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Handys, DECT und Co. zerstören unser Endokrines System

Mobilfunk in Europa arbeitet nach dem üblichen GSM-Standard, und sendet hochfrequente, gepulste elektromagnetische Strahlung im Gigahertzbereich. Schwingung nennt man in der Elektronik „Frequenz“, die Frequenz wird in der Einheit „Hertz“ (abgekürzt „Hz“) gemessen. Wenn etwas 1-mal in der Sekunde schwingt, dann hat es die Frequenz 1Hz. Schwingt etwas 1000-mal pro Sekunde, dann sind es 1000Hz oder 1 Kilohertz (1KHz). Schwingung im Millionenbereich nennt man Megahertz (MHz), Schwingung im Milliardenbereich nennt man Gigahertz (GHz). Hochfrequente Strahlung im Bereich von 3 bis 300 Gigahertz wird generell auch als „Mikrowellen“ bezeichnet. Das Militär bedient sich der Mikrowellen, Radar und Strahlenwaffen arbeiten in diesem Frequenzspektrum. Mobilfunk reicht heutzutage an den Mikrowellenbereich heran, die Tatsache, dass das D- und E-Netz im 0,9 bzw. 1,8 Gigahertzbereich sendet, wird den Kunden werbetechnisch als Vorzug verkauft. Was dabei verschwiegen wird, ist, dass damit Telefongespräche mit Hilfe von waffentauglicher Strahlung geführt werden! Die im Gigahertzbereich angesiedelte Strahlung, derer sich der Mobilfunk bedient, wird zusätzlich noch gepulst. Bei gepulster Strahlung wird die Information nicht analog (gleich bleibend, kontinuierlich) übertragen, sondern in Pakete zerhackt. 217-mal in der Minute wird die Information gepulst, also in entsprechend 217 Pakete (Informationshäppchen) zerhackt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gepulste Strahlung gegenüber ungepulster Strahlung ein besonderes biologisches Risiko darstellt, da sie bei Menschen eine Veränderung der Gehirnströme hervorruft. In Tierversuchen wurde ein eindeutig erhöhtes Krebswachstum festgestellt. In der Zirbeldrüse wird unter anderem die Bildung des Hormons „Melatonin“ verringert. Melatonin steuert den Tag- Nachtrhythmus bei Mensch und Tier, und schützt die genetische Information der Zellen vor Schädigungen. Fehlt Melatonin, dann treten vermehrt so genannte „freie Radikale“ im Zellsystem auf – das Krebsrisiko steigt enorm!

Siehe den Beitrag "Das Wunderwerk Zirbeldrüse - die Wichtigkeit ihrer Pflege in heutiger Zeit"

 >>> http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/das-wunderwerk-zirbeldr-se...

 

Studien über zeittypische Massenerkrankungen bei Anwohnern von Hochfrequenz-Sendeanlagen belegen auch erhöhte Raten von Leukämie, Schädigungen der Erbsubstanz, Depressionen, Schlafstörungen, Gehirntumoren und Krebs insgesamt.
Hochfrequente Strahlung, wie sie von Mobilfunksendern abgestrahlt wird, sowie die daraus resultierende Strahlenbelastung, misst man in Watt. Dementsprechend werden die gesetzlich festgelegten Grenzwerte auch in Watt angegeben.

 

Es gibt eine gemeinsame Resolution von Forschungsinstituten, Umweltorganisationen, Fachärzten und Berufsverbänden, die sich mit der gesundheitlichen Problematik von hochfrequenter Strahlung und den daraus resultieren- den elektromagnetischen Feldern beschäftigt haben. In dieser Resolution wird eine maximale Leistungsflussdichte (Strahlenbelastung) von 1 Mikrowatt pro Quadratmeter als oberster Grenzwert gefordert. 1 Mikrowatt ist 1 Millionstel Watt, oder technisch ausgedrückt: 1μW = 0,000001W. Und nun schauen wir uns einmal an, was die Regierungen so an Grenzwerten erlauben. In der Schweiz gilt ein Grenzwert von 0,1 Watt, das ist bereits das Hundert- tausendfache des Grenzwertes, den die Resolution fordert. Aber damit gilt die Schweiz noch als vorbildlich, denn bei uns in Deutschland erlauben die Gesetzgeber den Mobilfunkbetreibern des E-Netzes eine Leistungsflussdichte von sage und schreibe 9,5 Watt! Das ist fast das Hundertfache des Schweizer Grenzwertes und fast das Zehnmillionenfache des Grenzwertes, der in der Resolution gefordert wird.

