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Heute die Heilpraktiker, morgen die Yogalehrer? - Ein aktueller SPIEGEL-Artikel leutet ein neues Zeitalter der Hexenverfolgung ein

SPIEGEL - Wer in Deutschland als Arzt arbeitet, hat ein aufwendiges Studium abgeschlossen. Für eine Kassenzulassung kommt noch die mehrjährige Spezialisierung als Facharzt dazu. Und die Verpflichtung, sich regelmäßig fortzubilden.

Wer in Deutschland als Heilpraktiker arbeitet, muss in einer Prüfung unter Beweis stellen, dass seine Ausübung der Heilkunde keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung und seiner Patienten darstellt. Danach gilt er als "staatlich anerkannt".

Eine Expertengruppe warnt, dass dieses Etikett bei Patienten den falschen Eindruck erwecken kann, es handle sich bei Ärzten und Heilpraktikern um gleichwertige Alternativen. Der "Münsteraner Kreis", in dem sich mehrere Ärzte und Wissenschaftler organisiert haben, fordert im "Ärzteblatt" eine umfassende Reform des Heilpraktikerberufs.

Gegen Pseudowissenschaft

Die Gruppe klagt, dass im deutschen Gesundheitswesen zwei Parallelwelten existieren: Die Welt der akademischen Medizin, in der Methoden ihre Wirksamkeit beweisen müssen und die nach Fortschritt strebt. Und die Welt der Heilpraktiker, die "in der überwiegend unwissenschaftlichen Gedankenwelt der Komplementären und alternativen Medizin verankert ist".

"Wir wollten ausloten, wie ein solidarisches Gesundheitswesen verantwortlich und fair mit dem Clash zwischen gefährlicher Pseudowissenschaft und Selbstbestimmung umgehen sollte. Um es deutlich zu sagen: Wir wollten den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen", sagt Bettina Schöne-Seifert, Medizinethikerin an der Universität Münster.

Die Gruppe schlägt deshalb zwei mögliche Alternativen vor:

Den staatlich geschützten Beruf des Heilpraktikers abzuschaffen.
Oder an Stelle des bisherigen Heilpraktikers verschiedene Fachheilpraktiker einzuführen. Dies könnte nur werden, wer bereits einen Heilberuf erlernt hat - also beispielsweise Ergotherapeuten, Krankenpfleger oder Logopäden.

Unterschrieben haben das Memorandum Experten aus verschiedenen Fachrichtungen, darunter Ärzte, Medizinethiker, Juristen, Historiker, Pflegeexperten und ein Journalist.

Bisher können Heilpraktiker über fast alle Fachgebiete hinweg Therapien anbieten und zum Beispiel auch Injektionen setzen. Sie dürfen aber unter anderem keine rezeptpflichtigen Arzneien verschreiben oder herstellen, nicht in der Zahnmedizin oder der Geburtshilfe tätig werden. Im Mai hatte sich der Deutsche Ärztetag dafür ausgesprochen, dass Heilpraktiker keine invasiven Maßnahmen vornehmen dürfen sowie keine Krebserkrankungen behandeln sollen.

Drei Tote nach Therapie mit experimentellem Wirkstoff

"Gerade wegen der in Deutschland in nahezu allen Bereichen üblichen und erwartbar hohen Qualitätsstandards gehen Menschen hierzulande davon aus, dass solche Standards alle wichtigen Lebensbereiche regulieren - also auch die Gesundheitsversorgung durch Heilpraktiker", schreibt die Münsteraner Gruppe. Umso größer sei die Gefährdung. Als zugespitzten Vergleich schreiben sie: "Es wäre undenkbar, jemandem die Steuerung eines Flugzeugs anzuvertrauen, dessen ganze Kompetenz in einem erfolgreich absolvierten Workshop über die Sage des Ikarus besteht."

Im Juni 2016 starben drei krebskranke Patienten, kurz nachdem sie bei einem Heilpraktiker in Brüggen-Bracht Hilfe gesucht hatten. Der Mann hatte ihnen einen experimentellen Wirkstoff gespritzt. Der Fall hatte eine Diskussion darüber angestoßen, das Heilpraktikerwesen zu reformieren, einige Änderungen gab es bereits.

