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Handys, DECT und Co. zerstören unser Endokrines System

Mobilfunk in Europa arbeitet nach dem üblichen GSM-Standard, und sendet hochfrequente, gepulste elektromagnetische Strahlung im Gigahertzbereich. Schwingung nennt man in der Elektronik „Frequenz“, die Frequenz wird in der Einheit „Hertz“ (abgekürzt „Hz“) gemessen. Wenn etwas 1-mal in der Sekunde schwingt, dann hat es die Frequenz 1Hz. Schwingt etwas 1000-mal pro Sekunde, dann sind es 1000Hz oder 1 Kilohertz (1KHz). Schwingung im Millionenbereich nennt man Megahertz (MHz), Schwingung im Milliardenbereich nennt man Gigahertz (GHz). Hochfrequente Strahlung im Bereich von 3 bis 300 Gigahertz wird generell auch als „Mikrowellen“ bezeichnet. Das Militär bedient sich der Mikrowellen, Radar und Strahlenwaffen arbeiten in diesem Frequenzspektrum. Mobilfunk reicht heutzutage an den Mikrowellenbereich heran, die Tatsache, dass das D- und E-Netz im 0,9 bzw. 1,8 Gigahertzbereich sendet, wird den Kunden werbetechnisch als Vorzug verkauft. Was dabei verschwiegen wird, ist, dass damit Telefongespräche mit Hilfe von waffentauglicher Strahlung geführt werden! Die im Gigahertzbereich angesiedelte Strahlung, derer sich der Mobilfunk bedient, wird zusätzlich noch gepulst. Bei gepulster Strahlung wird die Information nicht analog (gleich bleibend, kontinuierlich) übertragen, sondern in Pakete zerhackt. 217-mal in der Minute wird die Information gepulst, also in entsprechend 217 Pakete (Informationshäppchen) zerhackt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gepulste Strahlung gegenüber ungepulster Strahlung ein besonderes biologisches Risiko darstellt, da sie bei Menschen eine Veränderung der Gehirnströme hervorruft. In Tierversuchen wurde ein eindeutig erhöhtes Krebswachstum festgestellt. In der Zirbeldrüse wird unter anderem die Bildung des Hormons „Melatonin“ verringert. Melatonin steuert den Tag- Nachtrhythmus bei Mensch und Tier, und schützt die genetische Information der Zellen vor Schädigungen. Fehlt Melatonin, dann treten vermehrt so genannte „freie Radikale“ im Zellsystem auf – das Krebsrisiko steigt enorm!

Siehe den Beitrag "Das Wunderwerk Zirbeldrüse - die Wichtigkeit ihrer Pflege in heutiger Zeit"

 >>> http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/das-wunderwerk-zirbeldr-se...

 

Studien über zeittypische Massenerkrankungen bei Anwohnern von Hochfrequenz-Sendeanlagen belegen auch erhöhte Raten von Leukämie, Schädigungen der Erbsubstanz, Depressionen, Schlafstörungen, Gehirntumoren und Krebs insgesamt.
Hochfrequente Strahlung, wie sie von Mobilfunksendern abgestrahlt wird, sowie die daraus resultierende Strahlenbelastung, misst man in Watt. Dementsprechend werden die gesetzlich festgelegten Grenzwerte auch in Watt angegeben.

 

Es gibt eine gemeinsame Resolution von Forschungsinstituten, Umweltorganisationen, Fachärzten und Berufsverbänden, die sich mit der gesundheitlichen Problematik von hochfrequenter Strahlung und den daraus resultieren- den elektromagnetischen Feldern beschäftigt haben. In dieser Resolution wird eine maximale Leistungsflussdichte (Strahlenbelastung) von 1 Mikrowatt pro Quadratmeter als oberster Grenzwert gefordert. 1 Mikrowatt ist 1 Millionstel Watt, oder technisch ausgedrückt: 1μW = 0,000001W. Und nun schauen wir uns einmal an, was die Regierungen so an Grenzwerten erlauben. In der Schweiz gilt ein Grenzwert von 0,1 Watt, das ist bereits das Hundert- tausendfache des Grenzwertes, den die Resolution fordert. Aber damit gilt die Schweiz noch als vorbildlich, denn bei uns in Deutschland erlauben die Gesetzgeber den Mobilfunkbetreibern des E-Netzes eine Leistungsflussdichte von sage und schreibe 9,5 Watt! Das ist fast das Hundertfache des Schweizer Grenzwertes und fast das Zehnmillionenfache des Grenzwertes, der in der Resolution gefordert wird.

