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Zwei Artikel – ein Zusammenhang?  Informiert euch bitte unter: www.sauberer-himmel.de

1. „Einer Bariumvergiftung folgen Grippe und Erkältungen. Eine Bariumvergiftung hat schlimmere Ausmaße auf den Organismus, als eine Vergiftung durch Blei, denn Barium greift die Lungen an. Wird der Sprühnebel in großen Mengen über einem Gebiet abgesetzt, so werden in der davon betroffenen Bevölkerung innerhalb weniger Tage sehr viele Grippesymptome, bis hin zu Lungenentzündungen registriert. Bariumsalze werden deshalb als sehr gesundheitsschädlich eingestuft.“

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Ich war Anfang des Jahres 14 Tage im Norden. Es wurde massiv gesprüht, wie ich es selten erlebt habe. Und ich bekam trotz yogischer gesunder Lebensweise eine Grippe mit heftigen Lungenproblemen, die über vier Wochen anhielten. Ein Zusammenhang?

 

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2. Ärzte in Schleswig-Holstein registrieren so viele und schwere Erkrankungen wie seit Langem nicht mehr. Die Kinder trifft die Grippe besonders hart.

Bad Segeberg/Kiel/Leck. Es bleibt nicht dabei, dass die Menschen im Norden lediglich die Nase voll haben. "Dieses Mal sind besonders viele schwere Grippe-Fälle dazwischen", sagt Dr. Thomas Maurer, Vorsitzender des Hausärzteverbandes in Schleswig-Holstein. Das heißt: Schleswig-Holsteiner leiden nicht nur unter Schnupfen und leichtem Fieber, sondern sind wirklich ernsthaft erkrankt. "Etliche Patienten, bei denen das Influenza-Virus nachgewiesen wurde, mussten in diesem Winter stationär behandelt werden, mehrere Kinder kamen mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus", berichtet Maurer aus seiner Praxis im nordfriesischen Leck.
Tatsächlich waren die Kinder im Norden besonders stark betroffen. Dies machen Daten, die aus Kindertagesstätten an das Institut für Infektionsmedizin am Uni-Klinikum Schleswig-Holstein gemeldet werden, deutlich: Zeitweise war fast ein Fünftel aller Kinder an akuten Atemwegsinfektionen erkrankt, einzelne Kindertagestätten waren mit einem Krankenstand von um die 60 Prozent nahezu verwaist. Auch das Robert Koch-Institut in Berlin stellt einen sehr hohen Anteil von schwerer Influenza bei Abstrichen aus Praxen in Norddeutschland fest. Und deutschlandweit war der Anteil der Patienten mit akuten Atemwegsinfektionen in Praxen so hoch wie seit acht Jahren nicht mehr.
Menschenansammlungen vermeiden
"In diesem Winter fallen selbst Arbeitnehmer aus, die sonst nie lange krank sind", sagt Hausärzteverbandsvorsitzender Maurer. Am auffälligsten bemerkten dies einige Bürger mancherorts an ihrem Briefkasten, der in diesen Tagen einmal leer blieb. "Das sind aber Einzelfälle", sagt dazu Postsprecher Jens-Uwe Hogardt in Hamburg. Gleichwohl sei derzeit bei den rund 2700 Post-Zustellern im Flächenland Schleswig-Holstein der "witterungsbedingte Krankenstand" besonders zu spüren, sagt Hogardt weiter. Meistens sei es jedoch gelungen, das Problem zu lösen.
Dabei sind es gerade Zusteller, die beruflich genau das machen, was Mediziner empfehlen: An die frische Luft gehen, Menschenansammlungen vermeiden. "In diesem Jahr aber hatten wir lang anhaltend derart trübe, kalte und nasse Witterung, dass man nicht einmal einen Hund vor die Tür jagen mochte", sagt Dr. Thormas Maurer. Da könne sich der positive Effekt des Draußen seins irgendwann auch aufheben.
Impfrate geht zurück
Mehr kann man also nicht unternehmen? "Nein", sagt der Hausarzt. "Ansonsten können Sie nur noch hoffen, dass es Sie nicht erwischt." Denn ein Allheilmittel gegen den stets sich verändernden Grippevirus sei noch nicht gefunden worden.
Aber die Impfung. Dass diese die Grippewelle in diesem Jahr nicht aufhalten konnte, ist vielleicht auch ein hausgemachtes Problem. Ärztekammerpräsident Dr. Franz-Joseph Bartmann: "Durch das Grippeimpfstoff-Desaster 2012 ist die Impfrate in Schleswig-Holstein um gut ein Viertel zurückgegangen. Leider muss man davon ausgehen, dass die aktuelle Erkrankungswelle damit im Zusammenhang steht." Bei der Grippeimpfung gehe es nicht nur um individuellen Schutz, so Bartmann weiter, "sondern insbesondere darum, das ungebremste Ausbreiten einer Grippewelle zu verhindern".
Einziger Silberstreif am Horizont: Die Grippewelle ebbt offenbar jetzt ab. Dr. Thomas Maurer sagte gestern: "Heute ist der erste Tag, an dem wir wohl unsere Sprechzeiten wieder einmal einhalten können."

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Tags: Barium, Bhajan_Noam, Chemtrails, Gesundheit, Grippe, Lungenentzündung

Kommentar von miramuun am 9. Juli 2016 um 9:12pm

Eine sachliche Auseinandersetzung ist einigen Menschen nicht wirklich möglich. Warum auch immer.
Ganz schön hämisch. Fakten werden schlichtweg ignoriert und/oder ängstlich oder gar sorglos wegdiskuitiert.

Zum anderen:  es gibt viele junge Menschen die Fruchtbarkeitstörungen haben. Künstliche Befruchtungen haben massiv zugenommen, Klinik boomen. Zusätzlich freut sich die Pharma-Industrie, denn die Einnahme künstlicher Hormone spülen Milliardenbeträge in die Kassen.

aktuelles zu Chemtrails :Stand: 08.07.2016 17:49 Uhr

CDU-Mann fordert Chemtrail-Studie vom Land

Harmlose Kondensstreifen oder gefährliche Chemtrails? CDU-Landtagsabgeordneter Martin Bäumer will es offenbar genau wissen. (Themenbild)

Die Existenz von sogenannten Chemtrails wird immer wieder von Verschwörungstheoretikern diskutiert. Demnach seien die Kondensstreifen von Flugzeugen nicht harmlos, sondern ein Zeichen dafür, dass Flugzeuge Chemikalien am Himmel versprühen. Andere bezeichnen solche Theorien schlicht als Spinnerei. In Niedersachsen fordert der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, eine wissenschaftliche Untersuchung zu Chemtrails.

weiterlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinege...

aum

miramuun

Kommentar von miramuun am 9. Juli 2016 um 9:22pm

Nachtrag :

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung
- Drucksache 17/5776

Wie sind die Auswirkungen von „Geo-Engineering“ in Niedersachsen?
Anfrage des Abgeordneten Martin Bäumer (CDU) an die Landesregierung,
eingegangen am 12.05.2016, an die Staatskanzlei übersandt am 27.05.2016
Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz
namens der Landesregierung vom 23.06.2016,

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinege...

Kommentar von miramuun am 10. Juli 2016 um 1:29pm

Wie unten... so oben...


aum

miramuun

Kommentar von miramuun am 10. Juli 2016 um 1:40pm

Einatmen... Ausatmen...!?  Genügt das...?

Wie wär´s, sich mal der Verantwortung für unsere Mitwelt zu stellen, statt alles bequem auf dem Meditationskissen aussitzen zu wollen ...

aum

miramuun

Kommentar

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