Gegen den Heilpraktiker wird seitdem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Laut einem Bericht des "Sterns" praktiziert er bereits wieder - im Nachbarlandkreis.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz begrüßte das "Münsteraner Memorandum". "Es ist überfällig, dass das Heilpraktikerrecht grundlegend reformiert wird." Es fehlten einheitliche Standards. "So können Patienten kaum zwischen einem seriösen Anbieter und einem Scharlatan unterscheiden", sagte Vorstand Eugen Brysch. Es dürfe nicht sein, dass es in Deutschland weiterhin einfacher ist, Heilpraktiker zu werden als Krankenpfleger.

wbr/dpa

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Tags: Bhajan_Noam, Heilpraktiker

Kommentar von miramuun am 22. August 2017 um 6:51pm

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland insgesamt 233.753 Krebstote gezählt.

Das leistet die Schulmedizin mit ihren "wirksamen" Methoden:

... Die Zahl der Krebstoten stieg zwischen 2008 und 2012 um acht Prozent auf 8,2 Millionen. Am häufigsten wurde 2012 Lungenkrebs diagnostiziert (1,8 Millionen Fälle), gefolgt von Brust- und Darmkrebs (1,7 Millionen und 1,4 Millionen Fälle). Die meisten Krebstoten litten an Lungenkrebs (19,4 Prozent), Leberkrebs (9,1 Prozent) oder an einem Magenkarzinom (8,8 Prozent).

In Deutschland ist Krebs die zweithäufigste Todesursache, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Im vergangenen Jahr (2012 eigene Anm.) gab es 221.611 Krebstote - mehr als jeder vierte Todesfall war demnach auf einen Tumor zurückzuführen... siehe Artikel:

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/who-zahl-der-krebserkrank...

Die meisten dieser Krebstoten standen unter medikamentöser Behandlung, Bestrahlung, Chemotherapie oder/und Stammzellentherapie etc.

In Israel ist die Zahl der Krebstoten verhältnismäßig gering;  die an Krebs erkrankten Einwohner lassen sich in der Regel weder chemotherapieren noch bestrahlen.

Die Behandlung dort erfolgt ganzheitlich. Eine Krebstherapie erfolgt mittels totaler Entgiftung von Körper, Seele und Geist bei gleichzeitiger Umstellung auf gesunde Ernährung.

Heilpraktiker hierzulande leisten einen wichtigen Beitrag zum ganzheitlichen Heilungsprozess.

aum

miramuun

...Im Juni 2016 starben drei krebskranke Patienten, kurz nachdem sie bei einem Heilpraktiker in Brüggen-Bracht Hilfe gesucht hatten. Der Mann hatte ihnen einen experimentellen Wirkstoff gespritzt. Der Fall hatte eine Diskussion darüber angestoßen, das Heilpraktikerwesen zu reformieren, einige Änderungen gab es bereits...

Kommentar von clemens am 23. August 2017 um 5:49pm

Liebe/r Miramuun,

dein Einwand ist Unsinn (oder sagt man heute alternative Fakten??)
Natürlich sind die meisten Krebspatienten in professioneller Behandlung gewesen, was denn sonst? Unterm Strich sind die therapeutischen Erfolge in den letzten 20 Jahren bemerkenswert aber auch ärztliche Bemühungen kommen mal an ein Ende.
Die Geschichte mit Israel vergiss bitte schnell wieder: aus einer fehlerhaften Pressemitteilung wurde evtl vorschnell zitiert. Die Krebstodesfälle in Israel liegen im Rahmen der Industrienationen.
Und das Heilpraktikerfass mach ich jetzt nicht auf :-)

Kommentar von Bhajan Noam am 23. August 2017 um 6:45pm

Woher kommt immer wieder diese Fake-Nachricht, in Israel gäbe es kaum Krebserkrankungen und keine Chemotherapie??? Das Gegenteil ist der Fall. Ich war lange genug in Israel, um es aus eigener Sicht zu bezeugen. Gebt bitte keine ominösen Nachrichten ohne eigene Recherche weiter.

QUELLE: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/24867/...

