungen, der männlichen wie der weiblichen, insbesondere aber der weiblichen, ist. In Ihrem höchsten Wesen allerdings ist Sie, ebenso wie Brahman, jenseits aller Eigenschaften, weder weiblich noch männlich.

Die zentrale Rolle der Mahadevi ist die einer Schöpferin und Königin des Kosmos. Ihre drei kosmischen Funktionen sind : Erschaffung, Erhaltung (Durga) und Zerstörung (Kali), und das sind genau die Rollen, welche den drei bedeutendsten indischen (männlichen) Göttern im kosmischen Reigen zugedacht sind: Brahma (der Weltenschöpfer), Vishnu (der Welterhalter) und Shiva (der Weltenauflöser). Diese drei männlichen Gottheiten, obgleich durchaus selbstständig agierend, sind im letzten nicht nur eins mit der Göttin, Aspekte Ihres Wesens, sondern sie handeln auch allein nach Ihrem Willen und Befehl. Wie zahlreiche Mythen anschaulich darstellen, werden sie kraftlos, sobald Shakti Ihre Energie aus ihnen zurückzieht.

Die Welt, so heißt es, wird zerstört, wenn die Mahadevi – blinzelnd – Ihre Augen schließt, und sie wird aufs neue erschaffen, wenn Sie sie wieder öffnet. Man stellt sich vor, „das gesamte Universum sei aus einem winzigen Staubkorn vom Fuße der Devi gebildet. Brahma nimmt das Staubkorn und formt daraus Welten, die Vishnu in seiner Form als vielköpfige kosmische Schlange (Ananta) mit seinen tausend Köpfen kaum noch tragen kann.“ Die Große Göttin wird unter anderem „beschrieben, wie Sie in Ihrem Himmel auf einem Ruhebett liegt, dessen vier Füße aus den großen männlichen Gottheiten des hinduistischen Pantheons bestehen“, will sagen: die großen männlichen Götter mögen noch so wichtige Rollen spielen, letztendlich sind sie doch nur Ihre Diener und Vollzugsbeamten „und folgen ihren Anordnungen. Sie hat sie erschaffen, ja Sie hat zahllose Kopien eines jeden von ihnen hervorgebracht, und sie alle handeln als Ihre kosmischen Vertreter, indem sie über das Universum, das Sie erschaffen hat, die Aufsicht führen“. Bis auch sie, wie der Mythos von der Göttin und dem Stierdämon verdeutlicht, eines Tages mit ihrem Latein am Ende sind und Ihr in der höchsten Not alle Vollmachten zurückerstatten, die Sie ihnen großzügig verliehen hatte.

Die bei weitem verbreitetste und beliebteste Form der Devi ist Durga. In dieser Gestalt „wird die Mahadevi gewöhnlich als eine wilde, unbesiegbare Kriegerin dargestellt, die von Zeit zu Zeit in die Welt herabsteigt, um gegen das Böse in verschiedenster Art zu kämpfen, insbesondere gegen Dämonen, die den Göttern die Machtstellung geraubt haben“ und das Universum aus den Angeln heben wollen. Wobei zu beachten ist, dass all diese mythologischen Ereignisse, sich „immer wieder“ vollziehen, also auch die „Siege“ niemals endgültige, sondern stets nur vorübergehende Wirklichkeiten auf dem Rad ständiger Wiedergeburten schaffen.

In Ihrer Verkörperung als Durga ist die Mahadevi aufmerksam für die Belange der Welt und tritt als aktive Beschützerin der Ihren auf, die sogar den kosmischen Bedrohungen entsprechende Formen annimmt. Sobald jemand Sie ernsthaft um Hilfe bittet – Gott oder Mensch - , erscheint Sie als Retterin, die – auf einem Löwen/Tiger reitend – alle Widerwärtigkeiten des Lebens umgehend und schonungslos vertreibt. Sie tritt auf als Beschützerin und Erlöserin der Welt, und alle hinduistischen Gottheiten sind letztlich nichts als unterschiedliche Offenbarungsformen der Wirksamkeit der Devi im Interesse der Welt. In Zeiten der Not kann man auf Sie zählen. „Man sieht in Ihr eine zugängliche, mütterliche Figur, die niemals taub ist für die Schreie Ihrer Kinder“.

Kommentarwand (2 Kommentare)

Um 5:53am am 9. August 2016 schrieb Omkara...

Namasté Vedimaha,

zu deinem Geburtstag wünsche ich dir ganz viel Liebe, Licht und Segen. Möge das Leben dir viele freudvolle Momente schenken, möge dein Herz voller Dankbarkeit sein, und dein Geist voller Frieden.