 

Die tatsächlich abgegebene Strahlung (Leistungsflussdichte) der Mobilfunk-Sendemasten bleibt derzeit (noch!) weit unter dem vom Gesetzgeber erlaubten Grenzwert von 9,5 Watt pro Quadratmeter! Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte mit höchst genauen Messmethoden und über ganz Deutschland verteilt die tatsächlich vorhandene Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten abgestrahlt wird. Der höchste Wert, der dabei ermittelt wurde, betrug lediglich 0,018 Watt/m2. Messungen von vielen anderen neutralen Instituten bestätigten diesen Wert. Und dieser Wert von 0,018 Watt/m2 steht in gar keinem Bezug zu den in Deutschland erlaubten 9,5 Watt/m2, und bleibt sogar noch weit unter dem Schweizer Grenzwert von 0,1 Watt/m2.

 

0,018 Watt pro Quadratmeter ist tatsächlich die gemessene höchste Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten momentan verursacht wird. Das liegt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 9,5 Watt/m2, jedoch bereits um das Zehntausendfache über dem Grenzwert, den verantwortungsvolle Wissenschaftler und Fachärzte fordern. Im Vergleich zu den 0,018 Watt Strahlenbelastung, die von Mobilfunk-Sendemasten verursacht werden, strahlt Ihnen das Handy selbst, je nach Modell, die 1000 bis 10.000-fache gepulste Strahlungsdosis direkt ins Gehirn!

 

Sendeanlagen haben, je nach technischer Bauart, eine gewisse Sendeleistung. Aus der Sendeleistung resultiert dann letztendlich die in gewisser Entfernung gemessene Leistungsflussdichte. Mobilfunk-Sendemasten werden derzeit (noch!) mit einer Leistung von nur maximal 100 Watt betrieben. Das ist geradezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass Fernseh- und Radiosender, die ja auch hochfrequente Strahlung abgeben, mit einer Leistung von mehreren Hunderttausend Watt arbeiten! Nur, Radio- und Fernsehsender gibt es, im Gegensatz zu Mobilfunk- Sendemasten, verhältnismäßig weinig, und somit ist hier die Entfernung von Sender zu Sender auch relativ groß. Es gibt Studien, die belegen, dass seit dem Erscheinen von Fernseh- und Radiosender, die ja bereits mehrere Jahrzehnte flächendeckend das ganze Land bestrahlen, die Krankheit Krebs ihren verheerenden Triumphzug begonnen hat. Aber das kümmert ja keinen, denn auch hier galt und gilt für die Gesundheitsbehörden die bequeme Ausrede: „Tut uns leid, das ist nicht reproduzierbar!“ Kommen dann noch 40.000 Mobilfunk-Sendemasten (und es werden in Bälde 80.000 sein!) dazu, die obendrein noch extrem schädliche gepulste hochfrequente Strahlung abgeben, sowie weltweite Radar-, Funk- und Satellitenbestrahlung, dann braucht es einen nicht zu wundern, wenn Depressionen, Schlafstörungen, Schädigungen des Immunsystems, Allergien sowie Krebs in jeder erdenklichen Form in einem Ausmaß auftreten, das die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Von Schäden an der Natur ganz zu schweigen!

 

Nicht viel besser schaut es bei den schnurlosen Festnetz-Telefonen (DECT-Telefone) aus, die ja heutzutage, zusätzlich zu den Handys, zu jedem modernen Haushalt gehören. Mittlerweile arbeiten diese Telefone auch mit hochfrequenter, gepulster Strahlung und, was die Basisstation anbelangt, stets im Dauerbetrieb! Bei einem schnurlosen DECT-Telefon bekommt der Mensch die Strahlung dauerhaft ab, weil die Basisstation nicht nur während eines Telefonates gepulste Daten zum Mobilteil sendet, sondern immer – ununterbrochen! Ist solch eine Basisstation in der Nähe von Menschen platziert, was ja allerorts der Fall ist, dann liegt die Strahlungsbelastung weit über der, die im Umkreis von einigen Metern um große Mobilfunk-Sendemasten vorhanden ist! Gegen Mobilfunk- Sendemasten gibt es derzeit massenweise Proteste seitens der betroffenen Bürgerschaft, bei den DECT-Telefonen handelt es sich, wohlgemerkt, um die gleiche Strahlung – Wir haben also unsren eigenen Sendemast in unserer Wohnung!

