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Es gibt keinen Masern-Virus und somit auch keinen Grund für eine Impfung - Die Anthroposophische Medizin zum Thema Impfen

Neben dem Oberlandesgericht Stuttgart hat nun auch der Bundesgerichtshof entschieden, dass der Virologe Dr. Stefan Lanka keine 100.000 Euro an den Arzt Dr. David Bardens zahlen muss. Im Februar 2011 hatte Dr. Stefan Lanka eine Belohnung in Höhe von 100.000 Euro für denjenigen versprochen, der imstande sei, eine wissenschaftliche Publikation vorzulegen, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Der Arzt Dr. Bardens versuchte, die Existenz des Masern-Virus durch sechs eingereichte Publikationen zu beweisen.

Im aktuellen Newsletter von WissenschafftPlus schreibt Dr. Stefan Lanka, dass der Masern-Virus-Prozess endgültig gewonnen ist: "Der Bundesgerichtshof (BGH) hat im Masern-Virus-Prozess entschieden. Der I. Zivilsenat des BGH hat das Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) vom 16.2.2016 bestätigt. Die im Jahr 2011 von mir ausgelobten 100.000 € für einen wissenschaftlichen Beweis der Existenz des behaupteten Masern-Virus müssen dem Kläger nicht ausgezahlt werden. Dieser wurde zudem verurteilt, alle Kosten des Verfahrens zu tragen.

In den Prozess haben sich fünf Gutachter eingebracht und die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen vorgelegt. Alle fünf Gutachter, darunter der vom Erstgericht beauftragte Prof. Dr. Dr. Andreas Podbielski haben übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs in den Prozess eingebrachten Publikationen einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des behaupteten Masern-Virus enthält.

Genetik widerlegt Existenzbehauptungen

In den Prozess wurden die Ergebnisse von Untersuchungen zum sog. genetischen Fingerabdruck des behaupteten Masern-Virus eingebracht. Zwei anerkannte Labore, darunter das weltweit größte und führende genetische Institut, kamen unabhängig voneinander zu exakt den gleichen Resultaten. Die Ergebnisse beweisen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozess irrten und als direkte Folge sich bis heute alle Masern-Virologen irren: Sie haben normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.

Aufgrund dieses Irrtums wurden in einem Jahrzehnte dauernden Konsensfindungsprozess normale Zell-Bestandteile gedanklich zu einem Modell eines Masern-Virus zusammen gefügt. Eine tatsächliche Struktur, die diesem Modell entspricht, wurde bis heute weder in einem Menschen, noch in einem Tier gefunden. Mit den Ergebnissen der genetischen Untersuchungen sind alle Existenz-Behauptungen zum Masern-Virus wissenschaftlich widerlegt.

Den Autoren der sechs Publikationen und allen anderen Beteiligten ist dieser Irrtum nicht aufgefallen, weil sie die fundamentale wissenschaftliche Pflicht verletzten, „lege artis“, nach den international definierten Regeln der Wissenschaft zu arbeiten. Sie führten keinerlei Kontrollexperimente durch. Die Durchführung der Kontrollexperimente hätte Autoren und Menschheit vor diesem folgenreichen Irrtum geschützt. Dieser Irrtum wurde zur Grundlage des Glaubens an die Existenz aller krankmachenden Viren. Der gerichtlich bestellte Gutachter Prof. Dr. Dr. Podbielski hat aufgrund der Nachfrage des erkennenden Gerichts auf Seite 7 oben des Protokolls ausdrücklich bestätigt, dass die Autoren keinerlei Kontrollexperimente durchführten.

Das OLG Stuttgart hob am 16.2.2016 das Fehlurteil der ersten Instanz auf, wies die Klage zurück und bezog sich dabei u.a. auf die zentrale Aussage von Prof. Podbielski zu den sechs Publikationen. Der Kläger versuchte mit einer Beschwerde am BGH das Urteil des OLG zu Fall zu bringen. Als Begründung brachte er seine subjektive aber faktisch falsche Wahrnehmung des Verfahrensablaufes in Stuttgart vor und die Behauptung, dass unsere Benennung von Fakten zu Masern eine Gefährdung der Volksgesundheit darstellt. Die Behauptungen des Klägers wurden vom BGH mit deutlichen Worten zurückgewiesen. Damit hat der BGH das Urteil des OLG Stuttgart vom 16.2.2016 bestätigt.

