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Maharani Fritsch de Navarrete

Musik

Laden…

Perureise 2013

Freitag-Samstag

Pachacamac-Schamanismus

Nun kann es losgehen. Unsere Truppe von 11 Teilnehmern kommt in diesen 2 Tagen in der Haupstadt von Peru, Lima, an. Das Wetter ist mild, um diese Zeit herrschen in Lima angenehme 14-17 Grad, da gerade der peruanische Winter beginnt ( bei diesen Temperaturen muß ein Europäer schmunzeln…).

Die Suche nach einer adäquaten Bleibe hat uns ( Maha und Tito= Organisatoren) einiges Kopfzerbrechen während unserer Vorberetungsreisen bereitet: wir wollten unbedingt Meeresnähe haben, ohne in einem modernen „ Betonklotz“ zu landen. Und wir wollten ein stilvolles,koloniales „ Prachtsück“ was aber nicht heruntergekommen ist- am besten eine alte Villa, renoviert, mit modernen Bädern, mit viel Holz und schönem Patio…Und so ist es auch gekommen, daß uns nach einigen Tagen Suche und zahlreichen „Flops“ ein guter peruanischer Freund zum Hostal Torreblanca hinbegleitet hat und wir wußten, es ist ein Volltreffer. Danke ihm für seinen Geheimtipp!

Zwei Fußminuten zum Meer, zentral, dennoch grün und ruhig und vor allem: stilvoll. Supergut geschultes, nettes Personal. Gutes Frühstück, Tee und Kaffee den ganzen Tag verfügbar. Schöne, große Zimmer..Das wissen auch alle unsere Teilnehmer zu schätzen. Nach und nach kommen wir im verzauberten Kolonialhaus an und treffen uns dann am Samstag Nachmittag zu Begrüßungsrunde und danach natürlich gehen wir zum Ozean, um mit einer Trommelrunde Mama Cocha ( Mutter Wasser) zu begrüßen und um einen Segen für unser schamanisches Abenteuer in Peru zu bitten.

26 Mai 2013

Schamanismus Pchacamac

Heute ist Sonntag und der Vater Sonne läßt sich nur zögerlich blicken; nach dem Frühstück fahren wir nach Pachacamac, einer preinkaiken und später auch Inkastadt, die als Orakeltempel diente.

Die Teilnehmer nehmen genügend Wasser, gutes Schuhwerk ( für das viele Laufen) und ihre heiligen schamanischen Kraftobjekte mit. Das Hauptkrafttier und spirituelle Hüterin von diesem Ort ist die Füchsin. Dieses Tier wurde hier verehrt und angebetet.

Es ist schon magisch, da eine der Teilnehmerinnen, ohne davon zu wissen, ein Stück von Fuchspelz dabei hat. Wir besichtigen die Anlage und sind verzaubert. ..Leider ist der von uns begehrter Zeremonialplatz für Besucher geschlossen und man kann ihn nur aus der Ferne bewundern. Von Zeremonie, trommeln und räuchern erstmal keine Rede…Wir sind etwas traurig, überlassen aber die Führung unserem deutschsprachigen Guide, der uns viele archäologische und spirituelle Fakten über der Kraftort erläutert. Spannend und wunderschön…

Und dann: Tito überzeugt den Wächter des Zeremonialplatzes, daß wir eine wichtige Wissenschaftlergruppe aus „ Alemania“ sind und unsere Forschungsarbeiten unbedingt ein authentisches schamanisches Ritual an dem Opferplatz beinhalten müssen… und es geschieht ein Wunder: für etwas „Bakschisch“ drückt der strenge, uniformierte Beamte ein Auge zu, läßt uns sogar trommeln, singen und unsere Kraftobjekte auf dem originellem, heiligen Altar aufladen.

Tito lächelt uns aus der Ferne an…Diesen Trick werden wir uns noch ein paarmal leisten, nach dem Motto „ später kann man sich immer noch entschuldigen“… Die spirituellen Kraftorte leben von dem Spirit, von dem Gesang, Trommeln, von den Gebeten der Menschen…Und werden oft in reine „ Museen“ umgewandelt, wo keine spirituelle Arbeit mehr stattfindet..Und so nehmen wir uns die Freiheit, die Spirits der Orte einfach zu füttern… Und zur Krönung legen wir uns noch wunderschöne „Shaman items“, vor allem natürlich Nachbildungen der originellen Pachacamac Säule zu.

In Lima erwartet uns schon „Govinda“ mit leckeren vegetarischen Spezialitäten und danach findet noch begeistertes Tanzen von Salsa, Rumba und Merengue an der frischen Luft im Rondell von Kennedy Park statt. Die Lebensfreude und lustiges Auftreten und Gastfreundschaft der Peruaner sind ansteckend. Sogar Menschen, die sich gar nicht kennen, tanzen miteinander.“Seniores“ sind sehr charmat und fordern die Damen zum Tanzen auf…

Unsere „ Tanzmäuse-Gruppe“ begeistert die Einheimischen! Und danach ist sogar Zeit für einen Sonntags-cappucciono und Eiscreme Zeit.

