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Als 'Inspiration' markierte Blog-Beiträge von Haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी archivieren (23)

Ein Gedicht der Hopi-Indianer

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut

Menschen, geläutert in heiliger Glut.

Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,

die bis ins Innerste treu und wahr,

Menschen, in deren Augen das Licht

des offenen Himmels sich strahlend bricht.

Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,

die sich auch selber überwunden;

Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,

in deren Wesen wir Gott begegnen.

Wir brauchen Menschen von großen Lieben,

in tiefster Demut…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 17. Dezember 2014 um 2:12pm — 3 Kommentare

LEBEN HEISST LERNEN

LEBEN HEISST LERNEN

Leben heißt lernen,

dass wir uns Zeit nehmen müssen,

wenn wir welche haben wollen;

dass wir verantwortlich sind

für Gedachtes und Nicht gedachtes,

Gesagtes und Nicht gesagtes,

Getanes und Nicht getanes;

dass der Sinn des Lebens

darin liegt, immer die Liebe

und das Leben im Sinn zu haben.

Leben heißt lernen,

dass es nicht darauf ankommt,

ob wir uns etwas schenken,

sondern darauf, ob wir imstande…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 7. Mai 2014 um 12:11pm — Keine Kommentare

Das Leben, das ich selbst gewählt (von Hermann Hesse)

Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,

Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.

Da war die Kümmernis, da war der Gram,

Da war das Elend und die Leidensbürde.

Da war das Laster, das mich packen sollte,

Da war der Irrtum, der gefangen nahm.

Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,

Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,

Die voller Licht und schöner Träume…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 30. Januar 2014 um 5:21pm — 3 Kommentare

Jage die Ängste fort...

Jage die Ängste fort

und die Angst vor den Ängsten.

Für die paar Jahre

wird wohl alles noch reichen.

Das Brot im Kasten

und der Anzug im Schrank.

Sage nicht mein.

Es ist dir alles geliehen.

Lebe auf Zeit und sieh,

wie wenig du brauchst.

Richte dich ein.

Und halte den Koffer bereit.

Es ist wahr, was sie sagen:

Was kommen muss, kommt.

Geh dem Leid nicht entgegen.

Und ist es da,

sieh ihm still ins Gesicht.

Es…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 30. Januar 2014 um 12:04pm — Keine Kommentare

Über die Geduld

Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen – und dann gebären... Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit... Man muss Geduld…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 26. Januar 2014 um 2:52pm — 1 Kommentar

Stille spricht

Stille spricht

In den nicht gesprochenen Worten wird das gesagt, was der Denker nicht erklären kann...in tiefem Schweigen ist Wahrheit...keine persönliche Wahrheit...sondern die universelle Wahrheit...jenseits aller Begriffe und Vorstellungen...tiefes Schweigen ist die Sprache Gottes...wir können diese Sprache nur verstehen...wenn wir vollkommen frei von uns selbst sind..das heißt...wenn unser Ego vollkommen still ist...und keine Konzepte bildet... In der Stille des Seins wird jede…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 19. Januar 2014 um 8:02pm — Keine Kommentare

Ein Traum inmitten der Ewigkeit

Inmitten der Ewigkeit

Ein Traum

ein Traum ist unser Leben auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wegen schweben und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte nach Raum und Zeit;
und sind (und wissen’s nicht) inmitten der Ewigkeit.
(nach Johann Gottfried Herder )

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 16. Januar 2014 um 12:30pm — 1 Kommentar

Buddhistische Anekdote

Jeden Monat schickte der getreue Schüler seinem Meister weisungsgemäß einen Bericht über seine Fortschritte.

Im ersten Monat schrieb er: " Ich verspüre eine Weitung meines Bewusstseins und fühle mich eins mit dem Universum." Der Meister warf einen Blick auf die Nachricht und warf sie weg.

Im nächsten Monat hatte der Schüler dies zu melden: " Ich habe endlich herausgefunden, dass das Göttliche in allen Dingen gegenwärtig ist." Der Meister verzog das Gesicht.

Im dritten Monat…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 20. Oktober 2013 um 12:39pm — Keine Kommentare

Das Märchen von der größten Kraft des Universums

Das Märchen von der größten Kraft des Universums

Vor langer Zeit setzten sich die Götter zusammen, um zu beraten wie sie mit der größten Kraft des Universums weiter verfahren sollten.

Der erste Gott sagte:

Der Mensch ist nicht reif, diese Kraft zu nutzen. Lasst uns die größte Kraft des Universums auf dem höchsten Berg vor dem Menschen verstecken.

Der zweite Gott sagte:

Nein, dort wird sie der Mensch vor der Zeit finden. Lasst uns die größte Kraft des…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 19. Oktober 2013 um 9:25pm — Keine Kommentare

Eine berührende Geschichte - Nimm dir Zeit für die Menschen, die du liebst

Nimm dir Zeit für die Menschen, die du liebst

Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“

Vater: „Klar, mein Junge. Was ist los?“

Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”

Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu interessieren. Warum fragst du so was?

Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“

Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 17. Oktober 2013 um 1:33pm — 3 Kommentare

Gott sprich zu mir....

