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Als 'sukadev' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (471)

Wie man wahre Sicherheit gewinnt

Aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“ von Swami Sivananda: „Erwirb geistigen Reichtum“:



„Eine noch so große Zahl von Nullen hat keinen eigentlichen Wert, es sei denn, die Zahl Eins wird ihnen vorangestellt. Ebenso ist der Reichtum, der drei Welten - physische, psychische und geistige Welt - gleich null, wenn du dich nicht um spirituellen Reichtum bemühst und nicht nach Selbstverwirklichung strebst. Lebe darum inwendig in der Seele, im göttlichen Selbst. Füge diesem Leben die… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Über das Prinzip der Liebe

Aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“ von Swami Sivananda: Entfalte reine Liebe“.

„Liebe ist der unmittelbare Weg zur Wahrheit, zum Reich Gottes, zum weiten Bereich des unvergänglichen Friedens und Glücks. Liebe ist…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Das Gefühl von Verbundenheit erfahren

Es heißt, Yogis seien sehr erlebnishungrig. Wer Yoga ernsthaft übt, will nicht einfach irgendetwas glauben, ohne es zu erfahren. Darum sagte Swami Vishnu gerne zu Beginn seiner Yogalehrerausbildung: „Ihr braucht mir nichts glauben. Es ist sogar gut, wenn ihr mir zu Anfang gar nichts glaubt. Wichtig ist, dass ihr es probiert und dann schaut, was diese Erfahrung euch bringt.“

Diese Erfahrungen sind das echte Yoga. Es geht nicht darum, sich einfach irgendetwas anzuhören und es zu glauben,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. Februar 2010 um 6:00am — 1 Kommentar

Wir sind Teil des kosmischen Ganzen

Das Wort „Yoga“ heißt übersetzt Einheit oder Vereinigung. Und aus dieser Einheit entsteht das Gefühl von „Govinda“: übersetzt: „guter Hirte“. In diesem Zustand fühlen wir uns verbunden und aufgehoben in einem größeren kosmischen Ganzen.

Normalerweise nehmen wir uns als getrennte Individuen wahr. Dabei sind wir aber nicht wirklich getrennt voneinander. Wir bewegen uns auf der selben Erde und atmen die selbe Luft. Wir nehmen die Welt ähnlich wahr und machen ähnliche Erfahrungen. Auch über… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Schüler und Lehrer auf dem Weg zur Befreiung

Das Shanti Mantra „Sham No Mitrah“ – „Möge die Sonne gut zu uns sein“ hat eine wunderschöne Bedeutung:

„Möge das Göttliche uns beide beschützen, Lehrer und Schüler. Möge es uns beide die Wonne der Befreiung genießen lassen. Mögen wir uns beide darum bemühen, die wahre Bedeutung der Schriften zu erfassen. Möge unser Lernen Tejas sein, lichtvoll sein, strahlend sein, auch enthusiastisch sein, feurig sein wörtlich. Mögen wir dabei niemals miteinander streiten.“

Auf dem spirituellen Weg… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 18. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wir sind mit der Natur verbunden

Das Shanti Mantra „Sham No Mitrah“ – „Möge die Sonne gut zu uns sein“, Strophe 1, und seine Bedeutung:

Sham No Mitrah

Sham Varunaha

Sham No Bhava Tyaryama

Sham Na Indro Brihaspatihi

Sham No Vishnururu Kramaha



„Mitrah“ heißt wörtlich „Freund“. Mitrah ist aber auch ein Name für die Sonne. Ohne die Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde. Dieses erste Shanti Mantra erinnert uns daran, dass wir als Menschen nicht isoliert auf dieser Erde leben, sondern dass wir… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Handle als Instrument Gottes

Kurze Lesung aus dem Buch „Licht, Kraft und Weisheit“ von Swami Sivananda:

„Handle als Iswarapam, als Instrument in den Händen Gottes. Gott ist großartig. Gib dich völlig seinem Willen hin. Sein Wille ist groß, im Handeln weise. Murre nicht und beklage dich nicht, wenn das Kollektivkarma sich auswirkt. Stets gibt es ein Kapitel mit Unfällen in der Geschichte des Naturwirkens. Lasst uns aufrichtig sein und unser Handeln und dessen Früchte Gott zu Füßen legen, als wahrer Iswarapam, als… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 16. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Woran man den selbstverwirklichten Menschen erkennt

Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 54. Vers, Zwiegespräch zwischen Krishna, dem Lehrer und Arjuna, dem Schüler. Der Arjuna fragt: „Wie, Oh Krishna, ist ein Mensch von stetiger Weisheit, einer, der im überbewussten Zustand aufgegangen ist? Wie spricht jemand, der ewige Weisheit besitzt, wie sitzt er, wie geht er?“



Das ist eine wichtige Frage, denn es gibt ein psychologisches Gesetz, das sagt: Woran man denkt, das wird man. Wenn man ständig über seine Fehler und Schwächen nachdenkt, dann sind… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie man seine Vorsätze umsetzt

In der "Wissenschaft der sieben Disziplinen" lautet eine von Swamis 32 Empfehlungen (Im Buch „Sadhana“ auf Seite 328): „Fasse dir ein paar Vorsätze und setze sie um.“

Das klingt ganz banal, aber es gibt viele Menschen, die fassen gute Vorsätze und setzen sie sie nicht um. Erst, wenn man seine Vorsätze auch umsetzt, schafft man eine gewisse geistige Kraft. Swami Sivananda sagt auch, dass es besser ist, sich wenig vorzunehmen und es umzusetzen, als sich viel vorzunehmen und es nicht… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 14. Februar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Wie eine Prostituierte zur Selbstverwirklichung kam

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute erzähle ich die Geschichte, wie eine Prostituierte zur Selbstverwirklichung gekommen ist.



Es gab eine Prostituierte namens Ganika und eines Tages oder eines Nachts kam einer ihrer Stammklienten. Der war ein Dieb und hatte sie immer mit dem geraubten Geld bezahlt. An diesem Tag war es ihm nicht gelungen, ausreichend Geld zusammenzubekommen und er hatte nur einen Papagei ergattert. Er war nämlich in das Haus… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Januar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Leben mit der höchsten Erfahrung

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute mit dem Yoga Sutra, 4. Kapitel, 31. Vers: „Dann wird es mit der Beseitigung aller Schleier und Unreinheiten ersichtlich, dass das über den Geist Erfahrene im Vergleich mit dem unendlichen Wissen der Erleuchtung nur winzig ist.“



Diese Welt erscheint in vielerlei Hinsicht großartig. Es gibt große Wunder. Schon ein Sonnenuntergang ist wunderschön. Das Meer ist schön.… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. Januar 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

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