27 Mai 2013, Montag

Wir besichtigen gemeinsam Lima. Convento San Francisco ist imposant, vor allem die Biblitothek der Franziskaner Mönche ( die hier immer noch leben) und die unterirdischen Katakumben.

Die fein gesäuberten Knochen und Schädel machen etwas schaurigen Eindruck, erinnern uns aber auch an unsere eigene Vergänglichkeit… In dem prächtigen Klostergebäude findet gerade ein wunderschönes Gebet und christisliche Gesänge, ein Gottesdienst, statt. Unsere Reiseführerin hat viel Wissen, steht aber leider unter Zeitdruck und wir kommen nicht in eine meditative Stimmung, um den Ort wirklich zu geniessen…

Schade! In dem alten Gemäuer herrscht eine fabelhafte Akustik- und wir müssen schon weiter…

Im Garten des Klosters wird in dieser Saison open air „ Romeo y Julieta“ aufgeführt. Der Kreuzgang des Klosters blüht sogar im Winter.

Wir geniessen dann das Zentrum von Lima, Plaza de Armas, Palacio de Gobierno, und machen auch etwas „ shopping“ in den Kunsthandwerk- Markthallen.

Schamanismus Peru

Am Abend trommeln wir gemeinsam und singen am Strand. Im Hintergrund das Rauschen des Ozeans und in der Nase frische, herrlich salzige Luft. Jeder von uns verkündet laut seine Absicht:

wovon möchte ich mich währen dieser heiligen Reise verabschieden- und was möchte ich stattdessen von den Spirits geschenkt bekommen?

28 Mai. Dienstag

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Wir besichtigen Museo Larco Herrera, eine phantatsiche, sehr professionell sorierte Sammlung aus allen Epochen der peruansichen Geschichte. Unser Führer ist ein Traum: er heißt Michel Angelo- und ist ein absolut würdiger Vertreter seines Namens: sein Wissen, Humor und scharfer Verstand sind wirklich imposant. Mit einer charmanten Leichtigkeit des Geistes, viel Fachkompetenz und persönlichem Engagement erkundet er mit uns die wunderbare peruanische Geschichte, Archäologie, Kunstgeschichte und Kultur. Vor allem Textil,-Keramik, Schmuck und die feinen Metallsammlungen wecken unsere Bewunderung.

Wir haben auch danach genügend Zeit, um den herrlichen Garten, Kunstshop und ein stilvoll eingerichtetes Cafe mit zu geniessen.

Museo Herrera ist eine private Sammlung; mit viel Liebe zum Detail und Ästhetik eingerichtet.

Die prachtvollen Blumen schmücken das ganze Gartengelände.

Eine wunderbare Gelegenheit, wirklich in den einmaligen Spirit Perus einzutauchen.

Michel Angelo macht uns noch hilfsbereit wunderschöne Gruppenfotos und wir schliessen die Besichtigung mit dem Bewundern einiger Erotik-Keramiken aus verschiedenen Epochen ab.

Michel Angelo geht davon aus, daß wir dabei keine Kommentare seinerseits bedürfen und verschwindet diskret.

Wir speisen bei Bircher-Benner, makrobiotisch-vegetarisch., lecker und ausreichend.

Am Nachmittag treffen wir uns an unserem Zeremonialplatz am Meer und Maha erklärt die diversen peruanischen Schamanismus- Ströme und ihre Eigenschaften. Am Abend sind wir zu einem Curandero Chiclayano eingeladen. Der Maestro wohnt außerhalt von Lima, wo die ärmlichen Gegenden beginnen -und ist der einzige seiner Art, der eine Mesa Nortena mit bano de florecimiento und limpias ( Befreiungs- und Reinigunsrituale) verbindet. Er ist ein exellenter Pflanzenkenner und stellt auch eigene Extrakte her, die dann mit Gebeten zu dem jeweiligen Spirit aufgeladen werden.

Alle sind ziemlich aufgeregt und konzentieren sich auf ihre Anliegen. Die Mesada ist ein mächtiges Ritual; die Einheimischen treffen sich immer dienstags, donnerstags und freitags, um ihre Krankheiten zu heilen. Wir werden von unserem treuen Fahrer, der uns die letzten tage mit seinem gepflegten Bus begleitet hat, sicher hingebracht und auch nachts abgeholt.

