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Als 'Mantra' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (46)

Diene Liebe Gib - Lyrics, Video, mp3 - 54

Diene Liebe Gib Text, Videos, Audio mp3 download, Übersetzung und Erläuterungen. Diene Liebe Gib ist ein Vedanta Kirtan Lied von Swami Sivananda. Erfahre mehr über seine Bedeutung, lausche Videos und Audios, lerne Diene Liebe Gib, im Yoga Vidya Kirtanheft die Nr. 54, selbst zu singen, anzuleiten, auf einem Musikinstrument zu begleiten.

Diene,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 4. April 2015 um 4:00am — Keine Kommentare

Sivananda Kirtans - Lieder von Swami Sivananda

Eine Übersicht der Lieder, die Swami Sivananda selbst komponiert hat. Swami Sivananda, 1887-1963, war auch ein großer Kirtanist, der Menschen mit seinen Liedern mitreißen konnte. Gerade in den 1920er und 1930 Jahren leitete er auf seinen Kirtan-Touren durch Nordindien gerne enthusiastisches Kirtansingen an. Menschen gerieten in Ekstase, tanzten, klatschten, sangen enthusiastisch und erfuhren so göttliche Gegenwart. Hier findest du eine Übersicht einiger der Sivananda Kirtans, also der…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 25. März 2015 um 5:46am — 1 Kommentar

Mangala Mantras, Friedensgebete und Arati

Hier findest du die Mantras, die man am Ende eines Satsangs singen kann. Diese Mantras werden insbesondere bei Yoga Vidya und in den Sivananda Ashrams und Zentren gesungen. Wenn du auf eines dieser Mantras klickst, findest du Videos mit den Rezitationen aus den Yoga Vidya Ashrams. Du findest die Texte auf Sanskrit mit Übersetzung, Erläuterungen. Ebenso findest du dort die…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 25. März 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Sanskrit Shlokas, Stotras und Mantras zur Rezitation

Hier findest du eine Übersicht von Sanskrit Shlokas, Stotras und Mantras zur Rezitation. Sanskrit ist die Sprache des Yoga. Sanskrit ist die älteste Sprache der Welt, die heute noch verwendet wird. Insbesondere die Sanskrit Mantras sind uralt. In der unteren Übersicht findest du die wichtigsten Sanskrit Mantras in der Yoga Vidya Tradition und damit der Yoga Vedanta und der…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 25. März 2015 um 5:00am — Keine Kommentare

Bija Mantra – Samen-Mantra

Bija Mantras sind einsilbige Mantras. Bija Mantras sind Samen-Mantras, das heißt, sie sind besonders machtvoll. Die längeren Mantras kommen letztlich aus den Bija Mantras. Für jeden Aspekt Gottes gibt es ein Bija Mantra, das heißt, einen…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. Januar 2015 um 5:30am — Keine Kommentare

Ashtakshara Mantra – das achtsilbige Mantra: „Om Namo Narayanaya.“

In Indien haben die Mantras verschiedene Namen und jedes Mantra wird normalerweise benannt nach dem Namen. Man sagt z.B. nicht, „ich wiederhole das Om Namo…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. Oktober 2014 um 5:30am — Keine Kommentare

Om Namo Bhagavate Sivanandaya - Lyrics, Video, mp3 - 699h

Om Namo Bhagavate Sivanandaya Sanskrit Text, deutsche Übersetzung, Audios und Videos zum Rezitieren und Genießen, mp3 Download, detaillierte Ausführungen zu Nutzen, Herkunft und Wirkung. Om Namo Bhagavate Sivanandaya ist ein Dhyana Moksha Mantra. Erfahre mehr über seine Bedeutung, lausche Videos und Audios, lerne Om Namo Bhagavate Sivanandaya, im Yoga Vidya Kirtanheft die Nr. 699h, selbst zu singen, anzuleiten, auf einem…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 6. Juli 2013 um 4:30pm — 7 Kommentare

