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1. Wie lange muß eine Asana gehalten werden, damit es eine Asana ist? Ich kenne die Aussage 10 Atemzüge, stimmt das? Steht das irgendwo?
2. Ich kannte mal eine Aussage, dass ab 1 Min die körperlichen Wirkungen berginnen, ab 3 Min die energetischen Wirkungen und ab 5 Min. die astralen Wirkungen – stimmt das? Kann man das in den Schriften nachlesen oder woher kommen diese Infos bzw. wie sind sie korrekt?

(2 Fragen, die per Email eingegangen sind)

Tags: Asana, Asanas, Hatha, Yoga

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Antworten auf diese Diskussion im Yoga Forum

Maeggie sagt:

 Die Schmerzen werden dann unerträglich. Ich weiß aber, dass viele Übende genau das an Yin-Yoga mögen.

Das ist ja interessant.

Wie wäre es mit einem neuen Stil: Masoch Yoga?



om om

Zum Glück habe ich Maeggie richtig verstanden:)



Lupine sagt:

Zum Glück habe ich Maeggie richtig verstanden:)


Liebe Lupine,

du hast mich richtig verstanden. Dank dir dafür. Aber zumindest kann man nicht sagen, dass Diamir keinen Humor hat. Dennoch würde ich MasochYoga (ich wäre mir übrigens gar nicht so sicher, dass es das nicht wirklich gibt......ich meine, so abgedreht kann gar nichts sein, dass es nicht doch irgendwo angeboten wird) lieber anderen überlassen.
Danke für das nette Feedback.

Hosianna - Diamir



Maeggie sagt:


Lupine sagt:

Zum Glück habe ich Maeggie richtig verstanden:)


Liebe Lupine,

du hast mich richtig verstanden. Dank dir dafür. Aber zumindest kann man nicht sagen, dass Diamir keinen Humor hat. Dennoch würde ich MasochYoga (ich wäre mir übrigens gar nicht so sicher, dass es das nicht wirklich gibt......ich meine, so abgedreht kann gar nichts sein, dass es nicht doch irgendwo angeboten wird) lieber anderen überlassen.

Interessante Frage Stellung und interessante Antworten :-)

Die eine andere oder korrekte Antwort was eine Asana ist im Yoga wäre , das „Jetzt“ !

Es gibt eine schöne Antwort im Chan-Buddhismus.

"Die Antwort heißt "Mu" "

Das ist die Anwort auf alle Fragen im Universum.

Es kommt immer darauf an, was Du dir abverlangst, yoga ist immer Individuell ( obwohl Universell ), das ist eine verstehende Tatsache. Dementsprechend sind alle Übungen zu beurteilen, denn die psychosomatische Wirkung des hathayoga Übenden, hat jeder selbst im Blick und darum geht es. Klein - Mittel - Starker Reiz - Aktion Reaktion.

Für mich persönlich kann ich nur feststellen, dass ich Yoga nicht als Sport betreibe sondern als spirituellen Ausdruck um mich und meine Umwelt ins Gleichgewicht zu bekommen. Dazu gehört auch für mich Sukadev als meinen Guru anzunehmen und seine Lehren, wenn auch kritisch hinterfragt, anzunehmen.

Veränderung geschieht erst dann, wenn man sich aus dem Bereich der Gewohnheit heraus bewegt. Halte ich ein Asana 5 Atemzüge lang ohne ein Gefühl der Anstrengung oder Dehnung zu spüren und möchte die Wirkung vertiefen, so sollte ich versuchen ob ich hier nicht die Grenze meines Wohlbefindens überschreiten soll und jeden Tag, oder jede Woche, diese Asana länger halten kann und dabei beobachten ob es mir etwas bringt. Nun bin ich noch jung und die meisten Asanas scheitern in der Länge eher an Koordinationsvermögen und Kraft als an Schmerz und ich rede leicht daher. Aber ich wollte meine Gedanken gerne teilen.

Danke erst einmal für das Teilen deiner Gedanken.

An anderer Stelle habe ich meine Art, Yoga zu praktizieren, einmal als "Reha-Yoga" bezeichnet. Das passt von daher, dass ich Yoga während eines Klinikaufenthalts im Rahmen der Bewegungstherapie kennengelernt habe.
Es hat mir sehr gut getan, deshalb bin ich dabei geblieben.
Glücklicherweise wird bei uns im Fitness-Studio ein Kurs angeboten, der den Bedürfnissen von Menschen mit gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen bestens entspricht.

Sowohl hier in dieser Community als auch bei "Lift & Squat" lese ich immer mal wieder, dass jemand sich wünscht, "aus der Komfortzone herauszukommen". Für mich geht es, wenn ich z.B. Yoga oder Feldenkrais praktiziere, darum, wenigstens ab und zu mal in die Komfortzone hineinzukommen, wobei "Komfortzone" für mich gleichzusetzen ist mit einem schmerzfreien oder zumindest annähernd schmerzfreien Zustand. Wenn ich das erreiche - und sei es nur ein paar Stunden am Tag - dann ist das für mich ein absolutes Highlight. Yoga hilft mir dabei, dafür bin ich dankbar, an dieser möchte ich mich auch noch einmal für die Rückenyoga-Videos von Yoga Vidya bedanken.
Ich halte Sukadev Bretz für einen ausgezeichneten Yogalehrer, würde ihn jedoch nie als meinen Guru bezeichnen. Ich würde niemanden so bezeichnen.
Das Feld Religion/Spiritualität war bei mir, als ich Yoga kennenlernte, bereits besetzt. (Ich habe mich während meiner Studienzeit für den christlichen Glauben entschieden und mich taufen lassen.)
Daher habe ich die Art der Meditation, wie sie in vielen Yogakursen gelehrt wird, für mich nicht übernehmen können: ich kannte bereits das "hörende Gebet" und "Bibel teilen" als Formen christlicher Meditation, die ich bis heute sehr gerne praktiziere.
Von daher bleibt da für Yoga "nur" der Stellenwert eines schmerzlindernden Gesundheitssports.
Aber für Menschen wie mich ist das etwas sehr wertvolles.

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