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Kommentar von clemens am 23. August 2017 um 7:20pm

Das Internet sagt, Ausgangspunkt war 2008 eine Meldung eines israelischen Büros, dass es 2003 und 2004 nur 160 bzw 154 Krebstote gegeben hätte . Das wär für ein Millionenvolk natürlich eine grandiose Bilanz, leider hat das veröffentlichende Büro vergessen zu den Zahlen die Angabe :"pro 100.000 Einwohner" anzugeben.
Und damit lägen wir in der Range der OECD Staaten, zwar im unteren Drittel aber nicht spektakulär.
Seitdem geistert es durch die nichtinformierte Öffentlichkeit.

Kommentar von miramuun am 10. September 2017 um 1:06pm

@ clemens @ bhajan.  Die Einwände verstehe ich nicht. Fakt ist:

In Israel sind im Jahr 2010 insgesamt 10.380 Menschen an Krebs gestorben.

In Deutschland sind im gleichen Zeitraum über 220.000 Menschen an Krebs gestorben.

Alles Einzelschicksale. Es bedarf keiner Hoch-oder Herunterrechnung oder Umrechnung auf Einwohnerzahl. Aber es darf hinterfragt werden, warum in Israel 210.000 Menschen weniger an Krebs sterben als in Deutschland. Hilft die Umstellung der Ernährung? Hilft die Nichtinanspruchnahme herkömmlicher Krebstherapien?

Dass Mediziner/ Ärzte/Apotheker/Pharma/ Chemie und Biotech-Industrie eine Monopol-Stellung auf Heilung/Heilmittel erhalten, wird einfach hingenommen, oder wie soll ich es verstehen wenn da steht, „...natürlich waren sie in professioneller Behandlung, was sonst?...“ Professionelle Behandlung besteht hier doch aus Chemo-/Gift,-Strahlentherapien und Pharmaprodukten von denen hinreichend bekannt ist, was für immense Nebenwirkungen, direkte und Spätfolgen eintreten.

Deutschland hat wenig schulmedizinische Heilerfolge bei Krebserkrankungen vorzuweisen. Jährlich nimmt die Zahl der neu-erkrankten Menschen um fast 500.000 zu. Jährlich nehmen die Todesfälle zu (erfasst wird nur teilweise- die Menschen die fünf Jahre ab Diagnose-Stellung nicht überleben). Darunter immer mehr junge Menschen.

Dies ist einer der Gründe, warum es in Deutschland einen nationalen Krebsplan gibt.

* http://www.bundesgesundheitsministerium.de/praevention/nationaler...

Prävention findet in Deutschland in schulmedizinischer Sicht beinahe ausschließlich mittels Früh-Erkennung statt.

Eine Früh-Verhinderung von Krebs ist hierbei nicht wirklich vorgesehen, und steht den Wirtschafts-Interessen der Krankheits-Industrie entgegen. Eine rasche Heilung ebenso.

Dass Wissenschaftler und Ärzte die Heilpraktiker pauschal verurteilen und die Heilpraktiker wie Scharlatane, Quaksalber etc. hingestellt werden, und wie in der Überschrift richtig benannt, eine Hexenjagd ausgerufen wird, weil der im obigen Artikel benannte Heilpraktiker einen Fehler gemacht hat, kann nicht ohne weiteres so stehen gelassen werden. Besagter Heilpraktiker hat in seiner Klinik überwiegend Krebserkrankte angenommen, die von der Schulmedizin austherapiert waren, für die aus schulmedizinischer Sicht keinerlei Aussicht mehr auf Heilung bestand. Menschen die aus schulmedizinischer Sicht dem Tod geweiht waren und zum Sterben aus der Therapie ihrem Schicksal überlassen wurden.

Doch es gibt einen anderen Ansatz.