 

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Tags: Bhajan_Noam, Handy, Mikrowellen, Sendeanlagen

Kommentar von OM Ursula am 27. September 2014 um 10:22pm

Kurzes Video zu Brustkrebs und Handy
A very important short video about breast cancer and mobile phones.
Dear All,
Please, share this link with many - and it is not just about women, doctors are also concerned about men who carry their phones in their breast pockets (or trouser pockets; also very important for women to consider).
http://www.ktvu.com/videos/news/special-report-keeping-cell-phone-i...
N.B. There are yet no definitive proofs but here we have a classical situation where a "better-safe-than-sorry" strategy could mean a huge (!) difference in the future. And, by using it, you will still be 100% on-line, getting all your calls and text messages. (But, please, do not throw your mobile phone into the baby carriage! Keep it away from your own body as well as away from your loved ones.)

Kommentar von OM Ursula am 28. September 2014 um 10:50am

Schon 1999 wiesen schwedische Forscher nach, dass Mikrowellen, wie sie von Schnurlostelefonen und Handys ausgehen die Blut-Hirn-Schranke öffnen. Diese ist eine Zellschicht die das Gehirn vor schädigenden Stoffen aus dem Blutkreislauf schützt und nur Sauerstoff und wichtige Nahrungsbestandteile durchlässt.
Diese Effekte finden weit unterhalb der Grenzwerte statt, die nur eine Erwärmung des Körpers ausschließen sollen (schon bei 0,0001-0,001 Watt statt).
Mit dieser Intensität muss man im Bereich bis 100 Meter um Mobilfunkender (auf Dächern, gut versteckt in Kirchtürmen usw.) rechnen, bis 10 m in der Umgebung von Handytelefonierern und bis 2m an den Basisstationen der DECT-Telefone.
Auf diese Art gesellen sich zu den Passivrauchern auch die Passiv-Handytelefonierer. (nach W. Maes aus "Stress durch Strom und Strahlung")
Der Staat kassiert von den Mobilfunkbetreibern hohe Beträge für die Freigabe der Funklizenzen Die sollten schließlich wieder reinkommen und noch ein ordentlicher Betrag dazu. Wen kümmern da die Nebeneffekte?
Lokah Samastah Sukhino Bhavantu

