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Mks Blog (17)

So schoen... "Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken. Der wird im Mondschein ungestört von Furcht die Nacht entdecken. Der wird zur Pflanze, wenn er will, zum Tier, zum Narr, …

So schoen...

"Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken.

Der wird im Mondschein ungestört von Furcht die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will, zum Tier, zum Narr, zum Weisen und kann in einer Stunde still

durchs ganze Weltall reisen.

Der weiß recht gut, daß er nichts weiß und andre auch nichts wissen; nur weiß er, was die anderen

und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt und Mut hat, sich zu recken,…

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Hinzugefügt von mk am 30. März 2015 um 9:00pm — 4 Kommentare

Verstrickungen der Außenwelt

Hiermal zur Abwechslung einer meiner "Lieblingstexte" - Auszug aus den Werken des grossen taoistischen Meisters Dschuang Tsi:

Verstrickungen der Außenwelt

»Große Weisheit macht sicher und frei,

Kleine Weisheit ist Tyrannei.

Große Rede: glänzende Pracht.

Kleine Rede nur Worte macht.«



Im Schlafe pflegt die Seele Verkehr. Im Wachen öffnet sich das körperliche Leben wieder und beschäftigt sich mit…

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Hinzugefügt von mk am 22. Mai 2013 um 1:01pm — Keine Kommentare

Zum Jahresbeginn

…..ladies and gentlemen – welcome, welcome once again to the greatest show on earth –

“Life – live”!

Ein blitzblankes, nagelneues, ganz frisches Jahr hat sich, sauber in 365 Tageseinheiten a 24 Std. oder den Anforderungen der heutigen allgemein ueblichen, nie ratifizierten gesellschaftlich vorgegebenen Ablaufreglierungen in Abschnitte von 8 Std. Arbeit, 2 Std. An-und Abfahrt, 8 Std. Schlaf, 2 Std. Koerperhygiene, 4 Std. Hausarbeit und moegliche Regeneration, oder eben davon…

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Hinzugefügt von mk am 3. Januar 2013 um 8:42pm — Keine Kommentare

Einige Reflektionen ueber das "ich"...

Ich fand mich zum Wochenanfang von einigen Beitraegen ueber Sterbehilfe stark inspiriert, da kam mir, beim ueber dieses fuer Alle und Jeden unumgaengliche Phaenomen reflektieren, ein Sinnspruch von Nagarjuna in den Sinn:

"So wie es heisst, dass das Bild unseres Gesichts im Spiegel von dem Spiegel, d.h. der Reinheit der Reflektion, also den Qualitaeten des Spiegels abhaengt, und nicht wahrhaft existiert, auf diese Weise existiert auch das "Ich" abhaengig von Anhaeufungen von…
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Hinzugefügt von mk am 3. September 2012 um 2:30pm — 4 Kommentare

Die Jagd nach dem Glueck

Mensch verbringt viel Zeit mit der Jagd nach zukuenftigen Glueck, dass ihm das Rennen schliesslich zum Selbstzweck wird. Hier beginnen wir, die Suche nach Glueck mit dem Gluecklichsein,der Erfahrung des Gluecks, des Zustandes echter, ungetruebter innerer Freude selbst zu verwechseln. Dann sind wir zu nichts anderem mehr faehig, als weiter zu suchen und zu rennen, und sollte das kuenftige Glueck dann tatsaechlich auftauchen, koennen wir nicht mehr anhalten und rennen vorbei.

Wir leben…

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Hinzugefügt von mk am 8. Juli 2012 um 9:09am — 5 Kommentare

Un-fall oder Zu-fall ?

>Nichts im Universum ereignet sich durch Zu-fall oder Un-fall!

 

Synchronozitaet – oder Sinn(es) – Chrono-zietaet?

Wenn wir dem Begriff „Sinn“, Raum oder Aksaha (Aether) zuordnen und dem Begriff Zeit – Geschehen, Geschehenes zuordnen dann erhaelt der Begriff der „Synchroniezietaet“ einen voellig neuen, wenn nicht ein- oder gar er-leuchtenden, tiefen Sinn!

