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Zähne und Gesundheit - ausführliche Auflistung und Beschreibung der körperlichen/psychischen Bezüge

Im Bereich der Ganzheitsmedizin ist bekannt, dass von erkrankten Zähnen Störungen an entfernter liegenden Stellen des Körpers ausgelöst bzw. unterhalten werden können. Ein Beispiel dafür sind rheumatische Beschwerden, die als Folge einer Wurzelbehandlung auftreten und nach Entfernung dieses Zahnes verschwinden. Man nennt dies Herderkrankungen. Es fällt teilweise schwer, diese Erscheinungen nachzuvollziehen, da jeder Fall individuell zu sehen ist und Vergleichsstudien wegen unterschiedlicher Ausgangssituationen nicht möglich sind. Dennoch wird der Begriff "Herderkrankung" auch in der Schulmedizin immer wieder diskutiert, da man die unleugbaren Erfolge, der Herdtherapie nicht ignorieren kann.

Meine Empfehlung ist, das Zahnfleisch an Stellen von gezogenen Zähnen mit dem Finger zu massieren. Es kann am Anfang schmerzhaft sein, nicht überreizen durch zu intensives oder zu häufiges Behandeln. Gezogene Zähne hinterlassen Narben und oft sind diese Narben Störzonen. Durch regelmäßige Massage kannst Du sie weitgehend oder auch vollständig entstören.

© 2015 Zusammenstellung: Bhajan Noam

Zuordnung und Disposition/Beschwerden/Erkrankungen

A. Die Schneidezähne

Zahn 11/21/31/41: Psychische Dynamik, Vitalität, hormonelle Kapazität, Störungen im Gemütsleben, Impotenz, Sterilität, kreativ-genetische Welt, Nebenhoden, untere Extremität.

Zahn 12/22/32/42: sogenannter lymphatischer Regler des Blutes, Hämatopoese, Prothrombin, Ductus thoracicus, Hämophilie, Verbindung Darm-Kreislauf, Tonus der Gefäße, Lymphbahnen, Lymphe und weißes Blut, lymphatischer Aufbau und Abwehrmechanismus.

Zahn 11/12/21/22/31/32/41/42: Stirnhöhle, Patellarsehnenreflex, Ejakulation, Reflex für Miktion und Defäkation, Analreflex, urogenitales Störfeld, Störung des Geruchsinns, hinteres Knie, Fußgelenk, Kreuz- und Steißbein, Niere re. bzw. li., Blase Ebiphyse.

Zahn 11: Der vordere Schneidezahn rechts oben entspricht dem männlichen Archetyp. Er steht für den Vater, den Mann, die Autorität.

Zahn 21: Der vordere Schneidezahn links oben entspricht dem weiblichen Archetyp. Er steht für die Mutter, die Frau und die Anima (das innere weibliche Prinzip in Mann und Frau).

Zahn 12/21: Ein rechter/linker seitlicher Schneidezahn, der nach vorn steht, bedeutet, dass die betroffene Person selbst nach vorn gewandt ist und sich ihre Freiheit zu nehmen weiß. Die seitlichen Schneidezähne können aber auch nach hinten stehen. Das können wir als Zeichen der Unterwürfigkeit deuten. 

Zahn 31/41: stehen positiv für Harmonie und negativ für Unentschlossenheit.

Zahn 32/42: stehen positiv für Beweglichkeit und negativ für Hektik.

Als Grundregel für die Indikation der dem Nieren-Blasen-Funktionskreis zugehörigen Mundakupunkturpunkte der Schneidezähne gelten demnach die Störungen im gesamten Urogenitalsystem von Mann und Frau, Zephalgien, Trigeminusneuralgien des 1. Astes, Dorsalgien, Innenohrschwerhörigkeiten sowie Affektionen im Stirnhöhlen- und Epipharynxbereich. Eine funktionelle Störung in diesem Funktionskreis wird nicht nur durch die jeweils druckempfindlichen zugehörigen Mundschleimhautareale signalisiert, sondern möglicherweise auch durch umschriebene Gingivitiden bzw. Paradentitiden an einzelnen Schneidezähnen oder dem gesamten Inzisivusgebiet. Ist eine gravierende funktionelle Schwäche im Nieren-Blasen-Funktionskreis bekannt, so empfiehlt es sich, von Wurzelbehandlungen und Wurzelspitzenresektionen an den Inzisivi Abstand zu nehmen.