Kommentar von carmon am 29. September 2014 um 12:24pm

Ein herzliches Dankeschön an Bahajan Noam für den äußerst gut recherchierten Artikel und auch an Manfred Atmarama für seine Anregungen.
Ich bin der Freund von Manfred, der selbst betroffen ist. Seit 13 Jahren bin ich auf der Suche nach einem gesunden Lebensraum, was im Grunde nicht mehr möglich ist. So geht es nach offiziellen Schätzungen immerhin 6-9% der Bevölkerung.
Zwar ist es möglich, mit Gegenmaßnahmen die Belastung abzumildern (Abschirmung, Antioxidantien, Ausleitung, Aufbaupräparate, etc.), was aber nur bedingt hilft, zumal die Strahlung sich immer weiter ausbreitet (LTE, Tetra, Smartphones, …). Es gab auch schon einige Selbstmorde.
Das Ganze als Angst oder Strahlungsneurose abzutun, ist absolut lächerlich (auch wenn es natürlich psychische Komponenten gibt), es liegen mittlerweile genügend Beweise vor (z.B. Studie von Magda Havas).
Davon abgesehen betrifft die hochfrequente Strahlung jeden. Nicht nur, dass nachweislich Bäume, Bienen und Vögel geschädigt werden (infos unter diagnose.funk.de), die ganze Bevölkerung und im Besonderen Kinder sind davon betroffen, man muss sich nur die Zahlen anschauen, wie in den letzten 10 Jahren Depressionen und Burn-out zugenommen haben.
Sehr interessant ist die Aussage eines Arztes im Schwarzwald, der seinen Patienten immer als erstes rät, auf sämtliche Schnurlostechnik zu Hause zu verzichten (W-LAN, Schnurlotelefon, Handy, …) und berichtet, dass bei 80% aller Patienten die Symptome sich bessern oder verschwinden! Was sehr gut nachvollziehbar ist, wenn man liest, auf wie vielen Ebenen die Hochfrequenzstrahlung auf den Organismus wirkt (siehe mobilfunkstudien.de).
Warum wir Elektrohypersensible darunter besonders leiden, hat sicher mehrere Gründe. Man geht mittlerweile davon aus, dass eine Vielzahl von Faktoren zu einer Überlastung führen (Amalgam, Chemikalien, chron. Entzündungen, Traumata, etc.). Eine grundsätzliche Sensibilität (oder gar eine höhere Entwicklungsstufe, wie manche schmeichelhaft vermuten) mag bei manchen eine Rolle spielen, insgesamt sind die EHS-Betroffenen eher wie der Durchschnitt der Bevölkerung.
Meine eigene Erfahrung ist, dass Entspannungsübungen oder Meditation unter Belastung kaum helfen, eher sogar im Gegenteil, weil man sich „öffnet“, stärkende und stabilisierende Übungen wie die 5 (bzw. 6) Tibeter sind da schon effektiver, wenn man die Kraft dazu hat. Mir scheint, dann wird das eigene Kraftfeld (Vitalkörper?) stärker und schützt mich ein Stück weit gegen die Strahlung.
Mag sein, dass ein Yogi, der die ersten beiden Schlangen (physischer und Vitalkörper) erhoben hat, oder ein Buddha, resistent genug ist, um Strahlung jedweder Art zu widerstehen.
Uns Betroffenen wäre schon sehr geholfen, wenn wir weniger Ablehnung, Unverständnis und Rücksichtslosigkeit erfahren würden, auch weil ein Grossteil der Belastung hausgemacht ist. Insofern ist der Artikel von Bahajan Noam und die Aufklärung hier sehr hilfreich, denn damit ist der erste Schritt getan: Wenn jeder auf W-LAN, DECT-Telefon und Handy soweit wie möglich verzichtet, aus Einsicht und Vorsorge und für seine Mitmenschen (vor allem Kinder!), dann ändert sich sehr viel!
Und eine alternative, verträglichere Schnurlostechnik ist in Sichtweite: VLC (Visible Light Communication), sehr vileversprechend.

Vielen herzlichen Dank für Eure Aufklärung und liebe Grüsse!

Kommentar von OM Ursula am 29. September 2014 um 4:06pm

Sehr gute und seriöse Informationen zum Thema findet ihr auf folgenden Seiten:
www.verband-baubiologie.de
www.Elektrobiologie.com
www.diagnose-funk.org
Om shanti Ursula

Kommentar von Bhajan Noam am 29. September 2014 um 11:28pm

Lieber Manfred, es gibt im Yoga wie auch im Qi Gong wunderbare Übungen, die das Energie- und Nervensystem wieder harmonisieren, kräftigen und von aufgenommenen Störungen befreien. Wenn Du in Frankfurt ein Seminar und genügend Teilnehmer organisierst, leite ich das gerne. Dazu brauche ich nichts ausarbeiten und vorbereiten. Ich arbeite mit diesen Übungen in vielen Seminaren. Ich bin sensibel für sehr viele Arten von Schwingungen und ich weiß sehr gut worüber die Betroffenen sprechen, aber außer bei einem Handy direkt am Ohr, stören mich persönlich die Strahlen nicht. Also wenn Du dazu motiviert bist, melde Dich bei mir. Liebe Grüße, Bhajan ***

Kommentar von Aurelia am 30. September 2014 um 1:46am

@ carmon
Danke für deinen Beitrag.
Auch wenn ich selbst nicht elektrosensibel bin, so mache ich ganz ähnliche Erfahrungen mit anderen, hauptsächlich akustischen Frequenzen, weshalb für mich der zunehmende Handykonsum ebenfalls eine Körperverletzung bedeutet und meine Lebensführung ebenfalls seit 13 Jahren sehr behindert ist.

Auch bei mir öffnet und sensibilisiert Meditation mehr, als dass sie Schutz bietet. Allerdings würde ich sagen, dass es dennoch sehr hilfreich ist, Konzentration/ Kontemplation zu üben, vielleicht aber mehr im Sinne einer Tiefenentspannung. Wichtig scheint mir dabei zu sein, die Chakren, nicht (weiter) zu öffnen, sondern die Energie ruhig fließen zu lassen und so die Integrität und Geschlossenheit des Leibesgefüges (also das Zusammenspiel unserer verschiedenen Körper) wieder herzustellen und zu heilen. Was ich grundsätzlich als kontraproduktiv erfahre, ist jegliche Form der (zusätzlichen) Energetisierung „von außen“, insbesondere durch den Eingriff von Heilern.

