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Gestartet von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी. Letzte Antwort von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी 21. Okt 2013. 41 Antworten

Om namah shivaya, ihr Lieben,habt ihr euch mittlerweile einen persönlichen Übungsplan erstellt (auf dem Vordruck aus dem Gruppenarchiv)? Wie sieht eure tägliche Praxis aus? Oder praktiziert ihr eher…Weiterlesen

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Hari om,in der Meditation hat wahrscheinlich jeder von euch seine bevorzugte Sitzhaltung. Hauptsache fest und bequem, so wie Patanjali ja auch sagt - sthira sukham asanam. Aber nun hört oder liest…Weiterlesen

Tags: Meditation, Sitzhaltung, Asana

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Om namah shivaya,ich habe mir vor einiger Zeit das Yoga Sutra des Patanjali von Marshall Govindan gekauft und bin nicht so ganz davon begeistert. Habe es daher auch noch nicht zu Ende gelesen.…Weiterlesen

Tags: Patanjali, Yoga-Sutra

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Kommentar von cosmodeva am 26. August 2012 um 3:36pm

Erklärungen des Kalachakra-Tantras: In unserem Körper haben wir einen zentralen Energie-Kanal, an dessen oberen Ende sich die Essenz des Vaters befindet, das Weiße Element. Am unteren Ende des Zentral-Kanals befindet sich die Essenz der Mutter, das Rote Element.
Das Weiße Element hat zuerst die Form eines weißen tibetischen Buchstabens Hang. Wenn es sich auflöst und beginnt, sich nach unten zu bewegen, lösen sich in uns 33 Geisteszustände auf, die mit Aggression und Abneigung zu tun haben und wir haben die Erfahrung, dass alles weiß wird(Offenbarung 6:2). Danach bewegt sich das Rote Element der Mutter, von seiner Stelle unterhalb des Nabels und steigt nach oben. Dabei haben wir die Erfahrung, dass alles rot wird und 40 Geisteszustände die mit Anhaftung und Begierde zu tun haben, lösen sich auf(Offenbarung 6:4)
Wenn die Weiße Essenz des Vaters und die Rote Essenz der Mutter sich auf der Höhe des Herzens in unserem Körper treffen, lösen sich 7 Geisteszustände auf, die mit Unwissenheit zu tun haben und alles wird schwarz(Offenbarung 6:6).Wenn wir uns schon darauf vorbereitet haben, haben wir die Chance, das Klare Licht des Geistes in diesem Augenblick zu erkennen. Sonst werden wir es gar nicht wahrnehmen und einfach nur ohnmächtig werden.

Beim Beginn des Todesprozesses(Offenbarung 6:7) machen wir die Erfahrung davon, wie sich die Elemente ineinander auflösen, was als sehr überwältigend erlebt wird. Wenn sich zum Beispiel das Erd-Element in das Wasser-Element auflöst, hat man oft das Gefühl, dass man von riesigen Bergen erdrückt wird (Offenbarung (8:8). Wenn sich Wasser in Feuer auflöst, haben wir oft den Eindruck, von einer Flut davon geschwemmt zu werden (Offenbarung 8:11). Wenn sich Feuer in Wind auflöst, hören und fühlen wir das wie am Ende dieses Zeitalters(8:12). Wenn sich Wind in Bewußtsein auflöst, fühlt sich das so erschreckend an wie das Geräusch von Tausenden von Donnerschlägen zugleich(Offenbarung 10:3)

Kommentar von mk am 23. August 2012 um 6:59pm

Sind die Dokus laaaaaang...total 3.Std. 46 Min. ufff - aber Danke!

10500 BC muesste im Bereich des Satya Yuga gelegen haben...

Kommentar von haripriya-rāmani हरिप्रिय रामनी am 23. August 2012 um 6:19pm

Herzlichen Dank, liebe miramuun, das ist superschön :-)))
Lichtvolle Grüsse von Ramani,
Om Shanti

Kommentar von mk am 23. August 2012 um 10:37am

Ich finde es immer wieder "umwerfend" was so alles "zu Tage" tritt...und vor allem das es offensichtlich nicht AUSSCHLIESSLICH den Indern oblag spirituelles Wissen zu offenbaren!

