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Namastre liebe Yogis!
Eine Schuelerin von mir hatte einen leichten Schlaganfall.Ihr geht es gut aber ein Auge wurde geschwaecht.Ich moechte gerne wissen was sie fuer Uebungen machen darf,denn ueber Kopf ist nicht mehr geeignet.
Lieben Gruss
Birgit

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Namaste Liebe Birgit,

wichtig ist zu wissen die Ursache des leichten Schlaganfall. Bitte, auf die Ratschläge des Arztes achten.

Neben Yoga ist sicher hilfreich Schwimmern, Thai Yoga Massage und Ayurvedische Behandlungen.

http://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/frage-antwort/herz-kreislauf....

http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-weiter...

Yoga für das Herz
- Harmonisierung der Gefühls- und Gedankenwelt bei gleichzeitigem körperlichem Training als Präventiv-Maßnahme zur Vermeidung ernsthafter Krankheiten, wie z.B. Herzinfarkt-
Yoga als ganzheitliche Übungspraxis ist in vielseitiger Hinsicht für das breite Spektrum der heutigen Zivilisations-Krankheiten als körperliches und mentales Training anwendbar.
Wenn wir täglich Yoga üben, harmonisieren wir unseren Körper und vereinen ihn über unseren Atem mit unserem Geist. Das stärkt unser Immunsystem und wir werden weniger empfänglich für Krankheiten, besonders wenn sie negativen Stress als Ursache aufweisen.
Doch wie läuft dieser Harmonisierungsprozess ab?
Die Wirbelsäule steht während der Yoga-Praxis im Mittelpunkt. Sie wird gestreckt, vor- und zurückgebeugt, seitwärts gebeugt, gedreht, bewusst aufgerecht gehalten.
Auf diese Art und Weise regen wir die Funktionen unserer sieben Haupt-Chakras an, da sie ihren Ursprung an der Wirbelsäule haben.
Das vierte Chakra, welches Anahata Chakra genannt wird, korrespondiert unmittelbar mit unserem Herzen und dies sowohl auf körperlicher als auch energetischer Ebene.
Wenn wir also Yoga-Übungen ausführen, die die Funktion des Herzens positiv stimulieren, so führen wir dem Herz-Chakra Energie zu. Man spürt dies als wohlige Wärme und fühlt sich insgesamt psychisch ausgeglichener als vorher.
Wenn wir es schaffen, ein Chakra energetisch anzuregen, überträgt sich diese Energie auch auf die anderen Chakra, da diese alle über eine Vielzahl von Energie-Kanälen miteinander verbunden sind.

Die medizinische Sorge- und Nachsorge bei Herz-Infarktpatienten sieht eine gesunde, regelmäßige, Cholesterin-arme Ernährung zur Stabilisierung der Blutfettwerte und eine sportliche Betätigung, wie YOGA, Fahrradfahren oder Laufen, die den Kreislauf anregen und die Elastizität der Blutbahnen fördern.

Dass auch eine psychologische und psychoenergetische Begleitung der Patienten erstrebenswert ist.
Genau an diesem Punkt kann und muß Yoga ansetzen: Das harmonische Zusammenspiel zwischen Körper, Atem und Geist bildet die Voraussetzung für einen gesunden Menschen. Vernachlässigen wir nur einen dieser drei Faktoren entsteht ein Ungleichgewicht, welches zu Beginn negativen Stress produziert, der im Laufe der Zeit eine ernsthafte Krankheit nach sich ziehen kann.
Durch das Praktizieren von Yoga schulen wir unsere Selbstwahrnehmung auf körperlicher und geistiger Ebene. Wir werden aufmerksamer für uns selbst und nehmen früher körperliche Reaktionen wahr und können somit gezielter im Vorfeld gegen Krankheiten vorgehen.
Yoga sollte jedoch nicht als „All-Heil-Mittel“ verstanden werden. Es kann auch vorkommen, dass durch Yoga in uns schlummernde Krankheitssymptome erst zum Vorschein kommen, die dann medizinisch behandelt werden müssen. Solche Krisen sind so zu sagen „eingeplant“ und system-immanent. Deshalb ist es wichtig, Yoga unter Anleitung eines professionell ausgebildeten Yoga Lehrers zu erlernen, der den Entwicklungsprozess des Schülers aufmerksam begleitet und im regelmäßigen Austausch mit ihm steht. So können Signale des Körpers und des Geistes schneller erkannt werden und dementsprechend behandelt werden. Die Funktion des Lehrers dabei ist, dem Schüler beratend zur Seite zu stehen und ihm gegebenenfalls eine medizinische oder therapeutische Versorgung anzuraten.