„Körperarbeit“ steht auch bei mir an erster Stelle, 1-1,5 Stunden Hatha Yoga täglich, um so auf niedrigere Schwingungen runterzukommen und das eigene Energiefeld zu stärken und zu zentrieren (der physische Körper ist ja nichts anderes als tief schwingende Energie, die unserer Seele von außen „entgegenpulsiert“).

Sicher wird es leichter, sich gegen die elektrischen (und sonstigen) Strahlungen zu behaupten, sobald es gelingt, sich auf höhere Ebenen aufzuschwingen, aber der Weg dorthin ist nicht leicht und ich vermute, dass es uns Menschen zunehmend schwerer wird, die Störfrequenzen durch Handy & Co. zu „durchbrechen“ und diese Ebenen überhaupt zu erreichen. Selbst wenn irgendwann neue Techniken erfunden werden, wird es auch da Menschen geben, die darauf sensibel reagieren. Es warten noch viele Stolpersteine auf dem Weg zur telepathischen Verständigung. Auf alle Fälle müssen wir unseren Körper auf unserem Weg mitnehmen und transformieren - bis wir uns irgendwann auch wieder als den EINEN Leib erfahren, der wir in Wirklichkeit sind. Ich erfahre auf diesem Weg Yoga als eine große Hilfe und bin sehr dankbar dafür! Würde es auch sehr unterstützen, wenn Yogalehrer mehr auf dieses wichtige Thema eingehen könnten!

Kommentar von D.Jahnke am 30. September 2014 um 7:19am

"Wir alle sind offene,schwingend,vibrierende Systeme,die sich in Resonanz mit allen Daseinsformen und allen existierenden Lebenssystemen befinden."

Kommentar von D.Jahnke am 30. September 2014 um 1:02pm

Wenn ein Mensch um sich ein solch permanent starken göttliches Energiefeld aufbauen kann, so kann er auch reines Plutonium in der Hand halten, ohne das Ihm das schadet. Andererseits ist es so: Um Störfelder der elektromagnetischen Gravitation zu neutralisieren, ist der Name Gottes das Einfachste und leichteste Mittel.
Es gibt yogîs im himâlaya, die über 500 Jahre und älter sind, um sie herum wächst Rasen, obwohl sie in 6000 m Höhe leben und, nur auserwählten Menschen zugänglich sind, das Wissen wir aus ersten Hand und ist nichts besonderes !

Kommentar von OM Ursula am 30. September 2014 um 4:19pm

@miramuun
war Dein Kommentar an mich gerichtet? Dann liegt dem ein Missverständnis zugrunde.
Wenn wir Empfänger sind heißt es natürlich, dass wir ordentlich 'was abbekommen.
Ein Gerät das empfangen soll braucht eine Antenne, die genau auf die Wellenlänge und Polarisation des Senders abgestimmt ist. Bei der Funkuhr ist das eine waagerecht liegende Ferritstabantenne, bei der eine Spule aus Hochfrequenzlitze aufgebracht ist - also deutlich komplizierter als eine Autoradio-Antenne.
Sie ist notwendig um die Trägerwelle, eine Langwelle auch auf kleiner Länge quasi einzufangen.

Unser Körper ist besonders guter Empfänger für Wellen, die mit unserer Körperlänge, Muskelfasern, Gefäßen, Nervenbahnen usw. in Resonanz gehen. Das beginnt bei einer Wellenlänge, die dem vierfachen, dem doppelten oder unserer Körperlänge entspricht (UKW) und geht bis zu den Mikrowellen, die gepulst besonders heftige Effekte auslösen.
Unser Körper ist darauf ausgerichtet minimale Signale aus dem Kosmos aufzunehmen. Die technische Strahlung nutzt inzwischen fast alle Frequenzen und moduliert sie auf alle möglichen Arten. Das bringt unsere Steuerung durcheinander.

Du hast recht, Funklöcher gibt es kaum noch. Von vielen wird die Bezeichnung benützt, wenn eine bestimmte Frequenz z. B., D-Netz, Ukw ... nicht empfangen werden kann.
Das heißt nicht, dass auch sonst Ruhe herrscht. Viele Satelliten tragen zu einer flächendeckenden Versorgung bei, nun auch in engen Tälern die sonst nichts abbekommen würden.

