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Heute scheint die Sonne. Es ist ein schöner Herbsttag. Ich bin glücklich. Es passieren viele schöne Dinge in meinem Leben. Mein Buch über Glücks-Yoga ist im Internet sehr gut angenommen worden. Das ist wichtig für mich, weil es die Grundlage meines zukünftigen Lebens ist. Ich möchte Yoga und Spiritualität verbinden. Ich möchte in den nächsten Jahren Ausbildungen im Glücks-Yoga bei mir anbieten.

Auch mein Weltretterbuch ist sehr erfolgreich. Durch den derzeitigen Wahlkampf ist das allgemeine Interesse daran erheblich gewachsen. Die Menschen wollen sich informieren, was die wirklichen Probleme auf der Welt sind. Die wirklichen Probleme sind Hunger, Armut und kapitalistische Globalisierung. Die wirklichen Probleme sind das innere Unglück vieler Menschen in Deutschland. Es fehlt an Liebe, innerem Frieden und Glück. Diese Themen kommen im Wahlkampf nicht vor. Es geht nur um Geld für irgendwelche Interessengruppen. Es geht nicht um eine grundlegende positive Neuordnung der Welt. Ich bin deshalb sehr glücklich, dass ich mit meinem Buch ein Zeichen setzen kann.

Letztlich gehören mein Weltretterbuch und mein Glücksbuch zusammen. Beim Weltretterbuch geht es um die Rettung der Welt. Wir sollten nicht vergessen, dass etwa eine Milliarde Menschen am verhungern sind. Die Klimakatastrophen nehmen zu, wie wir gerade an dem Sturm in Amerika oder den großen Überschwemmungen in Indien sehen können. Der UNO Generalsekretär warnt vor einem neuen Weltkrieg, weil einige Staaten der Welt unverantwortlich mit ihren Atomwaffen spielen beziehungsweise damit drohen.

Das Glücksbuch zeigt den Weg auch in diesen unruhigen Zeiten zu innerem Frieden und Glück zu finden. Zum Glück ist das Glück zu 90 % vom Inneren eines Menschen abhängig. Wir können also viel dafür tun, wenn wir innerlich glücklich sein wollen. Yoga bietet viele hilfreiche Übungen. Ein Erleuchteter kann auch in einer leidvollen Welt glücklich sein. Und er kann als Bodhisattva (Karma-Yogi) leben und den leidenden Menschen helfen. Und den Weg zu einer Welt der Liebe, des Friedens und des allgemeinen Glücks zeigen.

Gerade beschäftige ich mich mit der Partei "Menschliche Welt", die zu den Bundestagswahlen antritt. Sie engagiert sich für fast alle Positionen, die ich in meinem Weltretterbuch aufgezählt habe. Insbesondere verbindet sie den Weg des äußeren Glücks mit dem Weg des inneren Glücks. Wir können also jetzt sogar eine glückliche Welt wählen. Damit wirklich eine glückliche Welt entsteht, müssen aber noch viel mehr Menschen die Notwendigkeit des Engagements für positive Werte begreifen. Das wird noch einige Zeit dauern. Aber die Krisen auf der Welt werden dramatisch zunehmen. Und dann werden auch immer mehr Menschen aufwachen. Das ist meine Hoffnung.

Was kann ich konkret tun, um andere Menschen glücklich zu machen? Neben meinem Angebot von kostenlosen Ausbildungen und meinen vielen kostenlosen Büchern im Internet singe ich jede Woche mit den Menschen im Altersheim meiner Mutter. Das Singen war auch gestern wieder sehr schön. Zuerst war ich mit meiner Mutter auf dem Singplatz alleine. Das war für mich in Ordnung. Es genügt, wenn ich durch die Lieder meine Mutter und mich glücklich mache. Das ist schon schwer genug, weil die Demenz meiner Mutter zunimmt. Sie sitzt die meiste Zeit einfach nur teilnahmslos da. Ich spielte ihr viele Lieder vor. Sie hörte zu, aber reagierte kaum.

Dann kamen die anderen Alten hinzu. Der Singplatz füllte sich und plötzlich war eine gute Stimmung da. Die alle Senioren glücklich machte und auch meine Mutter ergriff. Sie bemerkte, dass sie sich nun in einer Glückswelt mit glücklichen Menschen befand. Sie konnte zwar nicht mehr mitsingen, aber sie konnte ihre Lieblingsliedzeilen ergänzen. "Der Wiederhopf, der schenkt der Braut einen ... Blumentopf". "Die Gänse und die Anten, dass waren die .... Musikanten." Dieses Spiel brachte ihr Spaß. Ein Lächeln zog in ihr Gesicht. Das wiederum machte mich glücklich. Ich muss nicht alle Menschen sofort zur Erleuchtung führen. Es genügt, wenn ich einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann. Die Weltrettung erfolgt in kleinen Schritten.

Und dann kam überraschenderweise eine neue Familie an. Sohn und Tochter brachten ihre Mutter ins Altersheim. Die Mutter saß in einem Rollstuhl, aber sie war geistig noch wach. Sie hörte die Musik und wollte sofort mitsingen. Und erklärte mir, dass ihr Sohn sogar in einer Musikband ist und ihre Tochter Guitarre spielt. Der Sohn behauptete zwar, dass er nicht singen könnte und die Tochter war zu schüchtern um selbst zu spielen. Aber die ganze Familie hatte viel Freude an dem Musikfestival im Altersheim.

Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als wir alle zusammen das Hamburger Lied "An de Eck steiht en Jung mit nem Tüddelband" gröhlten. Dieses Lied kannten sie alle und fühlten sich dadurch großartig, weil sie in Hamburg lebten. Und natürlich gibt es nichts Großartigeres. So war es gestern ein großartiger Tag mit großartigen Menschen. Und ich war zufrieden mit meinem Weg der Verbreitung von Glück auf der Welt. https://www.youtube.com/watch?v=6opWBtkLAcU

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