Schlussfolgerungen

Die sechs im Prozess vorgelegten Publikationen sind die maßgeblichen Publikationen zum „Masern-Virus.“ Da es neben diesen sechs Publikationen nachweislich keine anderen Publikationen gibt, in denen mit wissenschaftlichen Methoden versucht wurde, die Existenz des Masern-Virus zu beweisen, haben das nun höchstrichterliche Urteil im Masern-Virus-Prozess und die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen Konsequenzen: Allen nationalen und internationalen Aussagen zum vermuteten Masern-Virus, zur Infektiösität von Masern, zu Nutzen und Unbedenklichkeit der Masern-Impfung wurden der Anschein von Wissenschaftlichkeit und damit die rechtliche Basis entzogen.

Durch Anfragen, die das Masern-Virus-Preisausschreiben auslöste, hat die Leiterin des Nationalen Referenz-Instituts für Masern am Robert Koch-Institut (RKI), Prof. Dr. Annette Mankertz, eine wichtige Tatsache eingestanden. Dieses Eingeständnis kann die erhöhte Impfschadensrate speziell der Masern-Impfung erklären und warum und wie besonders diese Impfung vermehrt Autismus auslöst. 

Kommentar: Die Masern-Impfung ist also nicht nur nutzlos, sondern vor allem schädlich! Impfungen, die auf schlechter Forschung basieren, haben weltweit hunderttausenden Kindern Schaden zugefügt. Soll das Wissenschaft sein? Masern-Impfstoff gefährlicher als die Masern selbst: Verhindert Immunität und kann Verbreitung und sogar Ausbrüche der Krankheit verursachen anstatt sie zu verhindern Masern-Hysterie künstlich kreiert um Impfpflicht durchzusetzen? Hat Gesundheitssenator Czaja bewusst gelogen?


Historische Aufzeichnungen bestätigen: In 10 Jahren null Maserntote in den USA, aber über 100 Tote durch denMasern-ImpfstoffÜbertragen Impfstoffe die Krankheit? Vollständig geimpft und trotzdem erkrankten 85 Prozent der Kinder an Masern

Frau Prof. Mankertz hat eingestanden, dass das „Masern-Virus“ typisch zelleigene Bestandteile (Ribosomen, die Eiweiß-Fabriken der Zellen) enthält. Da die Masern-Impfung aus „ganzen Masern-Viren“ besteht, enthält dieser Impfstoff zelleigene Strukturen. Dies erklärt, warum die Masern-Impfung häufigere und stärkere Allergien und Autoimmunreaktionen auslöst als andere Impfungen. Der Gerichtsgutachter Prof. Podbielski führte mehrfach aus, dass mit der Behauptung des RKI zu Ribosomen in den Masern-Viren, die Existenz-Behauptungen eines Masern-Virus widerlegt sind.

Im Verfahren wurde ebenso aktenkundig, dass die höchste deutsche wissenschaftliche Autorität auf dem Gebiet der Infektiologie, das RKI, entgegen seinem gesetzlichen Auftrag in § 4 Infektionsschutzgesetz (IfSG) es unterlassen hat, Untersuchungen zum behaupteten Masern-Virus zu erstellen und zu veröffentlichen. Das RKI behauptet, dass es interne Untersuchungen zum Masern-Virus getätigt hat, weigert sich aber, die Ergebnisse auszuhändigen oder zu veröffentlichen.

Quelle: https://de.sott.net/article/27941-Durchbruch-Masern-Virus-exitiert-...

Die Anthroposophische Medizin zum Thema Impfen

Wenn es um die öffentliche Wahrnehmung von Gesundheit und Krankheit geht, polarisiert das Thema Impfen wie kaum ein zweites. Immer wieder werden verstärkte Maser-Ausbrüche und -Epidemien zum Anlass genommen, sehr kontrovers diskutierte Maßnahmen vorzuschlagen. Auch die Einführung einer generellen Impfpflicht ist immer wieder im Gespräch. In einer derart aufgeheizten Atmosphäre war und ist es nicht leicht, einen bewussten und aufgeklärten Umgang mit Schutzimpfungen zu fordern und Raum für einen individuellen Impfentscheid zu lassen. Schnell werden sowohl bei Impfgegnern als auch bei Impfbefürwortern die bekannten Vorurteile bemüht und traditionelle Abgrenzungen gepflegt.

