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Der kleine Yogi bekommt eine Segnung von Mutter Meera

Darshan von Mutter Meera in Hamburg. Ein schöner Herbsttag. Die Sonne schien. Durch den Wald wanderte ich eine halbe Stunde zur U-Bahn. In einer weiteren halben Stunde war ich in der Innenstadt. Da ich noch etwas Zeit hatte, kaufte ich in einer Buchhandlung noch schnell ein Buch mit vielen Bilder über Ramana Maharshi. Das ist im Moment mein Lieblingsheiliger, weil sich beim Lesen oft spirituelle Energie überträgt. Außerdem sieht er so ähnlich aus wie ich. Rein äußerlich gesehen natürlich.

Der Darshan fand in einer Kirche in Hamburg-Altona statt. Bereits als ich in die Straße der Kirche einbog, spürte ich die Energie von Mutter Meera. Ich war in ihrem Energiefeld lange bevor ich die Kirche erreicht hatte. Das hatte ich noch nie gespürt. Jedes Mal passiert bei Mutter Meera etwas Besonderes. Das war heute das Besondere. Von Buddha wird berichtet, dass Besucher seine Aura schon mehrere Kilometer spürten, bevor sie ihn als Person errreichten. Von mir behauptete eine Frau, dass sie meine Aura schon am Gartentor etwa 30 Meter von meinem Haus entfernt spürte. Ich muss noch etwas wachsen, damit ich an Buddha oder Mutter Meera heranreiche.

Der Saal war nicht besonders voll, so dass ich noch einen Platz in der vierten Reihe bekam, obwohl ich ziemlich spät kam. Dafür ging es relativ schnell los. Alle Besucher erhoben sich, eine kleine Seitentür öffnete sich und eine kleine indische Frau in einem roten goldbestickten Sari betrat den Saal. Sie kam mir heute besonders klein vor, weil sie von zwei riesigen deutschen Männern begleitet wurde, die fast doppelt so groß waren. Mutter Meera pflegt die Bescheidenheit. Mir ist sie fast etwas zu bescheiden. Ich muss mir immer wieder sagen, dass sie eine große erleuchtete Meisterin ist, auch wenn sie nicht wie eine Königin auftritt. In Indien gilt sie als Avatar, als eine Inkarnation Gottes.

Das ist für einen westlichen Menschen schwer zu begreifen. Gott ist allgegenwärtig, allwissend und allmächtig. Manchmal ahne ich etwas von ihrem allgegenwärtigen Bewusstsein, wenn in meinem Leben unerklärliche Wunder geschehen. Mein Leben fühlt sich auch irgendwie geführt an. So als ob Gott einen Plan mit mir hätte. Die meisten Menschen kommen vermutlich zu Mutter Meera, weil sie übersinnliche Hilfe und Heilung erhoffen. Ob sich diese Wünsche erfüllen? Ich weiß es nicht. Es gibt aber Berichte von Heilungen und Wundern.

Ich besitze nur die Fähigkeit Energie zu spüren. Nur daran kann ich Mutter Meera beurteilen. Und Energie spürte ich. Die ganze Zeit des Darshans befand ich mich in energetischen Prozessen. Hier kribbelte es, dort zog Energie durch den Körper und an bestimmten Stellen lösten sich Verspannungen. Am meisten Energie spürte ich heute am Schluss, als wir mit Mutter Meera gemeinsam meditierten und sie sich auf alle Anwesenden konzentrierte.

Ich spürte, wie sich die Energie langsam von oben herabsenkte, meinen Körper füllte und dann zu allen Menschen floss, die geistig mit mir verbunden sind. Mein ganzes Energiefeld mit allen meinen Freunden, Lesern und Bekannten wurde gesegnet.
https://www.youtube.com/watch?v=tDXC4uJmGaQ

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Kommentar von D.Jahnke am 28. September 2016 um 11:35am
dhanyavâda Nils !
Kommentar von Radha Shakti am 28. September 2016 um 6:11pm
Namaste nils,
Lass die Energie fliessen....

Kommentar

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