Schamanismus-Koki-Mori

Da unsere Gruppe angekündigt war, hat der Maestro und sein familiäres Heilerteam viele seiner Patienten auf andere Tage umgelegt, damit unsere deutsche Gruppe viel Zeit und Platz hat, auch für ausgiebige individuelle Betreuung. Es wird geheilt, gereinigt, losgelassen, gezaubert,Aura gelesen getanzt und gesungen. Loslassritualle und Kräftigung hinterlassen einen mächtigen Eindruck. Auf dem Altar ( Mesa) werden auch persönliche Gegenstände der abwesenden kKranken und Kraftlosen, Bedürftigen platziert ( und wer hat schon nichts zu heilen…?) Wir sind spätabends sehr bewegt, todmüde und fallen auch sofort ins Bett.

Am nächsten Tag schlafen wir ausgiebig aus, tauschen am Meer unsere Erlebnisse vom Vortag aus und lassen uns sogar leckeres vegetarisches Menü ins Hotel bringen. Verdiente Entspannung.

30 Mai, Donnerstag

Eco-Truly-Schamanismus

Ökologische Lebensgemeinschaft und Finka Eco Truly Park vereint ruhiges Landleben am Meer, Ackerbau auf natürlicher Basis sowie künstlerische Projekte, begleitet vom spirituellen Yogaprogramm. Die Bhakti Yogis, die an diesem wunderschönem Ort einen eigenen Strand mit Zugang zum Meer genießen, pflegen dort ihr spirituelles Leben, sind Agrarexperten, Bauleute, Künstler, wunderbare Köche und Therapeuten ein einem ( man kann vor Ort wunderbare Massagen und Reiki Sessions buchen) und haben uns eingeladen, um in ihrem Tempel und Yogaraum eine schamanische Zeremonie abzuhalten.

Die Shipibo- Zeremonie beginnt erst abends und so haben wir noch genügend Zeit, um uns in den Lehmbungalows ( Trulys) zu installieren, eine ausgiebige Mahlzeit ( ökologischer Anbau) sowie eine Trommelzeremonie an den Felsen am Strand zu genießen.

Schamanismus-Shipibos-Conibos

Die Schamanenfamilie, die uns an diesem Abend heilt, kommt ursprünglich aus dem Dschungel im Amazonas und ist extra angereist, um diese wunderbare nächtliche Regenwald Zeremonie mit uns zu teilen.

Sehr anmutig sitzen sie jetzt da, bauen ihren wunderschönen Altar auf und bitten die Hüter des Ortes uns zu empfangen, zu heilen und zu segnen. Dann beginnt die Zeremonie, die schwer in Worte zu fassen ist. Eine der Teilnehmerinnen erzählt später, daß sie die empfangene Heilung wie ein sicheres einkuscheln in eine Geburtswiege empfunden hat; wir alle nehmen einen tiefen Frieden war, der die mehrstündige Zeremonie begleitet. Einige legen sich hin, entspannen und lauschen. Die Schamanen singen; sie rufen die Krafttiere und die Elemente, sie bitten um Heilung der Traumata, sie rufen ihre Helfergeister und bitten die Pflanzendevas und Unterstützung. Jeder von uns wird gerufen und der Hauptpriester empfängt eigens für ihm ein Heillied und sagt auch, was er wahrnimmt.

Zum Schluß der Zeremonie wird auch noch für die abwesenden Bedürftigen gebetet. Die Fotos und persönliche Objekte werden aufgeladen und gesegnet und wir bekommen auch Mitbringsel für kranke oder traumatisierte Menschen in Deutschland.

31 Mai, Freitag-Samstag

Schamanische-Reise

Wir genießen den Tag am Meer; sitzen am Strand, reden und träumen, essen und singen. .. Wir praktizieren Yoga und Pranayama am Strand, lassen uns massieren, nehmen am Tempelprogramm mit einer wunderbaren Bhagavad Gita Lesung und an der Geländeführung teil, bekommen eine gute Portion Reiki und atmen einfach die heilende Energie des Ortes ein… Der selbstgebackene Vollwertkuchen mit Früchten ist ein Traum. Die peruanischen Salate, Suppen und Obst sind einfach sagenhaft. Und sogar der Reis ( arroz chaufa) ist einfach unschlagbar und schmeckt ebesser als in Deutschland. Die Finkahunde begleiten uns überall und sind sogar bei den Ritualen anwesend..Die Shipibo Schamanen breiten ihr wunderschönes Kunsthandwerk aus, wir verfallen dem spirituellen shopping und alle unsere Gelder kommen einfach in gute Hände und der Regenwald Community mit Sicherheit zugute…

1 Juni, Samstag

Cusco-Schamanismus

Wir stehen sehr früh auf und um 5 Uhr morgens werden wir noch mit heißem chai und Reise- proviant verabschiedet. Zum Flughafen sind es knapp 2 Fahrstunden und wir müssen rechtzeitig unseren Flieger nach Cuzco erreichen. Die Yogis verabschieden uns sehr herzlich!

Die Landschaft hüllt sich noch im morgendlichem Nebel aber um diese Zeit ist Panamericana Norte noch kaum frequentiert und so kommen wir sicher und zeitig am Flughafen in Lima an.

