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Schweinegrippe, Vogelgrippe… Ebola… 

Artikel von: Nana Kwame, veröffentlicht am 8. Oktober

Aus Ghana: Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

Grund 1:
Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzukommen wegen “Boko Haram”, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es GIBT KEINE VERMISSTEN MÄDCHEN. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

Grund 2:
Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.
Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Grund 3:
Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen (tödliches “Ebola” Gift) zu ZWINGEN, die nicht verrückt genug waren, sie (die Impfung) freiwillig zu anzunehmen. 

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen dass dieses “Gift” sich weiter ausbreitet, denn, noch einmal, es breitet sich nur durch Impfung aus. Da mehr und mehr Nachrichteartikel erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die US Lügen und Manipulation informieren, weigern sich mehr und mehr Afrikaner, das Rote Kreuz zu besuchen. Truppen werden diese Impfungen den Menschen aufzwingen, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten. Zusätzlich dazu werden sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern schützen, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.

Grund 4:
Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola “Pandemie” (sollten die Amerikaner es nicht kapieren) benutzt werden, um unzählige Millionen zu erschrecken und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” einzunehmen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST. Sie haben bereits mit Geschichten begonnen wie es in die U.S. gebracht wurde und in Dallas aufgetaucht ist, wie weiße Ärzte geheilt wurden, aber schwarzen Infizierten die Behandlung versagt wurde, usw.

ALL dies wird die Schwarzen dazu bringen, sich zu bemühen den Impfstoff zu erhalten, weil es aussieht, als würde die “Heilung” den Schwarzen vorenthalten werden. Sie werden in Scharen laufen, um es zu bekommen, und dann wird es ernsthafte Probleme geben. Mit allem, was dieses Jahr über Impfstoffe aufgedeckt wurde, könnte man denken, dass wir unsere Lektion gelernt haben. Alles, was ich tun kann, ist das zu hoffen, weil sie sich auf unsere Unwissenheit verlassen, um ihre Agenden zu vervollständigen.

Frage dich selbst: Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten würde anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch Impfung, warum dann würden die CDC und die US-Regierung weiterhin Flüge in und aus diesen Ländern erlauben ohne jegliche Regulierung, oder überhaupt?
Wir müssen anfangen darüber nachzudenken und die Informationen weltweit austauschen, weil sie nicht die wahre Perspektive der Menschen geben, die hier in West Afrika leben. Sie lügen für ihren eigenen Vorteil und es gibt nicht genug Stimmen da draussen mit einer Plattform, um uns zu helfen, unsere Realität mitzuteilen. Hunderttausende wurden getötet, gelähmt und untauglich gemacht durch diese und andere “neue” Impfstoffe überall auf der Welt und wir werden uns dessen endlich bewusst.

Artikel von Nana Kwame: https://www.facebook.com/notes/nana-kwame/ebo-lie/10202862436634177

gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

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DIESER BEITRAG WURDE BISLANG: 1148 X ANGESCHAUT

Tags: Bhajan_Noam, Impfen, Video

Kommentar von Aurelia am 14. Oktober 2014 um 9:18pm

Eine kleine Verstandnisfrage: Bei welcher Impfung stecken sich die Leute mit Ebola an? (Gegen Ebola gibt es noch keine Impfung.)

Kommentar von Bhajan Noam am 14. Oktober 2014 um 9:30pm

Ärzte Zeitung online, 13.08.2014

OTTAWA/BERLIN. Die kanadische Regierung stellt der WHO 800 bis 1000 Dosen eines noch nicht an Menschen geprüften Impfstoffs zur Verfügung.

Nach Angaben des kanadischen Gesundheitsministeriums stammt die Vakzine mit der Bezeichnung VSV-EBOV aus einem staatlichen Forschungsprogramm. In Tierexperimenten seien vielversprechende Resultate erzielt worden.

Kanada hatte erklärt, den Impfstoff bereitzustellen, nachdem sich eine Ethikkommission der WHO im Kampf gegen die Epidemie auch für bisher ungeprüfte medizinische Interventionen ausgesprochen hatte.Zehn Dosen seien bereits an ein Krankenhaus in Genf versandt worden.Noch ist unklar, wer die Vakzine erhalten soll.

Der Impfstoff basiert auf dem Vesikulären Stomatitis-Virus (VSV), e... Das Virus vermehrt sich gut in zahlreichen Säugetierzellen und sorgt für eine starke Immunantwort.

Aus diesen Gründen sind gentechnisch veränderte VSV in den vergangenen Jahren als Vektoren für neuartige Vakzine entwickelt worden, unter anderem gegen Aids und Influenza.

Dabei wird die Erbinformation für das virale VSV-Glykoprotein, das für die Pathogenität der Erreger entscheidend ist, durch die RNA für ein Protein des Zielerregers ausgetauscht. VSV-Ebola enthält also anstelle des VSV-Glykoproteins ein Ebola-Glykoprotein.

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Kommentar von Bhajan Noam am 15. Oktober 2014 um 9:14am

Nein, das tun sie nicht. Es ist aber wie mit den Soldaten, die in gutem Glauben in den Krieg ziehen, ihr Vaterland zu vereidigen, und dabei nur Kanonenfutter für profitgierige Menschenverächter der Rüstungsindustrie oder größenwahnsinnige Globalplayer sind. Es ist alles Maya.

Kommentar von jan_neuss am 17. Oktober 2014 um 10:46am

Woha, das ist ja klassische Verschwörungstheorie in Reinform - May the force be with you.

Kommentar von gleis24 am 19. Oktober 2014 um 6:57pm

Für mich ist diese Unterstellung gegenüber dem Roten Kreuz Nana Kwame schwer vorstellbar.
Ich denke das ist eine an den Haaren herbeigezogene Verschwörungstheorie die dieser Kwama aus persönlichen Gründen streut, falls es ihn überhaupt gibt.

Als ob irgendjemand so einen komplizierten Grund da unten braucht. Willst du Diamanten? Kauf dir einen der Warlords. Willst Du in Afrika einmarschieren? Marschier ein. In Afrika macht alle nase lang jemand mobil. Da muss doch nicht erst für teuere Geld so eine Impfsituation durchgezogen werden. In der Zeit ist normalerweise bereits die Fremdenlegion gelandet und hat die örtliche Hauptstadt "gesichert".

Kommentar von Bhajan Noam am 19. Oktober 2014 um 7:40pm

Dieser Artikel beantwortet die Frage nicht, ob es Ebola gibt oder nicht, stattdessen zieht er Parallelen zu anderen Ereignissen. 

NOCH EINMAL EBOLA

Von PAUL CRAIG ROBERTS 

Eine Reihe von Lesern haben Berichte darüber gelesen, dass die CIA in Westafrika gerade vor dem Ebola-Ausbruch besonders aktiv war, andere haben Berichte gelesen, nach denen der neue Ebola-Stamm eine zur Waffe umgemodelte Version ist, die auch über Luft und Oberflächenkontakt verbreitet wird. Einige Leser verlangen von mir, dass ich diese Berichte bestätige oder widerlege, andere wollen wissen, ob das Eine Prozent oder die Bilderberger damit begonnen haben, die überzählige Bevölkerung auszurotten.

