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Als 'Gedicht' markierte Blog-Beiträge von Haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी archivieren (12)

Ein Gedicht der Hopi-Indianer

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut

Menschen, geläutert in heiliger Glut.

Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,

die bis ins Innerste treu und wahr,

Menschen, in deren Augen das Licht

des offenen Himmels sich strahlend bricht.

Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,

die sich auch selber überwunden;

Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,

in deren Wesen wir Gott begegnen.

Wir brauchen Menschen von großen Lieben,

in tiefster Demut…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 17. Dezember 2014 um 2:12pm — 3 Kommentare

Gedicht mit viel Wahrheit

Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, Versuchs nicht mit Streit,
Berühre es nicht, überlas es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.

Theodor Fontane

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 9. Februar 2014 um 1:24pm — 3 Kommentare

Das Leben, das ich selbst gewählt (von Hermann Hesse)

Das Leben, das ich selbst gewählt

Ehe ich in dieses Erdenleben kam,

Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.

Da war die Kümmernis, da war der Gram,

Da war das Elend und die Leidensbürde.

Da war das Laster, das mich packen sollte,

Da war der Irrtum, der gefangen nahm.

Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,

Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

Doch da waren auch die Freuden jener Tage,

Die voller Licht und schöner Träume…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 30. Januar 2014 um 5:21pm — 3 Kommentare

Jage die Ängste fort...

Jage die Ängste fort

und die Angst vor den Ängsten.

Für die paar Jahre

wird wohl alles noch reichen.

Das Brot im Kasten

und der Anzug im Schrank.

Sage nicht mein.

Es ist dir alles geliehen.

Lebe auf Zeit und sieh,

wie wenig du brauchst.

Richte dich ein.

Und halte den Koffer bereit.

Es ist wahr, was sie sagen:

Was kommen muss, kommt.

Geh dem Leid nicht entgegen.

Und ist es da,

sieh ihm still ins Gesicht.

Es…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 30. Januar 2014 um 12:04pm — Keine Kommentare

Ein Traum inmitten der Ewigkeit

Inmitten der Ewigkeit

Ein Traum

ein Traum ist unser Leben auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wegen schweben und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte nach Raum und Zeit;
und sind (und wissen’s nicht) inmitten der Ewigkeit.
(nach Johann Gottfried Herder )

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 16. Januar 2014 um 12:30pm — 1 Kommentar

Gedicht - Weihnachtsspuren

Weihnachtsspuren

...Wo einer dem anderen neu vertraut
und mit ihm eine Brücke baut..

..Wo einer am Ende nicht verzagt
und einen neuen Anfang wagt...

..Wo einer im Dunkel nicht verstummt
sondern das Lied der Hoffnung summt...

..Wo einer dich aus der Trägheit weckt
und einen Weg mit dir entdeckt,
um hohe Mauern zu überwinden...

...Da kann man Weihnachtsspuren finden..

Verfasser/in: unbekannt

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 8. Dezember 2013 um 9:07pm — 1 Kommentar

Ein Gedicht der Hopi-Indianer

Wir brauchen Menschen voll Kraft und Mut

Menschen, geläutert in heiliger Glut.

Wir brauchen Menschen, wie Bergluft klar,

die bis ins Innerste treu und wahr,

Menschen, in deren Augen das Licht

des offenen Himmels sich strahlend bricht.

Wir brauchen Menschen, an Gott gebunden,

die sich auch selber überwunden;

Sonnenmenschen, die wortlos uns segnen,

in deren Wesen wir Gott begegnen.

Wir brauchen Menschen von großen Lieben,

in tiefster Demut…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 20. Oktober 2013 um 11:34am — 2 Kommentare

Gemeinsam

Gemeinsam

Du bist wie Du, ich bin wie ich

wer wollte dies verändern

und doch durchwirkt die Liebe uns

mit unsichtbaren Bändern

so dass Dein Lachen meines wird

und meine Freude Deine

und ich vergesse, wem gehört

der Schmerz den ich beweine

dort wo die Grenze ist, da strahlt

mit Zuversicht und Wissen

das Leben, das die Tore malt

die wir durchschreiten müssen

Ich bin wie ich, Du bist wie Du

und alles, was wir…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 13. Juli 2013 um 11:55am — 2 Kommentare

Vater Himmel, Mutter Erde

dass mein herz
den himmeln gleiche
dass es weit sei, frei und groß
und tief bis in die erde reiche
verbunden mit dem mutterschoß
dass es sanftmut sei und güte
antwort auf der liebe ruf
licht und feuer, glut und leben
hingeschenkt dem, der es schuf
dies erbittet, himmelsvater,
mutter erde, euer kind
erschaffen aus dem lehm der erde
aus feuer, wasser, geist und wind

Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 11. Juli 2013 um 8:19pm — Keine Kommentare

Perlenseele

Perlenseele

Oh Mensch, auch wenn Du heute traurig bist

was kannst Du schon erleiden, was verlieren

das Wissen, dass im Leben nichts von Dauer ist

wird Dich mit Güte in die Ruhe führen

Mit leerer Hand reist Du in diese Welt

und leer sind Deine Hände wenn Du schwindest

was Du halten willst wird Schwere, die Dich hält

es ist das was du lässt, worin Du Fülle findest

Gleich der Muschel, die die Perle hält umschlossen

bist Du,…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 11. Juli 2013 um 8:09pm — Keine Kommentare

Frühlingslied

Frühlingslied



Der Frühling lacht von grünen Höh'n,

Es steht vor ihm die Welt so schön,

Als seien eines Dichters Träume

Getreten sichtbar in die Räume.

Wann schöpferisch aus Morgenduft

Der Sonne Strahl die Wesen ruft,

Kehrt jedes Herz sich, jede Blume

Empor zum lichten Heiligtume.

Wann Abendrot den Purpur webt,

Darin die Sonne sich begräbt,

Schließt sich befriedigt jede Blüte,

Und…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 7. April 2012 um 7:54pm — 3 Kommentare

Der Weg ins Glück....

Der Weg ins Glück...

Du suchst nach dem Weg ins ewige Glück...

Endlos ziehen sich Deine Wege, Stück für Stück.

Du suchst nach der Ruhe, dem inneren Frieden..

Wild peitscht Dich der Sturm, mit mächtigen Hieben.

Dein Herz sucht verzweifelt nach Geborgenheit...

Liebe, Freude, Leichtigkeit.

Du suchst die Fülle, die Weite, den Kern...

So viele schreiben darüber, doch Dir bleibt es fern.

Was ist es, das Dich nicht finden…

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Hinzugefügt von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 24. Februar 2012 um 9:16am — Keine Kommentare

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