Durch Gottes Fügung bekommen wir noch exakt 11 Plätze in einem früheren Flieger und können dann auch mit Spirits Hilfe sofort ohne viel Warterei loslegen…Klasse! Um 10 Uhr sind wir dann schon in Cuzco und können gleich diese wunderbare Inkastadt bewundern. Unser Hotel ist nach den Strapazen des Campinglebens auf der Finka ein wahrer Segen. Heißes Duschwasser, leckerer Mate de Coca, Obste den ganzen Tag zu Verfügung…auf dem Hügel gelegen und da der Besitzer ein Deutscher ist, haben wir jeden Morgen ein Luxusfrühstück mit Kaminbegleitung und klassischer Musik dazu…Ein wunderschöner Garten, gepflegte Zimmer und eine ruhige Lage werden unsere Heilprozesse unterstützen und uns eine sicheres Heimgefühl vermitteln.

Am Abend tauschen wir unsere ersten Eindrücke über diesen Inkakraftort aus. In Cuzco, im Gegensatz zu Lima, herrscht gerade Sommer und herrliche, helle Sonnentage.

2 Juni, Sonntag

Sacsahuayman ist eine der spektakulärsten Inkaanlagen mit riesigen Steinquadern. Malerisch auf einem Hügel eingerichtet, thront diese religiöse Festung über Cuzco und weist auf eine fortgeschrittene Kultur des Inkareiches hin. Kein Mensch weiß bis heute, welche Technik die Inkas benutzt haben, um diese riesigen Steinblöcke zu transportieren, zu bearbeiten und mit einer erstaunlichen Präzision miteinander zu verbinden… In Cuzco, in den Anden, sind vor allem drei sehr mächtige Krafttiere zu Hause: die Schlange, die Hüterin der Unterwelt und der Urkraft, der Puma, der sich der mittleren Welt angenommen hat und für Kraft und Durchsetzungsvermögen sowie Mut steht, und der Hüter der Oberen Welt, der majestätische Kondor, der in den Anden zu Hause ist und für Freiheit, Furchtlosigkeit sowie Lebensvision steht. Diese drei ( Trilogia Andina, die auch für die drei schamanischen Welten steht) werden uns die ganze Zeit im Andenreich begleiten und die ihnen geweihten Altäre, Bilder, Symbole und Kraftorte permanent an die immense spirituelle Kraft der Andenschamanen erinnern.An diesem wunderbaren Ort halten wir eine Kraftzeremonie ab. An die drei Krafttiere richten wir unsere Wünsche, unsere Entschlüsse sowie Fürbitten und Lebensfragen. Pachamama, die Mutter Erde ist in den Anden die mächtige Mama-Königin und die Quelle der Urkraft jeglichen Lebens und wir spüren an diesem Ort ihre klare Präsenz und die immensen Schutz sowie einen liebevollen Segen.

Krafttier

Nach jeder Zeremonie vergessen wir nicht die mächtigen Hüter der Kraftorte zu speisen: mit Räucherwerk, mit unserem Gesang, mit Mais und Reiskörnern,mit rasseln und trommeln, mit Gebeten, Danksagungen und Friedens und Segenswünschen. Wir haben auch stets Fotos und Gegenstände unserer lieben Leute mit, die in Europa verweilen und nicht an diesen kraftvollen Pilgerorten physisch anwesend sein können. Diese packen wir dann aus und lassen sie von den Schamanen sowie von den Spirits, die an den Kraftorten zu Hause sind, segnen und energetisch aufladen.

3 Juni, Montag

Kraftplatz

Wir besichtigen zahlreiche Kraftorte, unter anderen den Templo del Sol ( Sonnentempel), Tambomachay( Heilort mit einem antiken rituellem Wasserbad )und den etwas abseits gelegenen Templo de la Luna( Mondtempel). Im Mondtempel nehmen wir uns einfach die Freiheit, eine längere Zeremonie mit spontanen Tönen und Rasseln zu zelebrieren. Die phantastische Hölle, die zu schamanischen Initiationsritualen benutzt wurde, strahlt eine magische Kraft aus. Sie gleicht einer Gebärmutter, wo man Schutz, Frieden, Geborgenheit sowie Ruhe und eine in dem heißen Klima angenehme Kühle vorfindet.

Tito bewacht draußen unsere Trekkingchuhe und hält uns die sensationssüchtigen amerikanischen Touristen vom Leib. Diese gehen trotz Bittschilder, den spirituellen Ort zu ehren und ohne Schuhwerk zu betreten, mit den Sportschuhen hinein. Und gehen, gelangweilt, da es nur eine Hölle ist, sehr schnell wieder raus. Gott sei dank. Wir sind ungestört…

Dann lassen wir uns in der Natur nieder und singen einfach für die Mutter Erde, Vater Sonne, Mutter Wasser, Vater Himmel, Mutter Mond, Vater Wind ..Für die Krafttiere, für die Elemente, für die Andenluft und alle guten Geister, die uns stets begleiten und liebevoll leiten und behüten.