Gesunde, unbelastete Nahrung, Bewegung und gesunde Lebensweise sind ausschlaggebende Faktoren in der Krebs-Vorsorge. Diesen Ansatz berücksichtigt die Schulmedizin nicht wirklich. Schulmediziner (auch Fachmediziner) sind in Sachen Krebs-Prävention mittels Ernährung völlig unzureichend ausgebildet. Sie schrammen in ihrem Medizin-Studium und Weiterbildungen gerade mal so an der Ernährungsthematik vorbei. Ist ja auch viel einfacher und bequemer professionell nebenbei dahinzusagen: „Ernähren Sie sich gesund, bewegen Sie sich ausreichend, vermeiden Sie Stress, Rauchen und Trinken Sie wenn möglich nicht...usw. Für diese professionelle Pauschal-Info braucht es aber kein jahrelanges Medizinstudium, ebenso nicht, um in der Roten Liste nachzuschlagen was dem Hilfesuchenden für Medikament evtl. hilfreich sein sollte. Vielleicht probiert Arzt gleich einmal für den Anfang ein Medikament, dass einer der vielen Pharmavertreter als eine von vielen kostenfreien Musterpackung da gelassen hat. Ärzte stehen im Allgemeinen unter einem hohen Leistungsdruck. Die meisten der frischgebackenen niedergelassenen Ärzte starten mit einem enormen Schuldenpaket (Praxis-Übernahme/Ablöse, Miete, Einrichung, Patientenstammübernahme, Personalkosten, laufende Praxiskosten wie Strom, Wasser, Versicherungen etc., sie sind dementsprechend nicht wirklich daran interessiert zu Heilen, sondern ihren Kundenstamm möglichst lange zu behalten bzw. zu vergrößern und gute Umsätze zu erzielen. So hart das klingt, ist aber so.

Bitte, es gibt ein paar wenige Ausnahmen bei den Ärzten, die unabhängig von der Industrie ihren Beruf(ung) ausüben. Die wiederum werden gerne von ihren wissenschaftlichen Kollegen entweder nicht wirklich ernstgenommen werden dafür aber häufig unsanft angegangen. In Deutschland besteht für Ärzte eine Pflicht  Chemotherapien und Co. anzupreisen und Sprüche wie: "sie haben nur noch ein halbes Jahr zu leben, wenn Sie nicht diese oder jene Behandlung mitmachen" verunsichern und nötigen die Menschen zu Therapien mit fragwürdigen Heilungserfolg.

Der jüdische Arzt und Wissenschaftler Otto Warburg hat bereits 1924 bei seinen Beobachtungen an Krebszellen ungewöhnlich hohe Laktatwerte in diesen festgestellt. Milchsäure ist ein typisches Gärungsprodukt. * Quelle wiki

Jedenfalls unterstütze ich den Ansatz des jüdischen Arztes Warburg für gesunde, unbelastete Nahrung und gesunde Lebensweise und jeden Heilpraktiker der professionell diese Krebs-Prävention und Therapie dem Hilfesuchenden mit auf den vorbeugenden oder therapeutischen Weg gibt. Menschen in Israel beherzigen ebenso diesen Ansatz und setzen auf Ernährung, Bewegung und Lebensweise und Weglassen von zerstörerischen Chemie-/Gift-/Biotech- und Bestrahlungsmitteln.

* https://Am Ende des Tages ist jede Theorie zur Erklärung von Kreb...

Gut in der Gesamt-Situation ist, wenn alle ihren Teil beitragen um gemeinsam Krankheit vorzubeugen und um wirkliche Heilerfolge zu ermöglichen.

aum

miramuun

Kommentar von clemens am 11. September 2017 um 1:07pm

Om liebe/r miramuun,

es hilft nicht die Augen zu verschliessen: Empörung ist kein Ersatz für Wissen, gerade beim Thema Gesundheit/Krankheit und hier insbesondere betreffend Leid durch Krebserkrankung.

Ich versuch es kurz zu machen und mit den Gemeinsamkeiten anzufangen : Keine Frage, dass es uns und dem Medizinsystem besser ginge, wenn mehr Selbstverantwortung aller Menschen bestünde! Verantwortlich fühlen für tragfähige: sprich liebevolle Beziehungen, Bestreben nach Eigenkompetenz für seinen/ihren Körper, Bewegungsfreude, Interesse an naturnahen Nahrungsmitteln, Respekt der spirituellen Dimension- da sind wir uns ja einig, dass viele Erkrankungen nicht auftreten würden oder besser therapierbar seien.