Eine weiterer Beweis das "es" keiner Religion bedarf, keiner bestimmten Kultur angehoert, in keinen Tempel, in keine Kirche, keine Moschee und in keine Synagoge gesteckt werden kann!

adesh, adesh!

Kommentar von cosmodeva am 22. August 2012 um 9:12pm

Der sumerische Name A.NUN.NA verweist auf die Abstammung vom „großen weisen Fürsten (NUN)”. Die Silbe KI als Anhang zu Anunna hatte unter anderem die Bedeutung von „Erde” und „Unterwelt”. Enki ist der Name des sumerischen Weisheitsgottes. Er gilt auch als Gott der Handwerker, der Künstler und der Magier

Kommentar von mk am 20. August 2012 um 11:14am

"Lehrbuecher" in Stein, Zeugen fuer die "Ewigkeit"...Siva & Sakti oder Isis und Osiris ...Innen wie Aussen, Einheit in der Vielheit, wen wunderts? Im Uebergang von Treta zu Dvapara Yuga erbaut, was uns auch in den (angenommenen) Entstehungsbereich der Veden bringt, sicher war den Baumeistern, Priestern und Weisen bekannt das dieses Wissen und damit das Leben in diesem Be-wusstsein, verloren gehen wird!

So finden sich unzaehlige, hoch interessante Paralellen:

Dazu:

als Himmel und Erde noch nicht getrennt waren).

Die Welt kommt aus der Urfinsternis (= Kuk und Kauket) und aus dem Urwasser (bzw. Urflut = Nun und Naunet). Sie taucht als Urhügel empor. Er ist der Vorgänger der späteren monumentalen ägyptischen Pyramiden. Siehe: Die Achtheit von Hermopolis.

Genauso beliebt ist das Bild der Lotosblüte. Sie taucht aus den schlammigen und dunklen Urfluten empor. Ihre Blüte symbolisiert das lebendig Geschaffene. Es gibt zahlreiche Abbildungen mit dem Sonnengott oder Sonnenkind auf der Lotosblüte stehend (siehe: Nefertem).

In einer anderen Vorstellung taucht eine gewaltige Kuh aus den Fluten empor. Sie trägt die Sonne zwischen ihren Hörnern. Dabei handelt es sich um die Himmelskuh (siehe: Hathor - Göttin der Kuh und Nut). Diese Vorstellung scheint sehr alt zu sein.

Dem Urhügel, Urlotos und der Urkuh sind gemeinsam, dass sie den tragenden Grund der Schöpfung darstellen. Sie sind Voraussetzung dafür, dass die Sonne emporsteigen kann. Die Sonne erschafft durch ihr Licht den Raum und durch ihren Lauf die Zeit.

Der Urschöpfer ist von selbst entstanden.
Deshalb hat er weder Vater noch Mutter.
Er gehört vor die geschlechtliche Differenzierung, d.h. er ist Vater und Mutter in einem.
Der Urschöpfer ist der EINE, neben dem nichts anderes existierte.
Aus ihm entstanden die vielen anderen.

Diese Form der Schöpfungsmythen wird "Urmonotheismus" genannt. Das heißt, dass aus Einem die Vielen wurden.

Quelle:

"Urhuegel" - Meru, Schoepfungsschlange... Ananta, das quirlen des Milchozeans... die geflugelte Sonnenscheibe - ajna chakra - zweiblaettrige Lotus...Horus - Garuda... wer sucht der findet!

hari bhol!

Kommentar von mk am 20. Juni 2012 um 7:33pm

Nee, (mir) ist das alles gut verstaendlich, ist wie (m)ein "Poesiealbum" - nochmal ein fettes "thumbs up" fuer deine hingabvolle Muehe....!