 

Die tatsächlich abgegebene Strahlung (Leistungsflussdichte) der Mobilfunk-Sendemasten bleibt derzeit (noch!) weit unter dem vom Gesetzgeber erlaubten Grenzwert von 9,5 Watt pro Quadratmeter! Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte mit höchst genauen Messmethoden und über ganz Deutschland verteilt die tatsächlich vorhandene Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten abgestrahlt wird. Der höchste Wert, der dabei ermittelt wurde, betrug lediglich 0,018 Watt/m2. Messungen von vielen anderen neutralen Instituten bestätigten diesen Wert. Und dieser Wert von 0,018 Watt/m2 steht in gar keinem Bezug zu den in Deutschland erlaubten 9,5 Watt/m2, und bleibt sogar noch weit unter dem Schweizer Grenzwert von 0,1 Watt/m2.

 

0,018 Watt pro Quadratmeter ist tatsächlich die gemessene höchste Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten momentan verursacht wird. Das liegt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 9,5 Watt/m2, jedoch bereits um das Zehntausendfache über dem Grenzwert, den verantwortungsvolle Wissenschaftler und Fachärzte fordern. Im Vergleich zu den 0,018 Watt Strahlenbelastung, die von Mobilfunk-Sendemasten verursacht werden, strahlt Ihnen das Handy selbst, je nach Modell, die 1000 bis 10.000-fache gepulste Strahlungsdosis direkt ins Gehirn!

 

Sendeanlagen haben, je nach technischer Bauart, eine gewisse Sendeleistung. Aus der Sendeleistung resultiert dann letztendlich die in gewisser Entfernung gemessene Leistungsflussdichte. Mobilfunk-Sendemasten werden derzeit (noch!) mit einer Leistung von nur maximal 100 Watt betrieben. Das ist geradezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass Fernseh- und Radiosender, die ja auch hochfrequente Strahlung abgeben, mit einer Leistung von mehreren Hunderttausend Watt arbeiten! Nur, Radio- und Fernsehsender gibt es, im Gegensatz zu Mobilfunk- Sendemasten, verhältnismäßig weinig, und somit ist hier die Entfernung von Sender zu Sender auch relativ groß. Es gibt Studien, die belegen, dass seit dem Erscheinen von Fernseh- und Radiosender, die ja bereits mehrere Jahrzehnte flächendeckend das ganze Land bestrahlen, die Krankheit Krebs ihren verheerenden Triumphzug begonnen hat. Aber das kümmert ja keinen, denn auch hier galt und gilt für die Gesundheitsbehörden die bequeme Ausrede: „Tut uns leid, das ist nicht reproduzierbar!“ Kommen dann noch 40.000 Mobilfunk-Sendemasten (und es werden in Bälde 80.000 sein!) dazu, die obendrein noch extrem schädliche gepulste hochfrequente Strahlung abgeben, sowie weltweite Radar-, Funk- und Satellitenbestrahlung, dann braucht es einen nicht zu wundern, wenn Depressionen, Schlafstörungen, Schädigungen des Immunsystems, Allergien sowie Krebs in jeder erdenklichen Form in einem Ausmaß auftreten, das die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Von Schäden an der Natur ganz zu schweigen!

 

Nicht viel besser schaut es bei den schnurlosen Festnetz-Telefonen (DECT-Telefone) aus, die ja heutzutage, zusätzlich zu den Handys, zu jedem modernen Haushalt gehören. Mittlerweile arbeiten diese Telefone auch mit hochfrequenter, gepulster Strahlung und, was die Basisstation anbelangt, stets im Dauerbetrieb! Bei einem schnurlosen DECT-Telefon bekommt der Mensch die Strahlung dauerhaft ab, weil die Basisstation nicht nur während eines Telefonates gepulste Daten zum Mobilteil sendet, sondern immer – ununterbrochen! Ist solch eine Basisstation in der Nähe von Menschen platziert, was ja allerorts der Fall ist, dann liegt die Strahlungsbelastung weit über der, die im Umkreis von einigen Metern um große Mobilfunk-Sendemasten vorhanden ist! Gegen Mobilfunk- Sendemasten gibt es derzeit massenweise Proteste seitens der betroffenen Bürgerschaft, bei den DECT-Telefonen handelt es sich, wohlgemerkt, um die gleiche Strahlung – Wir haben also unsren eigenen Sendemast in unserer Wohnung!