Die einzigen Leute, die in der Lage wären, diese Fragen zu beantworten, wären die Verantwortlichen selbst, falls ein derartiges Komplott tatsächlich existiert. Sogar dann würde die Warnung wahrscheinlich ignoriert oder diskreditiert.William Binney, ein Spitzenbeamter der NSA, informierte uns vor Jahren über die illegale und verfassungswidrige Bespitzelung durch die NSA, aber nichts wurde diesbezüglich unternommen. Edward Snowden sagte es uns wieder, und die Reaktion darauf war, dass er zum russischen oder chinesischen Spion erklärt wurde. Der Kongress hat keine aussagekräftige Untersuchung durchgeführt. Keine Köpfe sind gerollt. Die Medienhuren attackieren Snowden, nicht die NSA. Und so weiter.

Obwohl ich die Fragen nicht beantworten kann, kann ich wichtige Schlussfolgerungen aus der Tatsache ziehen, dass so viele sie stellen. Es ist ganz klar, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika in großen Bereichen der amerikanischen Bevölkerung wie auch im Ausland an Glaubwürdigkeit verloren hat. In zunehmendem Ausmaß glauben Amerikaner nicht ihrer Regierung oder den Medien, die für die Regierung lügen. Das ist auch der Grund dafür, dass die Print- und TV-Medien sich im Abstieg befinden, was es der CIA leichter macht, die Medien zu kaufen, damit diese ihren Agenden dienen.

Wo sollen wir anfangen? Bei Clintons Lügen über Serbien und Kosovo? George W. Bushs Lügen über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen? Obamas Lügen über Gaddafi und den Einsatz von chemischen Waffen durch Assad? Bei den Lügen über die iranischen Atomwaffen? Obamas Lügen über die Ukraine? Bei der Dämonisierung Putins?

Oder sollen wir weiter zurückgehen zu den offiziellen Lügen über Präsident John F. Kennedys Ermordung? Oder Martin Luther Kings Ermordung? Den Golf von Tonkin? Die USS Liberty? Pearl Harbor? „Denkt an die Maine“?

Oder zum Großvater aller Lügen – 9/11?

Versuchen Sie ein wichtiges Ereignis herauszufinden, über das die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika nicht gelogen hat.

Mein Doktorvater Warren Nutter, dem später die Aufgabe übertragen wurde, den Vietnamkrieg abzuwickeln, lehrte seine Studenten, dass Demokratie Vertrauen zwischen der Regierung und dem Volk braucht. Es ist klar, dass die Regierung dem amerikanischen Volk nicht vertraut. Washington strebt versteckte Ziele an und verfolgt diese, indem es das amerikanische Volk hinters Licht führt.

Die ersten wachsamen und patriotischen Bürger, die uns vor den Betrügereien warnten, die unsere Regierung betrieb, wurden als „antiamerikanisch“ diffamiert. Patriotismus wurde definiert als „Glauben an das Wort der Regierung,“ wie der britische Premierminister Cameron gerade wieder betont hat. Heute werden Skeptiker, die die freie Meinungsäußerung beanspruchen, von der Behörde für Heimatlandsicherheit als „inländische Extremisten“ bezeichnet. Jeder, der in Amerika die Wahrheit sagt, wird postwendend diskreditiert. In Amerika die Wahrheit zu sagen ist tatsächlich mit einem hohen Risiko verbunden.

Wie Warren Nutter gelehrt hat, funktioniert unsere Demokratie nur, wenn die Agenda der Regierung offen dargelegt wird und den amerikanischen Grundsätzen entspricht. Wenn die Regierung lügt, um Kriege zu orchestrieren, die speziellen Interessen nützen, dann bricht die Regierung das Vertrauen gegenüber dem Volk und wird willkürlich, diktatorisch und unverantwortlich. Und wenn die Medien das Geld der Wahrheit vorziehen, dann kommt die Regierung damit durch.

Die Regierung ist mit so viel durchgekommen, dass ich mir nichts vorstellen kann, mit dem die Regierung nicht durchkommen könnte.

Orginalartikel “Ebola Update” vom 11. Oktober 2014

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Kommentar von Bhajan Noam am 20. Oktober 2014 um 6:40am

Der Mann mit dem Klemmbrett - Das ist ein Veräppeln und Verhöhnen der Leser oder Fernsehzuschauer, dümmer geht's nicht! Man sieht die Bilder, wie auf dem Flughafen ein angeblich an Ebola Erkrankter von Begleitpersonal im Totalschutzanzug zum Flugzeug eskortiert wird. Dann rennt da ein Mann ohne Schutzanzug und mit Klemmbrett umher, redet fast in Körperkontakt mit den Begleitern, berührt dabei auch beinah die Krankenbare usw. Die Zuschauer schrieben irritierte Kommentare im Internet. Die Antwort im "Focus" gestern war dann: Es hätte sich jetzt aufgeklärt, der Grund sei ganz einfach, der Mann musste die Mitarbeiter beobachten und ihnen Anweisungen im Umgang mit dem Erkrankten geben  - und das sei im Schutzanzug wegen eingeschränkter Mobilität unmöglich… Ein kommentarloses Lachen von mir. Seht und hört es selbst und macht euch eure eigenen Gedanken dazu. 

 

Kommentar von gleis24 am 20. Oktober 2014 um 11:18am

absichtlich wird es hoffentlich keiner tun

Kommentar von Bhajan Noam am 20. Oktober 2014 um 8:17pm

Von F. William Engdahl

Nicht nur listet die WHO als »Ebola-Symptome« die Symptome einer normalen Grippe oder sogar einer schweren Erkältung. Und nicht nur wird der einzige anerkannte »zuverlässige Labortest« für Ebola, der Kary-Mullis-PCR-Test, von seinem Erfinder (für einen völlig anderen Zweck), dem Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis, als wertlos erklärt, um Ebola-Viren im Körper aufzuspüren. In einem Interview erklärte Mullis: »Quantitative PCR ist ein Widerspruch in sich.« PCR diene zum qualitativen Nachweis von Substanzen, sei aber seiner Natur nach ungeeignet, Zahlen zu schätzen. Der Test könne genetische Sequenzen von Viren entdecken, nicht aber die Viren selbst[1].

Jetzt entdecken wir, dass ein neues Unternehmen gegründet wurde, eine echte »Public-Private-Partnership« von der Art, die Margaret Thatcher erfreut hätte. Der weltgrößte Inhaber von Patenten für GVO-Saatgut, oder Saatgut überhaut, die Monsanto Corporation aus St. Louis im US-Bundesstaat Missouri, ist ein Joint Venture eingegangen mit … dem Pentagon. Am 4. August brachte der amerikanische Fernsehsender Fox News die beunruhigende Meldung[2]:

»Das experimentelle Medikament, das zur Behandlung zweier amerikanischer Helfer eingesetzt wurde, die sich mit dem Ebola-Virus infiziert hatten, wurde vorher nie an Menschen getestet; erstmals erwähnt wurde es Anfang dieses Jahres als Teil eines von der US-Regierung und dem Militär unterstützten laufenden Forschungsprojekts … Das Verteidigungsministerium ist schon seit geraumer Zeit an der Erforschung von Infektionskrankheiten, darunter auch Ebola, beteiligt.«

US-Verteidigungsministerium, Monsanto und Tekmira[3]:

Weitere sorgfältige Untersuchungen haben das folgende, faszinierende und höchst suspekte Faktum über das laufende Ebola-Forschungsprogramm des US-Verteidigungsministeriums ans Licht gebracht.