Aber einfache Versprechungen oder Darstellungen helfen uns dabei nicht! Wie oben ausgeführt, liegt Israel im unteren Drittel der Krebsinzidenz der OPEC Staaten. Gut-aber nicht spektakulär. Wie Bhajan ausgeführt hat arbeitet auch die professionelle Medizin in Israel mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln: OP, Bestrahlung, Chemo neben integrativen Methoden/komplementärmedizinschen.
Was sehr wichtig ist :Die Bevölkerung in Israel hat ein deutlich niedrigeres Durchschnittsalter als Deutschland! Krebserkrankungen treten mit zunehmenden Alter erheblich häufiger auf bei insgesamt zunehmender Lebenserwartung. Bei statistischer Altersadjustierung sinkt(!) die Rate an Krebserkrankungen in D sogar leicht. Auch die Gefahr an einer Krebserkrankung zu sterben ist gesunken aufgrund der therapeutischen Möglichkeiten!

Trotz aller Kritikpunkte der medizinischen Versorgung in D arbeitet die Mehrheit mit Empathie, Fürsorge und patientenorientiert. Den ärztlich Arbeitenden pauschal Industrieabhängigkeit und Unempfindlichkeit für die Leiden ihrer Patienten zu unterstellen ist natürlich emotional belohnend in seiner Einfachheit aber absolut unreflektiert.
Warum das System trotzdem an allen Ecken und Enden Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen produziert muss natürlich angegangen werden aber nicht in diesem Beitrag :-)
Bitte, bitte miramuun: keine einfachen Lösungen suggerieren. Laktatwerte hat jeder Fussballer von Zeit zu Zeit..., Heilpraktik ist nicht der weisse Ritter, der alles richtig macht und Israel ist nicht das gelobte Krebsland !
Om Shanti

Kommentar von Diamir am 12. September 2017 um 7:45pm

Hier geht es um Statistik?

Da weiß ich was schönes.

Staitstisch gesehen hat jeder Deutsche eine weibliche Brust und einen Hoden.

So viel zur Statistik. ;-)

Kommentar von miramuun am 14. September 2017 um 7:45pm

Namaste, clemens

seit über 40 Jahren habe ich einen Einblick in die Abgründe der Krankheits-Industrie, für mich sind die Menschen keine Patienten laut Statistik sondern tagtäglich sehe ich die Einzelschicksale und das unausprechliche Leid. Komm mit, ein oder zwei Tage und und du wirst verstehen und erst dann kannst du dir überlegen ob du mir Empörung und Nichtwissen unterstellen willst.

Om liebe/r miramuun,
es hilft nicht die Augen zu verschliessen: Empörung ist kein Ersatz für Wissen, gerade beim Thema Gesundheit/Krankheit und hier insbesondere betreffend Leid durch Krebserkrankung

Erhöhte Laktatwerte waren hier nicht primär bezogen auf die Werte eines Sportlers. Es sind die überhöhten Werte in der Krebszelle gemeint. Jeder Mensch trägt Krebszellen in sich. Die einzige Gemeinsamkeit entarteter (bösartiger) Krebszellen ist, was wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass diese Krebszellen überhöhte Lactat-Werte vorweisen. Dieses Wissen wird von der Schulmedizin unterdrückt.

Und manchmal sind die einfachen Lösungen besser. Jedenfalls besser, als Chemotherapie und Co. Was die Erfahrung zeigt.

Übrigens. Auch Schulmediziner dürfen bei Patienten, bei denen aus schulmedizinischer Sicht, keine Aussicht auf Heilung besteht, mit nicht zugelassenen Medikamenten herum experimentiert. Wieviele Menschen aufgrund dessen sterben erfährt kaum einer.
Ja... und Ärzte sind keine Götter in Weiß und Wissenschaft hat nicht unbedingt eine weiße Weste. Und jede Dosis macht das Gift früher oder später.

Die Mentalität "Mein Arzt, meine Apotheke, mein Krankenhaus..." das wird irgendwann der Vergangenheit angehören" wenn die Menschen sich für die einfachen Wege öffnen.

Bitte, bitte miramuun: keine einfachen Lösungen suggerieren. Laktatwerte hat jeder Fussballer von Zeit zu Zeit..., Heilpraktik ist nicht der weisse Ritter, der alles richtig macht und Israel ist nicht das gelobte Krebsland !

aum
miramuun

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