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Swami Sivananda: Der Weise lebt ewig

Der Weise lebt ewig. Er hat immerwährendes Leben erlangt. Sehnsüchte quälen ihn nicht. Sünden beflecken ihn nicht. Tod und Geburt berühren ihn nicht.…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. März 2019 um 5:30am — Keine Kommentare

Sthira ist ein Sanskrit-Wort, ein Sanskrit-Adjektiv und heißt fest, beständig, dauerhaft, es kann sogar ewig heißen

Sthira – beständig und dauerhaft. Auf eine gewisse Weise kann man sagen, beständig und dauerhaft ist nur Brahman, das Unendliche, das Ewige. Logischerweise, das Ewige ist ewig, aber Brahman ist auch das Absolute, das Bewusstsein. Alles andere ist in Veränderung begriffen. Sthira ist aber auch die…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. Juni 2017 um 5:30am — Keine Kommentare

Sanatana heißt ewig

Sanatana soll heißen, es gibt etwas Ewiges. Sanatana heißt, inmitten aller Veränderungen gibt es auch etwas Ewiges. Natürlich, alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Wenn du wissen willst, was ewig ist, dann schaue, was hat einen Anfang. Was einen Anfang hat, hat eben auch ein Ende. Letztlich kannst du sagen, es reicht nicht aus, nach dem Vergänglichen zu streben, denn das Vergängliche wird irgendwann vergehen. Aber es…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 18. Dezember 2016 um 5:30am — Keine Kommentare

Nitya heißt ewig, Nitya – ewig

Es gibt z.B. auch den Namen Swami Nityananda. Das war ein Schüler von Swami Sivananda, der hieß Swami Nityananda, der, dessen Wonne im Ewigen ist. Oder auch der Guru von…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 6. April 2016 um 5:30am — Keine Kommentare

Das Selbst ist ohne Anfang und Ende

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Bhagavad Gita, 2. Kapitel, Vers 24, spricht Krishna:

 „Dieses Selbst kann nicht zerschnitten, verbrannt, befeuchtet oder getrocknet werden. Es ist ewig, alldurchdringend, fest, unverrückbar und ohne Anfang und Ende.“

Du hörst das jetzt fast jeden Tag von mir, die Ewigkeit des Selbst. Du magst dich fast langweilen, dass du immer wieder das Gleiche hörst. Und, zu deinem Trost, die Bhagavad Gita…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 30. März 2011 um 6:00am — Keine Kommentare

Das Ewige und das Vergängliche

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Bhagavad Gita, 2. Kapitel, Vers 22, spricht Krishna:

 „So wie abgetragene Kleider abgelegt und neue angelegt werden, so wirft auch das verkörperte Selbst abgetragene Körper ab und betritt andere, neue.“

Dies ist ein wunderschönes Beispiel über das, was vergänglich ist und das, was ewig ist. Die Kleidung, die du heute kaufst, wird langsam nicht mehr so gut sein. Irgendwann…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 28. März 2011 um 6:00am — Keine Kommentare

Das Ewige ist unvergänglich

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute geht es um das 2. Kapitel der Bhagavad Gita, Vers 17:



Das Ewige ist unvergänglich.



Krishna spricht:



„Erkenne das als unzerstörbar, welches alles durchdringt. Niemand kann die Zerstörung des Unvergänglichen bewirken.“



Hinter allem, was man sieht, hört, riecht, schmeckt, hinter allem, was man erfährt, gibt es das eine unendliche Ewige.…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. März 2011 um 6:00am — Keine Kommentare

Sei verankert in der ewigen Wirklichkeit

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Bhagavad Gita, 2. Kapitel, 16. Vers, spricht Krishna:



„Das Unwirkliche hat kein Sein. Es gibt kein Nicht-Sein des Wirklichen. Wer die Wahrheit kennt, das Eigentliche sieht, hat erkannt, was an Beidem wahr ist.“



Dies ist ein Vers, der sehr stark in Richtung Vedanta geht. Vedanta ist die Weisheit des Ewigen oder ist die höchste Weisheit. Krishna spricht hier von zwei…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. März 2011 um 6:00am — 1 Kommentar

Der unerschütterliche Mensch

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Sei gleichmütig inmitten aller Veränderungen. Krishna, der Lehrer, spricht im 2. Kapitel, 15. Vers der Bhagavad Gita:



„Der unerschütterliche Mensch, den alles Vergängliche nicht berührt und für den Vergnügen und Schmerz gleichbedeutend sind, ist geeignet, die Unsterblichkeit zu erfahren.“



Im vorigen Vers hat Krishna davon gesprochen, dass alles vergänglich ist. Alle…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. März 2011 um 6:00am — Keine Kommentare

Sei gleichmütig in den Veränderungen

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! In der Bhagavad Gita, zweites Kapitel, 14. Vers, spricht Krishna zu Arjuna:

„Die Kontakte der Sinne mit den Objekten, oh Arjuna, die Hitze und Kälte, Vergnügen und Schmerz hervorrufen, haben einen Anfang und ein Ende, sie sind nicht dauerhaft. Ertrage sie tapfer, oh Arjuna.“

Eine der Weisen, Mehr zum Thema…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. März 2011 um 6:00am — Keine Kommentare

Über Samadhi

Hallo und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen! Heute Heute lese ich etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda, aus dem Kapitel „Samadhi“.



Samadhi ist der überbewusste Zustand, in dem wir unsere wahre Natur erkennen, der Zustand, in dem wir aus der Täuschung, aus der Identifikation herauskommen und das erkennen, was wirklich ist. Samadhi ist ein Zustand, der für jeden offen ist. Samadhi ist die großartigste Erfahrung, die es überhaupt… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 14. August 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

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