Offenbar hat sich das Ministerium mit Monsanto und anderen zusammengetan, um in eine Herstellerfirma eines Ebola-Impfstoffs zu investieren. Das Unternehmen trägt den Namen Tekmira Pharmaceuticals Corporation, seine Aktien sind im NASDAQ unter TKMR gelistet. Tekmira bezeichnet sich selbst als führenden Entwickler von RNA-Interferenz- oder RNAi-Therapeutika.

Seit der Angstmache vor Ebola sind die Aktien in die Höhe geschossen, ähnlich wie seinerzeit Donald Rumsfelds Anteile an der Firma Gilead Sciences, Erfinderin von Tamiflu, in die Höhe schossen, nachdem Verteidigungsminister Rumsfeld bei der Panikmache vor der Vogelgrippe für eine Milliarde Dollar das vollkommen nutzlose Medikament Tamiflu für seine Soldaten bestellte.

Auf der eigenen Firmen-Website betont Tekmira:

»TKM-Ebola, ein RNAi-Therapeutikum gegen das Ebola-Virus, wird im Rahmen eines 140-Millionen-Dollar-Vertrags mit der Abteilung Gemeinsames Produktmanagement Medical Coutermeasure Systems BioDefense Therapeutics (MCS-BDTX) des US-Verteidigungsministeriums entwickelt.« Schon 2010, so heißt es weiter, »unterzeichnete Tekmira mit dem Verteidigungsministerium einen 140-Millionen-Dollar-Vertrag über die Entwicklung eines RNAi-Therapeutikums zur Behandlung der Ebolavirus-Infektion, bei dem unsere LNP-Technologie genutzt wurde. 2013 wurde die Zusammenarbeit ausgeweitet auf signifikante Fortschritte in der LNP-Rezeptur-Technologie, darunter eine neue, wirksame LNP-Rezeptur, die Fähigkeit, LNP-Rezepturen zu lyophilisieren (gefriertrocknen) und eine LNP-Rezeptur, die intravenös verabreicht werden kann«

Auf derselben Website heißt es weiter:

»2014 unterzeichnete Tekmira mit Monsanto eine Optionsvereinbarung, wonach Monsanto eine Lizenz für die Nutzung des firmeneigenen Abgabesystems erhielt …«
Jetzt werde Tekmira autorisiert (von wem?), ihr TKM-Ebola an menschlichen Versuchspersonen zu testen. Wo? Tekmira sagt uns:

»Tekmira ist einem von der WHO geführten internationalen Konsortium beigetreten, um ein RNAi-basiertes Studien-Therapeutikum für beschleunigte klinische Studien in Westafrika bereitzustellen. Zu dem Konsortium zählen Vertreter des International Severe Acute Respiratory and Emerging Infection Consortium (ISARIC) an der britischen Universität Oxford, der US Centers for Disease Control, Médecins Sans Frontières – Ärzte ohne Grenzen (MSF), der Fondation Mérieux und weiterer Institutionen und Organisationen.«

Wer würde angesichts der bereits herrschenden induzierten Ebola-Hysterie schon ein paar hundert Westafrikaner vermissen, die an Komplikationen gestorben sind – nicht von Ebola, sondern von den Menschenversuchen des Pentagon mit TKM-Ebola.

Alle Schlüsselfiguren bei diesem Verbrechen sind in dem Konsortium vertreten, das die Menschenversuche mit Tekmira in Afrika betreibt – WHO, CDC und die anderen.

Wurde Ebola und die ganze Angstmache der WHO und CDC vor Ebola von den letztendlichen Sponsoren entworfen, um die Welt so in Panik zu versetzen, dass sich die Menschen ungetestete oder nicht ausreichend getestete »anti-Ebola«-Medikamente oder Injektionen wie TKM-Ebola verabreichen lassen, die dazu angelegt sind, einen signifikanten Teil der Bevölkerung Westafrikas – und nicht nur dort – zu eliminieren?

Ebola und Eugenik?

Interessant festzuhalten ist die Tatsache, dass der Chef der amerikanischen Doctors Without Borders (Ärzte ohne Grenzen) bis zu seinem Tod bei einem seltsamen Flugzeugabsturz im Jahr 2010 niemand anders war als Richard Rockefeller, der Sohn von David Rockefeller. Und bis vor wenigen Monaten saß ein weiterer, inzwischen verstorbener Rockefeller im Vorstand von Monsanto.

Die Familie Rockefeller gehört seit über hundert Jahren, seit der Gründung ihrer Rockefeller-Stiftung [Rockefeller Foundation], zu den generösesten Förderern der Eugenik, eingeschlossen die Eugenik-Forschung der Nazis am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin und München Ende der 1930er-Jahre.

Es gibt einige sehr reiche und sehr mächtige Familien, die sich selbst für Götter über uns Sterbliche halten. Tatsächlich ist die Familie der Rockefellers in diesem Licht aufschlussreich. In ihrem 1993 erschienenen Buch The Molecular Vision of Life behauptet Dr. Lily E. Kay – die als eine der «herausragenden Biologie-Historiker/innen ihrer Generation« gilt –, die »neue Biologie« sei weitgehend von der Rockefeller Foundation und dem von ihr unterstützten Programm am California Institute of Technology (Caltech) ausgegangen, und zwar durch einen Konsens zwischen einer wissenschaftlichen Elite und einer Unternehmenselite, deren Ziele sich auf Eugenik und die Notwendigkeit der Schaffung eines Mechanismus der sozialen Kontrolle und des »Human Engineering« richteten.

Den Begriff »Molekularbiologie« prägte 1938 Warren Weaver, der Direktor der naturwissenschaftlichen Abteilung der Rockefeller-Stiftung. Die knappen Forschungsgelder für die Entwicklung der reduktionistischen Disziplin der Molekularbiologie kamen von den finanziell gut ausgestatteten Rockefellers. Viele der beteiligten Wissenschaftlicher waren keine Unterstützer der Eugenik, sondern einfach nur Wissenschaftler, die Forschungsgelder brauchten. Kay betont, dass viele von ihnen, selbst in den Reihen der Elite, daran interessiert waren, »reine Wissenschaft« zu betreiben, obwohl ihnen die Ziele der Rockefeller-Stiftung durchaus bewusst waren. Kay schreibt:

»Das Endergebnis war, dass die ›neue Biologie‹ keine ergebnisoffene Untersuchung des ›Rätsels des Lebens‹ war, sondern vielmehr eine gezielte Untersuchung zur Beantwortung spezifischer Fragen auf eine Weise, die den Zielen der Eugenik und sozialen Kontrolle unterworfen waren.«

Alle verfügbaren Beweise deuten darauf hin, dass die laufende Ebola-Hysterie von WHO und CDC Teil von genau solch einem Eugenik-Plan ist, der die Rockefeller-Foundation bewog, Monsantos GVO-Sorten zu schaffen, um die Nahrungskette von Mensch und Tier zu kontaminieren.

