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Das Wunderwerk Zirbeldrüse - die Wichtigkeit ihrer Pflege in heutiger Zeit

Das Wunderwerk Zirbeldrüse

Eine kleine Drüse im Zentrum des Gehirns, die Zirbeldrüse oder auch Epiphyse genannt, erscheint auf den ersten Blick weitaus weniger bedeutungsvoll, als sie es in Wahrheit ist. Die kieferzapfenförmige Zirbeldrüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche, geistige und, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition. Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, setzt der physische und psychische Alterungsprozess ein.

Die Zirbeldrüse und der Wach-Schlaf-Rhythmus

Die Zirbeldrüse wandelt das am Tage im Gehirn gebildete Serotonin in der Dunkelheit der Nacht in Melatonin um. Bei beiden Hormonen handelt es sich um so genannte Neurotransmitter. Das sind körpereigene Botenstoffe, die als Verbindungsstellen in allen Nervenzellen des Körpers fungieren und von dort aus die elektrischen Impulse weiterleiten. Serotonin ist als das Glückshormon bekannt, denn es hat eine entspannende und stark stimmungsaufhellende Wirkung.

Melatonin ist das Hormon, das den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Die Melatoninproduktion wird über den Lichteinfall auf die Netzhaut des Auges gesteuert und steigt in der Dunkelheit an. Melatonin fördert das Einschlafen und reguliert das Schlafverhalten.

Regeneration von Zellschäden in der Nacht

Melatonin ist jedoch nicht nur für einen geruhsamen Schlaf von immenser Bedeutung, denn es verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxydatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden. Studien zufolge soll es als Antioxidans eine vielfach grössere Wirkung zeigen als beispielsweise das zu Therapiezwecken häufig verwendete synthetische Antioxidans DMSO. DMSO ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung als besonders wirkungsvolles Mittel zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung bekannt. Dieser Fakt dürfte dann auch auf das Melatonin zutreffen.

Die Zirbeldrüse und der Alterungsprozess

Die Tatsache, dass mit steigender Abnahme der Zirbeldrüsen-Tätigkeit auch automatisch der Melatoninspiegel sinkt, ist in Bezug auf den Alterungsprozess sehr interessant. Durch die Abnahme des Melatoninspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt und die Anfälligkeit für Erkrankungen jeder Art steigt an. Wissenschaftler vermuten sogar, dass ein reduzierter Melatoninspiegel mit Alzheimer in Verbindung steht. Untersuchungen zeigten bereits positve Ergebnisse bei der Behandlung von Alzheimer durch die Wiederherstellung des zirkadianen Rhythmusses mittels einer Lichtthearpie und der Einnahme von Melatonin.

Einige Menschen berichteten, dass sie durch die Einnahme von Melatonin auch ein gesteigertes Empathieempfinden hatten – was sich sehr positiv auf persönliche Beziehungen auswirkte.

Die Zirbeldrüse produziert auch ein Halluzinogen

Wissenschaftler vermuten, dass die Zirbeldrüse einen Stoff namens Dimethyltryptamin (DMT) produzieren kann. Diese Substanz verleiht halluzinogenen Pflanzen wie Psychotria viridis ihre berauschende Wirkung. DMT ermöglicht unserem Gehirn, neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren. Es führt zu einer ausgeprägten Veränderung des visuellen Erlebens. Dr. Rick Strassman, Autor des Buches DTM, The Spirit Molecule ist der Überzeugung, dass die Zirbeldrüse diese halluzinogene Substanz sowohl während mystisch-spiritueller Rituale ausschüttet als auch bei der Geburt und dem Tod.

Moderne Lebensweise lässt die Zirbeldrüse schrumpfen

Die Zirbeldrüse hat sich im Laufe der Evolution stark zurückgebildet. Sie ist von ihrer ursprünglichen Grösse von ca. 3 Zentimetern auf wenige Millimeter geschrumpft. Das liegt sicher zum einen auch daran, dass wir unserem natürlichen Lebensrhythmus nicht mehr folgen. Wir halten uns durch künstliche Lichtquellen wach und machen somit die Nacht zum Tag. Mangelndes Sonnenlicht und eine unzureichende Nachtruhe beeinträchtigen die Funktion der Zirbeldrüse erheblich. Aber auch die hohe Belastung des Körpers mit Toxinen hat gravierende Auswirkungen auf die Aktivität der Zirbeldrüse – sie beginnt zu verkalken.

Fluorid - der grösste Feind der Zirbeldrüse

Das Fuorid im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten. Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse. Um die Zirbeldrüse in ihrer Funktion zu unterstützen und sie wieder zu aktivieren, ist es unumgänglich, die genannten Gefahren weitestgehend zu meiden.