Wir verstehen Universum als ein ganzheitliches Zusammenwirken, sich gegenseitiges Beeinflussen von…

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Hinzugefügt von mk am 4. Juni 2012 um 1:00pm — 12 Kommentare

How many roads must a man walk down, oder wie lange dauert der Weg?

In einer alten Hindu-Schrift heißt es, dass Gott und ein Weiser namens Narada eines Tages durch eine gewaltige Wueste wandern.

Narada fragt Gott: "hoechster Herr", was ist das Geheimnis des Lebens und der Trugbilder dieser Welt?



Gott laechelt und schweigt. Sie marschieren weiter.

Mein Sohn, sagt Gott schliesslich, die Sonne scheint heute recht heiss und ich bin durstig. Vor uns befindet sich ein Dorf. Geh hin und hole mir einen Becher Wasser.

Narada macht sich…

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Hinzugefügt von mk am 2. Juni 2012 um 3:30pm — Keine Kommentare

Einige Gedanken zu "Yoga und Ostern"

 

Ostern und Yoga

 

von Swami Satyananda Saraswati

Jesus Christus wurde am Karfreitag gekreuzigt und drei Tage später, am Ostersonntag, ist er wieder auferstanden; so finden wir es im orthodoxen christlichen Glauben. Es gibt Beispiele von Yogis, die vom Tode wieder auferstanden sind. Adi Shankaracharya, der im siebten Jahrhundert lebte, soll seinen physischen Körper einen Monat verlassen haben, danach kam er wieder…

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Hinzugefügt von mk am 2. April 2012 um 9:30am — 2 Kommentare

Durch eine Geschichte inspiriert...

Der Ursprung -

Wie einst alles begann, besteht und immer wieder beginnen wird!



Ein “Maerchen”??? Fazit einer Inspiration....

Dieses Universum mit allem was darin, wenn ueberhaupt denkbar, erfassbar moeglich und unmoeglich erscheint, sei von einer hoeheren Macht erschaffen berichten Ueberlieferungen; und viele Menschenkinder in dieser Welt, egal in

welcher Kultur, glauben daran mit einer sehr tiefen, ja teils besessenen, sehr grossen Ernsthaftigkeit.

Dabei…

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Hinzugefügt von mk am 20. März 2012 um 9:00am — 3 Kommentare

Zum Wochenende, das gleichsam ein neuer Anfang ist, einige Worte von Krishnamurit zum reflektieren



Zum Wochenende, das gleichsam ein neuer Anfang ist, einige Worte von Krishnamurit zum reflektieren

"Achtsamkeit ist ein aufmerksames Beobachten, ein Gewahrsein, das völlig frei von Motiven oder Wünschen ist, ein Beobachten ohne jegliche Interpretation oder Verzerrung."

"Aufmerksamkeit ist also gleichbedeutend mit völliger Konfliktfreiheit, einem geistigen Zustand, in dem Zielgerichtetheit und Willen…

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Hinzugefügt von mk am 4. Februar 2012 um 4:00pm — Keine Kommentare

"bedingungslose Liebe" ist die Kraft die uns ALLE heilen kann

Fortsetzung:

.........."bedingungslose Liebe" ist die Kraft die uns ALLE heilen kann und ohne Frage heilen wird, bilden wir die Lichtsaeule der bedingungslosen Liebe in uns und erweitern sie dann auf ALLES um uns, auf ALLES, auf unsere Wiedersacher und auf die, die uns vermeintlich schaedigen, Schaden zu fuegten oder sonst wie "weh'" taten, letztendlich sind WIR es selbst, wir sind die, die uns Schmerz zu fuegen, indem wir verlernten bedingunslos zu lieben - im Sinne Krshna's, im…

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Hinzugefügt von mk am 31. Januar 2012 um 11:30pm — 70 Kommentare

Das Prinzip des Geistes - Alles ist Geist

Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schoepfergeist (Brahma). Die Schoepfung ist mental. GEIST herrscht ueber Materie.