Als wäre die Verbindung Tekmira-Pentagon über Ebola noch nicht beunruhigend genug, sei noch betont, dass die US-Gesundheitsbehörde CDC 2010 ein Patent für einen besonderen Ebola-Stamm erhielt, der als »EboBun« bekannt ist. Die Nummer des Patents ist CA2741523A1[4]. Die Behörde darf dafür sogar Lizenzgebühren erheben. Uggg.

Warum lässt die wichtigste Gesundheitsbehörde der USA überhaupt Stämme von Ebola-Viren patentieren? Ein Virus patentieren? Wie ist so eine Ungeheuerlichkeit möglich? Der kanadische Patentanwalt David Schwartz:

»Man kann eine Krankheit als solche, wie beispielsweise Krebs oder Influenza, nicht patentieren. Aber wenn Sie über eine Lebensform wie ein Bakterium oder ein Virus, das vom Menschen verändert wurde, reden, dann ist die Antwort, ja.«

Willkommen bei WHO und CDC und dem US-Verteidigungsministerium und dem, was sich immer deutlicher als ihre »Twilight Zone« erweist – um die von Rod Sterling geschaffene brillante Science-Fiction-Fernsehserie der 1960er-Jahre zu zitieren.

Über den Autor:

Frederick William Engdahl wurde am 9. August 1944 in Minneapolis geboren und ist deutsch-amerikanischer Publizist, Wirtschaftsjournalist und Dozent. Er studierte Ingenieurwissenschaft und Jura an der Princeton University bis 1966 (BA) sowie von 1969 bis 1970 als Aufbaustudiengang Wirtschaftswissenschaften an der Universität Stockholm mit dem Schwerpunkt „internationale Wirtschaftsbeziehungen“. Er wurde als Wirtschaftsjournalist tätig mit dem Schwerpunkt auf Öl-, Energie- und Wirtschaftspolitik. Seine Beiträge erscheinen in einer Reihe von Tageszeitungen und Wirtschaftspublikationen wie in Asia Times, FinancialSense.com, Asia Inc., GlobalResearch (Michel Chossudovsky), 321Gold.com, Nihon Keizai Shimbun und Foresight Magazine. Er lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und arbeitet als freier Publizist. Engdahl war 2007/08 als Dozent für Wirtschaftsenglisch an der Fachhochschule Wiesbaden beschäftigt.

Querverweise:

[1] Questioning the HIV-AIDS hypothesis: 30 years of dissent
http://journal.frontiersin.org/Journal/10.3389/fpubh.2014.00154/full

[2] Monsanto Invests In Ebola Virus With D.O.D.
http://covvha.net/monsanto-invests-in-ebola-virus-with-d-o-d/

[3] About Investigational TKM-Ebola Therapeutic
http://www.tekmira.com/pipeline/tkm-ebola.php

[4] Monsanto Invests In Ebola Virus With D.O.D.
http://covvha.net/monsanto-invests-in-ebola-virus-with-d-o-d/

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Kommentar von Bhajan Noam am 25. Oktober 2014 um 7:44pm

Interview mit einem ehemaligen Impfmittelforscher

Hier ein Interview in der deutschen Übersetzung aus dem Englischen im Nexus-Magazin mit einem Aussteiger, der ein sehr angesehener Forscher in der Pharmazeutischen Industrie gewesen sein soll - mit dem Fachgebiet Impfungen. Er ist nicht der Einzige, der heute gegen die systematische Vergiftung durch Impfungen kämpft. Hier gibt er offen Antworten auf die Fragen. Ein hochinteressantes Interview!


F (Jon Rappoport): Früher waren Sie überzeugt davon, dass Impfungen für eine gute medizinische Versorgung stehen.

A (Dr. Mark Randall (Pseudonym)): Ja, das war ich. Ich habe an der Entwicklung einiger Impfstoffe mitgewirkt. An welchen genau, werde ich nicht sagen.

F: Warum nicht?

A: Weil ich meine Anonymität wahren möchte.

F: Sie glauben also, Sie könnten Probleme bekommen, wenn Sie an die Öffentlichkeit treten?

A: Ich denke, ich könnte meine Pension einbüßen.

F: Mit welcher Begründung?

A: Die Gründe interessieren nicht. Sobald man einmal im „Club“ ist, finden diese Leute Mittel und Wege, einem Steine in den Weg zu legen. Ich kenne ein, zwei Leute, die überwacht und bedroht wurden.

F: Von wem?

A: Vom FBI.

F: Wirklich?

A: Natürlich. Wenn das FBI auch andere Gründe vorschob. Auch die Steuerbehörde kann einem auf die Pelle rücken.

F: So viel zu dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

A: Ich gehörte zum „inneren Zirkel“. Wenn ich Namen nennen und Anschuldigungen gegen bestimmte Forscher aussprechen würde, dann könnte ich eine Menge Probleme bekommen.

F: Glauben Sie, dass die Menschen selbst entscheiden können sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht?

A: Vom politischen Standpunkt aus, ja. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus würde ich sagen, dass die Leute erst einmal Informationen brauchen, um überhaupt entscheiden zu können. Es ist eine Sache zu sagen, man müsse selbst entscheiden können. Wenn die Atmosphäre aber von Lügen vergiftet ist, wie kann man dann eine Wahl treffen? Wenn in der Food and Drug Association [US-Aufsichtsbehörde für Nahrungsmittel und Medikamente] ehrbare Leute arbeiten würden, dann würden diese Impfstoffe gar nicht erst zugelassen werden. Man würde die Stoffe testen, als hinge das eigene Leben davon ab.

F: Es gibt medizinische Geschichtsschreiber, die behaupten, dass der allgemeine Rückgang von Krankheiten nicht etwa den Impfungen zu verdanken ist.

A: Ich weiß. Ich habe ihre Arbeit lange Zeit ignoriert.

F: Warum?

A: Weil ich Angst vor dem hatte, was ich herausfinden könnte. Mein Geschäft war es, Impfstoffe zu entwickeln. Meine Existenz hing davon ab, diese Arbeit fortzuführen.

F: Und dann?

A: Dann forschte ich selbst nach.

F: Was entdeckten Sie?

A: Dass der Rückgang von Krankheiten unseren verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist.

F: Welchen Bedingungen genau?

A: Sauberem Wasser. Einer verbesserten Kanalisation. Der Ernährung. Frischeren Lebensmitteln. Einem Rückgang der Armut. Zwar wimmelt es immer noch überall von Krankheitserregern, aber wenn man in guter Verfassung ist, dann fängt man sich nicht so leicht eine Krankheit ein.

F: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie Ihre Forschungen abgeschlossen hatten?