In Cuzco zurück, genießen wir am Abend wunderbares , lokales Essen und bewundern von unseren Fenstern die herrliche Aussicht- die Lichter der phantastischen Inkastadt und die frische Bergluft.

4. Juni Dienstag, Heiliger Tal der Inkas, Moray, Maras und Urubamba

Moray-Schamanismus

Unser Paq´o, traditioneller Andenschamane, ist ein enger Freund und ist nicht nur in den Anden, sondern auch in der modernen Kunstszene, Anthropologie sowie traditionellen Andenritualen, der Pachamama gewidmet, zu Hause. Seine Vorfahren vereinen einerseits die Heilerkunst der Anden und die Pflanzenkunde sowie die katholischen, christlichen Inhalte und sind nochmal ein Beweis für den wunderbaren peruanischen Synkretismus ( schamanischen, ethnischen Inhalte und dann der Katholizismus als Erbe der spanischen Conquista), der uns überall während dieser Reise begegnet.

Er holt uns auf dem Weg zum Heiligen Inkatal ab und ist begeistert, daß die Gruppe so offen und vertrauensvoll und wissend mit spirituellen, schamanischen Inhalten umgeht.

Da wir ( Tito und Maha) ihn schon seit vielen Jahren kennen, wissen wir, daß er ein enormes schamanisches Wissen, sowie okzidentale, akademische Ausbildung genossen hat mit Kunst und Anthropologieausbildung und dementsprechend viel zu schenken hat.

Wir sind alle freudig aufgeregt. Inkatal ist eine der wunderbarsten Berglandschaften, die je gesehen wurden. Grün, fruchtbar, spirituell bedeutsam und stets von den Apus, den Berggeistern und der Pachamama und Taita Inti ( Vater Sonne) behütet und gesegnet.

Coca Kintuy, die traditionelle Dankzeremonie an die mama Coca sowie Dankzeremonie( Samin Chaquy-) an die Pachamama, findet an dem traditionellem Opferplatz statt. Der Heiler nimmt sich Zeit, wir stimmen uns dank einer Meditation ein und jeder hat genug Zeit, den Pago a la Pachamama, traditionelle Opferung an die Mutter Erde, sowie Coca Kintuy, ein Blattorakel und Gebete, auszuführen. Vater Sonne segnet währenddessen zahlreiche von uns. An diesem Kraftort, berichten später viele von uns, geschehen tiefe transformative Wunder und Heilprozesse und wir werden immens von der Energie des Heilortes im wahrsten Sinne des Wortes „ wachgeküßt“.

Schamanismus-Maras

Moray ist eine Inkaanlage im Heiligen Tal, bestehend aus verschiedenen Terrassen in diversen Höhen. Drei von den rituellen Kraftorten gibt es hier, der Platz ist ein Opferort der Mutter Erde ( Pachamama) und Moray Raymi/ Inti Raymi oder Fiesta der Sol, wo traditionell rituelle Tänze und Dankrituale abgehalten werden, um für die Gaben der Mutter Erde zu danken und das Licht, Klarheit und Wärme von Vater Sonne zu ehren.

Den Abschluß bilden Segensgebete und ein ausgiebiges „ bano de florecimiento“ ( Blütenbad).

Viele von uns sind zu Tränen gerührt. Die mächtigen Berggeister, der Vater Sonne, die Mutter Erde , die Krafttiere, die Ahnen, die heiligen Elemente, die Pflanzendevas, die Naturgeister- sie sind hier alle zu Hause. Und heißen uns willkommen.

Am Nachmittag fahren wir nach Urubamba. Unser Paqo, Priester und Künstler ( bekannt auch für seine visionäre, schamanische Kunst) lebt hier auf dem Land mit seiner Familie. Wir sind herzlich eingeladen zu Pachamanca, traditionellem Essen und haben die Ehre, als erste westliche Gruppe am privatem Geschehen im Haus des Heilers teilzunehmen.

Pachamanca bedeutet wörtlich „ wenn sich der Bauch der Mutter erde in einen Topf verwandelt“. Bereits die Inkas bereiteten Ihre Speisen im Erdlochofen durch das garen zu. Dieses kulinarische Fest ist gleichzeitig eine Opfergabe an die Pachamama und- wie so vieles in Peru- ein spirituelles Erlebnis.

Pachamanca

Das Gemüse schmeckt einfach fabelhaft. Die Maiskolben, Yucca, Camote, diverse Sorten von Kartoffeln, unsere Gastgeber haben auch diverse Soßen und Salate dazu gereicht sowie erfrischenden Tee. Satt und zufrieden, legen wir uns im Garten zum Entspannen hin und genießen die herrliche Berglandschaft.