Jene Dinge, die mir auf die Blase schlagen, oder aber an die Nieren gehen, lassen auch die Schneidezähne erkranken. Umgekehrt sehen wir sehr als Resultat der Versorgung der Schneidezähne mit unverträglichen Kronenmaterialien (oder zu heiß geschliffene Zähne) und die Folgen der stets unvollständigem Wurzelfüllungen als Erkrankungen im Urogenitalbereich der Frau, oder der Prostata des Mannes wieder. Gerne wird der Stirnhöhlenkopfschmerzt durch oberer Frontzähne ausgelöst. Dies nicht nur durch tote Zähne, sondern auch durch nicht vertragene Kronenlegierungen, Metallstifte (Antennenfunktion!) und Resonanzeffekte. Eine Krone wirkt wie eine Glocke! Da die Schneidezähne auch die Nebennieren mit ihrer Zuordnung zum Energiehaushalt repräsentieren, verwundert es nicht, wenn der tote Schneidezahn einen Patienten mit Muskelschwäche in den Rollstuhl bringen kann.

 

B. Die Eckzähne

Zahn 13/23/33/43: Nasennebenhöhlen, oberer Bauch, Sehstörungen Irritationen des Nervus opticus, Netzthaut und Aderhaut, Hüfte, Knie, vorderes Sprunggelenk, Gallenblase, Leber,  Prothrombinsteuerung (Prothrombin = Gerinnungsfaktoren, die an der Steuerung der sekundären Blutgerinnung beteiligt sind), Angina pectoris, kardiale Ödeme, Stenokardien, Blutstoffwechsel, Blutdichte, Strömungsgeschwindigkeit, Stagnation, Thrombose und Infarkt, dyskratische Zustände (fehlerhafte Zustände, die das Blut und allgemein die Körpersäfte betreffen), Konzentrationsschwäche, Stammmuskulatur.

Zahn 13/23: Der Eckzahn wird auch der Reißzahn oder Augenzahn genannt. (Die stabile Wurzel reicht bis zum Boden der Augenhöhle. Der Eckzahn als Machtzahn symbolisiert Potenz und (Macht-)Vermögen: das, was ich anpacken/(stemmen) reißen kann.  

Zahn 33: steht für die Art und Weise, in der wir innere Veränderungen zum Ausdruck bringen.

Zahn 43: ist der Ausdruck all dessen, was wir nach außen hin vollbringen wollen. Es besteht eine besondere Beziehung zwischen diesem Zahn und dem Wachstum des übrigen Körpers. 

Auf einen oder mehrere Canini (Eckzähne) beschränkte entzündliche oder degenerative Veränderungen an Gingiva bzw. Paradentium weisen auf eine mögliche Störung im Leber-Gallenblasen-Funktionskreis hin. Die Überlastung der als Prothesenanker benützten, meist paradentotischen Eckzähne bei älteren Menschen schwächt einen ohnehin belasteten Leber- Gallenblasen-Funktionskreis zusätzlich. Dr. Voll weist auf die Häufigkeit von Hüftgelenkfrakturen bei gerade diesen Patienten hin.

Nach Verankerungen an Restzahnbeständen in Form der Eckzähne mit Klammern und Teleskopkronen kommt es gehäuft zur Einschränkung der Gehfähigkeit (Gehwagen der Senioren!!) wegen Knie-und Hüftbeschwerden, und Augenproblematiken (Star etc.).

Der Eckzahn wird krank, wenn sein Träger sich nicht vor der Schöpfung (ver-)beugen kann. Kann man nicht knien, um Verzeihung bitten, läuft dem Menschen ständig die Laus über die Leber und spuckt er Gift und Galle, wird auch der Eckzahn krank. Desgleichen: wer den Balken im eigenen Auge übersieht! Er bekommt u.U. nicht nur Kniebeschwerden und einen Defekt/Nervenentzündung am Eckzahn, sondern auch Sehstörungen! Es sind dies jene Menschen, die in ihrem Ärger übersehen, dass sie nicht nur Opfer, sondern auch Täter sind (das Gesetz des Spiegels).

 

C. Die Prämolaren, Vierer und (Fünfer)-Zähne

Alle Vierer-Zähne haben ähnlich den 8. Zähnen eine Schlüsselstellung 

Zahn 14/24: vegetative Dystonie, schizophrene Aspekte, geistige Abarten, Zellatmung, Fermentation, Enzymhaushalt, Dyspepsie und Dysbiose, Hand radial, Fuß, Großzeh, Schulter, Ellenbogen, Muskulatur am Stamm und an oberer und unterer Extremität.

Zahn 34/44: Pankreas, Meteorismus, Venenzeichnung der Haut, bindegewebige Erkrankungen, Zellbeatmung, Fermentation, Enzymatik

Zahn 14 verrät, wie wir uns nach außen hin zeigen wollen

Zahn 24 entspricht allen Sehnsüchten, die mit unserer Gefühlswelt und unseren Zuneigungen zusammenhängen.

Zahn 34 zeigt, wie wir unsere Wünsche in unserer unmittelbaren Umwelt zum Ausdruck bringen. Hier wird deutlich, in welchem Maße wir imstande sind, anderen unsere Gefühle mitzuteilen.