Kommentar von mk am 15. Mai 2012 um 11:53am

Mit JEDEM Tag, jeder Stunde, jeder Minute, jeder Sekunde, jedem Atemzug, jedem Augenblick, jedem Gedankenblitz und der stetigen Erfahrung der Gegenwart wird klarer das in der Tat nichts ausgeschlossen, noch hinzugefuegt werden kann alles EINS ohne Zweiten ist!

hari om

*

___/\___

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Kommentar von mk am 4. Mai 2012 um 1:50pm

1. Anuvaka (Was ist Brahman)

OM! Der Kenner Brahmans erreicht das Höchste (das Absolute):

Brahman ist Wahrheit, Wissen und Ewigkeit. Derjenige, der ES/ IHN als in seinem Herzen verborgen, als transzendenten Akasa (Param Akasa) erkennt, verwirklicht all diese Wünsche zusammen mit dem allwissenden Brahman.

Aus diesem Atman wurde Akasa (Äther) geboren; aus Akasa die Luft (Vayu); aus Luft das Feuer; aus Feuer das Wasser; aus Wasser die Erde; aus Erde die Pflanzenwelt; aus den Pflanzen die Nahrung; aus der Nahrung der Mensch. So entstand der Mensch aus dem Wesen der Nahrung. Dieses ist sein Kopf. Dieses ist die rechte Hand. Dieses ist die linke Hand. Dieses ist sein Körper. Dieses ist der Schwanz zur Unterstützung. Darüber wird auch in einem späteren Vers berichtet.

Meditation, das Thema dieser Samhita, steht nicht im Gegensatz zu Karma, d.h. sie steht auch nicht der Arbeit entgegen, wie im ersten Abschnitt gelehrt. Dann wurde die Kontemplation oder das Wissen des bedingten Atman durch die Vyahritis gelehrt, die ein Ergebnis des Erreichens einer gewissen Unabhängigkeit darstellen. Doch das allein kann die Unwissenheit, die die Saat für Samsara und weltliche Existenz ist, nicht völlig beseitigen.

Brahma Vidya, die Wissenschaft des Selbst, ist das besondere Thema dieses Abschnitts. Nur das Wissen über das/ den unbedingte(n) Brahman kann die Unwissenheit, die Saat allen Übels, völlig beseitigen. Darum wird das Wissen über das unbedingte oder höhere transzendenten Brahman gelehrt, das die Wurzeln weltlicher Existenz (Samsara) beseitigen kann. Dieser Abschnitt beinhaltet das Wesen der ganzen Upanishad. Emanzipation durch Wissen von Brahman ist das Wesen dieser Lehre. In der Schrift spricht man vom Hören und dem Zweck von Brahma Vidya, denn man wird zuhören, die Lehren aufnehmen, im Geist reflektieren und versuchen, sie mit rechtem Ernst anzuwenden, um Selbstverwirklichung zu erreichen, doch das gelingt nur, wenn der Strebende den Sinn und Zweck von Brahma Vidya verstanden hat.

So wie eine Mutter ihr Kind davon überzeugt, dass es seine Medizin schlucken möge, damit es wieder Gesund wird, so versuchen die Schriften vom Weg und den Früchten der Selbstverwirklichung zu berichten. Auf diese Weise werden Interessierte zu positiven Handlungen animiert. Die Schriften beginnen mit den Worten: ‚Der Kenner Brahmans erreicht das Absolute’, um einen Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Der Interessierte wird durch die beschriebenen Früchte magisch angezogen. Er beginnt zu lesen, den Meistern zuzuhören, das Gehörte zu reflektieren und darauf zu meditieren, was ihn dem Wissen näher bringt.

Selbstverwirklichung ist nicht nur ein Verstehen Brahmans durch das Studium von Büchern über die Vedanta und den Upanishads. Es ist auch kein intellektuelles Erfassen des Themas. Es ist vielmehr direktes Erkennen durch regelmäßige und intensive Meditation. Der Zweck dieses Wissens von Brahman ist die Zerstörung von Unwissenheit und die völlige Überwindung von Samsara, weltlicher Existenz.