Gott Krishna ist geheimnisvoll, Er will uns zur Einheit führen

In diesem Mantra, „Krishna Krishna Mahayogin“ steckt so viel drin. Krishna heißt „der Geheimnisvolle“. Einer der vielen Beinamen von Gott. Gott ist geheimnisvoll. Wir wissen nicht, wer er ist. Wir können uns Bilder von ihm machen oder ihr oder wie auch immer wir es ausdrücken wollen. Wir können Gott spüren. Wir können einen Kontakt aufbauen zu ihm. Wir können von ganzem Herzen bitten und dann können wir zuhören und die Gegenwart…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. Mai 2012 um 5:30am — 2 Kommentare

Shanti Mantra, Strophe 2 – Bedeutung

Om Saha Navavatu, eines der Shanti Mantras, hat eine wunderschöne Bedeutung. Ich lese sie erst mal vor, wie sie im Kirtanheft steht:

„Möge das Göttliche uns beide beschützen, Lehrer und Schüler. Möge Es uns beide die Wonne der Befreiung genießen lassen. Mögen wir uns beide darum bemühen, die wahre Bedeutung der Schriften zu erfassen. Möge unser Lernen Tejas sein, lichtvoll sein, strahlend sein, auch enthusiastisch sein, feurig sein wörtlich. Mögen wir dabei niemals miteinander…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 27. April 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Beschreibung von Hrim Namah Shivaya

Om Hrim Namah Shivaya

In diesem Mantra steckt so Vieles des spirituellen Weges. Das „normale“ Mantra ist ja „Om Namah Shivaya“, auch Panchakshara Mantra genannt. Ein Mantra, das man in der Meditation wiederholen kann, ein Mantra, das man im Alltag wiederholen kann, ein Mantra, das einem hilft, sich von allem Negativen zu lösen, und ein Mantra, das hilft, seinen Geist zu erheben. Om Namah Shivaya. Und man kann die Grundmantras auch noch ergänzen mit Bhija Mantras. Bei manchen Mantras…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Maha Mrityunjaya Mantra

Wir wollen heute Abend eine Maha Mrityunjaya Homa zelebrieren. „Maha“ heißt „großartig“, „Mrityunjaya“ heißt „lebensspendende“ und „Homa“ heißt „Feuerritual“. Also ein Ritual, welches eine besonders starke lebensspendende Kraft erzeugen will, eben wo wir mit dem Mantra, dem „Om Tryambakam“, viele Minuten lang in das Feuer opfern wollen. Das „Om Tryambakam“-Mantra ist ja ein ganz wunderschönes Mantra. Es richtet sich an Tryambaka. „Tryambaka“ heißt „der Dreiäugige“. Das ist ein Symbol letztlich… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. Oktober 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Mantra Singen

Mantras – spirituelle Lieder – spielen in der klassischen indischen Yogatradition eine ganz besondere Rolle. Das wird in den vielen Analogien deutlich, die man in den Yoga-Schriften dazu findet. Zum Beispiel die Analogie des Bootes und die Analogie des Bogens. Es heißt, das Mantra sei wie ein Boot, mit dem wir den Ozean von Samsara überqueren und am sicheren Hafen ankommen. Oder auch wie ein Boot, mit dem wir einen Fluss überqueren. Dieser Fluss ist unsere jetzige, relative Welt. Wir sind in… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. März 2010 um 6:00am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 6

Nirvanashatakam heißt ja sechs Strophen. Shataka – die Sechsheit zu Nirvana.



„Aham Nirvikalpa“

Ich bin jenseits aller Gedanken.



„Nirakara Rupo“

Ich habe auch keine physische Form. Das soll auch ein Trost sein. Ihr habt an diesem Wochenende viel meditiert. Ich habe euch immer wieder gesagt: Denkt nicht. Ich habe es in kunstvolleren Worten gesagt. Manchen mag das gelungen sein, manchen mag das nicht gelungen sein. Ich hatte mal eine Gruppe, die sich immer wieder… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 18. Oktober 2009 um 3:30am — 3 Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 6

Der letzte Teilvers des Nirvanashatakam:



„Na Muktir Na Bandhah“

Ich bin weder Befreiung, noch gebunden.