 

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Tags: Bhajan_Noam, Handy, Mikrowellen, Sendeanlagen

Kommentar von D.Jahnke am 2. Oktober 2014 um 7:37pm

Wenn vâta elektromagnetischer Strahlung ist, was ist dann pitta und kapha .....

Kommentar von Aurelia am 3. Oktober 2014 um 12:23am

Das Vata-Dosha ist ja dem Äther zugeordnet, ebenso die elektromagnetische Strahlung, allerdings – wenn man den anthroposophischen Darstellungen glauben mag – in der Form, dass der Äther in die untersinnliche Welt der Asuras „hinuntergestoßen“ wird. Daher erleben wir diese Strahlung als feindlich und lebensbedrohlich. Inwieweit man das Vata-Dosha als mikrokosmisches Prinzip der menschlichen Konstitution auf den Makrokosmos übertragen kann, wäre eine andere Frage, die auch ich nicht beantworten kann. - Da sich Mikrokosmos und Makrokosmos entsprechen, ist jedoch anzunehmen, dass die lebensfeindlichen Strahlungen,denen wir beständig ausgesetzt sind, in erster Linie auf das Vata-Dosha störend einwirken.

Kommentar von gleis24 am 3. Oktober 2014 um 2:43pm

Ich würde auf waveex nicht vertrauen und sehe keinen tieferen Sinn in deren Studien.
Deren Studien belegen irgendeine Wirkung, inwieweit das auf Menschen zu übertragen ist - dass ist in meinen Augen fraglich.

Was soll so ein Chiplein (falls überhaupt eingebaut) gegen ne massive Akkuleistung auch anrichten.

Ich benutz mein Handy dann wenn ich es will, bin praktisch nicht damit erreichbar (was noch mal stressfrei ist) und benutze keinen Wecker und komme trotzdem jeden morgen pünktlich :)
In besonderen Situationen finde ich es dann doch praktisch das Ding dabei zu haben

Kommentar von D.Jahnke am 3. Oktober 2014 um 2:52pm

Auch wenn unser physischer Körper ein elektromagnetisches Gewebe ist, so sind die pitte vâta kapha Temperamente in diesem Wirkungsbereich zu beschränken, die Wärmestrahlung des Körper jedoch ist eine andere Qualität und die Gedanken die wir in die Atmosphäre geben wieder eine andere. Alles in Allem jedoch Wirken sie miteinander für unser Wohl,bedingt durch die Nahrung, Umwelt und Erfahrungsverarbeitung haben sie eine dem entsprechenden Qualitätseinfluß auf unser Gemüt - Psycho - Mental usw..... Siehe Spektralanalyse in der Biologie.

Kommentar von Bhajan Noam am 5. Oktober 2014 um 2:14am

Wenn man diesen Werbetext mal genau liest… das überzeugt nicht wirklich, vor allem mit dem Auto-Vergleich. Was dieses Produkt wirklich bringt, kann ich aber nur sagen, wenn ich es ausprobiere. 

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Kommentar von Aurelia am 5. Oktober 2014 um 11:37am

Der Chip wirkt allenfalls am eigenen Handy, schützt aber sicher nicht vor der elektromagnetischen Strahlung der Handys meiner Mitmenschen oder der Mobilfunkmasten, so dass diese Technik für einen Elektrosensiblen eher irrelavant sein dürfte, denn das eigene Handy wird er sowieso ausschalten, wenn es nicht akut benötigt wird. Es ginge also höchstens um die Frage, ob es Sinn macht, den Chip serienmäßig in jedes Handy einzubauen.