Am Abend erwartet uns eine weitere unvergessliche Attraktion: eine nächtliche Zeremonie El Kanay.

Kanay ist ein Feuerritual, in die „Wunschpäckchen „ werden diverse Gaben eingehüllt und jeder von uns darf auch um Heilung und Segen bitten. Der Heiler betet immer auf Qechua, seine Frau, die Spanisch an der örtlichen Schule unterrichtet, übersetzt und Maha erzählt dann das ganze nochmal auf Deutsch. Wir beten auch gemeinsam in Qechua, wenden uns in die verschiedenen Himmelsrichtungen zu und rufen laut die Namen der Apus, der Berrgeister, beten die Pachamama, Mama Killa ( Mutter Mond) an, dann werden wir gesegnet und unsere Päckchen Mama Nina ( Mutter Feuer) übergeben, mit Bitte um Segen und Heilung.

El-Kanay-Schamanismus

Das ganze Ritual findet im Freien Statt, beleuchtet von wunderbachen Fackeln. Wir treten ein und werden gleich feierlich in die bunten Indioponchos eingehüllt. Der Priester ist ein Nachfahre eines Inkaheilers, in seinem Garten thront ein Steinaltar, aus zwei Teilen geformt ( embra y macho, dh männlicher und weiblicher Stein, da hier alles auch an die ewige Polarität erinnert).

Zum Abschluss trinken wir noch einen Mate aus frischer Minze und wärmen uns am Feuer.

Dann bekommen wir von der Ehefrau des Heilers frische Kräuter aus dem Garten. Die ganze Familie und die Haushunde begleiten uns zum Ausgang und segnen uns auf den Weg.

5 Juni, Mittwoch

Tunupa-Schamanismus

Auf dem Dach von unserem Hostal frühstücken wir in der Morgensonne. Apu Veronika schaut uns zu, noch in den morgendlichen Nebel gehüllt. Einfaches Essen: alles vom lokalen Markt, Käse, Obst, selbstgebackene Brote, Milch, Kaffee.

Nach dem Frühstück brechen wir nach Ollantaytambo auf. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern am Fluß Urubamba; der Legende nach soll Wiracocha ( großer Geist oder Gott) die Inkas persönlich angeleitet haben, die Stadt ihm zu Ehre zu bauen. Ein wunderbarer, malerischer Ort- das einzige verbliebene Beispiel von Gebäuden, Gassen und Terrassen aus der Inkazeit. Supergut erhalten und sorgfältig von sen stolzen Bergbewohnern gepflegt.. Als ob die Zeit stehen geblieben wäre..Auf der bergzugewandten Seite der Stadt befindet sich eine imposante Inka Festung, die wir dann auch besichtigen.

Am Fuß des Berges ist das herrliche Kunsthandwerker Markt in seiner ganzen Pracht zu sehen: Schmuck, Stoffe, Keramik, Bücher über Peru, Taschen, Heilsteine…Schamanische Kraftobjekte mit der Trilogia Andina ( Schlange, Puma und Kondor), Tumis ( zeremonielle Inkamesser)…

Ollantaytambo-Schamanismus

Wir nehmen danach eine leckere Mahlzeit zu uns im „ Open Heart Restaurant“. Diese Projekt ist eine soziale Einrichtung, die bedürftige Kinder unterstützt, um ihre Ausbildung zu finanzieren.

Unsere Bleibe ist am Fuß von Apu Veronika und ein herrliches Holzhaus, gerade frisch eingerichtet. Wir treffen uns am Abend im Garten, machen eine gemütliche Runde und freuen uns auf die Nacht in den Bergen und auf den morgigen Tag, um nach Machu Picchu aufzubrechen.

6.Juni, Donnerstag

Machupicchu-schamanismus

Wir stehen früh auf, werden von dem Wirt mit einem leckeren Frühstück empfangen und brechen dann gleich zu der kleinen Zugstation auf. Alles hier ist „ Retro“anmutend- die schnuckeligen antiken Züge, die Uniforme der Bahnbeamten, die sehr persönlichen Formalitäten. Jeder Reisende wird persönlich begrüßt und willkommen geheißen .Fast wie im Orient Express… Alles hat seine Richtigkeit und wir müssen uns sogar ausweisen, da die Tickets (die man übrigens Monate vorher bucht, da die Zahl der Machu Picchu Besucher limitiert ist) namentlich sind… Dann geht es los und unser „ Vistadome“ Zug , mit seinem Glasdach ermöglicht herrliche Einblicke in die Landschaft des Heiligen Tals der Inka.

Wir kommen in Aguas Calientes an und von dort werden wir weiterfahren mit dem Bus zum Fuß von Machu Picchu.