Zahn 44 steht für die Verwirklichung unserer Pläne.

Zahn 15/25: Steuerung des Gallenmeridians, chologene Migräne, Stenose am Pylorus und Duodenum, Dyscholie, Varizen, Venendilatation, arterielle Konstruktion aller Organe. Beziehung zu Rhythmik, Dynamik, Mobilität und Peristaltik in Dünndarm und Dickdarm. Ventilationsschaltung im Vater’schen Divertikel. Colon transversum, Colon descendens, oberer Teil. Großzeh, Schulter und Ellenbogen. Muskulatur am Stamm und an oberen und unteren Extremitäten.

Zahn 35/45: Magen, Brustdrüse, Schilddrüse. Cologene Seitenarthritis vom Hüftgelenk bis zum Knie, besonders am Ansatz der Kreuzbänder, Leistenhernien, Knie, Fußgelenk, Beziehung zu Rhythmik, Dynamik, Motilität und Peristaltik in Dünn-und Dickdarm. Ventilationsschaltung im Vater’schen Divertikel.

Zahn 15 steht für unsere Entwicklung in der Außenwelt

Zahn 25 steht im Zusammenhang mit dem Karma, also auch mit all unseren natürlichen Anlagen, die oft noch ganz tief in uns schlummern. Dieser Backenzahn ist gewissermaßen die ureigene Prägung des Menschen, die anzeigt, weshalb er in diese Welt geboren wurde.

Zahn 35 zeigt, wir die Energie der Mutter konkret in unsere Wesen integrieren. Wächst dieser Zahn ins Mundinnere, treffen wir in neun von zehn Fällen auf eine erdrückende Muttergestalt.

Zahn 45 entspricht der konkreten Ausführung unserer Pläne, ganz besonders im beruflichen Bereich. Einschneidende berufliche Veränderungen können Auswirkungen auf diesen Zahn haben.

Entfernt man diese Zähne im Rahmen einer mechanistischen Kieferorthopädie, um Platz zu gewinnen, greift man in Wirklichkeit tief in die psychosomatische Interdependenz und damit in die Persönlichkeit des Jugendlichen ein. Die ohnehin ausgeprägten Defizite, die sich ja im Engstand somatisieren, werden nun noch durch Extraktion und Narbenbildung zusätzlich verschlimmert. Es wird buchstäblich eine Kluft in die Persönlichkeits- und Seelenentwicklung des Anomalieträgers gezogen.

Die Zähne 14/15/24/25: Sehnen von Hand und Vorderarm, Biceps- und Tricepssehnen, Pupillenreflex, Bronchialstörfeld, absteigender Colon (Dickdarm), Sensible und motorische Störungen durch Tonusveränderung im Vagus mit Auswirkung auf den Herzschlag, Bradykardie, Hypotonie durch Vasodilatation, Bronchokonstriktion, Oesophaguskontraktion, einseitige Gaumensegelparese, Störungen der Harnblase (häufiges Urinieren, unfreiwilliger Harnabgang) und des sphincter ani Irritation des Nervus vagus, Nase und geruch, Schulter vorne; Ellbogen Hand und Finger radial, Lunge, Luftröhre, Kehlkopf, Bronchien, Mandeln, Hypophyse (Zahn 24), Thymusdrüse (Zahn 25). 

Der Lunge-Dickdarm-Funktionskreis schließt die Nase in ihrer doppelten Eigenschaft als Sinnesorgan und – gemeinsam mit den Nebenhöhlen – als Eingangspforte der Luftwege ein. Als das dem Funktionskreis spezifische Reaktionszentrum fungieren die Siebbeinzellen, während die übrigen Nebenhöhlen Reaktionszentren anderer Funktionskreise sind. Steht auch die funktionelle Zusammengehörigkeit der oberen und unteren Luftwege außer Zweifel, so wirkt die Funktionsverknüpfung von Lunge und Dickdarm eher befremdlich. Sie wird erst aus den Erfolgen einer Therapie bestätigt, die diese Zusammenhänge berücksichtigt.

Die heute weit verbreiteten funktionellen Dickdarmstörungen wie Obstipation, Diarrhöe, Kolitis und Dysbiose sind erfahrungsgemäß wesentliche Stör- und Belastungsfaktoren des gesamten Lunge- Dickdarm-Funktionskreises. Demzufolge wirken sich alle Maßnahmen, die die Funktion des Dickdarms in seiner Rolle als Verdauungsorgan und als Träger der Mikroflora berücksichtigen, auf den gesamten Funktionskreis und besonders auf die Schleimhäute der oberen und unteren Luftwege günstig aus.