Herzyoga kann folgende poitive Wirkungen haben:

- Forderung der Durchblutung durch Yoga Asana

- Verbesserung der Sauerstoffversorgung und Blutdrucksenkung durch Yoga Atemübungen, insbesondere durch Kapalabhati, da mit Kapalabhati der Zwerchfellmuskel massiert wird und dieser wichtige Muskel arbeitet mit dem Herzmuskel zusammen.

- Senkung der Ruhemuskeltonus durch Tiefenentspannung.

- Verbesserrung der Körperwahrnehming durch Koordinations- und Gleichgewichtsübungen.

-Verbesserung der Konzentration durch Meditation und Visualisierung.

- Verbesserung der subjetiven Verbindlichkeit durch tiefe und bewußte Bauchatmung und Mantrasingen. Mantrasingen öffnet das Herz.

Lach Yoga
Beim Lachen schüttet das Gehirn Hormone (so genannte Endorphine) aus. Diese bewirken einen Sauerstoffanstieg im Gehirn, Muskelentspannung und eine allgemeine Verbesserung der Stimmung. Lach-Yoga-Übungen sollen diese positiven körperlichen Auswirkungen dauerhaft ermöglichen.
Die Idee, Lachen und Yoga in einer Methode zu vereinen, stammt von dem indischen Internisten und Yogalehrer Dr. Madan Kararia. Er gründete 1995 seinen ersten Lachclub in Mumbai / Indien, erforscht seitdem das Lachen und ist Gründer des Internationalen Lachclubs. http://www.yoga-vidya.de/nc/seminar-uebersicht/einzelansicht/semina...
Lach-Yoga ist eine ganzheitliche Methode, bei der bestimmte Techniken des absichtlichen Lachens mit der Tiefenatmung des Yoga verbunden werden. Dies soll die körperlichen, seelischen und mentalen Energien fördern.
Die Lach-Übungen gliedern sich in tiefes Atmen, Lachen und anschließende Ruhephasen. Zunächst wird absichtlich und künstlich gelacht, im Verlauf der Lach-Session reagiert der Körper auf die Signale und die Teilnehmer lachen normal und natürlich.

Ujjayi Pranayama - der heilsame und siegreiche Atem.

Von wahrhaft majestätischer Schönheit ist die Einheit von Atmung und Bewegung. Warum wir mit der der Atemtechnik des Ujjayi-Pranayama eine Pforte öffnen:
Alles ist Prana - Energie - davon sind die Yogis überzeugt. Der Atem gilt als Bindeglied zwischen physischer und der energetischen/geistiger Welt. Mit der richtigen Atemtechniken kannst Du die Pforte zu unendlicher Energie öffnen.

Einfachen Schritten derUjjayi Atmung:

Setze Dich aufrecht hin, schließe Deine Augen. Atme langsam durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Beim Ausatmen erzeuge ein „HHHAAA“.

Schließe nun den Mund während des Ausatmens. Lass Deine Kehle in unveränderter Form und erzeuge genau denselben Ton, nun mit geschlossenem Mund. Achte darauf, dass der Ton in der Kehle entsteht und nicht in der Nase.

Nun behalte die Form Deiner Kehle auch während der Einatmung bei. Auch bei der Einatmung entsteht nun derselbe rauschende Ton.

Beginne jetzt Deine Einatmung mit der Ausatmung zu balancieren. Balanciere Klang, Qualität und Länge. Du wirst feststellen, dass die Ausatmung meist länger und kraftvoller ausfällt. Verlängere und betone daher Deine Einatmung. Dies ist die erste Weise auf die der Atem, Bauch und Brustkorb/Herz gedehnt wird.

Spüre Deinen Herzschlag. Atme etwa drei bis fünf Herzschläge lang ein und drei bis fünf Herzschläge lang aus. So entsteht eine zweite Dehnung im Atem und Bauch und Brustkorb/Herz, diesmal sowohl auf die Einatmung, als auch auf die Ausatmung..

Hebe nun beim Einatmen Deine Arme und senke Deine Arme mit der Ausatmung. Die dritte Dehnung des Atems und Bauch und Brustkorb/Herz passt diesen an die Bewegung an.

Wenn jemand in guter wie in schlechter Lage an Gott denkt, hat er ganz sicher die positive Wirkung, so wie die Samen auf den Feldern gute Ergebnisse bringen, egal ob sie richtig oder falsch ausgestreut werden.
Swami Sivananda

Liebe Grüße
Rafaela

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