Impfentscheidung nach individuellen Kriterien

Eine differenzierte Auseinandersetzung sieht allerdings anders aus. Eine differenzierte Betrachtung bezieht alle Erkenntnisse, die über Impfungen bei Kinderkrankheiten vorliegen, mit ein und wägt dann Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander ab. Auch Fragen nach den langfristigen (immunologischen) Auswirkungen einer Impfung sollten in Ruhe gestellt werden können - und zwar im jeweiligen Einzelfall. Dementsprechend stellt sich die Position der Anthroposophischen Medizin zu Schutzimpfungen folgendermaßen dar: Anthroposophische Ärztinnen und Ärzte sind nicht gegen Impfungen. Sie sind aber für die Respektierung der individuellen elterlichen Impfentscheidung. Dies ist nach geltendem Recht auch die einzig rechtskonforme ärztliche Haltung.

Im Rahmen der Impfberatung informiert der Anthroposophische Arzt die Eltern selbstverständlich über die geltenden Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Gemäß der deutschen Rechtsordnung entscheiden die Eltern über die Durchführung von Impfungen, die eine freiwillige Form der Krankheitsprophylaxe darstellen. Die Anthroposophischen Ärzte helfen durch Aufklärung und Beratung, alle Aspekte und möglichen Risiken, die bei einer Impfung eine Rolle spielen, individuell zu erörtern und abzuwägen.

Nur eine differenzierte ärztliche Aufklärung über die bekannten individuellen und epidemiologischen Aspekte einer Schutzimpfung kann den Eltern bei einer verantwortlichen Entscheidungsfindung helfen. Dabei ist der Arzt zu einer positiven Impfaufklärung ebenso verpflichtet wie zur Darstellung von Impfnebenwirkungen. Alle Aussagen und Inhalte dieses Gesprächs müssen wissenschaftlich begründet werden können. Bei der Beratung erläutern die Anthroposophischen Ärztinnen und Ärzte natürlich auch das jeweilige Krankheitsbild einschließlich der möglichen Komplikationen. Auch die Sorgen und Ängste der Eltern werden ernst genommen und mögliche Konsequenzen besprochen. Besonders wichtig ist das Alter des Impflings: Kinderkrankheiten sind vor allem dann problematisch, wenn sie zum falschen Zeitpunkt, also entweder zu früh (Beispiel Säuglingsmasern oder Pertussis beim jungen Säugling) oder zu spät auftreten (bei der eingangs genannten Masernepidemie waren rund ein Drittel der hospitalisierten Patienten Erwachsene).

Langfristige Auswirkungen?

Eine Impfung stellt immer einen Eingriff in das bestehende Immunsystem dar. Gerade bei einem Baby, bei dem das Immunsystem noch nicht ausgereift ist, kann nach dem jetzigen Wissensstand aber noch nicht abschließend definiert werden, welche Konsequenzen dieser Eingriff langfristig für das Immunsystem haben kann. Untersuchungen über langfristige Impfauswirkungen und die Nachhaltigkeit von Impfprogrammen fehlen weiterhin fast vollständig. Auch die toxikologischen Aspekte von Impfstoffen und möglichen Nebenwirkungen auf die neurologische Entwicklung sind nicht in allen Aspekten geklärt. Als schwierig gilt die Studienlage auch, weil die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien über die Impfstoffsicherheit von Impfstoffherstellern (mit-)finanziert ist, so dass es kaum unabhängiges Studienmaterial gibt.

Ein lernendes System - die Immunabwehr

Gerade die Frage nach den immunologischen Auswirkungen einer Schutzimpfung im Kindesalter beschäftigt die Anthroposophische Medizin. Das menschliche Immunsystem ist ein lernendes System, das über das genetisch Vererbte in seiner Entwicklung immer weiter hinausgeht. Oder anders formuliert: Der Körper entwickelt seine immunologische Kompetenz erst im Laufe der Zeit. In westlich geprägten Ländern fällt heute auf, dass die Entwicklung der organismuseigenen Immunregulation in rasch zunehmendem Maße Störungen zeigt. Chronisch entzündliche, allergische Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen nehmen in besorgniserregendem Ausmaß zu.

Mittlerweile mehren sich die Verdachtsmomente, dass gerade der häufige Einsatz von Antipyretika und Antibiotika in der Therapie sowie die Dichte der Schutzimpfungen die Entwicklung und Individuation des Immunsystems negativ beeinflussen. Es gibt Hinweise dafür, dass akut entzündliche Erkrankungen im Kleinkindesalter sowie das Durchlaufen und aktive Überwinden dieser Erkrankungen das "immunologische Lernen" fördern können. So weisen einige Studien auf einen Zusammenhang zwischen einer frühen Impfung und späteren Allergien oder Autoimmunerkrankungen hin. Eine gesicherte Datenlage gibt es jedoch (noch) nicht.