Die Zähne 34/35/44/45: untere Bauchdeckenreflexe, Kieferhöhle, Sensible und motorische Störungen durch Tonusveränderung im Vagus mit Auswirkung auf den Herzschlag, Bradykardie, Hypotonie durch Vasodilatation, Bronchokonstriktion, Oesophaguskontraktion, einseitige Gaumensegelparese, Störungen der Harnblase (häufiges Urinieren, unfreiwilliger Harnabgang) und des sphincter ani Irritation des Nervus vagus, Kniegelenk, Hüfte, oberes Sprunggelenk, Milz (Zähne 33,34), Pankreas (Zäne 44, 45), Magen (Zähne 34, 35, 44, 45), Keimdrüsen, Mamadrüsen, Lympfgefäße (Zähne 35, 45), Tonsilla laryngis. 

Die Beziehungen des Funktionskreises zur Thyreoidea, zum Larynx und zur Mamma erklären sich aus dem Verlauf des Magenmeridians. Zum Milz/Pankreas-Magen-Funktionskreis gehört als Lymphgebiet die „Tonsilla laryngis" (nach VOLL), d. h. das dem Kehlkopf zugehörige Lymphgebiet. Das offensichtlich als Reaktionszentrum dienende Nebenhöhlengebiet des Funktionskreises ist der Sinus maxillaris.

Bekanntlich ist gerade bei dem Pankreas die Symptomatik besonders stumm. Eine funktionelle Überbelastung spiegelt sich allerdings um so deutlicher in anderen Reaktionen innerhalb des Funktionskreises, besonders in der häufig psychisch geprägten Magensymptomatik wider.

Energetische Zusammenhänge beim Vierer-Zahn:

Nicht umsonst hat der obere vierte Zahn –im Gegensatz zum fünften- zwei Wurzeln. Hier trennt sich die Energiewelle „der Acht“, die von den Frontzähnen zu den Weisheitszähnen (den 8ern!) verläuft. Die positive polarisierte Yangwurzel (buccal/außen) trennt mit der Yin-negativ polarisierten palatinalen/Gaumen-Wurzel das Vorne vom Hinten und das Innen vom Außen! In diesem Zahnfach vollzieht sich quasi eine Energieverdichtung im Sinne eines Potenzsprunges.
Michael Stelzner belegt in seinem Werk: Die Weltenformel der Unsterblichkeit (Vom Sinn der Zahlen,- Die Einheit von Naturwissenschaft und Religion) schlüssig, wie die Lions amplifier sich gegenüberstehen und beide spiegelbildliche Vertreter eines Gleichen sind. „Die Vier ist das aus der ersten Dreiheit heraus Materialisierte, also das konkret Geschaffene. Sie ist Sinnbild für Verstofflichung, Verdichtung zur Materie.“
Am vierten Tag schuf Gott Sonne Mond und Sterne! Pythagoras beschreibt die Vier als die idealste Zahl durch die vollendete Einheit, in der sich die Gegensätze nicht vernichten, sondern als Neuschöpfung hervortreten. Die übliche Entfernung dieser vierten Zähne im Rahmen der kieferorthopädischen Zahnregulierung bei Zahnengstand führt zu einer massiven Veränderung der Eigen-Resonanzschwingung der gesamten Raumschwingung Mundhöhle im Sinner einer ausgeprägten Dämpfung/Verlangsamung des Schwingungsmusters!

 

D. Die Molaren/Backenzähne

Zahn 16/26: Kleinhirnreizung, Nystagmus, hepatogene Cephalgie, Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Ausschaltung der Urate, Phosphate, Oxalate und Citrate. Rheuma, Hypothalamus und Mammadrüse, Limbische Region, Kehlkopf, Stimmbänder, Krampfadern, Spasmophilie, Nierensteinkolik, Enuresis, Hals, Schulter-Arm-Syndrom.

Zahn 17/27: Epiphyse, strahlt gern zum Ohr ausTypische Erkennung: Schmerzen an der Schulterrückseite, rheumatische Affekte am Oberarmgelenk, Periarthritis humeroscapularis, Harnblasenerkrankung, Servolenkung von Osmose, Dialyse, Turbulenz und Thermik. Schlaf-Wach- Rhythmus, thermische Störungen, Schwindel, Schluckauf, Synkopen, Hals, Schulter.

Zahn 16/17/26/27: unterer Bauchdeckenreflex, Speiseröhre, Neuralgie; Behinderung beim Schlucken, Essen, Sprechen, Gähnen; Geschmack, Pancreas, Schilddrüse (Zahn 16, 26), Nebenschilddrüse (Zahn 17, 27), Mammadrüsen, Tonsilla laryngis.