A: Verzweifelt. Ich begriff plötzlich, daß ich in einem Bereich tätig war, der sich auf einen Berg von Lügen stützte.

F: Sind einige Impfstoffe gefährlicher als andere?

A: Ja. Die DPT-Impfung [Diphterie/Polio/Tetanus] zum Beispiel. Die MMR [Masern/Mumps/Röteln]. Aber auch ein Impfstoff selbst enthält wiederum gefährliche und ungefährliche Substanzen. Wenn Sie mich fragen, sind alle Impfstoffe gefährlich.

F: Warum?

A: Aus verschiedenen Gründen. Sie beeinflussen das menschliche Immunsystem, indem sie dessen Abwehrmechanismen beeinträchtigen. Tatsächlich können sie eben die Krankheit auslösen, gegen die sie eigentlich schützen sollen.

F: Warum legt man uns dann Statistiken vor, die uns glauben machen sollen, dass Impfungen so unglaublich erfolgreich gegen Krankheiten gewirkt hätten?

A: Warum? Um Ihnen die Illusion zu vermitteln, diese Impfstoffe seien nützlich. Wenn ein Impfstoff die sichtbaren Symptome einer Krankheit wie zum Beispiel Masern zu unterdrücken vermag, nimmt jeder an, das Mittel sei ein Erfolg. Aber unter der Oberfläche kann es sein, dass der Impfstoff das Immunsystem selbst angreift. Und wenn es dann andere Krankheiten auslöst – sagen wir, Meningitis –, dann bleibt die wahre Ursache verborgen, weil niemand darauf kommt, dass der Impfstoff schuld sein könnte. Die Verbindung wird übersehen.

F: Es wird behauptet, dass die Pockenimpfung in England die Pocken dort ausgerottet habe.

A: Ja, aber wenn man sich die Statistiken anschaut, die zur Verfügung stehen, erhält man ein anderes Bild.

F: Und wie sieht das aus?

A: Es gab Orte in England, in denen die Menschen nicht geimpft worden waren und trotzdem nicht an den Pocken erkrankten. Anderswo dagegen waren die Menschen geimpft, und die Pocken brachen dennoch aus. Zudem waren die Pocken bereits auf dem Rückmarsch, bevor das Impfmittel eingeführt wurde.

F: Damit meinen Sie, daß man uns eine falsche Geschichte übermittelt hat.

A: Richtig, genau das meine ich. Man hat diese Geschichte erfunden, um die Menschen davon zu überzeugen, dass Impfungen durchweg risikolos und effektiv seien.
Kontamination durch Impfstoffe

F: Sie haben in Laboren gearbeitet, in denen Sterilität großgeschrieben werden sollte.

A: Die Öffentlichkeit glaubt, dass diese Labore, diese Herstellerbetriebe, die saubersten Orte der Welt seien. Doch das stimmt nicht. Verunreinigungen treten regelmäßig auf. Es gelangen alle möglichen Schmutzstoffe in die Impfmittel.

F: So ist es beispielsweise vorgekommen, dass sich das Affen-Virus SV40 in den Polio-Impfstoff eingeschlichen hat.
A: Nun, ja, das kam schon vor. Aber das meine ich nicht. Das SV40 gelangte in den Polio-Impfstoff, weil ein Bestandteil dieses Mittels Affennieren waren. Aber ich spreche hier von etwas anderem, den Bedingungen in den Laboren selbst. Den Fehlern. Den Versehen, die aus Fahrlässigkeit passieren. Das SV40, das man später in Krebstumoren nachgewiesen hat … nun, das würde ich eher als strukturelles Problem bezeichnen. Das war ein Problem, das beim Herstellungsprozess einfach hingenommen wurde. Wenn man Affennieren als Inhaltsstoff benutzt, dann öffnet man nun einmal allen Erregern, die sich unbekannterweise in diesen Nieren befinden, Tür und Tor.

F: In Ordnung, lassen wir die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Verunreinigung für den Moment außen vor. Auf welche Art von Verschmutzung sind Sie während Ihrer langjährigen Arbeit an Impfmitteln gestoßen?

A: Gut, ich werde Ihnen einige nennen, denen ich und meine Kollegen begegnet sind. Hier haben Sie eine Teilliste. In dem Masernimpfstoff Rivamex fanden wir verschiedene Hühnerviren. Im Polio-Impfstoff wiesen wir Akanthamöben nach, das sind Amöben, die das Hirn zersetzen, und zudem das Affen-Cytomegalovirus. Im Rotavirus-Impfstoff fanden wir das Spumaretrovirus. Avian-Leukosis-Viren in MMR- und Grippe-Impfstoff. Verschiedene Mikroorganismen im Milzbrand-Impfstoff. Potenziell gefährliche Enzym-Inhibitoren in verschiedenen Impfmitteln. Enten-, Hunde- und Kaninchenviren im Röteln-Impfstoff. Und das Pestvirus im MMR-Impfstoff.

F: Nur um das noch einmal deutlich zu machen: Das alles sind verunreinigende Substanzen, die in Impfmitteln nichts zu suchen haben.

A: Genau. Ich kann Ihnen nicht genau sagen, welchen Schaden diese Substanzen anrichten können, weil man dahingehend keine beziehungsweise kaum Tests durchgeführt hat. Es ist ein Roulettespiel, bei dem man Risiken eingeht. Zudem wissen nur die wenigsten, dass einige Impfmittel gegen Polio, das Adenovirus, Röteln, Hepatitis A und Masern aus dem Gewebe von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Ich habe ab und an etwas in diesen Impfstoffen gefunden, das ich zunächst für Polio-Viren und Teile von Bakterien gehalten habe. Dabei könnte es sich um fötales Gewebe gehandelt haben. Manche Verunreinigungen, die man in Impfmitteln entdeckt, geben einem zu denken. Man weiß genau, dass sie eigentlich nicht da sein sollten, aber man ist sich nicht sicher, mit was genau man es zu tun hat. Einmal bin ich auf minimale Spuren von menschlichem Haar und Schleim gestoßen. Ich habe schon Bestandteile gefunden, die man nur als „Fremdeiweiß“ bezeichnen kann, und dabei kann es sich um beinahe alles handeln, beispielsweise um Virusprotein.

F: Da schrillen sämtliche Alarmglocken.

A: Was meinen Sie, wie ich mich fühlte? Man bedenke, dass diese Stoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen, ohne den normalen Weg über das Immunsystem zu nehmen.

F: Wie wurden Ihre Funde aufgenommen?

A: Hauptsächlich hieß es: „Zerbrich dir nicht den Kopf darüber, das lässt sich nun einmal nicht vermeiden.“ Bei der Impfmittelherstellung verwendet man verschiedene Tiergewebe, und dabei kommt es zu dieser Art von Verunreinigung. Dabei zähle ich noch nicht einmal die ganzen chemischen Substanzen wie Formaldehyd, Quecksilber und Aluminium auf, die standardmäßig [als Konservierungsstoffe] zugesetzt werden.

F: Diese Informationen sind ganz schön niederschmetternd.