Hingegen konnte durch zwei Studien, die in international führenden Journalen (Alm und Swartz, The Lancet (1999); Flöistrup et al., Allergy (2006)) publiziert wurden, Folgendes belegt werden: Kinder, die in anthroposophisch orientierten Elternhäusern aufwachsen, leiden seltener an Allergien als aufgrund der elterlichen Allergiebelastung und im Vergleich zu Kindern am gleichen Ort zu erwarten gewesen wäre. Diese Kinder waren zurückhaltender geimpft und mit weniger Antibiotika und Antipyretika behandelt worden. Ein zurückhaltend-individueller Umgang mit Antipyretika, Antibiotika und Schutzimpfungen kann also zu klaren Vorteilen für die behandelten Kinder führen.

Individuelles Verständnis von Gesundheit und Krankheit

Der therapeutische Ansatz der Anthroposophischen Medizin - ähnliches gilt für die Homöopathie - orientiert sich grundsätzlich daran, in der Therapie vorrangig die Eigenaktivität des Organismus zu fördern. Damit gehen Krankheitsbehandlung und -prophylaxe unmittelbar ineinander über. Die Medizin muss neben Suppression, Manipulation und Substitution die Kunst erlernen, den lebendigen Organismus individuell anzuregen, zu unterstützen und ihm notwendige Impulse zu geben, um die salutogenen Ressourcen des Körpers nachhaltig zu aktivieren. Vor diesem Hintergrund steht die Anthroposophische Medizin standardisierten Impfvorgaben kritisch gegenüber und empfiehlt stattdessen, eine Impfentscheidung immer vom individuellen Risiko (Alter, Gesundheitszustand, mögliche Unverträglichkeit etc.) abhängig zu machen - also eine so genannte "risikoadjustierte" Entscheidung zu fällen.

Quelle: http://www.damid.de/anthroposophische-medizin/positionen/14-schutzi...

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Tags: Anthroposophie, Bhajan_Noam, Impfung, Masern, Medizin

Kommentar von Nachtkerze am 23. Februar 2017 um 11:31am

Namaste,

ich kann die Schlussfolgerungen nicht ganz nachvollziehen.
Was ist mit historischen Aufzeichnungen gemeint? Sind diese wirklich verlässlich (in 10 Jahren 0 Maserntote)? Aus welchem Jahr ist das Paper/die Studie?
Je nachdem, aus welchem Jahr diese Studie stammt, waren Langzeitschäden und Folgekrankheiten durch eine Masernerkrankung vielleicht noch gar nicht erforscht und bekannt. Klar, überleben Kinder häufig die Masern, aber was ist zB mit Hirnhautentzündungen, neurologischen Erkrankungen, die zu Ausfällen des Nervensystems führen oder SSPE (Subakute Sklerosierende Panenzephalitis), die immer tödlich verläuft.
Falls die Studien wirklich so historisch sind, haben die Forscher und Ärzte diese Zusammenhänge sicherlich noch nicht erkannt (siehe Asbest, Contergan usw.)

Hier ein Beispielbericht:

http://www.swp.de/bietigheim/lokales/landkreis_ludwigsburg/als-baby...

Das Problem ist, dass Babys eine Masernschutzimpfung erst ab ca. 2 Jahren erhalten, davor sind sie Infektionen von ungeimpften Kindern schutzlos ausgesetzt.

Zudem sollte man Schutzimpfungen, Antibiotika und Antipyretika niemals in einen Topf werfen, so wie man niemals Bakterien, Pilze und Viren in einen topf werfen sollte, da nichts davon auf die gleiche Art und Weise wirkt. Während Impfung eine gerichtete Immunreaktion des Körpers auslöst, greifen Antibiotika die Bakterien direkt an. Leider werden auch immunschützende Bakterien ebenfalls abgetötet, was neben den möglichen Resistenzbildungen der Krankheitserreger ebenfalls ein großes Problem darstellt, da der Körper damit anfällig für weitere Infektionen, Allergien oder Autoimmunkrankheiten sowie Darmerkrankungen (zB Morbus Crohn) ist.