Zahn 36/46: Strahlt zum Ohr aus. Myalgien in den Beinen, laviert an den Vorderseiten im Verlauf des Magenmeridians. Ileosakralgelenk, Coccygodynie, tiefe Lumbalgien, Suspension, Kristallisation der Körperflüssigkeiten, Ausscheidung der Urate, Phosphate, Oxalate und Citrate. Steinbildung. Rheuma. Hypothalamus und Venen, Sigmoid, Rektum, Anus (Polypen, Divertikel, Hämorrhoiden), Stammmuskulatur, Muskulatur der unteren und oberen Extremitäten

Zahn 37/47: Strahlt zum Ohr aus, Ausstrahlung in Adnexe, Blase, Becken und Leisten. Knie- Innenschmerz, tiefe Lumbalgien, Ileosakralsyndrome. Servolenkung von Osmose, Dialyse, Turbulenz und Thermik. Schlaf – Wach – Rhythmus. Arterien. Colon descendens, oberer Anteil des Colon sigmoideus. Muskulatur des Stammes. Muskulatur der unteren und oberen Extremitäten.

Zahn 36/37/46/47: Glutealreflex, Sigmoid, Sensible und motorische Störungen durch Tonusveränderung im Vagus mit Auswirkung auf den Herzschlag, Bradykardie, Hypotonie durch Vasodilatation, Bronchokonstriktion, Oesophaguskontraktion, einseitige Gaumensegelparese, Störungen der Harnblase (häufiges Urinieren, unfreiwilliger Harnabgang) und des sphincter ani, Irritation des Nervus vagus (X) Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bereich des Schulterblattes, bei der Kopfdrehung, Schulter/Armsyndrom, Irritation des Nervus accessorius; Geruch, Schulter, Mittelfuß, Große Zehe, Bronchien und Lunge, Venen (Zahn 36, 46), Arterien (Zahn 37, 47).

Zahn 16/26: Ich bin wer! Zusammenhang mit dem Rang und der Stellung in der Gesellschaft. Werde ich anerkannt und geliebt!? Wie stehe ich in Beziehung zu anderen Menschen.

Zahn 36: entspricht unserem Wunsch, geliebt zu werden. Oft ist dies der erste Zahn, der von Karies befallen wird, weil er zu einer Zeit erscheint, in der das Kind versucht, seine Emotionen zu integrieren und die ersten Gefühlsdramen durchmacht.

Zahn 37: Ich und Du; Beziehung zum Mitmenschen.

Zahn 46: steht im Zusammenhang mit dem Tod und der Wiedergeburt. „jeder Beginn bedeutet auch das Absterben veralteter Strukturen und die Geburt völlig neuer.“

Zahn 47: steht für Beziehungen und Ihre Umstände

Das dem Milz/Pankreas-Magen-Funktionskreis zugehörige „Sinnesorgan" ist der Mund, d. h. der Oropharynx samt Lippen, also die Eingangspforte zum Verdauungstrakt. Gerade die Mundhöhle ist der Ort vieler Störfaktoren, die sich auf die Magen- und Verdauungsfunktionen belastend auswirken. Solche Störfaktoren sind z. B. avitale und kariöse Zähne, gingivale und paradentale Prozesse, Quecksilber-Belastung aus Amalgamfüllungen sowie galvanische Ströme infolge verschiedener Metalle im Mund.

Jene seelischen Belastungen, die Ihnen „auf den Magen schlagen“, lassen auch den Zahn erkranken. Fallbeispiel meiner Praxis: ein internes Granulom bei diesem Zahn korrelierte mit der Auflösung der zweiten Lebenspartnerschaft. Andersherum: blockiert der Zahn durch unverträgliche Metalle/Wurzelfüllungen etc. den Energiefluß, werden Sie auch Blockierungen im Kontakt mit dem Gegenüber haben, sich nicht integrieren können, in der Realisierung von Ideen und Sinngebung blockiert sein.

Die 6er weisen auf Rang und Stellung in der Welt hin, die aufgrund des Selbstbewußtseins (4er), und aufgrund des erfolgreichen Wirkens (5er) möglich wurde. Dabei gilt, daß die oberen Molaren dem gewünschten und vorgestellten Platz entsprechen und die unteren dem tatsächlich eingenommenen Rang. Diskrepanzen zwischen oberen und unteren Molaren zeigen die Differenz zwischen Wunsch und Wirklichkeit an. Energetische Defizite oder Fehlstände bei den Molaren verweisen generell auf die mangelnde Positionierung des Menschen in seiner Welt.

Der 7er ist der „Sozialzahn", er zielt vorwiegend auf das Du, auf die Partnerschaft, die Familie, aber auch auf die Beziehungen im Beruflichen und er zeigt den Grad gesellschaftlicher Integration an. Fehlstände, Karies, Avitalität, Überkronungen, Parodontopathien, Lockerungen oder gar fehlende 7er lassen Rückschlüsse auf soziale Integrationsprobleme zu.