Unser Führer hat von diesem Ort natürlich viel zu erzählen. Es sieht noch schöner aus, als auf den Postkarten… der einzige Nachteil: das Wetter hier ist sehr kapriziös und wechselt schnell. Vater Sonne verabschiedet sich und es gießt plötzlich, wie aus den Kübeln. Trotzdem ist die märchenhafte Inkaanlage mit ihrer unglaublichen spirituellen Energie sehr deutlich spürbar…Das muß man einmal im Leben erlebt haben, daher- selber hinpilgern! Wir wollen unbedingt eine Ahnenzeremonie abhalten und die Apus ehren. Leider regnet es in Strömen…Also, gehen wir erstmal herrlich speisen in Sanctuary Lodge ( ein opulentes Buffet) und dann kommen wir in den unvergesslichen Genuss einer live Musik- Band, und, vom guten Essen gestärkt, stimmen wir mit ein und besingen die Pachamama.. Die.Musiker ermutigen uns und wir trauen uns zu, die Rasseln und unser Besteck als Begleitinstrumente einzusetzen…Lebensfreude pur!

Machupicchu-Musik

Und siehe da: es hört auf zu regnen und der Vater Sonne gibt uns ein Zeichen, das jetzt unsere Zeit für das Ahnenritual gekommen ist. Und tatsächlich: wir bekommen exakt 20 trockene Minuten, um in Machu Picchu die Ahnen zu ehren…

Schamanismus-Machupicchu

Während der Rückfahrt ist jeder mit seinen Erlebnissen beschäftigt. Der Zug stoppt. Es geht nicht weiter, Erdrutsch, die Strecke nach Poroy ist für die Bahn gesperrt. Wir werden in Busse umgesetzt und kommen recht spät in Cuzco an. Ab ins Bett, es war ein sehr intensiver Tag…

7 Juni, Freitag-Samstag

Schamanismus-Cusco

Ein ganzer Tag für Cuzco. Für die herrliche Innenstadt, für Spaziergänge, für den Plausch an der Plaza der Armas…Es wird gerade das Sonnenfest „ Inti Raymi“ vorbereitet. Eine prächtige Sache; erinnert stark an das bunte Karnevaltreiben im Rheinland. Die Kostüme, die Musik, die Freude der Menschen… Wir geniessen das bunte Treiben und sehen nochmal den religiösen Synkretismus: nebst schamanischen Masken und den farbenfrohen, ausgelassenen Kostümen der Einheimischen aus verschiedenen Regionen Perus, auch die katholischen Heiligen, die Mutter Gottes, alles ist eins…

Schamanische Reise Peru

Danach gehen wir ausgiebig shoppen. Maha kann nicht widerstehen und kauft sich ( noch eine) wunderbare Felltrommel. Der Trommelbauer erzählt herrliche schamanische Geschichten.

Die Lebensfreude und Sorglosigkeit der Peruaner ist einfach ansteckend.

8 Juni

Wir fliegen zurück nach Lima.

Lassen uns wieder leckeres Essen ins Hotel bringen und genießen einfach die Atmosphäre, gehen noch einkaufen, lassen uns massieren und schönmachen. Die Damen entdecken um die Ecke einen Schönheitssalon. Und so haben wir wunderbar gepflegte Nägel und entspannte Muskeln.

9 Juni

Heute gibt es noch einmal Tanznachmittag im Rondell am Kennedyplatz. Eine herrliche freudvolle Verabschiedung!!

Einige von uns gehen noch einkaufen, zum Starbucks und Tiendita Blanca ( schweizer Cafe) einen guten Espresso trinken und Kuche-n und Eisessen.

Dann zelebriezen wir ein gemeinsames Abschiedsessen und natürlich am Strand, in Begleitung von Mama Cocha die Abschlussrunde mit den Wünschen für Deutschland und Dankgebeten an Peru.

10 Juni/ 11 Juni

Adios, Peru!! wir kommen wieder:) AHO

Über mich:

Ich bin bzw. habe ...
Bei Yoga Vidya ausgebildete/r Yogalehrer/in, Yogalehrer/in, Yoga Vidya Seminarleiter/in, Yoga Vidya Ausbildungsleiter/in
Ich unterrichte in folgendem Yoga Vidya Zentrum/Ashram:
Bad Meinberg, Westerwald, Mainz, Köln, Essen, Wiesbaden, Hamburg, Villingen Schwenningen,Frankfurt, Speyer, Karlsruhe, Darmstadt....
Ich bin Experte auf folgenden Gebieten bzw. kenne mich etwas aus mit ...
Yogalehrerausbildungen, Selbsterfahrung, Transpersonale Psychologie, Schamanismus, Psychische Krankheiten/Sucht (Sozialpädagogin)
Ich beantworte Fragen/Nachrichten, die an mich in dieser Community gestellt werden:
nein
Folgenden Yoga praktiziere ich
Integraler Yoga nach Sivananda
Ich wohne in
Hildesheim, Niedersachsen
Website:
http://www.schamanischeheilung.de

Kommentarwand (2 Kommentare)

Um 5:52am am 5. August 2016 schrieb Omkara...