A: Ja. Und ich habe hier nur einige der biologischen Schmutzstoffe genannt. Wer weiß, wie viele weitere es gibt, die wir nicht finden, weil wir gar nicht erst auf die Idee kommen, nach ihnen zu suchen. Wie viele Keime könnten beispielsweise durch Vogelgewebe in einen Impfstoff gelangen? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht, welcher Art diese Erreger sein oder wie sie sich auf den menschlichen Organismus auswirken können.
Falsche Annahmen über die Sicherheit von Impfstoffen

F: Und abgesehen von den Verunreinigungen?

A: Sie spielen auf die so grundlegende wie falsche Annahme an, der zufolge Impfmittel durch einen komplexen Prozess das Immunsystem anregen und so die Bedingungen für Immunität schaffen. Diese Annahme ist gefährlich, weil die Sache so nicht funktioniert. Angeblich generiert ein Impfstoff „Antikörper“, die einen indirekten Schutz gegen die Krankheit liefern sollen. Das Immunsystem aber ist viel umfassender und komplexer, als dass es nur aus Antikörpern und den verwandten „Killerzellen“ bestehen würde.

F: Dann umfasst das Immunsystem …?

A: Im Grunde den gesamten Körper. Inklusive des Geistes. Man könnte sagen, dass alles zusammen das Immunsystem bildet. Aus diesem Grund kommt es vor, dass manche Menschen selbst inmitten einer Epidemie gesund bleiben.

F: Demnach ist der allgemeine Gesundheitszustand wichtig?

A: Mehr als wichtig. Er ist wesentlich.

F: Wie lassen sich die Impfstatistiken fälschen?

A: Da gibt es viele Wege. Nehmen wir einmal an, dass 25 Personen, die gegen Hepatitis B geimpft wurden, an Hepatitis erkranken. Nun, die Hepatitis B ist eine Lebererkrankung. Lebererkrankungen aber kann man viele Namen geben. Man kann also die Diagnose ändern. Damit hat man dann die Wurzel des Problems vertuscht.

F: Passiert das tatsächlich?

A: Ständig. Es muss passieren, solange Ärzte automatisch annehmen, dass geimpfte Menschen nicht die Krankheiten entwickeln könnten, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. Genau das nehmen Ärzte nämlich an. Wie Sie sehen, ist das ein Teufelskreis, ein geschlossenes System. Es lässt keine Fehler zu beziehungsweise es hält keine Fehler für möglich. Wenn jemand, der sich gegen Hepatitis hat impfen lassen, sich Hepatitis oder eine andere Krankheit zuzieht, dann wird automatisch angenommen, dass dies nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

F: Wie viele Ärzte sind Ihnen während Ihrer Jahre in der Impfindustrie begegnet, die zugegeben haben, dass Impfstoffe problematisch seien?

A: Kein einziger. Es gab zwar einige [Forscher innerhalb von Pharmaunternehmen], die insgeheim in Zweifel zogen, was sie da taten. Aber sie hätten ihre Zweifel nie laut geäußert, nicht einmal innerhalb ihres Unternehmens.

F: Was war bei Ihnen der Wendepunkt?

A: Ein Bekannter von mir hatte ein Kind, das nach einer DPT-Impfung starb.

F: Dem sind Sie nachgegangen?

A: Unter der Hand, ja. Ich fand heraus, dass das Kind vor der Impfung völlig gesund war. Es gab keinen Grund für seinen Tod, außer der Impfung. Das hat Zweifel in mir ausgelöst. Natürlich hätte ich gerne geglaubt, dass das Kind einfach eine verdorbene Dosis aus einer verdorbenen Produktionsserie erwischt hat. Aber als ich dies genauer unter die Lupe nahm, stellte ich fest, dass das nicht der Fall gewesen war. Das zog mich in eine Abwärtsspirale des Zweifels, die mich immer tiefer mit sich fortriss. Ich forschte weiter und fand heraus, dass Impfstoffe, entgegen meiner Annahme, nicht wissenschaftlich getestet werden.

F: Was meinen Sie damit?

A: Zum Beispiel werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt, die durch eine Kontrollgruppe überprüft werden. Damit meine ich, dass keine gründlichen Untersuchungen mehr erfolgen, wenn ein Impfstoff erst einmal in Gebrauch ist. Es wird die Tatsache außer Acht gelassen, dass Impfstoffe auch erst im Laufe der Zeit verschiedene Symptome und ernsthafte Probleme zeitigen können, die nicht unbedingt der Krankheit zugeordnet werden, gegen die geimpft wurde. Hier greift wieder die Annahme, dass Impfstoffe keine Probleme verursachen können. Warum also sollte irgendwer sie überprüfen? Obendrein ist eine Abwehrreaktion auf einen Impfstoff genau definiert. Alle Reaktionen, so heißt es, träten unmittelbar nach der Injektion auf. Aber das entbehrt jeder Logik.

F: Warum?

A: Weil es offensichtlich ist, dass ein Impfstoff auch lange, nachdem er verabreicht wurde, noch im Körper aktiv ist. Eine Reaktion kann auch graduell stattfinden. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich manchmal erst im Laufe der Zeit. Unter bestimmten Bedingungen tun sie das, und das bestätigen selbst herkömmliche Analysen. Warum also sollte das bei Impfstoffen anders sein? Wenn eine Vergiftung durch chemische Substanzen graduell verlaufen kann, warum sollte das dann bei quecksilberhaltigen Impfstoffen nicht möglich sein?

F: War es das, was Sie herausfanden?

A: Ja. Meist orientiert man sich an Übereinstimmungen zwischen den Fällen. Daraus ergibt sich kein hundertprozentig genaues Bild, aber wenn man 500 Elternpaare hat, deren Kinder innerhalb eines Jahres nach einer Impfung neurologische Schäden entwickelten, dann sollte das ausreichen, um eine gründliche Untersuchung auszulösen.

F: Hat es gereicht?

A: Nein, nie. Das allein sagt einiges.

F: Und zwar?

A: Diejenigen, die die Untersuchungen durchführen, sind an den Tatsachen kaum interessiert. Sie gehen davon aus, dass Impfmittel risikolos seien. Wenn sie also eine Untersuchung durchführen, dann endet das stets mit einem Freispruch für den Impfstoff. Sie sagen: „Der Impfstoff ist sicher.“ Aber worauf basiert ihr Urteil? Es basiert auf Definitionen und Vorstellungen, die jede Verurteilung des Impfmittels von vornherein zurückweisen.

F: Es gibt zahlreiche Fälle, in denen eine Impfung gescheitert ist und Menschen eben die Krankheit entwickelt haben, gegen die sie geimpft wurden.

A: Ja, diese Fälle sind gar nicht so selten. Doch die Beweise dahingehend werden schlichtweg ignoriert. Man winkt ab. Die Experten sagen dann – sofern sie überhaupt etwas sagen –, dass es sich um einen Einzelfall handele, der Impfstoff sich aber alles in allem als sicher erwiesen habe. Wenn man aber alle Impfungen zusammenzählt, nach denen Schädigungen und Krankheiten aufgetreten sind, dann wird deutlich, dass es sich keineswegs um Einzelfälle handelt.
F: Haben Sie das, worüber wir hier sprechen, je mit Kollegen diskutiert, als Sie noch für die Impfmittelindustrie gearbeitet haben?