Ein Mann flüsterte: ‘Gott, sprich zu mir’. Und eine Wiesenlerche sang. Aber der Mann hörte es nicht. Also rief der Mann: ‘Gott, sprich zu mir!!’ Und ein Donner grollte über ihm am Himmel. Aber der Mann hörte nicht hin…

Der Mann sah sich um und sagte: ‘Gott, zeige dich mir’. Und ein Stern leuchtete hell. Aber der Mann nahm keine Notiz davon. Und der Mann rief: ’Gott, zeig’ mir ein Wunder!’ Und ein neues Leben wurde geboren. Aber der Mann wusste nichts davon.

Also rief der Mann…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 15. Oktober 2013 um 4:56pm — 1 Kommentar

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.....von Khalil Gibran

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 28. September 2013 um 7:04pm — Keine Kommentare

Frühlingslied

Frühlingslied



Der Frühling lacht von grünen Höh'n,

Es steht vor ihm die Welt so schön,

Als seien eines Dichters Träume

Getreten sichtbar in die Räume.

Wann schöpferisch aus Morgenduft

Der Sonne Strahl die Wesen ruft,

Kehrt jedes Herz sich, jede Blume

Empor zum lichten Heiligtume.

Wann Abendrot den Purpur webt,

Darin die Sonne sich begräbt,

Schließt sich befriedigt jede Blüte,

Und…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 7. April 2012 um 7:54pm — 3 Kommentare

Der Weg ins Glück....

Der Weg ins Glück...

Du suchst nach dem Weg ins ewige Glück...

Endlos ziehen sich Deine Wege, Stück für Stück.

Du suchst nach der Ruhe, dem inneren Frieden..

Wild peitscht Dich der Sturm, mit mächtigen Hieben.

Dein Herz sucht verzweifelt nach Geborgenheit...

Liebe, Freude, Leichtigkeit.

Du suchst die Fülle, die Weite, den Kern...

So viele schreiben darüber, doch Dir bleibt es fern.

Was ist es, das Dich nicht finden…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 24. Februar 2012 um 9:16am — Keine Kommentare

ZEIT

Lass dich auch von den nachstehenden Zeilen zur Veränderung inspirieren…

…indem ich mir Zeit lasse,

breche ich aus der Herrschaft der Zeit aus.

Ich nehme die Zeit wahr. Ich genieße sie.

Die Zeit ist mir geschenkt. Ich lasse den

Druck los, was ich alles in der kurzen Zeit

noch erledigen müsste…

Nur ein paar Minuten

Nur ein paar Minuten hab ich inne gehalten,

hab meine Umwelt ausgeschalten,

nur ein paar Minuten hielt ich…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 23. Februar 2012 um 10:30am — Keine Kommentare

Der Schiffbrüchige

Der Schiffbrüchige



Der einzige Überlebende eines Schiffbruches wurde an den Strand einer kleinen, unbewohnten Insel gespült.

Er betete inbrünstig zu Gott, ihn aus dieser Lage zu befreien. Jeden Tag untersuchte er den Horizont, ob da nicht ein Schiff zu seiner Rettung auftauchte.

Mit größter Mühe baute er sich eine kleine Hütte aus Holzstücken, die die Wellen an den Strand trieben. Seine wenigen Habseligkeiten waren schnell in der Hütte untergebracht und fieberhaft suchte er… Weiterlesen

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 20. Februar 2011 um 4:34pm — Keine Kommentare

Der mittlere Pfad

Der mittlere Pfad



Als Buddha zu seiner spirituelle Suche aufbrach, führte er ein Leben voller Entbehrungen und strenger Askese.

Eines Tages gingen zwei Musikanten an dem Baum vorüber, unter dem er meditierend saß. Einer sagte zum anderen: „Spann die Saiten deiner Sitar nicht zu fest, oder sie werden reißen. Und lass sie nicht zu locker hängen, denn dann kannst du darauf keine Musik machen. Halte dich an den mittleren Weg.“

Diese Worte trafen den Buddha mit solcher Wucht,… Weiterlesen

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 20. Februar 2011 um 4:30pm — Keine Kommentare

Die Geburt des Schmetterlings

Die Geburt des Schmetterlings





Ein Wissenschaftler beobachtet einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der… Weiterlesen

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 8. Februar 2011 um 1:00pm — 2 Kommentare

Die Geschichte von den Glückspelzchen

Die Geschichte von den Glückspelzchen





In einem fernen Tal, dort wo niemals ein Mensch hinkommt, lebt ein ganz besonderes Volk. Die Menschen sind alle sehr, sehr glücklich und gesund. Doch irgendwie sind sie auch ganz anders als alle uns sonst bekannten Menschen. Sie haben hier gar ganz sonderbare Gebräuche und Rituale.



Immer, wenn sie sich begegnen, greifen sie in einen Beutel, der mit vielen Glückspelzchen gefüllt ist und schenken… Weiterlesen

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 6. Februar 2011 um 5:07pm — Keine Kommentare

Alles hat auch sein Gutes

Alles hat auch sein Gutes



Es war einmal ein König. Dieser König hatte einen Berater, der ihm manchmal durch seinen extremen Optimismus ganz schön auf die Nerven ging.

Eines Tages zerkleinerte der König gerade mit einem riesigen Messer eine Kokosnuss, als neben ihm unerwartet ein Vogel aufflog. Der König erschreckte sich und hackte sich dabei mit dem Messer einen Zeh ab.

Der König schrie vor Schmerz und Wut auf und humpelte zu seinem Berater,… Weiterlesen

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 6. Februar 2011 um 4:46pm — Keine Kommentare

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