Namasté Maharani,

zu deinem Geburtstag wünsche ich dir ganz viel Liebe, Licht und Segen. Möge das Leben dir viele freudvolle Momente schenken, möge dein Herz voller Dankbarkeit sein, und dein Geist voller Frieden.

Ich wünsche dir tiefes Vertrauen gegenüber dem Leben, das Wissen, dass alles was geschieht zu deinem Besten ist und deiner Entwicklung dient.

Mögest du in allem, was du erlebst, etwas Gutes erkennen, in dem Bewusstsein, dass alles Erfahrungen sind aus denen du lernst.

Ich wünsche dir, dass du erkennen kannst, dass du im Innern mit jedem Wesen verbunden bist und durch nichts getrennt bist.

Ich wünsche dir das Gefühl geborgen und beschützt zu sein zu jeder Zeit, im Vertrauen, dass da jemand ist der dich führt und du niemals alleine bist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass sich alle Wolken auflösen, dass du dein inneres strahlendes Licht erkennst und für immer tiefen Frieden, Liebe und Glückseligkeit erfährst.

Mögest du das Leben als eine Reise zu dir selbst erkennen, eine Reise zu deiner wahren Natur, welche unsterblich ist - eins mit der Weltenseele mit welcher du für immer verbunden bist.

Für deine Yoga Praxis wünsche ich dir einen ruhigen Geist in den Asanas, neue Energie durch Pranayama und tiefe Erlebnisse in der Meditation. Mögest du stets mit Begeisterung Yoga üben und die Einheit von Körper, Geist und Seele erfahren.

Om Shanti und liebe Grüße, Omkara - Yoga Vidya e.V. Socialmedia Team

Om Tryambakam Yajamahe
Sugandhim Pushtivardhanam
Urvaarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Maamritat

(Wir verehren die Höchste Kosmische Wirklichkeit, die überall hin ausstrahlt und das Wohlergehen aller Wesen bewirkt. Möge diese Höchste Wirklichkeit uns innerlich reifen lassen, sodass wir die Höchste Unsterblichkeit erfahren).

ॐ त्र्यम्बकं यजामहे सुगन्धिंम् पुष्टिवर्धनम्।उर्वारुकमिव बन्धनान् मृत्योर्मुक्षीय मामृतात्

Und hier noch ein kurzes Geburtstagsvideo für dich von Sukadev. 

Um 7:39am am 5. August 2017 schrieb Yoga Vidya...

Namasté Maharani,

zu deinem Geburtstag wünsche ich dir ganz viel Liebe, Licht und Segen. Möge das Leben dir viele freudvolle Momente schenken, möge dein Herz voller Dankbarkeit sein, und dein Geist voller Frieden.

Ich wünsche dir tiefes Vertrauen gegenüber dem Leben, das Wissen, dass alles was geschieht zu deinem Besten ist und deiner Entwicklung dient.

Mögest du in allem, was du erlebst, etwas Gutes erkennen, in dem Bewusstsein, dass alles Erfahrungen sind aus denen du lernst.

Ich wünsche dir, dass du erkennen kannst, dass du im Innern mit jedem Wesen verbunden bist und durch nichts getrennt bist.

Ich wünsche dir das Gefühl geborgen und beschützt zu sein zu jeder Zeit, im Vertrauen, dass da jemand ist der dich führt und du niemals alleine bist.

Ich wünsche dir von Herzen, dass sich alle Wolken auflösen, dass du dein inneres strahlendes Licht erkennst und für immer tiefen Frieden, Liebe und Glückseligkeit erfährst.

Mögest du das Leben als eine Reise zu dir selbst erkennen, eine Reise zu deiner wahren Natur, welche unsterblich ist - eins mit der Weltenseele mit welcher du für immer verbunden bist.

Für deine Yoga Praxis wünsche ich dir einen ruhigen Geist in den Asanas, neue Energie durch Pranayama und tiefe Erlebnisse in der Meditation. Mögest du stets mit Begeisterung Yoga üben und die Einheit von Körper, Geist und Seele erfahren.

Om Shanti und liebe Grüße, Omkara - Yoga Vidya e.V. Socialmedia Team

Om Tryambakam Yajamahe
Sugandhim Pushtivardhanam
Urvaarukamiva Bandhanan
Mrityor Mukshiya Maamritat

(Wir verehren die Höchste Kosmische Wirklichkeit, die überall hin ausstrahlt und das Wohlergehen aller Wesen bewirkt. Möge diese Höchste Wirklichkeit uns innerlich reifen lassen, sodass wir die Höchste Unsterblichkeit erfahren).

ॐ त्र्यम्बकं यजामहे सुगन्धिंम् पुष्टिवर्धनम्।उर्वारुकमिव बन्धनान् मृत्योर्मुक्षीय मामृतात्

Und hier noch ein kurzes Geburtstagsvideo für dich von Sukadev. 

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