Die dem Lunge-Dickdarm-Funktionskreis zugehörigen Wirbelsäulenbereiche decken sich mit den entsprechenden HEADschen Zonen. Das dem Funktionskreis speziell zugehörige Lymphgebiet des Kopfes ist die „Tonsilla tubaria“, d. h. das im seitlichen Nasenrachen- Ohrtuben-Bereich befindliche Lymphgebiet. Ferner besteht eine besonders enge Verflechtung des Lunge-Dickdarm-Funktionskreises mit dem Lymphsystem, wobei die starke lymphatische Präsenz von Lymph-Follikeln im Kolon von Bedeutung sein dürfte.

Die heute weit verbreiteten funktionellen Dickdarmstörungen wie Obstipation, Diarrhöe, Kolitis und Dysbiose sind erfahrungsgemäß wesentliche Stör- und Belastungsfaktoren des gesamten Lunge-Dickdarm- Funktionskreises. Demzufolge wirken sich alle Maßnahmen, die die Funktion des Dickdarms in seiner Rolle als Verdauungsorgan und als Träger der Mikroflora berücksichtigen, auf den gesamten Funktionskreis und besonders auf die Schleimhäute der oberen und unteren Luftwege günstig aus.

Die sechsten bleibenden Zähne, Backen-oder Mahlzähne:
„Oft ist dies der erste Zahn, der von Karies befallen wird, weil er zu einer Zeit erscheint, in der das Kind versucht, seine Emotionen zu integrieren und die ersten Gefühlsdramen durchmacht...“
Hier sollten wir nicht vergessen: dieser Zahn tritt im Durchschnitt Mitte des sechsten Lebensjahres an der tiefsten Stelle der „Kaukurve“ durch.

Er hat also die größte Kaulast zu tragen. Aber auch die Last der Einschulung und damit Beginn der Fehlstatik der Wirbelsäule!(langes Lümmeln in der Schulbank durch ungeeignete Bestuhlung, schwere Schultaschen... Früh müssen sich diese Zähne damit auseinandersetzen, was ihnen die Luft nimmt!
Schnupfen, Erkältungen, Keuchhusten, Fluoride, Antibiotika und jene Dinge, die im übertragenen Sinne auf den Darm schlagen (Amalgamfüllungen!), setzen ihnen zu. Häufig finden sich frühzeitig auf den unteren Außenflächen (bukkal, also Flächen, die i.d.R. gut gepflegt werden) punktförmige Läsionen und einwandernde Karies als Ausdruck einer erlittenen Antibiotika-Behandlung.

 

E. Die Weisheitszähne:

Zahn 18/28: Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Neuralgie; Behinderung beim Schlucken, Essen, Sprechen, Gähnen; Schulter hinten; Ellbogen, Hand und Finger ulnar; Herz, Nieren; Schlaflosigkeit mit Asthenie; untere Gliedmaßen, obere Extremitäten, hyperkeratotisches Ekzem der Hände, Handödem, Trigeminusneuralgie. Neuritiden, Steuerer der psychischen vegetativen Lage. Föhn- Empfindlichkeit, wetterbedingte Hemikranie, Psycho-Abstürze. Zentrale Spasmen, zentrale und periphere Ausfallserscheinungen. Epilepsie. Sensorische und motorische Störungen. Tumor im Hirn und Rückenmark. Störungen im Lebensantrieb. Aphonie nach längerem Sprechen, Ischias, Migräne, Kopfschmerz, Kraftlosigkeit in den Beinen, Periarthritis humeroscapularis, Brachialgie nocturna. Muskulatur der oberen und unteren Extremitäten.

Zahn 38/48: Achillessehnen- und Fußsohlenreflexe, Erektion, Dünndarm, Parese, motorische Insuffizienz, verminderte Speichelsekretion. Geschmacksstörungen der zwei vorderen Zungendrittel bei Mitreizung des Nervus intermediusIrritation des Nervus facialis, Schulter hinten, Ellbogen ulnar, Mittelfuß fibular, Gekenke vom 3, - 5. Zeh, Herz, Nebenniere, peripheres nervensystem, periarterielle Spasmen der Schulter mit Streuung auf Kreislauf, rheumatische Aussaat am hinteren Bein, Kopfschmerz, Migräne, Vasospasmen. Zentrale und periphere Ausfallerscheinungen, Epilepsie, sensorische und motorische Störungen im Lebensantrieb. - Impaktierte 8er: Ischias, Alopecie, Lebererkrankungen mit Schmerz, Gehstörungen, Kraftlosigkeit in den Beinen, Dermopathie–Gesichtsekzeme, Tonsillitis, Urtica, subfebrile Temperaturen, hypogastrale Schmerzen, Vertigo, Meniere, Brachialgie nocturna, Ekzem vor allem untere Extremitäten und motorische Störungen in den Beinen; Ileum; Blutdruck.