Kommentar von Bhajan Noam am 7. Oktober 2014 um 11:01pm

Mikrowellen

Dieser Beitrag stammt aus der Seite „Biology Online“. Hier schrieb ein Forumsmitglied vor einiger Zeit etwas über Mikrowellen, das sich interessant und auch besorgniserregend liest:

„Die unzensierten Dokumente legen offen, dass Wissenschaftler in der Sovietunion mit Erfolg Mikrowellen zur Schwächung der Blut-Gehirnschranke Mikrowellen eingesetzt hatten vom gleichen Typ, der bei Mobiltelefonen gebraucht wird. Wissenschaftler der US Army waren im Jahr 1977 erfolgreich bei der Wiederholung der Soviet-Experimente – acht Jahre bevor Mobiltelefone in Britannien allgemein erhältlich waren. Diese Arbeiten begründeten sich einerseits auf den Mikrowellen-Bombardements der amerikanischen Botschaft in Moskau und zum anderen auf den Forschungsberichten der Soviets. Zu dieser Zeit waren die Sicherheitsstandards bei der Bestrahluung mit Radiofrequenz-wellen in der Sovietunion wesentlich strenger als in den Vereinigten Staaten und zwar um beinahe das Tausendfache. Die Sicherheitsstandards in Russland und anderen osteuropäischen Ländern bei Strahlungsmengen für Radiofrequenz- und Mikrowellen-strahlung sind viel strenger als in den USA oder Westeuropa. 

Diejenigen westlichen Organisationen, die den Standard bestimmen legen das Gewicht auf den Schutz der RF/MW vor der thermalen Wirkung… während der strengere Standard Russlands auch die Sorge über nicht-thermale Wirkungen und die subjektiven Symptome zum Ausdruck bringt. Biologische Untersuchungen von Enzymen und menschlichen Zellen zeigen eine Anzahl von Auswirkungen, die sich nicht einfach mit den Wärmewirkungen der Strahlung erklären lassen, auf denen unser jetziger Standard beruht. Diese umfassen Veränderungen in der Durchlässigkeit der Zellmembran gegenüber Kalium, Natrium und Kalzium; ferner Veränderungen in der Zusammen-setzung oder dem Verhalten von blutbildenden und immunologischen Zellen,

Veränderungen des Kalzium-Ionen-Austausches im Nervengewebe , Veränderungen im Muster feuernder Neuronen sowie Veränderungen in der Menge von krebsbedingten Enzymen.  Die Bestrahlung eines Mikrowellensenders für Mobiltelefone aus nächster Nähe vergrößert die Wirkung eines chemischen Mutagens auf menschliche Blutzellen, was zur Vermehrung von Anomalien im Chromosom führt.

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Kommentar von Yoga Vidya Zentrum Frankfurt am 2. November 2014 um 1:06am
Kommentar von Aurelia am 5. November 2014 um 12:25pm

Vortrag und Seminar über Torföle bei Elektrosmog:

Fr. 07.11.2014 20:00 h
Gesundheitsprobleme in Kindheit und Alter gesteigert durch elektromagnetische Felder
Linderung der Problematik durch die veredelten Torffasern - Überblick über die Forschungsergebnisse und Vorstellung der Torföle und Torftextilien.
Peter Böhlefeld
Ergänzende Substanzwahrnehmungsübungen von Johannes Duve.
Preis: 12,00
Ort: Praxis Susanne Hofmeister Kuno-Fischer-Str. 7 69120 Heidelberg.
Veranstalter: Massagepraxis im Lot, Tel. 06221-7570577

Sa. 08.11.2014 9:00 h-18:00 h
Seminar
Krankheitsbilder die mit Elektrosmog in Verbindung zu bringen sind.
Welche Torföle kann ich wann und wie einsetzen? Praktische Anwendung: Fuß- und Wadeneinreibung mit den Ölen.
Tamali Duve und Kamila Seyler
Preis: 90,00
Ort: Praxis Susanne Hofmeister Kuno-Fischer-Str. 7 69120 Heidelberg
Veranstalter: Massagepraxis im Lot, Tel. 06221-7570577

Kommentar von Bhajan Noam am 22. November 2014 um 6:41pm

Gehen wir das Thema mal mit Humor an, very British Humour! ;-)

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