Man sollte hierbei immer das Verhältnis von Nutzen und Risiko abwägen, gerade bei Antibiotika oder meiner Meinung nach "Geldmacherei-Grippe-Impfungen" wie Schweinegrippe/Vogelgrippe etc., da diese Impfstoffe tatsächlich innerhalb kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurden und wozu es wohl erst in ein paar Jahren Erkenntnisse über Folgeerkrankungen gibt.

Bei Masernimpfungen gibt es meiner Meinung eher weniger Diskussionsbedarf, denn wir können froh sein, dass wir diese durchaus sehr gefährliche Krankheit (nun leider nur fast) ausgerottet haben. Die Langzeitfolgen halte ich für durchaus schwerwiegender, zumal man bedenken muss, dass ein großflächig grassierender Krankheitserreger (vor allem Viren) sich extrem schnell verändern und an Gefährlichkeit zunehmen können. Wenn das Ding erst einmal ausgebrochen ist, wird auch so schnell keine Schutzimpfung mehr helfen und dann haben wir den Salat: Entwicklung neuer Impfstoffe, die wierderum unbekannte Auswirkungen auf den Organsimus haben können, wieder langzeitstudien, wieder Kritiker.... es ist ein nie endeder Kreislauf.
Umso mehr, ärgert es mich, wenn ich immer wieder über sogenannte "Masern-Parties" lesen muss.

Da der Mensch ja leider nie aus der Vergangenheit (die nachfolgenden Generationen vergessen und beschönigen ja gerne) lernt, bin ich mal gespannt, ob uns in einigen Jahrzehnten eine Epidemie erwartet und wie damit dann umgegangen wird.

Allgemein stimme ich aber zu, dass mit Medikamenten (gerade Antibiotika und Impfstoffen der "neuen Generation" und auch Antibaby-Pillen) definitiv sensibler umgegangen und mehr Aufklärung geleistet werden sollte.

Om Shanti
Nachtkerze

Kommentar von Bhajan Noam am 23. Februar 2017 um 1:26pm

Liebe Nachtkerze, welcher wirren Propaganda sitzt denn die heutige Menschheit auf?! Was soll denn an Masern so gefährlich sein? In meiner Kindheit hatten wir alle die Masern, die Röteln, Scharlach usw., und jede Mutter wusste, wie man damit umgeht. Ich habe in meinem Freundes- und großen Mitschülerkreis niemals von irgendwelchen Komplikationen oder gar vom Tod durch Masern gehört. Die Medien hysterisieren die Menschen heute mit jedem Pipifax. Ein normaler Sturm wird zum Orkan hochstilisiert, ein bisschen Schnee ist ein Unwetterkatastrophe und eine gewöhnliche Kinderkrankheit mutiert zur tödlichen Seuche. ;-) Keins meiner Kinder ist geimpft worden, wir haben noch nicht einmal in der Schwangerschaft die üblichen Vorsorgeuntersuchungen gemacht. Und oh Wunder, sie sind "trotzdem" alle gesund und munter und mittlerweile schon längst Erwachsene mit eigenen Kindern. - Liebe Grüße, Bhajan ***

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Kommentar von Nachtkerze am 23. Februar 2017 um 2:00pm

Lieber Bhajan,
was die Hysterie angeht, stimme ich dir vollkommen zu. Dennoch beantwortet dies nicht meine Fragen am Anfang meines Kommentars. Ich sage auch nicht gleich zu allem und jedem "ja" und "Amen", sondern beleuchte Thesen und Theorien gerne aus verschiedenen Blickwinkeln und hinterfrage diese.
Und wenn ich merke, dass ich zu einem Thema nicht genug weiß, um eine Meinung zu bilden, dann informiere ich mich darüber.
Da ich selbst aus dem naturwissenschaftlichen Bereich komme, weiß ich leider, wie Wissenschaft wirklich gemacht wird, und ja - es dreht sich leider alles nur noch ums Geld und nicht um den Nutzen. Und wenn man mit Panikmache noch mehr Geld machen kann, umso besser. Das will ich alles gar nicht bestreiten.