Tipps zur Aktivierung der Zirbeldrüse

  • Meiden Sie konsequent Fluoride.
  • Entgiften Sie Ihren Körper, indem Sie eine Mineralerde mit einer starken Bindefähigkeit für Toxine (Bentonit, Zeolith etc.) einnehmen. Die gebundenen Gifte können so schnellstmöglich über den Darm ausgeschieden werden.
  • Entlasten Sie Ihre Leber mit Präparaten wie Mariendistel, Löwenzahnwurzel, Curcuperin, und Bitterstoffen wie Bitterstern o.ä.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch. Dies ist eine ausgezeichnete Massnahme, um möglichst viele Toxine auszuleiten und somit die Leber wirkungsvoll zu entlasten.
  • Nehmen Sie als Nahrungsergänzung die Chlorella-Alge ein. Sie ist hervorragend zur Ausleitung von Schwermetallen geeignet.
  • Trinken Sie täglich 2 bis 2,5t Liter gutes Quellwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.
  • Das Einatmen von ätherischen Neroliöl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
  • Gehen Sie möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.
  • Singen Sie so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimulieren.
  • Atmen Sie während Ihrer Meditation tief und bewusst. Konzentrieren Sie sich dabei auf den Bereich Ihrer Stirn, der zwischen beiden Augen liegt - das so genannte dritte Auge.

Berücksichtigen Sie die oben genannten Empfehlungen, damit Sie möglichst lange von den vielfältigen positiven Auswirkungen einer aktiven Zirbeldrüse auf die körperliche und geistige Gesundheit profitieren können.

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zirbeldruese-ia.html#ixzz2UCrX...

Besonders geeignete ASANA für die Zirbeldrüse: Sarvangasana (Kerze): 

Durch diese Asana werden die Zirbeldrüse, die Hypophyse, das ganze Gehirn und alle Nerven und Zellen gut mit Blut versorgt. Dadurch wird geistige Erschöpfung beseitigt und die Geisteskraft erhöht. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen, Mandeln und alle übrigen Organe im Hals bleiben gesund und arbeiten gut.

Ebenfalls sehr förderlich ist die Wechselatmung.

Seiten des Lebens: www.bhajan-noam.com

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Tags: Bhajan_Noam, Wunder, Zirbeldrüse

Kommentar von jaya am 19. Juli 2014 um 2:30pm

Om Bhajan
Dein Beitrag über die Zirbeldrüse gefällt mir gut,welches der vielen angebotenen Naroliöle kannst du mir empfehlen?
Om Shanti Jaya

Kommentar von Bhajan Noam am 19. Juli 2014 um 6:44pm

Von der Firma "Primavera", die haben die besten Öle.

Kommentar von jaya am 20. Juli 2014 um 5:21pm

Vielen Dank,werde mir das Neroliöl Bio von Primavera bestellen.
Jaya

Kommentar von Bhajan Noam am 8. Februar 2015 um 7:49pm


Drittes Auge ist real – Lichtrezeptoren tief im Gehirn entdeckt


Seit Tausenden von Jahren wurde die Zirbeldrüse als Organ der außersinnlichen Wahrnehmung verstanden – als Fenster zu anderen Dimensionen. Nachdem diese Auffassung mit der Zeit verloren ging, bemüht sich die Wissenschaft nun vermehrt, die geheimnisvollen Funktionen des ,,verborgenen Auges” zu verstehen.

In meiner Jugend ging es in den Gesprächen mit meinem Vater sowohl um das wissenschaftlich Beobachtbare als auch das Paranormale. Eines der aufregendsten Themen an das ich mich erinnern kann, war das Phänomen der Nahtod-Erfahrung, nach der Patienten berichteten, dass sie sich außerhalb ihres Körpers bewegten, während sie klinisch tot waren. Mein Vater betonte immer, er hätte in den Jahren seines Medizinstudiums gelernt, dass dem Menschen für die visuelle Beobachtung außer den physischen Augen keine anderen Organe zur Verfügung stehen.

20 Jahre später, als ich selbst mich in den Räumen der gleichen Universität befand, vertraute mir ein Anatomieprofessor eine mysteriöse Tatsache an, die mein Vater während unserer Diskussionen zu erwähnen vergessen hatte. Er sprach von einem Geheimnis, geschützt in einem Geflecht aus Zellen, klein und versteckt – aber fähig, lebenswichtige Stoffwechselprozesse zu steuern. Es war das verborgene Auge.

Das dritte Auge

Man stelle sich ein Sinnesorgan vor, mit dem man in der Lage ist Räume jenseits unserer physischen Welt zu erblicken. Oder ein Geschöpf, das eine solch wundersame Fähigkeit hat. Gibt es so ein Wesen? Ja, den Menschen! Seine Zirbeldrüse, jenes im Zentrum des Kopfes gelegene Kleinod, kann nicht nur wie unser Augenpaar Licht wahrnehmen, sondern seine eigentliche Struktur ist auch im Aufbau einem primitiven Auge ähnlich – in einem noch etwas primitiveren Zustand.