Ich wünsche dir tiefes Vertrauen gegenüber dem Leben, das Wissen, dass alles was geschieht zu deinem Besten ist und deiner Entwicklung dient.

Mögest du in allem, was du erlebst, etwas Gutes erkennen, in dem Bewusstsein, dass alles Erfahrungen sind aus denen du lernst.

Ich wünsche dir, dass du erkennen kannst, dass du im Innern mit jedem Wesen verbunden bist und durch nichts getrennt bist.

Ich wünsche dir das Gefühl geborgen und beschützt zu sein zu jeder Zeit, im Vertrauen, dass da jemand ist der dich führt und du niemals alleine bist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass sich alle Wolken auflösen, dass du dein inneres strahlendes Licht erkennst und für immer tiefen Frieden, Liebe und Glückseligkeit erfährst.

Mögest du das Leben als eine Reise zu dir selbst erkennen, eine Reise zu deiner wahren Natur, welche unsterblich ist - eins mit der Weltenseele mit welcher du für immer verbunden bist.

Für deine Yoga Praxis wünsche ich dir einen ruhigen Geist in den Asanas, neue Energie durch Pranayama und tiefe Erlebnisse in der Meditation. Mögest du stets mit Begeisterung Yoga üben und die Einheit von Körper, Geist und Seele erfahren.

Om Shanti und liebe Grüße, Omkara - Yoga Vidya e.V. Socialmedia Team

Om Tryambakam Yajamahe
Sugandhim Pushtivardhanam
Urvaarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Maamritat

(Wir verehren die Höchste Kosmische Wirklichkeit, die überall hin ausstrahlt und das Wohlergehen aller Wesen bewirkt. Möge diese Höchste Wirklichkeit uns innerlich reifen lassen, sodass wir die Höchste Unsterblichkeit erfahren).

ॐ त्र्यम्बकं यजामहे सुगन्धिंम् पुष्टिवर्धनम्।उर्वारुकमिव बन्धनान् मृत्योर्मुक्षीय मामृतात्

Und hier noch ein kurzes Geburtstagsvideo für dich von Sukadev. 

Um 5:18am am 9. August 2017 schrieb Omkara...

Namasté Vedimaha,

zu deinem Geburtstag wünsche ich dir ganz viel Liebe, Licht und Segen. Möge das Leben dir viele freudvolle Momente schenken, möge dein Herz voller Dankbarkeit sein, und dein Geist voller Frieden.

Ich wünsche dir tiefes Vertrauen gegenüber dem Leben, das Wissen, dass alles was geschieht zu deinem Besten ist und deiner Entwicklung dient.

Mögest du in allem, was du erlebst, etwas Gutes erkennen, in dem Bewusstsein, dass alles Erfahrungen sind aus denen du lernst.

Ich wünsche dir, dass du erkennen kannst, dass du im Innern mit jedem Wesen verbunden bist und durch nichts getrennt bist.

Ich wünsche dir das Gefühl geborgen und beschützt zu sein zu jeder Zeit, im Vertrauen, dass da jemand ist der dich führt und du niemals alleine bist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass sich alle Wolken auflösen, dass du dein inneres strahlendes Licht erkennst und für immer tiefen Frieden, Liebe und Glückseligkeit erfährst.

Mögest du das Leben als eine Reise zu dir selbst erkennen, eine Reise zu deiner wahren Natur, welche unsterblich ist - eins mit der Weltenseele mit welcher du für immer verbunden bist.

Für deine Yoga Praxis wünsche ich dir einen ruhigen Geist in den Asanas, neue Energie durch Pranayama und tiefe Erlebnisse in der Meditation. Mögest du stets mit Begeisterung Yoga üben und die Einheit von Körper, Geist und Seele erfahren.

Om Shanti und liebe Grüße, Omkara - Yoga Vidya e.V. Socialmedia Team

Om Tryambakam Yajamahe
Sugandhim Pushtivardhanam
Urvaarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Maamritat

(Wir verehren die Höchste Kosmische Wirklichkeit, die überall hin ausstrahlt und das Wohlergehen aller Wesen bewirkt. Möge diese Höchste Wirklichkeit uns innerlich reifen lassen, sodass wir die Höchste Unsterblichkeit erfahren).

ॐ त्र्यम्बकं यजामहे सुगन्धिंम् पुष्टिवर्धनम्।उर्वारुकमिव बन्धनान् मृत्योर्मुक्षीय मामृतात्

Und hier noch ein kurzes Geburtstagsvideo für dich von Sukadev. 

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