Es ist natürlich wunderbar, wenn du deine Familie rundum gesund sind, dennoch mache ich mir um die Entwicklung (Masernparties usw.) Sorgen und, dass mit Krankheiten zum Teil schon sehr sorglos umgegangen wird. Denn das Problem liegt nicht unbedingt bei den Masern selbst, sondern dass der Virus ganz schnell zu einem aggressiveren Virus mutieren kann, der dann eben nicht so leicht zu besiegen ist. In Zeiten der Globalisierung sollte man das im Hinterkopf behalten.
Und es gibt bewiesene Folgeerkrankungen, die durch Masern verursacht werden, genauso wie es bewiesene Schäden durch Impfstoffe gibt.
Ich bin gegen alle Kinderkrankheiten geimpft worden und die meisten meiner Freunde und Bekannte auch. Ja, sogar meine geimpften Eltern haben zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht und aufgezogen. Genauso kann ich jetzt umgekehrt sagen, dass wir TROTZDEM alle gesund und munter sind, obwohl wir geimpft wurden (Masern, Mumps, Röteln, Tetanus, Diphterie, Keuchhusten).
Man darf also nicht nur in seinem eigenen Dunstkreis forschen, sondern eben auch mal über dem Tellerrand hinaus schauen.
Und die allumfassende Propaganda ist mir durchaus bewusst.
Allgemein kann man sagen, alles kann - muss aber nicht passieren. Die Entscheidung zum Impfen sollte bei jedem selbst liegen - ich bin gegen eine Impfpflicht, aber für eine allumfassende Aufklärung.

In meinem engeren Bekanntenkreis ist auch jemand, der sich mit anthroposophischen Themen auseinandersetzt, und wir hatten durchaus schon das Thema: Impfen - Ja oder Nein?
Leider war eine Diskussion auf Augenhöhe nicht möglich, da er mich nie hat zu Wort kommen oder ausreden lassen und mir auch nicht zugehört hat, sondern nur sein Urteil darüber wie ein Mantra wiederholt hat, ohne auch nur ein griffiges Argument zu nennen oder Quellen bzw. Erfahrungen anzugeben.

Demnach ist mein Bild von Menschen, die aus rein anthroposophischer Sicht diskutieren, etwas angeknackst, was ich persönlich sehr schade finde, weil ich mit vielen Thesen und Theorien selbst sehr viel anfangen kann. Mir ist ein Austausch, von dem beide Diskussionspartner profitieren können, sehr wichtig, genauso wie die Offenheit gegenüber die Sichtweisen des/der anderen. Wie soll man sonst seinen Horizont erweitern und von anderen lernen?
Ich bin gespannt, ob sich hier noch weitere Erfahrungen und Meinungen zusammen finden.
Liebe Grüße, Carina

Kommentar von Nachtkerze am 23. Februar 2017 um 2:38pm

Übrigens ist mit dem Urteil vom BGH nicht die Nicht-Existenz bewiesen worden, sondern der Wissenschaftler hat einfach die Wette verloren, weil er mit den 6 ausgewählten Publikationen die wahnwitzigen Kriterien des Herausforderers Dr. Lanka NICHT erfüllt hat.

Bitte genau durchlesen. Dort steht auch geschrieben, was der "Wetteiferer" verlangt hat:

http://www.mimikama.at/allgemein/gibt-es-masern-viren/

Die Masern existieren sehr wohl (19.000 Studien). Es gibt Studien, die den Durchmesser des Virus erfassen, jedoch nicht in den ausgewählten 6 Publikationen.

Was ich schade finde: Die Menschen lesen in den Medien die allein nur Überschrift und werden verunsichert. Also auch hier typische Sensations-Propaganda der Medien, auf die die meisten reinfallen, weil sie nicht hinterfragen, welche Beweggründe dahinter steckten (in diesem Falle ein "Schwanzlängenvergleich" (ich entschuldige den Ausdruck, aber das ist mir gerade zuerst eingefallen und trifft es ganz gut).

Kommentar von Satyavan am 26. Februar 2017 um 9:56am

schön schön, danke euch beiden, ihr habt in aller kürze hier gezeigt was geht und nicht geht.
ein tipp an die Nachtkerze...sieh dass sie alle narren sind, alle Menschen sind narren in irgend einer form. Anthroposophen -logen, wir alle interpretieren...wenn du das nächste mal einen selbst redenden Sophen vor dir hast, dann lach es aus und geh...das recht hast du....doch mach ihn nicht dafür verantwortlich, denn sie wissen nicht was sie tun....diese narren

Kommentar von Nachtkerze am 1. März 2017 um 5:14pm

Das ist wohl wahr, Satyavan.
Vielen Dank für den Tipp.
Ich versuche mich auch immer daran zu erinnern, dass ich auch gleichzeitig immer der/die andere bin.
Da ich diesen Bekannten als Menschen mag und schon gerne um mich habe, fällt es mir auch nicht immer schwer, zu lächeln :-)

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