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Blog von Sukadev Bretz – Februar 2012 archivieren (31)

Entwickle Maitri, Freundlichkeit

Yoga Sutra, 3.24, Entwicklung von Freundlichkeit

Maitri ist liebevolle Güte, Wohlwollen, Freundlichkeit, auch Liebe. Maitri empfiehlt Patanjali ganz besonders. Patanjalis Yoga Sutra ist ja sehr kurz. Umso bemerkenswerter, dass in jedem der vier Kapitel Maitri irgendwo vorkommt. Patanjali empfiehlt also ganz besonders die Entwicklung von Güte, Wohlwollen und Freundlichkeit als grundlegende Eigenschaft. Und das kannst du als besondere Fähigkeit in dir entwickeln. Du kannst nachdenken:…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 10. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Das Wissen um die Elemente – BhG VIII.4

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 4. Vers

„Adhibhutam, das Wissen um die Elemente, gehört zu meiner vergänglichen Natur. Und Purusha, die Seele, ist Adhidaiva. Ich alleine bin Adhiyajna hier in diesem Körper, Oh Bester unter den Verkörperten.“

Krishna fährt fort, die Fragen von Arjuna aus den ersten beiden Versen der Bhagavad Gita zu behandeln. Adhibhuta, das Wissen um die Elemente, ist die vergängliche Natur Gottes. Was heißt, auch die äußere Natur ist eine Manifestation Gottes. Gott ist…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 9. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Jeder Mensch ist Bewusstsein – BhG VIII.3

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 3. Vers

Krishna sprach:

„Brahman ist das Unvergängliche, das Höchste, die höchste Wirklichkeit.“ „Was ist Adhyatma, das höchste Selbst?“ Krishna sagt: „Das eigentliche Wesen von Brahman ist das höchste Selbst. Du kannst Brahman erfahren als dein Selbst. Du selbst bist im tiefsten Inneren dieses Brahman.“ Jeder Mensch ist im Grunde genommen Bewusstsein. Das ist das, was den Menschen ausmacht. Nicht der Körper, der nach dem Tod leblos da liegt. Nicht die…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Der letzte Gedanke vor dem Tod ist entscheidend – BhG VIII.2

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 2. Vers

Arjuna, der Schüler, fragt Krishna:

„Wer und wie ist Adhiyajna, das ursprüngliche Opfer, hier in diesem Körper, Oh Krishna? Und wie erkennt Dich der Selbstbeherrschte in der Stunde seines Todes?“

Arjuna stellt zu Beginn des 8. Kapitels wichtige Fragen. Eine Frage: Wie erkennt man Gott in der Stunde des Todes? Die Bhagavad Gita geht ja von Reinkarnation aus. Du verkörperst dich wieder und wieder, bis du das Höchste erfährst. Und dieses Wieder…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 7. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Arjuna will es jetzt wissen – BhG VIII.1

Im 1. Vers des 8. Kapitels fragt Arjuna, der Schüler:

„Was ist dieses Brahman? Was ist Adhyatma? Was ist Handlung, Oh Bester unter den Menschen? Wovon wird gesagt, es sei Adhibhuta? Und was gilt als Adhidaiva?“

In dieser Übersetzung von Swami Sivananda werden die Sanskritworte nicht übersetzt. Aus gutem Grund, denn sie sind kaum übersetzbar. Am Ende des 7. Kapitels hat Krishna über diese Begriffe etwas gesagt. Arjuna will es jetzt wissen. Arjuna geht es ja darum, die höchste…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 6. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Danke für die vielen Geburtstagsglückwünsche

Om namo Narayanaya
Ihr Lieben,

vielen dank für die vielen, vielen Geburtstagsglückwünsche. Ich habe mich sehr darüber gefreut, und fühle mich in einem Meer von Liebe gebadet.

Om shanti
Liebe Grüße

Sukadev

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 5. Februar 2012 um 10:29am — 2 Kommentare

Sei mit Gott verbunden – BhG IX.34

Krishna spricht zu Arjuna:

„Hefte deinen Geist auf Mich. Sei Mir ergeben. Opfere Mir. Verneige dich vor Mir. Wenn du so gänzlich mit Mir verbunden bist und Ich dein höchstes Ziel bin, wirst du zu Mir kommen.“

Das ist die Essenz des 9. Kapitels, das ist ja auch der letzte Vers. Hefte deinen Geist auf Gott. Sei Gott ergeben. Alles, was du tust, bringe Gott dar. Verneige dich immer wieder vor der Schönheit Gottes im ganzen Universum. So wirst du gänzlich mit Gott verbunden sein und so…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 5. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Strebe frühzeitig nach Gott – BhG IX.33

„Um wie viel leichter erreichen dann die Brahmanen und königlichen, frommen Heiligen das Ziel. Da du auf diese unbeständige und unglückliche Welt gekommen bist, verehre Mich.“

In den vorigen Versen sagte Krishna, auch jemand, der vielleicht Dinge getan hat, die er bereut hat, oder auch Menschen, die keine Bildung haben, auch Menschen, die vielleicht das Unglück hatten, nicht Veden zu studieren, die nicht das Glück hatten, als Kind zu einem Guru zu kommen, auch die Menschen kommen zum…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 4. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Versuche von Herzen, Gott zu spüren – BhG IX.32

„Denn wenn sie bei Mir Zuflucht suchen, werden auch die, die in Sünde geboren wurden, das höchste Ziel erreichen.“

Manche Menschen haben vielleicht noch vom früheren Leben her ein bestimmtes Karma. Und so werden sie vielleicht in diesem Leben erst mal Dinge tun, die sie nachher bereuen. Aber jeder, der dann beginnt, spirituell zu praktizieren, kann zum Höchsten kommen. Die Vergangenheit spielt nicht die große Rolle. Es spielt mehr die Rolle, was du wirklich tust. Daher, egal, was du…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 3. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Höre, das ist die Wahrheit – BhG IX.30 u. 31

Krishna spricht:

„Selbst wenn ein Mensch der größte Sünder ist, wenn er Mich mit ausschließlicher Hingabe verehrt, muss er als rechtschaffen angesehen werden, denn er hat richtig entschieden.“

31. Vers

„Bald wird er rechtschaffen und erlangt ewigen Frieden, Oh Arjuna, verkündige, dass der, der an Mich glaubt, niemals zerstört wird.“

Es gibt das Sprichwort: Der Sünder von heute ist der Heilige von morgen. Jeder, der dir entgegentritt, ist der Selbstverwirklichte der…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott, Tod, Heilige

Swami Chidananda, ein Schüler von Swami Sivananda, hat gerne Seminare damit abgeschlossen, dass er etwas aus dem Buch „Sadhana“ von Swami Sivananda herausgegriffen hat. Drei Dinge, an die man sich täglich erinnern sollte und vier Dinge, die man täglich praktizieren sollte. Three things to remember, four things to practise. Drei Dinge, an die man sich täglich erinnern kann: Gott, Tod und Meister. Drei Dinge, an die wir uns täglich erinnern. Zum einen, Gott. Jeden Tag und immer wieder von…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 1. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

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