 

Zahn 18/28: Der Weisheitszahn rechts oben (Nr. 18) entspricht der Kraft, die wir bei dem Versuch entwickeln, uns in die materielle und spirituelle Welt zu integrieren. Der Weisheitszahn links oben (Nr. 28) kann Aufschlüsse über tiefliegende Ängste geben, von der materiellen und spirituellen Welt verstoßen zu werden, in der die betroffene Person sich entwickeln möchte.

Was nehmen Sie sich zu Herzen!? Wo müssen Sie aus Ihrem Herzen eine Mördergrube machen!? Was bringt Ihr Herz aus dem Takt!?

Zahn 38/48: Ich und höheres Selbst; spirituelle Selbstverwirklichung

Zahn 38: Der Weisheitszahn rechts unten (38) spiegelt die Fähigkeit wider, der Umwelt eigene Gefühle mitzuteilen,- der Zahn 38 versinnbildlicht die physische Energie, die freigesetzt wird, wenn wir unseren Platz in dieser Welt finden.

So sind viele psychosomatische Symptomenbilder Ausdruck funktioneller Störungen des Herz-Dünndarm-Funktionskreises, die sich durch Irritation an Punkten des sogenannten Herz-Meridians manifestieren und von dort aus therapieren lassen. In der Mundakupunktur sind vor allem die Weisheitszahnpunkte bei depressiven Verstimmungen indiziert, aber auch bei nicht organisch bedingten, sondern im Psychischen erlebten und erlittenen Herzbeschwerden.

Statt einer der Nebenhöhlen ist das Mittelohr samt dem Zellsystem im Mastoid funktionell mit dem Herz-Dünndarm-Funktionskreis verknüpft. Die dadurch gegebene Beziehung des Mittelohrs zum Dünndarm erklärt die Ätiologie vieler Säuglings-Otitiden, denen meist Ernährungsfehler und Störungen der Darmfunktion zugrunde liegen.



Zusammengefügt aus Quellschriften von: Dr. Burk, Dr. Gleditsch, Dr. Braun von Gladiß

Weitere Informationen: http://www.oldenburk.de/index.php?article_id=143

 

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Mundakupunktur

Von Jochen Gleditsch

Die Mundakupunktur hat sich seit Beginn der siebziger Jahre als wirksame Therapie durchgesetzt. Sie beruht auf einem Mikro-Akupunktur-Sytem (MAPS).

Das Phänomen somatotopischer Projektionssysteme ist eine relativ neue, westliche Entdeckung. Sie geht zurück auf eine Entschlüsslung der Ohrkartografie durch den französischen Arzt Paul Nogier im Jahr 1950.

Reflektorische, von Schleimhautpunkten der Nasenmukosa ausgehende, Fernwirkungen beschrieb erstmals 1893 der Berliner ArztFliess.

In ihrem diagnostischen wie therapeutischen Zugang kommen die MAPS dem westlichen Verständnis weit mehr entgegen als die Traditionell Chinesische Medizin (TCM). Doch stehen MAPS-Therapie und Körperakupunktur keineswegs in Konkurrenz zueinander, sondern sie ergänzen sich auf optimale Weise. Speziell in der Schmerztherapie und bei Störungen am Bewegungsapparat hat es sich bewährt, mit der MAPS-Therapie, bei spezifischen diagnostischen Fragestellungen eben gerade auch der Mundakupunktur, zu beginnen.

Bei Injektionen von Lokalanästhetika in die Mundschleimhaut im Rahmen neuraltherapeutischer Störfeldsuche erlebte ich oft überraschende und sofortige Besserung verschiedener Beschwerden. Zunehmend fielen Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge mit bestimmten Mundschleimhautpunkten auf. Die erzielten Fernwirkungen erwiesen sich als reproduzierbar.

Die Entdeckung und Entschlüsselung der Wechselbeziehungen von Zähnen und Kieferbereichen zum Organismus geht auf Voll und Kramer zurück.

Dank der biometrischen Messmöglichkeiten mittels Elektroakupunktur gelang es ihnen in den 1960 Jahren, die reflektorischen Beziehungen zwischen einzelnen Kieferabschnitten und den Meridianen der Akupunktur zu bestimmen. Sie beobachteten beim Beschleifen von Zähnen, dass, je nach Zahn bzw. Zahngruppe, bioelektrisch messbare Veränderungen an bestimmten meridianbezogenen Hauptpunkten der TCM auftraten. Diese Veränderungen des Hautpotentials waren zwar nur temporär, aber reproduzierbar, wenn jeweils gleiche Zähne traumatisiert wurden.

