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In Salomons Garten - Alte Weisheit für die heutige Zeit (1)

"So Weisheit in dein Herz gedrungen, und Erkenntnis deiner Seele angenehm ist, wird Überlegung über dich wachen, Einsicht dich hüten." (Sprüche Salomon 2, Vers 10)…
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Hinzugefügt von Bhajan Noam am 29. Mai 2016 um 3:30pm — Keine Kommentare

Tao und Yoga - ein etwas längerer Kommentar

"Wenn du zu einem Yoga-Meister gehst, wird er dir sagen, welche Stellung dir zur Stille verhelfen wird, wie du atmen sollst, welcher Rhythmus am ehesten zu Stille führt, ob du beim Atmen die Augen schließen oder deinen Blick nur auf die Nasenspitze richten sollst … Er wird dir Anweisungen, Hinweise geben, er wird dir eine…

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Hinzugefügt von Bhajan Noam am 18. November 2015 um 10:30am — Keine Kommentare

Karika heißt Verssammlung, Karikas sind Merkverse, Karika ist auch ein Kommentar

Besonders bekannt sind die Karikas von Shankaracharya zu den Upanishaden. Upanishaden, die großen vedischen Schriften. Und zu den wichtigsten Upanishaden hat Shankara Karikas geschrieben. Karikas, also Merkverse dazu, die auch geschrieben worden sind in…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. Oktober 2015 um 5:30pm — Keine Kommentare

Die Yamas im Raja Yoga Sutra

Yoga Sutra, 2. Kapitel, 30. Vers

„Die Yamas bestehen aus Ahimsa, Satya, Asteya, Aparigraha und Brahmacharya.“

Yama – Empfehlungen für den Umgang mit anderen.

Nicht verletzen, Wahrhaftigkeit, Nicht stehlen, Enthaltsamkeit, Unbestechlichkeit.

Wenn du mit anderen zusammen bist, verletze sie nicht, sondern handle aus einer Grundlage von Maitri, Freundlichkeit und Liebe. Belüge sie nicht, sei wahrhaftig. Bestehle sie nicht, sei eher großzügig. Sehe in ihnen keine Sexualobjekte,… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. November 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Yoga Sutra, 27. Vers, 2. Kapitel „Erleuchtung, wahres Wissen, Selbstverwirklichung wird in sieben Stufen erreicht.“ 28. Vers „Durch die Übung der verschiedenen Stufen des Yoga, verschwinden die Unrei…

Yoga Sutra, 27. Vers, 2. Kapitel

„Erleuchtung, wahres Wissen, Selbstverwirklichung wird in sieben Stufen erreicht.“

28. Vers

„Durch die Übung der verschiedenen Stufen des Yoga, verschwinden die Unreinheiten, das Licht des Wissens erstrahlt und es entsteht ununterbrochenes Unterscheidungsvermögen.“

Ein paar Verse vorher hat Patanjali gesagt, das Mittel zur Befreiung ist die Überwindung der Unwissenheit durch Viveka Khyati, ungebrochenes Unterscheidungsvermögen.… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. November 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Viveka Khyati

Yoga Sutra, 2. Kapitel, 26. Vers

„Das Mittel, Avidya, Unwissenheit, zu überwinden, ist Viveka Khyati, ungebrochenes Unterscheidungsvermögen.“

Immer wieder übe die Unterscheidung zwischen dem Selbst und dem Nicht-Selbst, zwischen dem Ewigen und dem Nicht-Ewigen, dem Freudevollen und dem Leidvollen. Der Körper, das bist du nicht. Du beobachtest den Körper. Die Emotionen, du bist nicht die Emotionen. Du beobachtest die Emotionen. Du bist nicht die Persönlichkeit. Du bist das Bewusstsein… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. November 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Überwindung der Unwissenheit

Yoga Sutra, 2. Kapitel, 25. Vers

„Durch das Überwinden der Unwissenheit verschwindet die Verbindung von Purusha und Prakriti und der Sehende erreicht die Befreiung.“

Wie kommen wir zur Befreiung? Wie kommen wir zur unendlichen Wirklichkeit? Patanjali gibt in den vier Kapiteln immer wieder andere Weisen, wie wir hinkommen. Es gibt viele Mittel zur Befreiung. Und ein Mittel, das er hier nennt, ist Überwindung der Unwissenheit. Durch Unwissenheit, Avidya, halten wir das Vergängliche, den… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. November 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Yoga Sutra 2.24