A: Ja, das habe ich.

F: Was geschah daraufhin?

A: Ich wurde mehrmals zum Schweigen aufgefordert. Man gab mir zu verstehen, ich solle wieder an meine Arbeit gehen und meine Zweifel für mich behalten. Es gab Situationen, in denen ich Angst hatte. Manche Kollegen versuchten, mich zu meiden. Sie befürchteten wohl, sich allein dadurch schuldig zu machen, indem man sie mit mir in Verbindung bringen könnte. Alles in allem aber habe ich mich zusammengerissen, um zu vermeiden, dass ich mir selbst das Leben schwer mache.

F: Falls Impfmittel tatsächlich schädlich sind, warum werden sie dann verabreicht?

A: Erstens gibt es kein „falls“, sie sind schädlich. Bei Menschen, die keine augenfälligen Schäden davontragen, ist allerdings kaum nachzuweisen, wie schädlich diese Mittel sind. Zweitens reden wir hier von Forschungen, die zwar unternommen werden sollten, aber nicht unternommen werden. Die Forscher hätten versuchen sollen, einen Plan, eine Art Flussdiagramm zu erstellen, das darstellt, wie sich der Impfstoff im Körper verhält, sobald er eindringt. Derartiges ist nie geschehen. Die Diskussion darum, warum man Impfstoffe dennoch verabreicht, würde uns mindestens zwei Tage kosten. Wie Sie selbst oft sagten, haben die Leute auf allen Ebenen des Systems ihre Gründe für das, was sie tun: Geld, Angst um den Job, die Gier nach Vorteilen, Prestige, Auszeichnungen oder Beförderung, falscher Idealismus, Gedankenlosigkeit und so weiter.

F: Der Aufruhr um den Hepatitis-B-Impfstoff scheint dabei ein guter Weg zu sein.

A: Ja, es sieht so aus. Zu sagen, daß schon Säuglinge geimpft werden müssten, und dann im gleichen Atemzug zuzugeben, dass man sich durch sexuellen Kontakt und gemeinsam benutzte Spritzen mit Hepatitis infizieren könne, ist ein geradezu lächerlicher Widerspruch. Die medizinischen Behörden versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie sagen, dass jährlich etwa 20.000 Kinder in den USA aus „unbekannten Gründen“ an Hepatitis B erkrankten und man sein Kind deshalb impfen lassen müsse. Ich bezweifle sowohl die Zahl selbst als auch die sogenannten Studien, auf die sie sich stützt.

F: Der britische Arzt Andrew Wakefield, der den Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus aufdeckte, hat vor Kurzem seine Stelle in einem Londoner Krankenhaus verloren.

A: Ja, Wakefield hat Großes vollbracht. Die Wechselbeziehungen, die er zwischen dem Impfstoff und Autismus aufzeigt, sind erstaunlich.

F: Ich habe erfahren, dass eine berühmte Hollywood-Persönlichkeit, die öffentlich verkündet hat, sie werde sich nicht impfen lassen, damit beruflichen Selbstmord begangen hat.

A: Hollywood pflegt starke Bande zum Pharmakartell. Dafür gibt es verschiedene Gründe, und einer davon ist, dass allem, was ein berühmter Schauspieler sagt, ein hohes Maß an Beachtung geschenkt wird. 1992 war ich auf  Ihrer Demonstration gegen die FDA im Zentrum von Los Angeles, bei der ein oder zwei Schauspieler gegen die FDA gewettert haben. Seitdem habe ich nie wieder einen Schauspieler erlebt, der sich gegen das Pharmakartell ausgesprochen hat.

F: Wie sieht die Stimmung, die Gemütsverfassung, innerhalb der National Institutes of Health (NIH) aus?

A: Man konkurriert um Forschungsgelder. Das Letzte, woran man denkt, ist, den Status quo anzugreifen. Hinter den Mauern tobt bereits ein Krieg um das Geld. Man will sich nicht noch mehr Probleme aufhalsen. Es ist ein sehr isoliertes System, das auf die Überzeugung angewiesen ist, dass die moderne Medizin im Großen und Ganzen in jeder Hinsicht erfolgreich ist. Zuzugeben, dass das System auf irgendeinem Gebiet Fehler aufweist, käme der Anzweiflung des gesamten Unternehmens gleich.

Daher könnte man meinen, die NIH seien der letzte Ort, an dem Demonstrationen sinnvoll wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wenn 5.000 Menschen dort auftauchten und eine Aufstellung aller bezogenen Zuschüsse sowie eine Auskunft darüber verlangten, welchen tatsächlichen Nutzen die US-Bevölkerung aus den Milliarden von verschwendeten Dollar, die an diese Einrichtung geflossen sind, gezogen hat, dann könnte das schon etwas bewegen. Vielleicht würde ein Funke überspringen. Weitere Demonstrationen könnten alle möglichen Auswirkungen zeitigen. Die Forscher, einige zumindest, könnten Informationen durchsickern lassen.

F: Eine gute Idee.

A: Ich stelle mir Leute mit Krawatte vor, Menschen in Geschäftskleidung und in Jogginganzügen, Mütter mit Säuglingen, die so dicht an das Gebäude heranrücken, wie die Polizei es zulässt. Reiche Leute, arme Leute. Vertreter aus allen Schichten.

F: Was ist mit den schädlichen Wechselwirkungen, wenn Säuglinge verschiedene Impfungen gleichzeitig erhalten?

A: Das ist Travestie und Verbrechen in einem. Die Wechselwirkungen sind nie gründlich untersucht worden. Auch hier wird wieder vorausgesetzt, dass Impfstoffe risikolos seien und auch im Verband keine Schäden hervorriefen. Die Wahrheit aber ist, dass Impfstoffe keineswegs risikolos sind. Und das potenzielle Risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer Zeit mehrere Impfstoffe verabreicht.

F: Dann wäre da noch die Grippeepidemie jeden Herbst.

A: Ja. Als würden die Erreger nur im Herbst von Asien aus in die USA eindringen. Die Bevölkerung aber schluckt diese Annahme. Erkrankt man im April, ist es lediglich eine starke Erkältung. Erkrankt man aber im Oktober, ist es die Grippe.

F: Bedauern Sie, all die Jahre im Impfstoffbereich gearbeitet zu haben?

A: Ja, aber nach diesem Interview wird es mir etwas weniger leidtun. Und ich bin auch in anderer Hinsicht tätig. Ich versorge bestimmte Personen mit Informationen, sofern ich das Gefühl habe, dass diese sie für die richtige Sache nutzen.
Die Beweislast und die Notwendigkeit, die Sicherheit von Impfstoffen zu überprüfen

F: Worüber wollen Sie die Öffentlichkeit vor allem informieren?