Nochmal zu den Funkuhren: Funkwecker- oder Armbanduhren sind Quarzuhren. Wenn diese eine analoge Anzeige haben, befindet sich in ihrem Inneren ein Sekunden-Taktgeber, eine kleine Spule, die starke magnetische Impulse mit heftigen Oberwellen erzeugt und in den Puls/Kopf jagt.
Deshalb sollten solche Wecker mindestens 50 cm vom Kopf entfernt stehen, mit oder ohne Funk.
Kleine Funk-Uhren werden nur 1x in der Nacht justiert.
Die Wissenschaft kann nur kleine Ausschnitte erklären; Messgeräte kann man erst bauen, wenn man weiß, was man messen will/sollte. Und Laborbedingungen sind anders als die außerhalb.
Synergiewirkungen sind praktisch gar nicht erforscht und direkte Wirkungen sind schwer nachweisbar, weil wir in unserer Umwelt noch unzähligen anderen (Stör-)faktoren ausgesetzt sind.
So ist davon auszugehen, dass es wesentlich mehr Einflüsse gibt, als man nachweisen kann.

Auf alle Fälle macht es Sinn, alle Risikofaktoren zu minimieren und auch an die Mitmenschen zu denken, die keine Energieübungen machen/-können.
Alles Liebe Ursula

Kommentar von Yoga Vidya Zentrum Frankfurt am 1. Oktober 2014 um 9:41am

In Ausgabe N° 88 von Yoga Aktuell (Okt.Nov./2014) schreibt Joe Romanski über die versch. Ursachen von Libidoverlust. Ich zitiere wörtlich:
"Kaum zu unterschätzen: Elektrosmog.
Was für die freiwillig oder unfreiwillig aufgenommenen Hormone gilt, gilt auch für die elektromagnetische Strahlung: Man weiß grundsätzlich, dass sie problematisch ist, doch wie sehr tatsächlich, wird von den Medien kaum kommuniziert und von den Nutzern verdrängt. Dabei sind die Befunde eindeutig und in großer Zahl vorhanden. Ein erster stammt bereits aus dem Jahre 1991, als der Heidelberger Forscher Prof. Dr. András Varga befruchtete Hühnereier mit einer Energie bestrahlte, die unter dem deutschen Grenzwert für Mobilfunk liegt. Aus den 180 Eiern schlüpfte anschließend kein einziges Küken mehr.
Zweites Beispiel (hunderte ähnliche sind vorhanden): 2002 zeigte eine Studie der Colorado State University, dass sich nach 13 Tagen mit täglich mehr als 25 Minuten Handytelefonat die Melatonin-Ausschüttung der Hypophyse signifikant verringert. Melatonin jedoch ist ein Schlüsselhormon, das auch in der Sexualität eine bedeutsame Rolle spielt. Zumindest bei Ratten hat sich das Hormon als libido- und potenzsteigernd erwiesen. Parallel wird durch die Strahlung die Östrogen-Synthese angeregt: Östrogen kann zwar die Libido befördern – doch tut es das nur dann, wenn zuvor ein Defizit herrschte. Ist das nicht der Fall, wird ein Zuviel zur Lustbremse.
Und es sind keinesfalls die Handys allein, die in unsere Liebeslust hineinfunken; eigentlich geht es um die gesamte elektromagnetische Belastung aus dem Umfeld, die so genannte ambiente Strahlung, die auf sehr tiefer physiologischer Ebene für Irritationen sorgt und Regulationsressourcen verbraucht. So wurde bei Menschen, die sich längere Zeit in großstädtischen Büroräumen aufhalten, eine bis zu 40-fach höhere elektromagnetische Spannung an den Zellmembranen gemessen, als eigentlich normal ist – und in diesem Fall bedeutet mehr Spannung weniger Energie.
Die Lösung ist für viele schmerzhaft: Mobile Telefonate reduzieren und zumindest nachts WLAN und die DECT-Basisstation ausschalten, im Idealfall auch noch das Haus- oder Wohnungsstromnetz. In Großstädten, wo die Funkantennen mittlerweile für ein dichtes elektromagnetisches Feld sorgen, kann der Schlafplatz durch einen Faraday'schen Käfig in Form eines Netzes aus Silberfäden abgeschirmt werden.“

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