Yoga Sutra, 2. Kapitel, 24. Vers

„Die Ursache der Verbindung von Purusha und Prakriti ist Avidya, die Unwissenheit.“

Nachdem Patanjali in den letzten Versen so optimistisch gesprochen hat über den Sinn, warum es gut ist, in der Welt zu sein, warum wir überhaupt hier sind, nämlich um Erfahrungen zu machen, um unsere Kräfte zu entfalten, um befreit zu werden, sagt er jetzt und relativiert er seine vorigen Aussagen, „Und letztlich ist alles die Ursache Unwissenheit.“ Das ist auch etwas… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. November 2009 um 4:30am — Keine Kommentare

Ewiges Leben

Letzter Abschnitt vom Kapitel Jivanmukta in dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda.



„Der Weise lebt ewig. Er hat immerwährendes Leben erlangt.“



Auf der einen Seite natürlich leben wir alle ewig im Sinne von: Wir sind das unsterbliche Selbst. Auf einer anderen Seite überdauern unsere Gedanken auch den physischen Körper und große weise Jivanmuktas, die die höchste Verwirklichung erreicht haben, können zwar auf der einen Ebene nicht mehr als Individuum da sein,… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 26. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Die Lebensweise von Jivanmuktas

Swami Sivananda schreibt in seinem Buch „Göttliche Erkenntnis“:



„Samadhi Jnani und Vyavahara Jnani

Die Lebensweise von Jivanmuktas oder Weisen ist nicht gleich. Der eine Weise lebt fürstlich. Bhagiratha lebte so. Ein anderer lebt wie ein Bettler. Der eine Weise ist immer in Meditationsstimmung. Er arbeitet nie. Er spricht nie. Er lebt immer zurückgezogen. Jada Bharata lebte so. Ein anderer Weiser lebt in einer hektischen überbevölkerten Stadt. Er stürzt sich in den Dienst. Er… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 23. Oktober 2009 um 3:30am — 1 Kommentar

Kennzeichen eines Vollkommenen 2

„Die wahre Größe eines verwirklichten Yogis kann nicht beschrieben werden“, schreibt Swami Sivananda. „Seine Augen sind heiter und fest, seine Handlungen vollkommen heilig, seine Sprache ist süß und knapp, inspirierend und beeindruckend. Seine Haltung ist hochherzig, seine Berührung ist reinigend, sein Blick ist barmherzig, seine Gesten sind erleuchtend. Er hat Wissen um das alles, er hat intuitives, transzendentales Wissen und klare Einsicht in das Herz aller Dinge und aller Wesen. Man erfährt… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Kennzeichen eines Vollkommenen 1

Swami Sivananda schreibt in seinem Buch „Göttliche Erkenntnis“:



„Ein Jivanmukta, ein lebendig Befreiter, hat zu Lebzeiten die Verwirklichung erreicht. Er lebt in der Welt, er ist nicht von der Welt. Er weilt immer in der ewigen Wonne des höchsten Selbst. Er ist eins mit Gott.

Der Jivanmukta, der vollerblühte Jnani, der die höchste Erkenntnis hat, ist voll reiner Liebe, Mitgefühl, Barmherzigkeit, außerordentlicher Liebenswürdigkeit und verborgener Kraft und Stärke. Liebe und…
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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 20. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Jivanmukta – ein lebendig Befreiter

Ich will etwas lesen aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda, aus dem Kapitel „Jivanmukta“.



Jivanmukta ist ein lebendiger Befreiter, der das verwirklicht hat, was wir irgendwann verwirklichen wollen.



Es ist eine gute Sache sich öfters Gedanken zu machen, wie ein Jivanmukta ist. Das ist auch häufig eine Frage. Mit anderen Worten: Wie werde ich sein, wenn ich Moksha erreicht habe?



