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Hallo,

ich bin neu hier und ebenso bin ich Anfänger im Meditieren.
Eine lange Krankheitsgeschichte (Depressionen und Angststörung) sowie seit langem andauernde Probleme haben mich zum Yoga und zum Meditieren gebracht. Das ist aber genau der Punkt: ich versuche, jeden Tag Meditation zu üben, und ich weiß, dass auch schon ein bis zwei Minuten ein Anfang sind. Allerdings verliere ich nur zu schnell die Deduld, weil bei mir nichts geschieht außer unerträgliche Müdigkeit. Sehr lange war (und ist es immer noch) der Schlaf ein probates Mittel, um wenigstens für eine gewisse Zeit nicht mehr grübeln oder diese negativen Emotionen aushalten zu müssen. Sobald ich also sitze und versuche, zu meditieren, bin ich schlagartig müde. Oder aber meine Probleme haben meine Gedanken derart im Griff, dass es mir schier unmöglich erscheint, mich nur aufs Atmen zu konzentrieren. Wenn man derart "gefanegn" ist, hat man dann überhaupt eine Chance, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und wirklich irgendwann so etwas wie Ruhe zu spüren, damit man Kraft tanken kann?

LG,
mare

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Hallo Mare,
in diesem Video von dem Neurophysiologen Dr. Fred Travis erfährst Du Grundlegendes aus der Forschung und von der Erafhrung her, dass nicht alle Meditationen gleich sind. Wahrscheinlich wird Dir die freie transzendentale Meditation besser gefallen, da sie ohne die sonst übliche kognitive Kontrolle, Sitzhaltung, Atemfokus, etc. geübt wird. Infos findest Du hier: www.freie-transzendentale-meditation.info
Liebe Grüße
Muralidhara

https://www.youtube.com/watch?v=RXAwpLwRH-I

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