A: Dass die Beweislast, die die Sicherheit und Effizienz von Impfstoffen garantiert, bei den Personen liegt, die sie herstellen und für den Gebrauch freigeben. Sonst nichts. Die Beweislast liegt weder bei mir noch bei Ihnen. Um Beweise zu bekommen, bedarf es sorgfältiger Langzeitstudien. Man braucht gründliche Verlaufskontrollen. Man muss Mütter befragen und dem Gehör schenken, was sie nach der Impfung ihres Kindes beobachtet haben. Das alles braucht man – und nichts dergleichen ist unternommen worden.

F: Nichts dergleichen?

A: Genau.

F: Um nichts durcheinanderzubringen, möchte ich Sie bitten, noch einmal genau darzulegen, welche gesundheitlichen Probleme eine Impfung auslösen kann – welche Krankheiten und wodurch diese entstehen.

A: Es geht vor allem um zwei mögliche schädliche Auswirkungen. Zum einen kann die geimpfte Person die Krankheit entwickeln, gegen die sie geimpft wurde, weil der Impfstoff selbst eine abgewandelte Form des Erregers enthält. Zum anderen ist es möglich, dass die Person nicht die Krankheit selbst entwickelt, sondern – vielleicht sofort, vielleicht erst später – andere Symptome, die aber auch durch den Impfstoff ausgelöst werden. Dies kann zum Beispiel Autismus sein – oder was gemeinhin als Autismus gilt – oder ein anderes Krankheitsbild wie Meningitis. Auch eine geistige Behinderung ist denkbar.

F: Gibt es eine Möglichkeit zu sagen, welche Wirkung wie häufig auftritt?

A: Nein, weil nur dürftige Verlaufskontrollen vorliegen. Auf die Frage, wie viele von 100.000 gegen Masern geimpften Kindern an Masern erkranken oder andere Krankheiten entwickeln, gibt es meiner Meinung nach keine verlässliche Antwort. Impfstoffe sind wie Aberglaube – man hat keine Fakten, an die man sich halten kann. Man bekommt nur Märchen aufgetischt, von denen die meisten dazu dienen, den Aberglauben zu nähren. Aus zahlreichen Impfkampagnen lässt sich jedoch eine Geschichte zusammensetzen, die einige recht beunruhigende Dinge aufzeigt. Viele Menschen haben Schäden davongetragen. Diese Schädigungen sind belegt; sie können schwerwiegende Folgen haben und sogar den Tod bedeuten. Und davon sind keineswegs nur wenige Personen betroffen, wie man uns weismachen will.

In den USA haben sich inzwischen Mütter zusammengeschlossen, die den Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen im Kindesalter bezeugen. Sie treten auf Versammlungen für ihre Sache ein. Im wesentlichen versuchen sie, die Lücken zu füllen, die dadurch entstanden sind, dass Forscher und Ärzte der Angelegenheit den Rücken gekehrt haben.

F: Eines interessiert mich: Man hat ein Kind in, sagen wir, Boston. Man versorgt dieses Kind mit hochwertiger, gesunder Nahrung. Das Kind treibt jeden Tag Sport, wird von seinen Eltern geliebt und erhält keine Impfung gegen Masern. Wie sähe sein gesundheitlicher Zustand im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Bostoner Kind aus, das zu wenig isst, fünf Stunden am Tag fernsieht und die Masern-Impfung erhält?

A: Natürlich muss man eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigen, aber ich würde darauf setzen, dass das erste Kind gesünder ist. Wenn dieses Kind im Alter von neun Jahren die Masern bekommt, dann verlaufen sie bei ihm mit großer Wahrscheinlichkeit harmloser als bei Kind Nummer zwei. Ich würde in jedem Fall darauf wetten, dass das erste Kind bei besserer Gesundheit ist.

F: Wie lange haben Sie an Impfstoffen gearbeitet?

A: Lange. Über zehn Jahre.

F: Wenn Sie zurückblicken, können Sie dann auch nur ein Argument nennen, das für eine Impfung spricht?

A: Nein, das kann ich nicht. Wenn ich bei allem, was ich heute weiß, ein Kind hätte, dann wäre eine Impfung das Letzte, dem ich zustimmen würde. Ich würde notfalls in einen anderen Bundesstaat ziehen und meinen Namen ändern. Ich würde untertauchen, zusammen mit meiner Familie. Ich sage nicht, dass das nötig ist. Es gibt elegantere Wege, das System zu umgehen, wenn man es kennt. Es gibt in jedem US-amerikanischen Bundesstaat Ausnahmeregelungen, auf die man sich berufen kann, um sich von der Impfpflicht zu befreien, so zum Beispiel besondere religiöse und/oder philosophische Ansichten. Aber wenn es hart auf hart käme, dann würde ich einen Umzug in Kauf nehmen.

F: Überall gibt es jedoch auch Kinder, die geimpft werden und trotzdem scheinbar gesund sind.

A: Sie sagen ganz richtig „scheinbar“. Was ist mit den Kindern, die sich beim Lernen nicht konzentrieren können? Was ist mit den Kindern, die immer wieder Wutanfälle bekommen? Oder mit den Kindern, die nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Fähigkeiten sind? Ich weiß, dass es dafür verschiedene Ursachen geben kann, aber Impfungen sind eine von ihnen. Ich würde das Risiko nicht eingehen, weil ich keine Notwendigkeit dafür sehe. Und, ehrlich gesagt, sehe ich keinen Grund dafür, warum die Regierung das letzte Wort haben sollte. Die Medizin, zu der die Regierung rät, ist oft genug ein Widerspruch in sich, ein Entweder-oder.

F: Damit kämen wir zu einer Regelung, die alle Positionen berücksichtigt.

A: Ja. Wer sich impfen lassen will, soll das tun, wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine Impfung abzulehnen. Aber, wie ich bereits sagte, gibt es schon deshalb keine Entscheidungsfreiheit, weil das Gebiet der Impfungen mit Lügen übersät ist. Und für Säuglinge entscheiden ohnehin die Eltern. Was ist zum Beispiel mit dem Kind, das an der DPT-Impfung starb? Wie waren die Informationen wohl geartet, an denen sich seine Eltern orientiert haben? Sie können mir glauben, dass diese höchst unausgewogen waren. Das waren keine Informationen im eigentlichen Sinne.

F: Die PR-Agenten aus den Reihen der Medizin versetzen, gemeinsam mit der Presse, Eltern in Todesängste, indem sie düstere Szenarien für den Fall entwerfen, dass diese ihre Kinder nicht impfen lassen.

A: Sie stellen es als Verbrechen dar, sein Kind nicht impfen zu lassen. Solche Eltern werden automatisch zu Rabeneltern. Dem kann man entgegenwirken, indem man die Menschen informiert. Es ist immer eine Herausforderung, einen anderen Weg zu gehen als den, den die Regierung vorgibt. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen. Jeder muss sich für einen Weg entscheiden. Dem Pharmakartell gefällt dieses Spiel, denn es setzt darauf, dass die Angst stets den Sieg davonträgt.
Und hier noch das berühmte Video mit Bill Gates der die alle Menschen dieser Erde impfen will, um der Überbevölkerung Einhalt zu gebieten. 

Impfung gefällig, Herr Gates????
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