Ich weiß nicht, ob ihr darüber schon einmal nachgedacht habt: Wie… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 5

Na Mitra

Gurur Naiva Shishyah



Mitra heißt Freund. In gewisser Weise ist es gut, Mitra von allen Wesen zu sein. Patanjali erwähnt Maitri in mehreren Kapiteln. Bekannter ist Ahimsa. Ahimsa heißt ja Nichtverletzen und irgendwie wird davon sehr viel häufiger gesprochen als von Maitri. Die meisten von euch haben vermutlich noch nie von Maitri gehört. Aber Patanjali gebraucht Maitri häufiger. Nichtverletzen, Ahimsa, ist ein negierender Ausdruck. Maitri heißt Freundlichkeit, Liebe,… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 15. Oktober 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Nirvanashatakam Strophe 5

Na Me Mrutyukshanka



Ich bin jenseits der Sterblichkeit. – Das ist natürlich eine große Behauptung, die ich euch jetzt so nicht beweisen kann. Man kann es aber in der Meditation erahnen, wenn man plötzlich merkt: Ich bin nicht der Körper. Wenn man merkt: Zeitlosigkeit ist erfahrbar. Letztlich wissen wir es auch, wenn wir überlegen: Wie bin ich heute, wie war ich vor 20 Jahren? Das Ich ist gleich, das Selbst ist gleich. Der Charakter hat sich entwickelt – hoffentlich. Weisheit hat sich… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 14. Oktober 2009 um 3:30am — 1 Kommentar

Nirvanashtakam Strophe 4

Vierte Strophe Nirvanashtakam.

„Na Punyam Na Papam.“

Punya heißt Verdienst, Papa heißt Vergehen oder Sünde.

Ihr kennt den Ausdruck „Karma“. Und im Yoga wird „Karma“ recht weit interpretiert. Da kann Karma Lernlektionen, Aufgaben sein. So sagt es Krishna in der Bhagavad Gita, so sagt es Patanjali. Aber es gibt eine, in Indien eigentlich stärker vorherrschende Philosophie als Yoga, das ist Purva Mimamsa, spricht immer von Punya und Papa. Viele, die klassischer indischer Religion…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 10. Oktober 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Om Shri Ramaya Namaha

Om Shri Ramaya Namaha



Ich möchte heute ein paar Worte zu Rama mitteilen, da in acht Tagen am 17. Oktober 2009 Dipawali ist, auch Diwali genannt, das Fest des Lichtes, symbolisierend die Rückkehr von Rama nach Ayodhya.

Rama ist der Aspekt Gottes, der Wahrhaftigkeit, Rechtschaffenheit und Güte symbolisiert, in Verbindung auch mit Durchsetzungsvermögen und Kraft. Rama war geboren in einem Königreich. Er hatte einen Vater namens Dasharatha, er war ein rechtschaffener König. Er…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 9. Oktober 2009 um 8:00am — Keine Kommentare

Nirvanashtakam Strophe 3: Erläuterung von Sukadev

Nächste Zeile der dritten Strophe, Nirvanashtakam.

„Na Me Lobhamohau. – Ich bin jenseits von Gier und von Täuschung.“

Auf der einen Ebene müssen wir anerkennen: „Ich bin gierig und ich bin in der Täuschung.“ Dort zu behaupten, „Ich bin der Täuschung nicht unterlegen.“, das wäre ein Unsinn. Auf der einen Ebene sind wir der Täuschung unterlegen und unterworfen. Das ist das Konzept der Maya. Und weil wir das wissen, können wir humorvoll das Leben leben. Deshalb können wir auch voller… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 9. Oktober 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

Wer bin ich? Die große vedantische Frage Teil 1

Sathyam Jnanam Anantham Brahman. Anantham heißt unendlich. Anantham heißt auch ewig. Es gibt das Ewige, doch wir leben momentan in der vergänglichen und relativen Welt, was sich besonders an der Zeit messen lässt. Heute z.B. stellen wir die Uhren um. Nach der Zeit wäre es jetzt erst 20.45h und ich hätte noch eine Stunde für den Vortrag. Ich werde ihn aber auf wenige Minuten reduzieren. Morgen früh könnt ihr dann eine Stunde früher beginnen mit Meditation für euch selbst oder die Zeit auch…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 28. September 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

Ayam Atma Brahman – Maha Vakya

Ayam Atma Brahman. Dieses Selbst ist Brahman. Die vierte der vier Maha Vakyas. Im Grunde genommen ist sie wie die zweite. Aham Brahma Asmi. Ich bin dieses Brahman. Ayam Atma Brahman. Dieses Atman, dieses Selbst, ist Brahman. Wir haben, manchmal sagt man es zumindest, es gibt das kleine Selbst und das große Selbst, das individuelle und das kosmische Selbst. Aber es ist jetzt nicht so, dass wir zwei Selbste haben. Ist auch manchmal paradox. „Ich habe ein Selbst.“ Wer hat ein Selbst? Ich. „Ich… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 27. September 2009 um 3:30am — Keine Kommentare

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