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Als 'Vairagya' markierte Blog-Beiträge von Sukadev Bretz archivieren (7)

Verhaftungslosigkeit ist wie Gnade – BhG X.10

„Den Menschen, die immer beständig sind und Mich liebevoll verehren, gewähre Ich den Yoga der Unterscheidungskraft, durch den sie zu Mir kommen.“

Hier beschreibt Krishna, dass man durch Bhakti zu Jnana Yoga kommt. An vielen Stellen spricht Krishna über Jnana Yoga. Er spricht über das Unendliche, das Ewige, das Absolute. Er rät Arjuna, sich nicht zu verhaften an irgendetwas. Er rät Arjuna, seinen Geist zu beherrschen und nur an Gott zu denken. Und er merkt, Arjuna kriegt das nicht hin.…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 17. März 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Vairagya, die Verhaftungslosigkeit

Vairagya, ein schwer zu übersetzendes Wort. Raga heißt Mögen. Ragya heißt ein Verhalten, das auf Mögen beruht. Und Vairagya ist ein Verhalten, das nicht auf Mögen beruht.

Und Swami Sivananda sagt:

„Es gibt einen Weg zur unsterblichen Wohnstatt, es gibt einen Weg zum höchsten Glück, es gibt einen Weg zur vierten Dimension, und dieser Weg ist Vairagya. Beschreite diesen Weg, beschreite diesen Weg.“

Vairagya. Man kann auch manchmal sagen, Wunschlosigkeit. Aber das trifft es nicht…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 16. März 2012 um 5:30am — 3 Kommentare

Verhafte dich nicht an das Vergängliche – BhG VIII.20

Bhagavad Gita, 8. Kapitel, 20. Vers

„Doch wahrlich, es gibt etwas, das höher ist als dieses Nichtmanifeste, ein anderes nichtmanifestes Ewiges, das nicht zerstört wird, wenn alle Wesen zerstört werden.“

Alles, was du siehst, hat einen Anfang und ein Ende. Die Firma, die du aufbaust, wird irgendwann zu Ende gehen, spätestens deine Erben oder die Erben deiner Erben werden sie irgendwann zugrunde richten. Oder in tausend Jahren spricht keiner mehr davon. Das Haus, das du baust, wird…

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Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 27. Februar 2012 um 5:30am — Keine Kommentare

Übung mit aufrichtiger Hingabe - BhG VI.35

Bhagavad Gita, 6. Kapitel, 35. Vers

Krishna sprach:

„Zweifellos, Oh mächtig bewaffneter Arjuna, der Geist ist schwer zu beherrschen und ruhelos; aber durch Abhyasa, Übung, und Vairagya, Verhaftungslosigkeit, kann er bezähmt werden.“

Krishna erkennt also an, was Arjuna die vorigen zwei Verse gesagt hat. Ja, es ist richtig, der Geist ist schwer zu beherrschen. Ja, es ist richtig, der Geist ist ruhelos. Ja, es mag sein, dass es dir manchmal mehr gelingt zur Ruhe zu kommen und… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 5. November 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Gib Verhaftungen auf - BhG V.11

Krishna sagt im 11. Vers des 5. Kapitel der Bhagavad Gita:

„Durch das Aufgeben von Verhaftung handeln die Yogis nur mit Körper, Geist, Verstand und auch mit den Sinnen, um sich zu reinigen.“

Namaste und herzlich willkommen zu den Yoga Vidya täglichen Inspirationen. Krishna, der Lehrer, sagt zu Arjuna, seinem Schüler, „durch das Aufgeben von Verhaftungen“. Verhaftung - es gibt alle möglichen Verhaftungen, die man hat. Verhaftungen an die eigenen Ideen und Vorstellungen. Verhaftungen an… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 12. September 2011 um 5:30am — 1 Kommentar

Was ist Vairagya - die Nichtanhaftung

Patanjali Yoga Sutra, Kapitel 1, 15. Vers:

„Vairagya, Verhaftungslosigkeit, ist der Bewusstseinszustand, in dem das Verlangen nach sichtbaren und unsichtbaren Objekten durch Meisterung des Willen kontrolliert ist.“

Vairagya ist die Fähigkeit, loszulassen. Raga heißt Mögen. Vairagya ist der Zustand jenseits des Mögens. Patanjali hat ein paar Verse vorher gesagt, dass durch Abhyasa, Übung, und Vairagya, Verhaftungslosigkeit, die Chitta Vrittis kontrolliert werden können, also die… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 11. September 2011 um 5:30am — Keine Kommentare

Verhaftungen aufgeben - BhG V.10

„Wer seine Handlungen Brahman opfert und Verhaftung aufgibt, wird von Sünde nicht befleckt, so wie das Lotusblatt vom Wasser nicht befleckt wird.“

Das war Bhagavad Gita, 5. Kapitel, 10. Vers

„Wer seine Handlungen Brahman opfert und Verhaftungen aufgibt, wird von keiner Sünde befleckt.“ Was heißt Sünde? Wenn wir etwas Schlechtes tun, wenn wir etwas Falsches tun, anderen schaden, bleibt etwas zurück in unserem Geist. Angenommen, du hast jemand anderen verletzt, da bleibt etwas in dir.… Weiterlesen

Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 8. September 2011 um 5:30am — 3 Kommentare

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