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Namasté Ihr Lieben,

erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Rhiannon, ich bin 54 Jahre alt und praktiziere Meditation schon mehr als 20 Jahre.
Da ich mein Leben lang Musik gemacht habe, gehörten Atemübungen auch immer dazu. Wir nannten sie nur anders. Ich finde aber jetzt viele davon im Pranayama wieder.
Nach meiner ersten Goa- Reise vor drei Jahren war es irgendwie ganz natürlich, dass ich dann auch mit Asanas angefangen habe.
So komme ich recht entspannt durch das Leben, obwohl ich Vata-Typ bin. :-)
Trotz dieser Grundgelassenheit merke ich jedoch immer mal, dass ich von Kleinigkeiten stark berührt bin, dass man mich sehr verletzen kann, dass ich auch mal inwendig richtig sauer werden kann. Das passiert nicht oft, aber es passiert.
Nun frage ich mich, ob ich tatsächlich ansonsten gelassen bin oder ob ich nicht einfach dicht mache. Mache ich mir selbst etwas vor?
Geht Euch das auch so? Was macht Ihr dagegen?
Om shanti, Rhiannon

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Hallo meine Liebe,
mir geht es ähnlich.
Ich sage immer, ich bin auf dem Weg.
Und schon recht weit gekommen.
Liebe Grüße Jyoti!

Über den Wert der Verletzbarkeit:

https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o

Oh, der Vortrag von Brene Brown trifft es sehr. Danke Dir dafür! :-)


Diamir sagt:

Über den Wert der Verletzbarkeit:

https://www.youtube.com/watch?v=iCvmsMzlF7o

Hallo liebe Rhiannon,

danke für das Feedback.

Ich habe den Vortrag mit großem Genuss angehört/geschaut. Sie ist eine tolle Frau.

Und was sie sagt über Verletzbarkeit habe ich schon von anderen Lehrern gehört.

Man kann nicht selektiv seine Sensibilität einschränken. Wer den Schmerz meidet meidet auch die Freude.

Und: wenn man es akzeptiert heißt es nicht das man es mag oder fördert, man akzeptiert es einfach.

Ich bin sehr verletzbar und ich kann sehr große Freude und Frieden empfinden und mich und das Universum lieben.

In "Gespräche mit Gott" wird gesagt die Seele hungert nach Erfahrungen. Welcher Art ist nicht wichtig. Hauptsache intensiv!

Gruß aus Bad Meinberg - Diamir alias Nanga Parbat

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