Die Zirbeldrüse ist für eine Menge wichtiger Körperfunktionen zuständig, wie zum Beispiel die Sexualentwicklung, den Stoffwechsel und der Produktion des Hormons Melatonin. Zwar haben Wissenschaftler einige Eigenschaften der Zirbeldrüse gefunden die eine einfache Erklärung von Funktionen dieses Organs bieten, aber seine vollständige Struktur gibt noch Rätsel auf. Die moderne Medizin hat entdeckt, dass die tief im Zentrum des Gehirns sitzende Drüse Lichtrezeptoren besitzt. Allerdings ist die vorherrschende Meinung, dass diese Eigenschaft mit ursprünglichen Fähigkeiten aus einem früheren Entwicklungsstadium zusammenhängt.

Gemäß dem evolutionären wissenschaftlichen Verständnis über die Zirbeldrüse, existierte dieses Organ als ein ungeordnetes System aus Nervenfasern, das sich an der Oberfläche des Schädels befand. Es spezialisierte sich darauf Änderungen des Lichtes zu erfassen, um seinem Träger im Falle eines Angriffes die Flucht zu ermöglichen. Laut diesem Verständnis hatte die Zirbeldrüse eine Funktion ähnlich der eines Auges. Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich seltsamer Weise innerhalb des Schädels befindet.

Eine Hypothese von David Klein, Leiter der Neuroendokrinologie des Instituts für Pädiatrie und menschliche Entwicklung (NICHD), schlägt vor, dass die ursprünglichen Netzhäute beide Funktionen hatten, Bilder aufzunehmen und Melatonin zu produzieren. Seiner Meinung nach hätte sich die Zirbeldrüse später auf diese Funktion spezialisiert, wobei die Degeneration der Netzhäute bei Säugetieren – als ehemaliger Produzent von Melatonin – ungeklärt bleibt.

Obwohl heutzutage die Zirbeldrüse als Organ zur Sekretion von Hormonen verstanden wird, ist gesichert, dass sie wichtige photosensorische Fähigkeiten besitzt, eine Körperfunktion die wissenschaftlich anerkannt ist.

Überraschenderweise, reagiert dieses Organ auf Stimuli – selbst wenn beide Augen entfernt wurden – genau wie unser Augenpaar. Dieser Fakt hat manche Forscher zu der Frage bewogen, ob die Zirbeldrüse etwa mehr als nur ein degeneriertes Auge ist. Was wäre, wenn viele der noch unverstandenen Prozesse des Gehirns im Zusammenhang mit diesem kleinen zapfenförmigen Organ stehen?

Ein Fenster zu höherem Bewusstsein

Laut Dr. Sérgio Felipe de Oliveira, Wissenschaftler an der medizinischen Hochschule der Universität von São Paulo und Direktor der Pineal Mind Clinic, steht eine vermehrte Aktivität der Zirbeldrüse in direktem Zusammenhang mit psychischen Aktivitäten wie Visionen und Meditation.

Abgesehen von den multiplen hormonellen Funktionen der Zirbeldrüse (der Kontrolle des Hypothalamus, des Biorhytmus sowie Schutz vor freien Radikalen) ist sie für die Abgabe von N,N-Dimethyltryptamin (kurz DMT) verantwortlich, das auch als „Spirit Molekül” bekannt ist. Dieses Molekül ist der mächtigste bekannte halluzinogene Neurotransmitter. Er wird im Schlaf in bestimmten meditativen Zuständen und bei Nahtod-Erfahrungen vermehrt ausgeschüttet. Auch ist er in manchen halluzinogenen Pflanzen enthalten.

Skeptiker bezweifeln den Wahrheitsgehalt von Erzählungen über das Erleben anderer Dimensionen und ziehen es stattdessen vor zu glauben, solche Erfahrungen beruhen lediglich auf chemisch induzierten Phänomenen, die nur im Gehirn stattfinden. Allerdings ist aus diesen Kreisen auch noch keine Erklärung bekannt, wie die Freisetzung von DMT mit Nahtod-Erfahrungen zusammenhängt.

Dr. Rick Strassman hingegen, hat ausführliche Studien über Effekte von DMT auf Menschen durchgeführt. Seinen Forschungen zufolge ist die Zirbeldrüse nicht nur ein zurückgebildetes Auge, das darauf beschränkt ist, Hormone zu produzieren, sondern ein Fenster in andere Bereiche der Existenz.

Diese Sichtweise über die Zirbeldrüse ist aber nicht neu. Nur blendet Die Wissenschaft einfach das traditionelle Wissen der Menschheit aus. In vielen alten Religionen ist sie ein wichtiges Thema. So repräsentiert die Zirbeldrüse das sechste Chakra von Ajna in der vedischen Tradition, ist als Fenster von Brahma im Hinduismus bekannt, wurde von den alten Chinesen Himmelsauge genannt, heißt bei den Taoisten Niwan-Palast und ist laut Decartes der „Sitz der Seele”.

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de vom 03.02.2015

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