Brahman ist das eigene Selbst, die Seele. Es kann kein Objekt des Wissens sein. Es ist immer ein bezeugendes Subjekt. Brahman zu kennen bedeutet, durch Meditation und Nirvikalpa Samadhi mit dem absoluten Bewusstsein eins zu werden.

Das Ergebnis des Wissens beginnt mit dem Zuhören. Es heißt: ‚Atman muss zuerst gehört werden, darüber reflektiert und dann darüber meditiert werden’.

taittiriya upanishad

Kommentar von mk am 27. April 2012 um 4:35pm

Zu "vimanas" faellt mir z.B. die Theosophin Madam Blavatzky ein, ihre Texte, die sich mit der Thematik befassten, wurden spaeter als "Faelschungen" ausgewiesen, das darin behandelte "geheime Wissen" stammte nicht aus "geheimen tibetischen Texten"!

Wenn diese "geheim" gewesen waren, warum hatte sie als Westlerin dann zu den Dokumenten Zugang?

Wer sich mit sanskrt, oder auch mit lateinischen oder g ar alt-griechischen Texten befasst, der versteht wie schnell da etwas hinein interpretiert werden kann, oder eben bestimmte Textstellen voellig falsch aufgenommen werden!

Weit schlimmer das in diese vielleicht garnicht verstandenen Texte etwas HINEIN-interpretiert wird, das so garnicht in den Texten vorkommt!

(siehe Erich von Daeniken, Blavatzky etc.)

Hinzu kommt das archaeologische oder historische Belege für diese Behauptungen, die einer kritischen Ueberprüfung standhalten wuerden, komplett fehlen!

Vorhandenen Reliefs, Skulpturen etc. sind oft aus dem Zusammenhang in Bezug auf bestimmte Textstellen in den Epen (Mahapurana, Mahabharata etc.) genommen.


47. kṛṣṇáṃ niyânaṃ hárayaḥ suparṇâ / apó vásānā dívam út patanti
tá âvavṛtran sádanād ṛtásyâd / íd ghṛténa pṛthivî vy ùdyate
48. dvâdaśa pradháyaś cakrám ékaṃ / trîṇi nábhyāni ká u tác ciketa
tásmin sākáṃ triśatâ ná śaṅkávo / 'rpitâḥ ṣaṣṭír ná calācalâsaḥ

"Dark the descent: the birds are golden-coloured; up to the heaven they fly robed in the waters.

Again descend they from the seat of Order, and all the earth is moistened with their fatness."

"Twelve are the fellies (sthamgars=Saeulen), and the wheel is single; three are the naves. What man hath understood it?

Therein are set together spokes three hundred and sixty, which in nowise can be loosened."

("trans." Griffith)

"Indra rollt mit seinem Sonnenwagen ueber/durch die Himmel..." es ist die Sonne die nur scheinbar um die Erde "rollt" (Heute wissen wir das bessser) ! Das einen Rad = die Sonne, die 12 Saeulen sind die Monate (Zodiak/Sternzeichen), die "unbeweglichen "Speichen" 360 Tage..respektive 365 1/4, die "3 Maschinen".. hmmm.. in Indien die 3 Jahreszeiten (trockene heisse, kuehle und Monsun)!

Den Hinweis darauf (http://www.kabbalahmeditation.org/amen.htm) das ein Baby als erstes einsilbige Laute, dann zweisilbig und dann dreisilbig Laute spricht, findet sich auch in Bezug auf "Om Bhu, bhuvar svaha"!

Mein Eindruck ist der das viele Uebersetzungen am vollstaendigen Verstaednissen der Umstaende die diese Texte behandeln scheitern!

Wogegen z.b. die Telekinese eine ganz andere Herausforderung darstellt!

So wird (u.A.) von Neem Karori Baba berichtet das er nach seinem Tode (seine sterbliche Huelle wurde am 11.Sept.1973 im Ashram in Vrnadaban Dham bestattet) etlichen seiner Anhaenger erschienen ist, sogar selbst eine Hochzeitzeremonie durchgefuehrt haette, bei der zahlreiche Zeugen (!!!) anwesend waren!

 

Yogi(ni)s (27)

 
 
 

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