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Friedensbotschaft „Kornkreise“ (mit Video)

© 2014 Text: Bhajan Noam 

Was alle echten Kornkreise vereint, sie bestehen aus einer im Laufe der Jahre immer komplexer werdenden Geometrie und strahlen eine Harmonie aus, wie wir sie nur aus der klassischen Musik kennen, also von einem zunächst völlig anders erscheinenden Medium. Doch jede Musik ist eine mehr oder weniger komplizierte Mathematik und kann in Kurven und andere geometrische Formen übersetzt werden.

 

Echte Kornkreise sind ein Phänomen, das sich nicht als menschliches Planen und Ausführen erklären lässt. Das betrifft einmal die Kürze der zumeist nächtlichen Entstehungszeit, die absolut sauberen Formen, dann die Unverletztheit der umgebogenen Halme samt den Veränderungen in den Wachstumsknoten, zuletzt das häufige Auffinden von magnetischen Partikeln und die außergewöhnlichen Bodenveränderungen innerhalb der Kreise.

 

Die meisten Kornkreise kann man heute nur als verschlüsselte Botschaften betrachten, deren Sinn sich uns irgendwann eröffnen wird. Doch schon ein Betrachten ihrer ästhetischen Formensprache hinterlässt sicherlich Wirkungen im Unterbewusstsein. Manche stellen allerdings sofort erkennbare Antworten auf Fragen dar, welche die Menschheit allgemein oder die Wissenschaft bewegen. 

 

Ein Beispiel: 

Am 16. November 1974 wurde die (nach dem in Puerto Rico stehenden Observatorium benannte) Arecibo-Botschaft in Form eines Radiowellen-Signals an mögliche Außerirdische ins All gesendet. Sie enthielt binär kodierte Informationen über das Aussehen von uns Menschen, die Struktur unserer DNA, die wichtigsten biochemischen Elemente, die Population, den Planeten Erde und seine Stellung in unserem Sonnensystem und zuletzt die Form der übermittelnden Energie oder der Sendeanlage.

 

Am 21. August 2001 kam in Form eines Kornkreises in der Nähe des Chilbolton Radioteleskops in Hampshire UK die Antwort auf diese Botschaft. Sie hatte die gleiche Form, wie die „Arecibo Message“. In diesem Kornkreis befanden sich Details zum Körperbau des (vielleicht) außerirdischen Absenders, die DNA, die eine andere Struktur als die unsrige aufweist, den „Elementen des Lebens“ wurde Silizium hinzugefügt, die DNA Bindung hat Silizium anstelle von unserem Phosphor. Ebenfalls wurde das fremde Sonnesystem dargestellt und die Energieform bzw. die Art des Senders. – Das Überraschende für mich war und ist dabei, das dieser Sender die Form des Vajras bzw. Dorjes hat, des ältesten Kultgerätes der Menschheit, das bis heute noch in Tibet, Nepal und Nordindien für spirituelle Zwecke in Gebrauch ist. Der Dorje gehört neben der Glocke zur „Grundausrüstung jedes tibetischen Lamas. Die frühesten Funde sind über 12.000 Jahre alt.

 

Links: abgesendete Botschaft; Rechts: die Antwort im Kornkreis

 

Dem will ich an dieser Stelle gar nicht mehr viel hinzufügen. Jeder, der es möchte, kann sich heute im Internet informieren oder live vor Ort in sein persönliches Kornkreis-Abenteuer einsteigen. Nach meinem Empfinden enthalten die Kornkreise weise Anleitungen für ein friedvolles Miteinander auf diesem Planeten wie auch innerhalb der intergalaktischen Gemeinschaften dieses großartigen Universums.

 

- Bhajan Noam -

 

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

Kornkreis-Video (deutsch) Sehr sehenswert!

 

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Tags: Bhajan_Noam, Friedensbotschaft, Kornkreise, Video

Kommentar von celdon shooper am 21. November 2014 um 1:14pm

hm, Wikipedia meint dazu folgendes:

Es gibt keine Beobachtung einer natürlichen Entstehung von Kornkreisen; die einzig derzeit nachgewiesene Form ist die durch Menschenhand. Eine bekannte Herstellungsmethode ist, mit Hilfe eines in den Mittelpunkt gesteckten Stockes und eines Seiles einen Kreis zu erzeugen, indem mit dem straff gespannten Seil in der Hand Kreise gelaufen und Halme umgetreten wurden. Einen eindeutigen Hinweis darauf geben die im Getreidefeld bereits vorher vorhandenen Traktorspuren, die bei fast allen Kornkreisen durch das Zentrum verlaufen und als Zugang zum Ausgangspunkt genutzt werden, ohne dass Getreide an ungewollten Stellen umgeknickt wird. Eine einzelne Person läuft ausgehend vom Mittelpunkt im Kreis und gibt nach und nach Seil frei, bis der gewünschte Radius erreicht ist. Bei Beteiligung mehrerer Personen geht das schneller, ebenso bei der Verwendung von Holzwalzen (Baumstämme), die gerollt werden und auch andere, nichtkonzentrische Formen erzeugen können.[8]