Natürlich bemühen wir uns um Befreiung. Shankara sagt im Viveka Chudamani, einem seiner Hauptwerke, was auch gerade für Anfänger eine gute Einführung ins Jnana Yoga ist, dass ein Schüler vier Eigenschaften haben sollte, um auf dem Jnana-Weg gut voranzukommen: 1. Viveka – Unterscheidungskraft, 2. Vairagya… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 5 Guru Schüler Beziehung

Na Gurur Naiva Shishyah



Ich bin weder Guru noch Schüler. Die Guru-Schüler-Beziehung gilt als etwas Heiliges und wenn Shankaracarya hier sagt: Es gibt weder Guru noch Schüler, oder ich bin nicht beschränkt auf Guru-Dasein oder Schüler-Dasein, mein Glück hängt auch nicht davon ab, dass ich einen Guru habe oder dass der Guru sich richtig verhält, will er damit nicht die Lehrer-Schüler-Beziehung in Frage stellen. In vielerlei Hinsicht ist spirituelles Wissen auch eine Übertragung von… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 16. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 5

Na Mitra

Gurur Naiva Shishyah



Mitra heißt Freund. In gewisser Weise ist es gut, Mitra von allen Wesen zu sein. Patanjali erwähnt Maitri in mehreren Kapiteln. Bekannter ist Ahimsa. Ahimsa heißt ja Nichtverletzen und irgendwie wird davon sehr viel häufiger gesprochen als von Maitri. Die meisten von euch haben vermutlich noch nie von Maitri gehört. Aber Patanjali gebraucht Maitri häufiger. Nichtverletzen, Ahimsa, ist ein negierender Ausdruck. Maitri heißt Freundlichkeit, Liebe,… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 5

Na Me Mrutyukshanka



Ich bin jenseits der Sterblichkeit. – Das ist natürlich eine große Behauptung, die ich euch jetzt so nicht beweisen kann. Man kann es aber in der Meditation erahnen, wenn man plötzlich merkt: Ich bin nicht der Körper. Wenn man merkt: Zeitlosigkeit ist erfahrbar. Letztlich wissen wir es auch, wenn wir überlegen: Wie bin ich heute, wie war ich vor 20 Jahren? Das Ich ist gleich, das Selbst ist gleich. Der Charakter hat sich entwickelt – hoffentlich. Weisheit hat sich… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 14. Oktober 2009 um 3:30am — 1 Kommentar

Nirvanashatakam Strophe 4.3

Na Bhojana Na Bhojyam Na Bhokta



Ich bin nicht das Genießen, ich bin nicht das Genossene, ich bin nicht der Genießende und ich bin vor allen Dingen auch nicht derjenige, der die Erfahrungen macht.

Bhokta Bhojana hat mehrere Bedeutungen. Zum einen ist es Genießen im Sinne von Sinnesgenuss, zum anderen heißt es aber auch Erfahrung. Wir sind Sein, Wissen und Glückseligkeit. Unsere wahre Natur hängt nicht ab von dem, was wir erfahren. Erfahrungen bringen uns Höhen und Tiefen, aber… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 13. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 4.2

Der nächste Teilvers von Nirvanashatakam will uns etwas Verhaftungslosigkeit sogar gegenüber spirituellen Praktiken lehren.



Na Mantra Na Tirtham

Na Veda Na Yajna



Ich hänge auch nicht ab von Mantras. Mantras sind etwas Gutes. Wir singen Mantras, es gibt Mantra-Einweihungen und Mantras für die Meditation, wir beginnen und schließen jede Yogastunde mit einem Mantra. Es erhebt den Geist, es macht es leichter, Brahman zu erfahren. Aber wir sollten auch nicht daran hängen.… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashtakam Strophe 4.1

„Na Sukha Na Dukha.“

Sukha heißt Vergnügen in diesem Kontext und Dukha heißt Schmerz.

Die Welt ist voller Vergnügen, die Welt ist voller Schmerz. Der Mensch sucht Vergnügen und er versucht Schmerz zu vermeiden. Das ist letztlich auch wie Raga und Dwesha, so etwas, was im Menschen angelegt ist und was den Tieren geholfen hat zu überleben. Typischerweise, das was die Evolution begünstigt, bereitet dem Menschen Freude, das was die Evolution verhindert und das Überleben, hat ihm Schmerz… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 11. Oktober 2009 um 4:00am — 1 Kommentar

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