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Als 'Wonne' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (10)

Ananda - Freude und Wonne

Ananda, heute ein besonders schönes Wort im Yoga Vidya Sanskrit-Lexikon. Ananda heißt Freude. Ananda heißt Wonne. Und es ist unbedingte Freude, es ist unbedingte Wonne. Im…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 4. Dezember 2014 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott - der du Wonne gibst

Hey Prabho Ananda Data, oh Gott, der du Wonne gibst, Gyana Hamako Dijiye, gib mir auch Weisheit, Wissen.



Für manche Menschen ist der erste Bezug, den sie zum Göttlichen haben, Wonne, die sie spüren. Sei es z.B. über Mantrasingen. Mantrasingen ist eine einfache Weise, sein …

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 2. Juni 2013 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott ist die Wirklichkeit hinter allem

Ich will etwas lesen aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ und zwar aus dem Kapitel „Gott“.





„Wer ist Gott? Was ist Gott? Gibt es Gott? Wo ist Gott? Wie kann man Gott verwirklichen? Das sind wichtige, ewige Fragen. Es gibt einen Gott, Gott existiert, er ist letztlich…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 31. Mai 2013 um 5:30am — Keine Kommentare

Alltag spiritualisieren

Es gibt verschiedene Weisen, wie wir den Alltag spiritualisieren können. Es gibt ja die sechs Yogawege und eine Weise ist diese Karma-Raja-Yoga-Einstellung. Wir gehen davon aus: „Was auch immer kommt, hilft mir, spirituell zu wachsen.“ Oder wir haben die Bhakti-Yoga-Einstellung: „Was auch immer kommt, irgendwie ist es von Gott gesandt.“ Beides kann sich natürlich auch verbinden, indem wir sagen: „Was auch immer kommt, es ist irgendwo geschickt, dass ich spirituell wachsen kann. Gott gibt mir…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 22. April 2012 um 5:30am — 1 Kommentar

Arjuna fragt: „Wie soll ich Dich erkennen?“ – BhG X.16 und 17

Arjuna fragt Krishna, Gott, Manifestation Gottes:

„Berichte tatsächlich ohne Einschränkung von Deinen göttlichen Herrlichkeiten, durch die Du bist und all diese Welten durchdringst. Wie soll ich Dich in fortwährender Meditation erkennen, Oh Yogi? In welchen Aspekten oder Dingen, Oh gepriesener Herr, soll ich an Dich denken?“

In der Meditation ist es gut, Gott zu erkennen als das Wesen aller Dinge, Gott zu erkennen als das nicht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 24. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gott ist Ursprung aller Wesen – BhG X.3

„Der Mensch, der Mich, also Gott, als ungeboren, ohne Anfang und großen Herrn der Welten erkennt, ist unter den Sterblichen ungetäuscht und von allen Sünden befreit.“

Im vorigen Vers hat Krishna gesagt, dass der Mensch nicht wirklich Gott erkennen kann, nicht wirklich intellektuell begreifen kann. Aber wir können Gott bis zu einem gewissen Grade erkennen als ungeboren, als ohne Anfang, großen Herrn der Welten. Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann sind wir ungetäuscht. Sei dir bewusst,…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Gebe Yoga im Alltag weiter – BhG IX.15

Bhagavad Gita, 9. Kapitel, 15. Vers

Krishna spricht:

„Andere bringen auch das Weisheitsopfer dar und verehren Mich, der Ich alle Gesichter habe als das Eine, das Andere oder das Vielfältige.“

Im letzten Vers hat Krishna gesprochen, dass man Gott verehren kann. Man kann Gott hinter allem sehen, man kann aber auch Gott verehren. Wir können alle Handlungen Gott darbringen. Und hier spricht er über Jnana Yajna, das Weisheitsopfer. Wir bringen Gott Weisheitsopfer. Swami Sivananda…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 13. Januar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Höchste Wonne – BhG VI.27-28

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 27. Vers

„Höchste Wonne erfährt wahrlich der Yogi, dessen Geist sehr friedvoll ist und dessen Leidenschaft gestillt wurde, der eins mit Brahman geworden ist, und der jenseits ist von allen Fehlern.“

28. Vers:

„Der Yogi, dessen Geist auf diese Weise mit der Yogapraxis beschäftigt ist, der jenseits aller Fehler ist, genießt leicht die Seligkeit, die aus der Berührung mit Brahman, dem Ewigen, entsteht.“

Berührung mit Brahman, dem Ewigen. Deine wahre… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 28. Oktober 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Der Weise findet Glück im Selbst - BhG V.21

„Der Weise ist nicht an Kontakte mit Äußerem verhaftet und findet Glück im Selbst. Er versenkt sich in die Meditation über Brahman und erreicht das unendliche Glück.“

Das war der Bhagavad Gita Vers 21, des fünften Kapitels.

Krishna spricht über den Weisen. Wir können uns das nochmals anhören oder du kannst dir das nochmals anhören.

„Der Weise ist nicht an Kontakte mit Äußerem verhaftet und findet Glück im Selbst. Er versenkt sich in die Meditation über Brahman und erreicht das… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. September 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Leben

Ich lese etwas aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ über „Leben“ von Swami Sivananda.



„Leben ist der Ausdruck Gottes. Leben ist Freude. Leben ist das Überfließen der Wonne des Göttlichen. Leben ist ein stetiger Fluss. Leben schwingt in jedem Atom. Leben ist in allem. Es gibt keine unbelebte Materie. In jedem Stück Stein ist Leben. Die Materie schwingt von Leben. Leben ist eine Reise im unendlichen Ozean der Zeit, wo sich die Szenerie unaufhörlich verändert. Das Leben ist eine Reise… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 19. September 2009 um 4:00am — Keine Kommentare

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