Bei komplexen Formen werden oft Kombinationen verschiedener Techniken verwendet. Der Aufwand ist relativ hoch und bedarf einer genauen Koordination und ausgefeilter Techniken, die die Helfer vorher mittels Skizzen durchplanen müssen. Soll das Anfertigen des Kornkreises heimlich geschehen (z. B. nachts), werden mehr Helfer benötigt, da nur eine begrenzte Zahl an Stunden verfügbar ist und keine halbfertigen Kreise entstehen sollen. Sind die Helfer geübt oder trainiert, ist es mit Hilfe von Zirkel-, pantographischen oder spirographischen Techniken möglich, sehr komplexe Formen zu erzeugen.[9] In vielen Fällen wurde nach Aufdeckung der Arbeit bekannt, dass Standorte der Kreise genau geplant wurden (Autobahnabfahrten, gut einsehbare Talsenken), um Schaulustige anzulocken. Menschlich erdachte Konzepte, wie u. a. die stereotypische Morphologie von Außerirdischen oder religiöse Symbole (z. B. Yin und Yang) werden dabei bewusst gewählt, um auf einen übernatürlichen Zusammenhang hinzudeuten und somit einen höheren Grad an Aufmerksamkeit zu erreichen. Mitunter wurden handelsübliche Halbedelsteine oder glänzende Steinkohlesplitter auf den Kornkreisen verteilt, um die Schaulustigen zum Suchen und längeren Verweilen anzuregen. Von manchen Arbeiten wurde bekannt, dass sie mit den Besitzern der Felder abgesprochen waren. Das abgesprochene Anfertigen von Kornkreisen, die Vermarktung sowie das Behaupten, der Kreis sei „echt”, ist in Deutschland nicht strafbar.

Viele Kornkreise wurden aus unterschiedlichen Motiven nachweislich von Menschen angelegt. Es kann vermutet werden, dass dies auch für die Kornkreise unbekannter Herkunft gilt und auch diese nicht auf übernatürliche Ursachen zurückgeführt werden können. Demgegenüber versuchen die Cerealogen seit Jahren, Beweise für die Existenz „echter“ – also nicht von Menschen angelegter – Kornkreise zu liefern. Dazu weisen sie darauf hin, dass Menschen in Tests unter realistischen Bedingungen bestimmte komplexe Formen nicht herstellen könnten. Allerdings gab es hier schon herbe Rückschläge für derart argumentierende Forscher. So hatte der Cerealoge Pat Delgado einmal einen Kreis als echt bezeichnet, der kurz zuvor vor laufender Kamera von Menschen gemacht worden war. Das ist kein Einzelfall: Kreismacher amüsieren sich gern darüber, dass von ihnen gemachten Kreisen bescheinigt wird, sie stammten von einer „höheren Intelligenz”, und stimmen dem zu.[10]

Im Jahr 1991 erklärten zum Beispiel Doug Bower und Dave Chorley, zwei Künstler aus Southampton, dass sie 1978[11] in einer Kneipe in Winchester (Hampshire) auf die Idee gekommen waren, zum Spaß Muster in Kornfeldern anzulegen. Sie verwendeten nur Bretter, Seile, eigens gebastelte Kappen mit Visieren aus Draht: Mit einem 1,2 Meter langen Brett an einem Seil erzeugten sie Kreise mit dem Brett als Radius. Die Herstellung eines Kreises mit dem zehnfachen Radius dauerte eine Viertelstunde.

Frustriert davon, dass ihre Werke von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wurden, wählten sie 1981 ein Feld bei Winchester, das rundum guten Einblick von Straßen aus bot. Zunächst erzeugten „Doug n Dave” nur einfache Kreise, aber als in Zeitungen behauptet wurde, die Kreise könnten einfach durch ein natürliches Phänomen entstehen, machten sie sich an komplexere Muster. Erst als Bowers Frau ihn wegen seines hohen Benzinverbrauchs der Untreue verdächtigte, gestand er ihr seine nächtliche Tätigkeit, und kurz darauf gingen er und Chorley an die Öffentlichkeit.

viele Grüße

M.

Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 3:14pm

@ celdon shooper: Wenn Dich das Thema Kornkreise interessiert, dann informiere Dich nicht alleine bei Wikipedia. Wikipedia ist nicht die Mutter der Weisheit und systemtreu. Deswegen wirst Du dort auch lesen, dass es keine Chemtrails gibt. Wenn Du Dir über einen längeren Zeitraum viele Bilder von Kornkreisen anschaust und etwas über die Kriterien von echten und unechten Kornkreisen liest, dann wirst Du echte Kornkreise erkennen können und sie von unechten unterscheiden lernen. Da die Kornkreise, besonders in England, häufig auf den gleichen Feldern entstehen, wachen hier etliche Leute Tag und Nacht und haben bisher weder jemanden entdeckt, der sie mit Brettern oder ähnlichen herstellt, noch ließ sich die "übernatürliche" Entstehung beobachten. Komplexe Kornkreise, wie in dem Video gezeigt, können nicht in einer Nacht mit Schnur und Brettern hergestellt werden. Es wurde aber mittlerweile von etlichen Beobachtern gesagt, dass die Kornkreise in sehr kurzer Zeit, vielleicht in Minuten entstehen. Denn sie fuhren mit dem Auto am Feld vorbei und da war nichts, kurze Zeit später auf der Rückfahrt war da plötzlich ein Kornkreis. Die Kornkreisbeobachter sind größtenteils keine unkritischen Menschen, deswegen geben sie auch bekannt wenn ein Kornkreis gefälscht ist. Es geht hierbei nicht um Kinderspiele sondern um ernsthafte Botschaften, von wem auch immer. Ein echter Kornkreis hat nicht nur eine einzigartige Harmonie in seinen Formen, wie das kein nachgemachter aufzeigt, man findet auch immer eine spezielle Art des Umbiegens der Halme. Sie sind nicht gebrochen. Die untersten Wachstumsknoten sind aufgequollen, wie unter Wärme- oder Mikrowelleneinfluss, und genau da ist auch die Biegung. Es ist wohl nicht anzunehmen, das jeder einzelne Halm mit dem Feuerzeug bearbeitet wurde. Aber alles, was ich hier schreibe, wird schon in dem Video oben beschrieben, ebenso in vielen anderen. Also, wenn Du Dich dafür wirklich interessierst, schaue Dir die entsprechenden Videos auf youtube an. Oder besuche einmal einen Kornkreis. Dieses Jahr war ein schöner hier in Deutschland am Ammersee.  Liebe Grüße, Bhajan ***

Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 3:59pm

Mit Verlaub, auch wenn es ein Vorurteil sein mag, ein militärisch denkender Mensch bekommt eine solche Schönheit nicht hin. Und was sollte sein Beweggrund sein? Abbitte für die maßlose und unmenschliche Zerstörung, die sonst mit militärischem Werkzeug betrieben wird? Das Bewusstsein, das die Kornkreise erschafft, kann nicht zerstören.

Kommentar von sabine am 21. November 2014 um 4:34pm
Ich sag nur "Asthar Kommando"
:)
Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 5:44pm

Dummerweise ;-) gab es schon Kornkreise, geschichtlich belegt, als es weder HAARP noch sonst irgendwelche Elektronik gab. Es gibt Berichte und Zeichnungen aus dem Mittelalter. Doch wie bei so Vielem muss ich auch hier gerade bei den Kornkreisen sagen: Sie sind so einzig und wunderschön, was soll dieses Zerreden. Siehe dazu die Kommentare zu den 5.000 Yogis. OM Shanti***

Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 6:44pm

Ein Text und zwei bekannte Bilder zu alten Kornkreisen

Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 6:55pm

In dem Zusammenhang finde ich auch die geschichtlich verbrieften "Ufos" 1561 über Nürnberg interessant.

Kommentar von Bhajan Noam am 21. November 2014 um 7:09pm

Noch eine Geschichte, eine persönliche Geschichte zu den Kornkreisen. Ich beobachte dieses Phänomen schon seit Beginn der 1980er Jahre, als sie gerade begannen in größerem Maße zu erscheinen. Ein Yogi der gelernt hat, in tiefe Meditation zu gehen, hat, wenn er sich sehr anstrengt, die Möglichkeit, in die sogenannte Akasha-Chronik zu schauen, in der alle Ereignisse aller Zeiten dieses Universums gespeichert sind. Irgendwann habe ich es mit den Kornkreisen einmal probiert. Und ich bekam eine sehr poetische Antwort, an die ich rational wirklich nicht gedacht hätte: "Es sind die Seelen der verstobenen oder getöteten Wale, die diese Friedensbotschaft senden." Und tatsächlich erschienen kurz danach die folgenden Kornkreise. Ist das nicht ein Wunder! Gottes Welt ist für unseren Verstand irrational. Ein Yogi kann es so stehen lassen.

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Kommentar von Aurelia am 23. November 2014 um 12:38am

Die folgenden, schwer zu versprachlichenden Gedanken erhielt ich heute morgen in der Meditation unmittelbar nach der Lektüre dieses Blog-Artikels:
Beim Akasha-Bewusstsein handelt es sich nicht um ein objektivierbares, „gegenständliches“ Bewusstsein mit einem Neben- und Nacheinander von Gedanken und Ereignissen, sondern um eine raumlose Gleichzeitigkeit im Geiste. Wer Zugang zur Akasha-Chronik hat, lebt in dieser Gleichzeitigkeit und gestaltet diese mit, d.h. er kann an den Ursachen unserer Gegenwart (und unserer Vergangenheit!) mitwirken. Auf dieser Ebene gilt nicht: „Ich bekomme Zugang zum Bewusstsein der Delphine“ und dann kommt die Antwort über die Kornkreise, sondern: Wenn ich unmittelbaren Zugang zum Bewusstsein der Delphine habe, rufe ich die Kornkreise, die von der Bewusstseinsmatrix der Delphine strukturiert sind, - in Zwiesprache mit diesen - selbst mit hervor.

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