Die Gesamtheit der Mundakupunktur-Punkte ergibt ein Funktionsbild des Organismus auf einem klar umschriebenen Teilbereich, mit der Besonderheit, dass an den Mundpunkten nicht nur einzelne Meridiane, sondern ein Yin-Yang-Paar gekoppelt ist. Auf diese Weise sind enoral die „Fünf Elemente“, die heute als Regel- bzw. Funktionskreise des Organismus interpretiert werden, therapeutisch zugänglich.

Es zeigte sich, dass für die Vestibulumpunkte die gleiche Zuordnung gilt wie aus den Zahn-Kiefer-Wechselbeziehungen gemäß der Elektroakupunktur nach Voll bekannt.

Darüber hinaus fand ich ein weiteres, sehr effektives Therapiefeld im Retromolargebiet. Dieses distal der Weisheitszähne beginnende sog. „Neuner Areal“ umfasst im Oberkiefer den Tuber maxilla und im Unterkiefer das Trigonum retromolare. Dieses Retromolargebiet enthält eine Anzahl spezifischer Mundpunkte auf engstem Raum mit breitem Wirkungsspektrum. Über die Schleimhautpunkte in der Retromolarregion des Oberkiefers ist eine Therapie von Spannungskopfschmerzen, Funktionsstörungen an Schulter/Ellbogen und eine Entspannung des Musculus pterygoideus lateralis möglich. Die Punkte der Retromolarregion des Unterkiefers beeinflussen den Musculus pterygoideus medialis, sowie die Hals-Nackenmuskulatur, speziell im Bereich der Kopfgelenke und Nackenrezeptorenfelder.

Die Möglichkeit Fernwirkungen auszulösen, ist eine Stärke der Akupunktur. Entscheidend ist die Einschaltung übergeordneter, den ganzen Organismus erfassender Regulationsmechanismen. MAPS können als systemische Fernpunkte gelten, selbst wenn sie nahe am lokalen Krankheitsort gelegen sind.

Die klassische Akupunktur-Regel, bei akuten Erkrankungen vorzugsweise Fernpunkte und bei chronischen eher lokal-regionale Punkte einzusetzen, ist überholt. Durch die Erfahrungen mit der Mundakupunktur und anderen MAPS Therapien wird offensichtlich, dass in jedem Fall Fernpunkte einbezogen werden sollten, weil diese weit mehr die vernetzten und umfassenden Regulationsmechanismen ansprechen. Auch neurophysiologisch werden in diesem Fall zentrale Aktionen in Gang gesetzt, während die Wirkung einer lokalen Therapie über segmentale Reflexmechanismen – z. B. den Axonreflex – erklärt werden kann.

Die Wirksamkeit der Mundakupunktur ist inzwischen durch Studien belegt. Sie beziehen sich auf „Immediatwirkungen“ bei funktionellen Störungen und Schmerzen der HWS (Irnich, Behrens, Gleditsch; Schmerzambulanz LMU München, 1996) und auf gnathologische Dysfunktionen (Simma, Gleditsch; Kieferklinik der Universität Wien, 2001).

Literatur

Gleditsch, J.M.: MAPS MikroAkuPunktSysteme. 
Grundlagen und Praxis der somatotpischen Therapie. Stuttgart: Hippokrates 2002.

Gleditsch, J.M.Akupunktur in der HNO-Heilkunde. 
2. durchgesehene Auflage. Stuttgart: Hippokrates 1999.

Gleditsch, J.M.Reflexzonen und Somatotopien.
Als Schlüssel zu einer Gesamtschau des Menschen, 6. Auflage.  Schorndorf: Biologisch-Medizinische Verlagsgesellschaft 1996.

Gleditsch, J.M.Mundakupunktur. 
Ein Schlüssel zum Verständnis regulativer Funktionssysteme, 4. Auflage. Schorndorff: Biologisch-Medizinische Verlagsgesellschaft 1988.

Hieber, G.Akupunktur in der Zahnarztpraxis. 

Balingen: Spitta Verlag 2007

QUELLE: http://www.integrative-zahnheilkunde.de/mundakupunktur.html

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Tags: Akupunktur, Akupunkturpunkte, Bhajan_Noam, Gesundheit, Meridiane, Mundakupunktur, Zuordnung, Zähne, körperlich, psychisch

Kommentar von Satyavan am 16. November 2015 um 2:25pm

jo vielen dank bhajan noam, deine mühen in allen ehren ,-)
da eine meditation mit prana- leitung auch an diesen stellen sehr erfolgreich ist( eigenen erfahrung + die der freunde usw.) sollte diese empfehlung hier nicht fehlen. hinsetzen, ruhe einkehren lassen, prana "rufen" und mit hilfe der konzentration in die kiefer und deren vorhandene zähne schicken....viel erfolg

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