Das Prinzip von Ursache und Wirkung:

KARMA - Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensitaet zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger, der Quelle des Ursprunges zurueckkehrt.

Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien:

Wie…

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Hinzugefügt von mk am 26. Januar 2012 um 2:00pm — 2 Kommentare

ganz ohne Geld

Ein umwerfendes Beispiel ist mir Heute zufaellig durch einen Zeitungsartikel (allerdings in Englisch) unter die Finger gekommen - Superbeispielhaft fuer Vairaghya und Abhasya oder besser "Gib und Nimm". Eine deutsche Frau, Akademikerin, Lehrerin von Beruf, hat den "Tauschring" gegruendet und in Dortmund fertiggebracht sich vom Gebrauch des Geldes zu loesen!!!! Sie hat seit 1995 kein Geld mehr benutzt!



Das ist wundervoll und super beispielhaft, der Beweis das es sogar in einer… Weiterlesen

Hinzugefügt von mk am 3. September 2011 um 11:00am — 8 Kommentare

Über die Ursprünge des Denkens und des Handelns... Jnanendriyas, Karmendriyas und die Tattvas

Eine Vorstellung, das "geistige Bild" eines Gedankenvorganges, eines Wunsches, einer Begierde fuehrt zu zweidimensionalen Plaenen, die der mechanisch zu schaffenden dreidimensionalen Form vorausgehen


(Shrimad-Bhagavatam, 11.24.18)



Mit dem Verlust der supramentalen geistigen Faehigkeiten, geht der Verlust des Wissens darum einher und letztlich bringt die Menschheit den alten Ueberlieferungen von einst, kein Verstaendnis mehr entgegen, da sie sich aus der… Weiterlesen

Hinzugefügt von mk am 11. Juni 2011 um 6:49am — Keine Kommentare

"Wer Ohren hat, der hoere, wer Augen hat der sehe"!



Dazu faellt mir gerade bezueglich Mantra/Ton/Klang/Wahrnehmung/Sehen/kognitive Faehigkeiten... folgendes ein:



Der Teil in dem Sri Krshna in der Gita dem Ardschuna, um ihn endgueltig zu ueberzeugen, das "dritte Auge" verleiht



"Doch mit deinen gegenwärtigen Augen kannst du Mich nicht sehen. Deshalb gebe Ich dir göttliche Augen, mit denen du Meinen mystischen Reichtum betrachten kannst."



Baghavadgita 11/8



Der ungeschulte, ungezaehmte Verstand und… Weiterlesen

Hinzugefügt von mk am 3. Februar 2011 um 10:42am — Keine Kommentare

Von Sinnlichen, Uebersinnlichen und dem ganzen restlichen Un-Sinn

Irgendwann hat Jeder die Moeglichkeit, persoenlich zu erleben was ultimativ mit uns geschieht.



Eine Seelen“restenergie“, irgendein Muster der Persoenlichkeit bleibt solange, als karmischer Imprint uebrig, bis alle angesammelten Daten irgendwann geloescht sind und keine neuen Daten hinzugekommen sind. Der Vorgang ist mit einem Datenspeicher vergleichbar – so auch mit dem eigenen Leben das als "Daten/Informationen“, welche per Format:C/ das ist i.d.R. der Tod, der… Weiterlesen

Hinzugefügt von mk am 28. Januar 2011 um 6:00am — 3 Kommentare

...relativ leicht erfassbar..

ist das Denkbare und das Sichtbare, unfassbar scheint das Undenkbare und das Unsichtbare zu sein.



Doch Dinge die wir nicht mit den physischen Augen, der Software "Sehsinn" dahinter, sehen koennen, nur weil diese weit entfernt sind - unabhaengig davon vorhanden, Konstruktionen die wir, mangels Vermoegen nicht er-denken koennen, moegen trotzdem ein Dasein haben, nur eben ohne unser Wissen.



Teilen wir ein Ganzes haben wir zwei, teilen wir diese 2 wieder so sind es schon…

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Hinzugefügt von mk am 27. Januar 2011 um 10:30am — Keine Kommentare

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